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	<title>Sommerrain - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:22:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sommerrain&amp;diff=161286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-09-17T08:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Stuttgart. Für das Naturschutzgebiet siehe [[Sommerrain (Naturschutzgebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name        = Sommerrain&lt;br /&gt;
| Bezirk      = Bad Cannstatt&lt;br /&gt;
| Wappen      = &lt;br /&gt;
| Karte       = Stuttgart Stadtteil Sommerrain.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.8183&lt;br /&gt;
| Längengrad  = 09.2495&lt;br /&gt;
| Einwohner   = 3826&lt;br /&gt;
| Fläche      = 0.558&lt;br /&gt;
| Stand       = 2020-05-31&lt;br /&gt;
| PLZ         = 70374&lt;br /&gt;
| Quelle      = [https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Bad-Cannstatt.pdf Datenkompass Stuttgart]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sommerrain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Stadtteile Stuttgarts|Stadtteil]] von [[Stuttgart]] im [[Stadtbezirk]] [[Bad Cannstatt]]. Er liegt im Nordosten des Stuttgarter Stadtgebiets an der Grenze zur Stadt [[Fellbach]] im Osten. Im Süden grenzt an den Sommerrain der Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Espan&amp;#039;&amp;#039;, im Norden [[Muckensturm (Stuttgart)|Muckensturm]], außerdem auch noch die &amp;#039;&amp;#039;Schmidener Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; von Bad Cannstatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehrhocketse 2012 Sommerrain.JPG|miniatur|links|&amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr-Hocketse&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2012]]&lt;br /&gt;
Erbaut wurde die ursprüngliche Siedlung Sommerrain von 1932 bis 1935. Ihren Namen erhielt sie nach einem alten Flurnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1935 wurde die Löschgruppe Sommerrain, heute die Freiwillige [[Feuerwehr Stuttgart]] Abteilung Sommerrain, von acht Mann gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feuerwehr-sommerrain.com/#history Freiwillige Feuerwehr Stuttgart-Sommerrain: Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahre 1956 wurde der Stadtteil Sommerrain zusammen mit den Stadtteilen [[Stuttgart-Burgholzhof|Burgholzhof]], Steinhaldenfeld und Bad Cannstatt zum Stadtbezirk Bad Cannstatt vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1970er-Jahre wurde begonnen, das Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf der Gans&amp;#039;&amp;#039; zu bebauen. Heute noch sieht man den Unterschied zwischen &amp;#039;&amp;#039;Alt-Sommerrain&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Auf der Gans&amp;#039;&amp;#039;: Während im ursprünglichen Teil der Siedlung immer noch vorrangig kleinere Einfamilienhäuser stehen, dominieren mehrstöckige Neubauten den Rand des Sommerrains.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2001 wurde der Stadtteil Sommerrain nicht verändert. Ende 2000 hatte der Sommerrain insgesamt noch etwa 3300 Einwohner, Ende 2011 waren es nur noch knapp 3100 Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Fest im Ort ist die jährlich Anfang Juli stattfindende &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr-Hocketse&amp;#039;&amp;#039;, bei der bis zu 1.000 Gäste gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn Haltepunkt Stuttgart-Sommerrain.JPG|miniatur|links|S-Bahn Haltepunkt. Am Gleis 1 (rechts) halten die S-Bahnen in Richtung [[Bahnhof Bad Cannstatt|Bad Cannstatt]] und &amp;#039;&amp;#039;Hauptbahnhof&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Sommerrain verfügt über einen [[S-Bahn Stuttgart|S-Bahn]]-Haltepunkt, der von den Linien S2 ([[Schorndorf]]–[[Stuttgart Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]–[[Filderstadt]]) und S3 ([[Backnang]]–Hauptbahnhof–[[Flughafen Stuttgart|Flughafen]]) bedient wird. Hier beginnen und enden auch die Buslinien 54 und 58. Die beiden Buslinien halten u.&amp;amp;nbsp;a. auch auf der westlichen Seite des Sommerrains an der Haltestelle Obere Ziegelei, an der Anschluss zu den [[Stadtbahn Stuttgart|Stadtbahnlinien]] U2 (Neugereut–[[Botnang]]) und U19 (Neugereut–Neckarpark) besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem die Stadtbahnlinie U2 im Sommer 2005 nach Neugereut verlängert wurde, bedient die Buslinie 54 nur noch in der [[Verkehrszeiten|Hauptverkehrszeit]] den Sommerrain. Als Ersatz verkehrt die Linie 58 auch in den Neben- und Schwachverkehrszeiten bis zur Endhaltestelle an der S-Bahn Station. Des Weiteren befinden sich am nördlichen Ortsrand weitere Bushaltestellen der Linie 58, die weiter nach [[Fellbach]]-Schmiden verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Sommerrain Heilig-Kreuz-Kirche.jpg|mini|Heilig-Kreuz-Kirche]]Der Stadtteil verfügt über zwei Kirchen, die [[Evangelische Sommerrainkirche Stuttgart|evangelische &amp;#039;&amp;#039;Sommerrainkirche&amp;#039;&amp;#039;]] und die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[Heilig-Kreuz-Kirche (Sommerrain)|Heilig-Kreuz-Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. Letztere wurde in den 1990er-Jahren neu erbaut und am 29. März 1998 geweiht. Konstruiert und geplant wurde sie vom Architekten Wolfgang Liese-Grässer unter Erhalt des alten Turmes, die Kunstverglasung wurde von Bernhard Huber vorgenommen. Den Altarraum gestaltete Rudolf Kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Stadtteil Sommerrain gibt es zwei Schulen: das katholische [[Albertus-Magnus-Gymnasium Stuttgart|Albertus-Magnus-Gymnasium]], dessen Schulträger die Stiftung Katholische Freie Schule der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] ist, und die Sommerrainschule, eine städtische Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sporteinrichtungen ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil verfügt über verschiedene Sporteinrichtungen. Der größte Sportverein ist der Kreisligist SV Grün-Weiss Sommerrain, der 1989 gegründet wurde und im Jahre 2000&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sv-gws.de/verein/chronik SV Grün-Weiss Sommerrain 1989 e.&amp;amp;nbsp;V. - Chronik.]&amp;lt;/ref&amp;gt; einen eigenen Sportplatz im Bereich Espan erhielt. Mit rund 600 Mitgliedern, (davon etwa 50 % Kinder und Jugendliche) und Angeboten im Fußball und im Freizeitsport ist dies der führende Verein im Stadtteil. Ein großer Erfolg war der 1:0-Sieg über den Türk SC Stuttgart am 21. Juni 2009, was den Aufstieg in die Bezirksliga Stuttgart bedeutete. Der Verein stieg 2012 wieder in die Kreisliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sporteinrichtung im Sommerrain stellt das Kolping Kegelheim dar. Auf den 2 Kegelbahnen kegeln nach eigenen Angaben ca. 43 verschiedene Kegelclubs.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kegelheim-sommerrain.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stuttgart-stadtgeschichte.net/sommerrain.html 75 Jahre Sommerrain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Stuttgart|Sommerrain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Cannstatt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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