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	<title>Somló - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-05-29T13:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Berg Somló in Ungarn. Für weitere Bedeutungen von Somló oder Somlo siehe [[Somlo]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Somlohegy.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Berg Somló&lt;br /&gt;
|HÖHE=431&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=HU&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Komitat Veszprém]], [[Ungarn]]&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Somló&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Berg im [[Komitat Veszprém]] in West-[[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen 431 Meter hohen, erloschenen [[Vulkan]]. Der Berg liegt 15 km westlich von [[Ajka]] im Landschafts- und Naturschutzgebiet „Somló Tájvédelmi Körzet“. Der [[Inselberg]] ist im umgebenden Flachland der [[Kleine Ungarische Tiefebene|Kleinen Ungarischen Tiefebene]] von Weitem erkennbar. Während die Bergkuppe dicht bewaldet ist, bilden Weingärten an den Hängen mit 315 Hektar das kleinste [[Weinbau in Ungarn|Weinbaugebiet Ungarns]]. Auf dem Berg befinden sich die Reste der [[Burg Somló]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.karpatok.info/angol/fenykeptar/somlovar/index.htm Castle of Somló (26 Fotos)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burgenwelt.de/dickemauern/somlo/gesomlo.htm Burg Somló / Doba – Ungarn]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Funde ==&lt;br /&gt;
Zwischen 2023 und 2025 fanden Archäologen auf dem Somló über 3.000 Jahre alte Metallartefakte, die neue Erkenntnisse über das Leben der bronze- und eisenzeitlichen Gemeinschaften liefern. Die Funde wurden in einem Artikel der Zeitschrift Antiquity veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Funde aus dem 19. Jahrhundert wiesen bereits auf die Bedeutung der Stätte hin, doch systematische archäologische Untersuchungen waren bis vor wenigen Jahren nur begrenzt möglich. Nun hat ein Ausgrabungsteam die Stätte als eine der reichsten Quellen für Material aus der Spätbronzezeit (1450–800 v. Chr.) und der Früheisenzeit (800–450 v. Chr.) freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der sechs Horte werden in die Spätbronzezeit datiert, einer in die frühe Eisenzeit. Der Erhaltungszustand und die Fundbedingungen machen die Funde außergewöhnlich. Die Arbeiten förderten größtenteils auf dem südöstlichen Plateau des Hügels über 900 Metallobjekte zutage. Dazu Broschen, dekorative Scheiben, vermutlich militärischer Schmuck, und eine seltene Speerspitze im Alpenstil aus Hort I. Zwei Horte (III und V) wurden in Keramiktöpfen vergraben – eine lange vermutete, aber für diese Zeit in Westungarn zuvor unbestätigte Praxis. Die Töpfe wurden an die Pannonische Universität geschickt und einer Computertomographie (CT) unterzogen, um die innere Anordnung der Objekte zu analysieren. Soós betont die Bedeutung von Hort V, der den ersten Beleg für lokale Metalldeponierungen am Übergang von der Spätbronze- zur Früheisenzeit lieferte. Neben Metallarbeiten enthielt der Hort [[Bernstein]]perlen, Leder- und Textilfragmente sowie Schweine- und Eberstoßzähne, was die rituelle Komplexität unterstreicht. Die kontinuierliche Besiedlung des Hügels widerlegt gängigen Annahmen über die Siedlungsmuster der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typochronologische Datierungen und Radiokarbondatierungen von organischen Materialien wie den Knochen in Hort I sollen eine präzisere Chronologie der Besiedlung liefern. Die Anordnung und Schichtung der Objekte in den Horten deutet auf ein kompliziertes Verhaltensmuster, das eventuell mit einer elitären Klasse verbunden ist. Dies wird durch frühere Funde monumentaler Grabhügel in der Region gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. Soós et al.:  &amp;#039;&amp;#039;Spätere prähistorische Hortbildung und Besiedlung auf dem Somló-Hügel, Westungarn&amp;#039;&amp;#039;. Antike, 1–8 (2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Somló Hill}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bfnp.hu/deutsch/druckbare_version/somlo_lsg/ Somló LSG]&lt;br /&gt;
* [http://www.foek.hu/zsibongo/termve/tk/angtk/somlo.htm Somló Hill Landscape Protection Area]&lt;br /&gt;
* [http://weinlagen-info.de/#anbau_id=92 Umriss des Weinbaugebietes in interaktiver Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Somlo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Komitat Veszprém)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Somló]]&lt;br /&gt;
[[sv:Somló]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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