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	<title>Somatismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:51:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Somatismus&amp;diff=2497587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: WP:WPSK (undefiniertes Ende bei Einzelnachweis) korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-21T09:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WPSK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WPSK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WPSK&lt;/a&gt; (undefiniertes Ende bei Einzelnachweis) korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Somatismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird gesprochen, wenn vorwiegend oder ausschließlich körperliche Gesichtspunkte für die Diagnose einer Krankheit herangezogen werden. Diese Haltung ist jedoch als problematisch vor allem für die Diagnose psychischer Krankheiten aufzufassen, insofern als meist körperliche &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; psychische Faktoren zusammenwirken. Medizingeschichtlich sind verschiedene Formen des Somatismus zu unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen des Somatismus ==&lt;br /&gt;
Folgende Einteilung bezieht sich auf die unterschiedlichen körperlichen [[Aggregatzustand|Aggregatzustände]], stellt jedoch auch eine in historischer Hinsicht annähernde Darstellung der Entwicklung der europäischen bzw. westlichen [[Medizin]] und der von ihr bevorzugten [[Krankheitskonzept]]e dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pneumatiker ===&lt;br /&gt;
Die griechische Lehre der Pneumatiker geht von der gasförmigen Zustandsphase körperlicher Substanzen aus. Griechische Ärzte versuchten bereits, alle [[physiologisch]]en und [[Pathologie|pathologischen]] Vorstellungen aus dem [[Pneuma]] (altgriechisch Luft, Gas, Atem, Hauch, Lufthauch) abzuleiten. Die [[Pneumatiker]] glaubten, dass der ganze Körper davon durchdrungen sei. Der Begriff des [[Geist]]es geht mit der Begriffsgeschichte der Pneumalehre einher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die griechische Lehre der Pneumatiker muss als die – vom Standpunkt der [[Ethnologie]] und der [[Vergleichende Psychiatrie|vergleichenden Psychiatrie]] aus betrachtet – ursprünglichste Krankheitstheorie betrachtet werden, solange es noch keine durchdachten und rational begründeten Krankheitsvorstellungen gab. Ursprünglich wurde Krankheit jeder Art meist als Eingriff höherer Mächte angesehen. Sie wurde auf den Einfluss von bösen Geistern, von Hexen und Zauberern sowie auf Strafen der Götter zurückgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 18. Jahrhundert erhielt sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch die griechische Lehre der Dämpfe („vapores“) als Krankheitsursache. [[Galenos|Galen]] (ca. 129–200 n. Chr.) unterschied verschiedene Formen der [[Melancholie]], von denen er annahm, dass eine vom Magendarmkanal ausgehe. Dämpfe entstehen u.&amp;amp;nbsp;a. durch Säfteverderbnis. Auch Paracelsus bedient sich dieses Krankheitskonzepts bei seiner Abhandlung über die [[Epilepsie]], wobei er von einem Kochen des „spiritus vitae“ in den Ursprungsorgnen ausgeht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Nervenspirits“ erklärte man sich im 17. und 18. Jahrhundert durchaus im Sinne eines „spiritus animalis“ mechanisch und automatenhaft bzw. als [[Maschinenparadigma]] und nicht [[Spiritualismus (Philosophie)|spiritualistisch]]. Man nahm eine Druckwelle an, welche die Empfindungen im Gehirn auslöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Autoren, die sich mit den „Dämpfen“ befassten, waren [[Richard Blackmore]] (1725), [[Nicholas Robinson]] (1729), [[George Cheyne]] (1733), [[Pierre Pomme]] (1763) und [[Jean-Baptiste Pressavin]] (1770).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TND&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NTV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humoralpathologie ===&lt;br /&gt;
Die griechische Medizin beruhte nach [[Erwin H. Ackerknecht]] (1906–1988) vornehmlich auf einem Somatismus, so auch die [[Temperamentenlehre]], die eine Grundlage der [[Humoralpathologie]] darstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt; Die Humoralpathologie ist die antike Lehre, nach der alle Krankheiten auf die fehlerhafte Zusammensetzung oder Mischung ([[Dyskrasie]]) des Blutes oder anderer Körpersäfte zurückzuführen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLX&amp;quot; /&amp;gt; Als therapeutische Methoden gelten den Humoralisten hauptsächlich [[Aderlass|Aderlässe]] und Abführmittel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt; Die Lehre geht von der flüssigen Zustandsphase körperlicher Substanzen aus. Diese körperlichen Theorien unterschieden sich von den Lehren der Philosophen, die sich auf eine [[Vier-Elemente-Lehre]] bezogen, um psychische Qualitäten wie etwa die des [[Sanguiniker]]s zu beschreiben. Während man in anderen Hochkulturen, wie etwa in Ägypten und Mesopotamien, zwischen natürlichen und übernatürlichen Erklärungen für die Ursache von Krankheiten schwankte, seien griechische Ärzte konsequent als Vertreter von natürlichen Krankheitsursachen anzusehen, so z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hippokrates von Kos]] (ca. 480–370 v. Chr.) und [[Galenos|Galen]] (ca. 129–200 n. Chr.). Sie können daher als Vorläufer einer [[naturwissenschaft]]lichen Medizin und Psychiatrie betrachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidarpathologie ===&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den naturwissenschaftlichen Fortschritten der [[Neuzeit]] wandelte sich die bis dahin übliche Humoralpathologie zunehmend in eine [[Solidarpathologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt; Sie suchte in festen Bestandteilen des Körpers die Ursachen der Krankheiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLX&amp;quot; /&amp;gt; Sie war für die Entwicklung der [[Anatomie]] und [[Physiologie]] entscheidend bis hin zur Entdeckung der [[Zellularpathologie]] durch [[Rudolf Virchow]] (1821–1902). Auf der anderen Seite entwickelte sich in Abgrenzung von rein körperlich begründbaren Störungen eine psychische Krankheitslehre, als deren Anfang der [[Animismus (Psychosomatik)|Animismus]] von [[Georg Ernst Stahl]] (1659–1734) angesehen wird. Psychische Krankheiten können zwar körperlich mitbedingt sein, vgl. auch → [[Psychophysische Korrelation]], weisen aber vielfach nur eine [[psychogen]]e Entstehung auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Psychiatrie ==&lt;br /&gt;
Für die [[Geschichte der Psychiatrie]] war die Auseinandersetzung zwischen [[Psychiker (Psychiatrie)|Psychikern]] und [[Somatiker]]n bedeutsam. Diese Entwicklung hat sich jedoch als weniger ergiebig erwiesen, insofern sich beide Seiten einseitig und ausschließlich auf [[psychogen]]e &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039; [[somatisch]]e Tatsachen bezogen. Der Somatismus hat die Idee der nach körperlich-räumlichen Gesichtspunkten auszurichtenden [[Krankheitslehre]] begünstigt. Die Geschichte der Medizin und speziell der Psychiatrie war häufig von ideologischen Vorurteilen bestimmt. Am Beispiel von [[Franz Josef Gall]] (1758–1828) weist [[Klaus Dörner]] (1933–2022) nach, dass dessen somatisch begründete Lehre der [[Phrenologie]] vielfache Korrekturen erforderte, bis die von ihm vertretene Idee einer Lokalisierung psychischer Fähigkeiten sich als zutreffend erwies. Dies erfolgte, indem eine [[Lokalisation (Neurologie)|Lokalisationslehre]] im Gehirn als wissenschaftlich nachprüfbar gelten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt; Der Fortschritt ist aber nicht nur in der Konkretisierung körperlicher Tatsachen, sondern auch in der Präzisierung psychischer Gegebenheiten zu sehen, indem der alte Somatismus abgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jean-Étienne Esquirol]] (1772–1840) kann als Vertreter eines Somatismus angesehen werden, indem er die Gedanken von [[Auguste Comte]] (1798–1857) und seines [[Drei-Stadien-Gesetz]]es in die eigene Krankheitslehre aufnahm. Er unterschied dementsprechend am Beispiel des [[Suizid]]s drei Entwicklungsstufen: den einer religiösen Ethik unterworfenen Selbstmörder, dann den sich vor dem bürgerlichen Gesetz zu Verantwortenden und schließlich den einer medizinischen Krankheitslehre unterstellten Patienten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMS&amp;quot; /&amp;gt; Ähnlich verhält es sich nach Esquirol mit der [[Melancholie]]. Er betrachtet frühere Auffassungen dieser Erkrankung als Dämonomanie. Die Besessenen seien als Hexen verfolgt worden. Solche religiöse Ideen hätten sich jedoch durch die Aufklärung als [[Priesterbetrug]] entlarvt und würden nun erst als Krankheit angesehen. Esquirol weist jedoch auf die neue Angst vor der Polizei und deren Verfolgungen hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Klaus Dörner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Irre. Zur Sozialgeschichte und Wissenschaftssoziologie der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-436-02101-6; (a) S.&amp;amp;nbsp;35 f. zu Stw. „spiritus animalis“; (b) S.&amp;amp;nbsp;180–185 zu Stw. Franz Josef Gall; (c)&amp;amp;nbsp;S. 180–189, 287, 291, 295–303, 305, 315, 316, 324 zu Stw. „Somatismus, Somatiker“; (d) S.&amp;amp;nbsp;174&amp;amp;nbsp;f. zu Stw. „Esquirol“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BMS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jean-Étienne Esquirol]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geisteskrankheiten in Beziehung zur Medizin und Staatsarzneikunde&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., Berlin 1838. (a) Bd. I, S.&amp;amp;nbsp;308 zu Stw. „Suizid“; (b) Bd. I, S.&amp;amp;nbsp;281–300 zu Stw. „Melancholie“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erwin H. Ackerknecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Enke, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-80043-6; (a) S.&amp;amp;nbsp;36 zu Stw. „verschiedene Formen des Somatismus“; (b) S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f. zu Stw. „Ethnologie, vergleichende Psychiatrie“; (c) S.&amp;amp;nbsp;23 zu Stw. „Paracelsus“; (d) S.&amp;amp;nbsp;10–15, 36 zu Stw. „Somatismus im alten Griechenland, Solidismus, Humoralisten“; (f) S.&amp;amp;nbsp;16 zu Stw. „Mittel der Therapie bei den Humoralpathologen“; (f) S.&amp;amp;nbsp;10 zu Stw. „griechische Medizin als Grundlage naturwissenschaftlicher Fragestellungen“; (g+h+i) S.&amp;amp;nbsp;36&amp;amp;nbsp;f. zu Stw. „Ablösung des alten Somatismus“,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicholas Robinson: &amp;#039;&amp;#039;A new System of the spleen, vapours, and hypochondriack melancholy&amp;#039;&amp;#039;. London 1729.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NTV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jean-Baptiste Pressavin]]: &amp;#039;&amp;#039;Nouveau Traité des vapeurs&amp;#039;&amp;#039;. Lyon 1770.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Thomas Willis]]: &amp;#039;&amp;#039;Pathologiae Cerebri et Nervosi Generis Specimen&amp;#039;&amp;#039;. 1667.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pneuma&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Georgi Schischkoff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage. Alfred Kröner, Stuttgart 1982, ISBN 3-520-01321-5, S.&amp;amp;nbsp;544.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLX&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Norbert Boss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Roche Lexikon Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Hoffmann-La Roche AG und Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München 1987, ISBN 3-541-13191-8; (a) S.&amp;amp;nbsp;810 zu Stw. „Humoralpathologie“; (b)&amp;amp;nbsp;1591 zu Stw. „Solidarpathologie“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pierre Pomme]]: &amp;#039;&amp;#039;Traité des affections vaporeuses des deux sexes&amp;#039;&amp;#039;. Lyon 1763.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TND&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[George Cheyne]]: &amp;#039;&amp;#039;The English Malady or, A Treatise of Nervous Diseases of All Kinds, as Spleen, Vapours, Lowness of Spirits, Hypochondriacal and Hysterical Distempers with the Author’s own Case at large.&amp;#039;&amp;#039; Dublin 1733. (Facsimile: Eric T. Carlson (Hrsg.), Scholars’ Facsimiles &amp;amp; Reprints, 1976, ISBN 0-8201-1281-X)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard Blackmore: &amp;#039;&amp;#039;A treatise of the spleen and vapours&amp;#039;&amp;#039;. London 1725.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Psychiatrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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