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	<title>Solowezki-Inseln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solowezki-Inseln&amp;diff=572368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: besseres Bild</title>
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		<updated>2026-04-18T18:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besseres Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Inselgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Solowezki-Inseln&lt;br /&gt;
|BILD1= Fortress wall and Domes of the Cathedrals of the Solovetsky Monastery.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT= Das [[Solowezki-Kloster]] (2019)&lt;br /&gt;
|BILD2= Weißes Meer, erstellt von Daniel Presberger.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Karte des Weißmeeres mit Solowezki-inseln&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Weißes Meer]]&lt;br /&gt;
|ARCHIPEL=&lt;br /&gt;
|INSELN=6&lt;br /&gt;
|HAUPTINSEL=[[Solowezki]]&lt;br /&gt;
|FLAECHE=313&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 968&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2002&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=65/4/7/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD= 35/44/4/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= RU-ARK&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= Russland&lt;br /&gt;
|MARK=&lt;br /&gt;
|MARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solowezki-Inseln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Соловецкие острова}} / &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Solowezkije ostrowa}}&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Solowki-Inseln&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Solowki&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind eine aus sechs größeren bewohnten und mehreren kleineren unbewohnten Inseln bestehende [[Russland|russische]] [[Inselgruppe]] im [[Weißes Meer|Weißen Meer]]. Die Inseln gehören verwaltungstechnisch zur [[Oblast Archangelsk]]. Als [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Alexander Solschenizyn]] den Begriff [[Der Archipel Gulag|Archipel Gulag]] prägte, dachte er auch an den [[Archipel]] Solowki. Das [[Sonderlager Solowezki]] war Russlands erstes großes Häftlingslager, das Modell des [[Gulag|sowjetischen Lagersystems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Inseln liegen im Weißen Meer 530&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] und 160&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich des [[Polarkreis]]es. Die [[Halbinsel Kola]] befindet sich 150&amp;amp;nbsp;Kilometer weiter nördlich.&lt;br /&gt;
Kommend vom russischen Festland aus der kleinen Stadt [[Kem (Stadt)|Kem]], ist das erste, was man von den Solowki erblickt, ein Umriss mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln. Je näher das Boot den Inseln kommt, desto größer wird der aus der Ferne sichtbare [[Liste der Kreml|Kreml]]. Das [[Solowezki-Kloster]] wurde 1429 auf der Hauptinsel von den [[Mönchtum|Mönchen]] Sawwati, German und Sossima gegründet; es stellte eines der wichtigsten wirtschaftlichen, politischen, kulturellen sowie militärischen Zentren der Gegend dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln ==&lt;br /&gt;
Der Archipel besteht aus folgenden sechs größeren sowie einer Anzahl kleinerer Inseln:&lt;br /&gt;
* [[Solowezki|Bolschoi Solowezki]] (Groß-Solowezki) (246&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* [[Anserski]] (47&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* Bolschaja Muksalma (17&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* Bolschoi Sajazki (1,25&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* Maly Sajazki (1,02&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
* Malaja Muksalma (0,57&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rechtschreibung der Inseln korrekt? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[13. Jahrhundert]] siedelten sich Mönche auf den Inseln an und errichteten ein [[Kloster]].&lt;br /&gt;
Es wurde im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den [[Russisches Kaiserreich|russischen]] [[Zar]]en zu einer [[Festung]] und einem [[Gefängnis|Staatsgefängnis]] ausgebaut, in dem über zweieinhalb Jahrhunderte überwiegend [[Politischer Gefangener|politische Gefangene]] inhaftiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straflager des Gulag ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sonderlager Solowezki}}&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die Solowezki-Inseln zu einem Symbol der russischen Geschichte, zum Inbegriff des [[Roter Terror|Roten Terrors]] in [[Sowjetrussland]] und nachfolgend des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]]. Das Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung bildete die Keimzelle für den berüchtigten [[Gulag]] und beherbergte auf dem Höhepunkt 1931 um 71.800 Häftlinge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gulag.memorial.de/lager.php?lag=317 |titel=Solowezki-Lager besonderer Verwendung |hrsg=Memorial.de |autor=Sergei Kriwenko |abruf=2019-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Горький на Соловках.jpg|mini|hochkant|[[Maxim Gorki]] (vierter von rechts) besichtigt mit [[Gleb Iwanowitsch Boki|Gleb Boki]] (links von Gorki) und Funktionären der Geheimpolizei OGPU die Solowezki-Inseln (1929)]]&lt;br /&gt;
Die geografische Lage des Archipels Solowezki sowie die Tatsache, dass sich im Kloster bereits ein Gefängnis befand, spielten eine Rolle für die Entstehung der Lager. Alle klösterlichen Einrichtungen und [[Einsiedelei]]en auf der Insel wurden durch die sowjetischen Behörden in Lagereinrichtungen umfunktioniert. Bereits im Mai 1920 entstand im Kloster ein Arbeitslager, das ab 1923 der Verwaltung der Nördlichen Lager unterstellt wurde. Im Oktober 1923 entstand das „Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ (SLON) sowie USLON, die „Verwaltung der Solowezki-Lager zur besonderen Verwendung“ mit den ersten 130 Insassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlögel&amp;quot; /&amp;gt; Beide unterstanden der [[Gossudarstwennoje polititscheskoje uprawlenije|OGPU]] in [[Moskau]]. Eine „Spezialabteilung“ innerhalb der OGPU hatte die Zuständigkeit über die Lager inne. Die Verwaltung befand sich in [[Archangelsk]], bis sie 1923 nach Moskau verlegt wurde. Die eigentlichen Machtbefugnisse besaß der Lagerkommandant, der von SLON gestellt wurde. Von 1923 bis 1925 war [[Alexander Petrowitsch Nogtew|Alexander Nogtew]] (1892–1947) der erste Lagerkommandant, danach bis 1929 [[Fjodor Iwanowitsch Eichmans|Fjodor Eichmans]] (1897–1938), von 1929 bis 1930 wieder Nogtew. Eine wesentliche Rolle als Organisator des Solowezki-Straflagers zu einem Modell für den ganzen Gulag spielte [[Naftali Aronowitsch Frenkel|Naftali Frenkel]] (1883–1960). Das Motto über dem Eingangstor des Lagers lautete: {{&amp;quot;|Laßt uns mit eiserner Hand die Menschheit ihrem Glück entgegentreiben.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlögel&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Schlögel]]: {{Webarchiv|url=http://solovki.org/de/html/Artikel_Schloegel_de.html |wayback=20180728131610 |text=Solowki – Laboratorium der Extreme |archiv-bot=2023-01-11 13:22:23 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 17. Juni 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bestimmung der Lager bestand in der Isolierung von politischen Gegnern des neuen Systems sowie in der [[Ausbeutung]] ihrer [[Arbeitskraft]]. Zu diesen zählten politische Oppositionelle, Angehörige unliebsamer [[Bourgeoisie|bürgerlicher]] Volksschichten (sogenannte „[[Klassenfeind]]e“, [[Priester]], Mönche, [[Weiße Armee|Weißgardisten]], [[Menschewiki]], [[Sozialrevolutionäre]] und [[Anarchismus|Anarchisten]]). Ende Oktober 1937 wurden 1111 Strafgefangene von den Solowezki-Inseln aufs Festland gebracht und zwischen Ende Oktober und Anfang November 1937 in [[Sandarmoch]] ([[Karelien]]) in der Nähe von [[Medweschjegorsk]] erschossen, unter ihnen der Meteorologe [[Alexei Wangenheim]] († 3. November 1937). Mehrere zehntausend Häftlinge wurden während des Großen Terrors in den Wäldern um Medweschjegorsk durch Genickschuss ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;Irina Flige: &amp;#039;&amp;#039;Sandormokh. Le Livre noir d’un lieu de mémoire.&amp;#039;&amp;#039; Société d’édition Les Belles Lettres, Paris, 2021, 167 S, S. 72ff. (Auf Französisch.) ISBN 978-2-251-45129-9. Aus dem Russischen von [[Nicolas Werth]]. Mit einem Vor- und Nachwort des französischen Übersetzers und Historikers. Titel der russischen Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Sandormokh, Dramaturgia smyslow&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Olivier Rolin: &amp;#039;&amp;#039;Le Météorologue.&amp;#039;&amp;#039; © Memorial/Éditions Paulsen pour l’iconographie du cahier hors texte. © Éditions du Seuil/Éditions Paulsen, 2014, 207 S. Im Anhang 16 Seiten mit Illustrationen aus dem Nachlass Wangenheims. IBAN 978-2-02-116888-4. Neuauflage bei Le Point, Paris, 2015, 2021, ISBN 978-2-7578-8512-3, 192 Seiten. Deutsch: Olivier Rolin: Der &amp;#039;&amp;#039;Meteorologe&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Holger Fock und Sabine Müller. Liebeskind, München 2015, ISBN 978-3-95438-049-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lager war gekennzeichnet durch schlechte medizinische Versorgung, Misshandlungen bis zur [[Folter]] sowie unzureichende Nahrung für die Häftlinge. Viele der Inhaftierten litten unter [[Depression]]en aufgrund der kurzen Sommermonate und der Kälte des Winters. Besonders verheerend war die schlechte medizinische Versorgung. Bei einer [[Epidemie]] im Sommer 1925/26 starb ein Drittel der 6.000 Häftlinge an [[Typhus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solovetsky Monastery drone 1.jpg|mini|Luftbild des Solowezki-Klosters (2017)]]&lt;br /&gt;
Seit 1992&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pomorland.travel/de/what-to-see/das-solowezki-kloster/ Das Solowezki-Kloster]&amp;lt;/ref&amp;gt; werden die Klosteranlagen wieder von [[russisch-orthodox]]en Mönchen bewohnt; ein Gefängnis befindet sich nicht mehr auf den Inseln.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Gebäude stehen ebenfalls seit 1992 als [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] unter dem Schutz der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
Die Inseln und ihre geschichtlichen Bauwerke können von Touristen im Rahmen geführter Ausflugstouren besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster ging nach dem [[Dmitri Anatoljewitsch Medwedew|Medwedew]]-Gesetz von 2010 vom Staat an die [[Russisch-Orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxe Kirche]] über. Nach der Ernennung des Abts des Klosters, Bischof Porfiry, zum Direktor des örtlichen Museums, unterzeichnete dieser am ersten Tag seiner Amtszeit die Übertragung von Hunderten von Museumsexponaten in den Besitz des Klosters.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://novayagazeta.eu/articles/2022/07/18/zhertvoprinoshenie-troitsy Trinitätsopfer.] [[Nowaja gaseta. Europa]], 18. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mahnmale in [[Solowezki-Stein|Moskau]], St. Petersburg&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.encspb.ru/object/2855716601?lc=ru „Solowezki-Stein“ Denkmal] auf der St. Petersburger Enzyklopädie&amp;lt;/ref&amp;gt; und Archangelsk bestehen aus Steinen, die von den Inseln stammen. Der Sozialhistoriker Gabor T. Rittersporn wies – ohne den gemeinten [[Präsident Russlands|Präsidenten]] [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] namentlich zu nennen – darauf hin, dass die offizielle russische [[Erinnerungskultur|Erinnerung]] die christliche Tradition für das „Heilige Russland“ betone und über die kaum dokumentierte Geschichte des Solowezker Lagers zu Zeiten des Roten und Großen Terrors nicht nachdenke.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabor T. Rittersporn: {{Webarchiv|url=http://www.solovki.org/de/html/Artikel_Rittersporn_de.html |wayback=20080705041128 |text=Die undokumentierte Geschichte des Solovecker Lagers |archiv-bot=2024-05-12 07:38:39 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Labyrinthe auf Bolschoi Sajazki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joël Kotek|Joel Kotek]], Pierre Rigoulot: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert der Lager. Gefangenschaft, Zwangsarbeit, Vernichtung.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2001, ISBN 3-549-07143-4 (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Le siècle des camps. Détention, concentration, extermination. Cent ans de mal radical.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Lattès, Paris 2000, ISBN 2-7096-1884-2).&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilm ===&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/080114-001-A/gulag-die-sowjetische-hauptverwaltung-der-lager-1-3/ |titel=Gulag – Die sowjetische „Hauptverwaltung der Lager“ |hrsg=[[Arte]] |autor=[[Patrick Rotman]] |abruf=2020-03-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solovki|Solowezki-Inseln}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.swr.de/schaetze-der-welt/solowetzky-inseln/-/id=5355190/nid=5355190/did=5980786/1b0eptd/ Solowetzky Inseln. Bastion Gottes]&amp;#039;&amp;#039;, Film aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Schätze der Welt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://whc.unesco.org/archive/advisory_body_evaluation/632.pdf Beschreibung der UNESCO (englisch, französisch)] (PDF-Datei; 352&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.solovki.museum.ru/default_eng.asp Solovezki Museum (englisch, russisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.arte.tv/guide/de/048389-000/solowki-die-verschwundene-lager-bibliothek/ Arte.tv: Solowki – Die verschwundene Lager-Bibliothek], Dokumentation über die Suche nach der verschwundenen Bibliothek des Lagers&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gulag.memorial.de/lager.php?lag=317 |titel=SOLOWEZKI-ITL DER OGPU |hrsg=[[Memorial (Menschenrechtsorganisation)|Memorial]].de |autor=Sergei Kriwenko |abruf=2019-11-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Russland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4226317-7|VIAF=73145424525186831054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Arktischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselgruppe (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oblast Archangelsk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwangsarbeit in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißes Meer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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