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	<title>Solothurner Spitäler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:44:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solothurner_Spit%C3%A4ler&amp;diff=2179405&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26036-03: Aktualisierung der Zahlen laut Geschäftsbericht 2025</title>
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		<updated>2026-04-29T08:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung der Zahlen laut Geschäftsbericht 2025&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Solothurner Spitäler AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo Solothurner Spitäler AG.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://so.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-112.667.097 Eintrag der «Solothurner Spitäler AG»] im Handelsregister des Kantons Solothurn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 2006&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Solothurn]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Franziska Berger ([[CEO]]) &lt;br /&gt;
[[Kurt Fluri]] ([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsident]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 4&amp;#039;384 (2023)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 681 Mio. [[Schweizer Franken|CHF]] (2024)&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Gesundheitswesen in der Schweiz|Gesundheitswesen]], [[Krankenhaus|Spitäler]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.solothurnerspitaeler.ch/ www.solothurnerspitaeler.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solothurner Spitäler AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (soH) ist die Betreiberin der öffentlich-rechtlichen [[Krankenhaus|Spitäler]] im [[Kanton Solothurn]]. Sie wurde am 1. Januar 2006 in der Rechtsform einer gemeinnützigen [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] mit Sitz in [[Solothurn]] gegründet.  Das Unternehmen stellt an seinen im gesamten Kanton Solothurn verteilten Standorten die stationäre medizinische Versorgung der Bevölkerung sicher. Dafür hat sie einen Leistungsauftrag des Kantons Solothurn, der zurzeit Alleinaktionär der soH ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstandorte der soH sind für die [[Akutsomatik]] das Bürgerspital Solothurn und das Kantonsspital [[Olten]] sowie die Psychiatrischen Dienste. Daneben verfügt die soH über Standorte in [[Dornach SO|Dornach]] und spitalexterne ambulante Dienste in [[Grenchen]], [[Däniken]] und [[Balsthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bürgerspital Solothurn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Solothurn rechtes Aareufer.JPG|mini|Altes Spital Solothurn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Ferdinand Schubiger [[doi:10.5169/seals-322404|&amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Bürgerspitals Solothurn.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., 1928, S. 231–254.&amp;lt;/ref&amp;gt; des heutigen Bürgerspitals Solothurn gehen zurück bis ins Jahr 1418, als Papst Martin&amp;amp;nbsp;V. auf dem Rückweg vom Konzil in Konstanz der Bürgerschaft von Solothurn die Erlaubnis erteilte, ein Spital zu gründen (das heutige Alte Spital an der Aare). Die Spitalschwestern-Gemeinschaft stammte ursprünglich aus [[Pruntrut]] respektive [[Beaune]] in Frankreich. Sie diente dem Spital seit 1788. 1909 kaufte der Bürgerrat den unteren Schöngrünhof und gründete eine Spitalbaukommission. Aufgrund der Plankonkurrenz (über 90 Entwürfe), des Ersten Weltkriegs und der von der Ärzteschaft gewünschten Erweiterungen verzögerte sich der Spatenstich bis ins Jahr 1926. 1930 wurde das neue Bürgerspital im Schöngrün eingeweiht, an dessen Standort auch das heutige Bürgerspital steht (die Gebäude existieren immer noch und werden genutzt). Ab da partielle Erweiterung. 1957 wurde das Schwesternhaus fertiggestellt; 1961 stimmten die Solothurner (damals gab es noch kein Frauenstimmrecht) der Spitalvorlage III mit überwältigender Mehrheit zu. 1974 wurde das heutige Bürgerspital u.&amp;amp;nbsp;a. mit einem Behandlungstrakt mit vier Stockwerken und einem [[Gebäudetrakt|Bettentrakt]] mit sechs Stockwerken fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 2012 fand eine kantonale Volksabstimmung über den [[Kantonale Volksabstimmung «Neubau Bürgerspital Solothurn»|Bewilligungskredit zum Neubau des Bürgerspitals Solothurn]] statt. Die Vorlage wurde mit einem Anteil von 65,1 % Ja-Stimmen angenommen. Der Neubau soll bis ins Jahr 2022 abgeschlossen sein. Die Eröffnung des Neubaus sollte im Mai 2020 stattfinden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/neubau/ |titel=Neubau Bürgerspital Solothurn |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |abruf=2019-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jedoch wegen Sanierungsarbeiten auf Anfang 2021 verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baublatt.ch/bauprojekte/neubau-buergerspital-solothurn-bodenbelaege-muessen-ersetzt-werden-29922 |titel=Neubau Bürgerspital Solothurn: Bodenbeläge müssen ersetzt werden |werk=[[Baublatt]] |datum=2020-08-04 |abruf=2020-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rückbau des alten Bettenhochhauses hat im Mai 2022 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsspital Olten ===&lt;br /&gt;
Nachdem 1857 bei einem grossen Baustellenunglück im [[Hauensteintunnel]] 63 Arbeiter ums Leben gekommen waren, wurde der Ruf nach einem Spital in der Region [[Olten]] laut. Mit 6822 zu 2206 Stimmen entschied sich das Stimmvolk 1878 für die Gründung eines Kantonsspitals. Der Baubeginn in der &amp;#039;&amp;#039;Hagmatte&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Frühling 1880; die Eröffnung fand am 6. November 1880 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Isidor Büttiker: [[doi:10.5169/seals-324341|&amp;#039;&amp;#039;85 Jahre Kantonsspital Olten 1880–1965.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für solothurnische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 39. Jg., 1966, S. 291–333.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1888 wurde dem Mittelbau ein Ostflügel angefügt. 1899 wurde der erste Röntgenapparat installiert, womit das Kantonsspital Olten (KSO) das Pionierkrankenhaus in der Deutschschweiz war. Zwischen 1924 und 1927 wurde der Westflügel des heutigen Altbaus des KSO gebaut. In den 1950er und 1960er Jahren wurden unter anderem ein zusätzliches Bettenhaus, ein Behandlungs- und [[Operationstrakt]], ein [[Infektion]]sgebäude und ein Personalhaus gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[doi:10.5169/seals-41222|&amp;#039;&amp;#039;Kantonsspital Olten.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Werk, Bauen + Wohnen|Das Werk]].&amp;#039;&amp;#039; 53. Jg., 1966, Nr. 7, S. 256–259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1995 erfolgt der Um- und zum grossen Teil Neubau des KSO in zwei Bauetappen. Fertiggestellt wurden in der ersten Bauetappe ein Bettenhaus sowie ein Operations- und Behandlungstrakt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roderick Hönig: [[doi:10.5169/seals-121315|&amp;#039;&amp;#039;Spital im Park. Kantonsspital in Olten, Itten + Brechbühl.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hochparterre (Zeitschrift und Verlag)|Hochparterre.]]&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Architektur und Design. 13. Jg., 2000, Nr. 4, S. 28–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Abschnitt der zweiten Bauetappe wurde das zweite Bettenhaus erstellt. 2012 wurde die gesamte Bauphase mit dem neuen Haupteingang und dem Behandlungstrakt, der unter anderem die [[Frauenklinik]] und das medizinische [[Spitalsambulanz|Ambulatorium]] beheimatet, abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20150201154931 |url=http://www.ittenbrechbuehl.ch/de/projekte/werke/disziplin/innenarchitektur/kantonsspital-olten-so |text=Projektseite des verantwortlichen Planers Itten+Brechbühl}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spital Dornach ===&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1918 unterzeichneten die Vertreter des [[Kanton Solothurn|Kantons Solothurn]] und die Metallwerke AG Dornach eine Stiftungsurkunde zur &amp;#039;&amp;#039;Errichtung eines Bezirksspitals [[Bezirk Dorneck|Dorneck]] in [[Dornach SO|Dornach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Schupp |Titel=75 Jahre Bezirksspital Dornach |Hrsg=Bezirksspital Dornach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit dem Bau wurde bereits im August des gleichen Jahres begonnen. Am 22. März 1920 fand die Einweihung statt und daran anschliessend die Inbetriebnahme. Das Spital umfasst 20 Krankenbetten. Bald war der Platzmangel spürbar. Aufgrund der grossen [[Weltwirtschaftskrise]] und des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde erst 1947 das Spital umgebaut und die Bettenzahl verdoppelt. Am 9. September 1958 erfolgte der Spatenstich zum Neubau, der 90 Betten umfasste und 1963 eröffnet wurde. Der Altbau wurde mit 33 Betten als Chronisch-Kranken-Pflegestation weiterbetrieben 1989 begann eine weitere An- und Umbauphase, die erst 1994 beendet wurde. 2015 fand die Inbetriebnahme des [[Magnetresonanztomographie|MRT]]-Anbaus statt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/angebot-und-raeumlichkeiten-im-spital-dornach-sollen-erweitert-werden-127797888 |werk=[[Solothurner Zeitung]] |titel=Angebot und Räumlichkeiten im Spital Dornach sollen erweitert werden |datum=2014-03-20 |abruf=2019-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychiatrische Dienste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Solothurn - Heilanstalt Rosegg - a0424.tif|mini|Heilanstalt Rosegg, Lithographie, 1862]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der [[Psychiatrie]] geht im Kanton [[Solothurn]] ins Jahr 1835 zurück. 1835 reichte ein Komitee der ärztlichen Gesellschaft des Kantons Solothurn eine Petition für die Errichtung einer Irrenheilanstalt, verbunden mit einer Versorgungsanstalt, ein. 1855 beschloss der Kantonsrat endgültig über die Errichtung einer &amp;#039;&amp;#039;Heil- und Versorgungsanstalt für Irre und unheilbar Kranke&amp;#039;&amp;#039;. Am 31. Mai 1860 wurde der Betrieb der Anstalt &amp;#039;&amp;#039;Rosegg&amp;#039;&amp;#039; mit 80 Betten aufgenommen. 1960 erfolgte die Einweihung eines neuen Klinikgebäudes mit einem Behandlungstrakt und einem neuen Wirtschaftsteil. 1965 wurde die alte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kantonale Heil- und Pflegeanstalt Rosegg Solothurn&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Kantonale Psychiatrische Klinik Solothurn&amp;#039;&amp;#039; geändert. 1996 wurden die bis dahin autonom geführten Erwachsenenpsychiatrie und die Kinder- und Jugendpsychiatrie in eine Dachorganisation unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrische Dienste des Kantons Solothurn&amp;#039;&amp;#039; (PDKS) zusammengelegt. Die letzte grosse Um- und Neubauphase erfolgte von 2000 bis 2010. Der Neubau des Hauses 3 Mitte (Verwaltung und Akutpsychiatrie) der Psychiatrischen Klinik Solothurn wurde 2004 eröffnet, die Sanierung des Hauses 3 Süd 2006 fertiggestellt. Das Haus 2 ([[Alterspsychiatrie]]) konnte nach der Gesamtrenovation 2009 bezogen werden. Die Psychiatrischen Dienste sind seit 1. Januar 2006 Teil der Solothurner Spitäler AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.so-h.ch/uploads/media/Festschrift.pdf &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Psychiatrie im Kanton Solothurn: Ein langer Weg in die Zukunft. 1860–2010.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Solothurner Spitäler (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhenklinik Allerheiligenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sanatorium Allerheiligenberg PK 004577.jpg|mini|Sanatorium Allerheiligenberg]]&lt;br /&gt;
Die Solothurnische Höhenklinik Allerheiligenberg wurde 1910 als [[Lungenheilstätte]] eingeweiht, ein 70-Betten-Haus für «unbemittelte Lungenkranke» geplant von den Zürcher Architekten [[Pfleghard und Haefeli]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[doi:10.5169/seals-82673|&amp;#039;&amp;#039;Das Solothurnische Lungensanatorium Allerheiligen: erbaut durch Pfleghard &amp;amp; Häfeli, Architekten in Zürich.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Bauzeitung]].&amp;#039;&amp;#039;58. Jg., 1911, Nr. 3, S. 197–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich als Sanatoriumsspezialisten einen Namen gemacht hatten. In den 1950er-Jahren erfolgten umfangreiche Umbauten durch das Büro Altenburger Architekten und der Bau von Personalwohnungen durch [[Barth und Zaugg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[doi:10.5169/seals-61890|&amp;#039;&amp;#039;Solothurnische Tuberkulose-Heilstätte Allerheiligenberg: bauliche Erweiterungen in den Jahren 1951–1954.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 73. Jg., 1955, Nr. 15, S. 207–212, nebst Tafeln.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 wurde sie organisatorisch mit dem Kantonsspital Olten zusammengelegt. Am 26. September 2010 stimmte das Solothurner Stimmvolk der [[Kantonale Volksabstimmung «Transfer Klinik Allerheiligenberg»|Schliessung der Klinik Allerheiligenberg]] zu. Die Leistungsangebote wurden an den Standort [[Olten]] und zu den Psychiatrischen Diensten in [[Langendorf SO|Langendorf]] transferiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
=== Bürgerspital Solothurn ===&lt;br /&gt;
Quelle: Website der Solothurner Spitäler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/unsere-spitaeler/buergerspital-solothurn/ |titel=Bürgerspital Solothurn |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.solothurnerspitaeler.ch/unsere-spitaeler/buergerspital-solothurn/medizinisches-angebot/zentren/brustzentrum Brustzentrum]&lt;br /&gt;
* [[Onkologie]]&lt;br /&gt;
* [[Kardiologie]]&lt;br /&gt;
* [[Schlaganfall|Schlaganfälle]]&lt;br /&gt;
* [[Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
* [[Gefäßchirurgie|Gefässchirurgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsspital Olten ===&lt;br /&gt;
Quelle: Website der Solothurner Spitäler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/unsere-spitaeler/kantonsspital-olten/ |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |titel=Kantonsspital Olten |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stoffwechselstörung|Stoffwechselerkrankungen]]&lt;br /&gt;
* Wirbelsäulenchirurgie&lt;br /&gt;
* Akutgeriatrie ([[Geriatrie|Altersmedizin]])&lt;br /&gt;
* [[Urologie]]&lt;br /&gt;
* [[Da-Vinci-Operationssystem|Da Vinci Xi]]-assistiertes Operieren&lt;br /&gt;
* [[Geburt]] und [[Wochenbett]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spital Dornach ===&lt;br /&gt;
Quelle: Website der Solothurner Spitäler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/unsere-spitaeler/spital-dornach/ |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |titel=Spital Dornach |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
* [[Innere Medizin]]&lt;br /&gt;
* [[Chirurgie]]&lt;br /&gt;
* [[Orthopädie]]&lt;br /&gt;
* [[Urologie]]&lt;br /&gt;
* [[Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychiatrische Dienste ===&lt;br /&gt;
Quelle: Website der Solothurner Spitäler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/unsere-spitaeler/psychiatrische-dienste/ |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |titel=Psychiatrische Dienste |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alterspsychiatrie]]&lt;br /&gt;
* [[Depression]], [[Angststörung|Angst]], [[Burn-out|Burnout]]&lt;br /&gt;
* [[Abhängigkeit (Medizin)|Abhängigkeitserkrankungen]]&lt;br /&gt;
* Diagnostik und Krisen&lt;br /&gt;
* [[Psychose]]n&lt;br /&gt;
* [[Schlafmedizin]]&lt;br /&gt;
* [[Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie|Kinder- und Jugendpsychiatrie]]&lt;br /&gt;
* Forensische Psychiatrie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen und Struktur ==&lt;br /&gt;
Die Solothurner Spitäler AG beschäftigte im Jahr 2025 4&amp;#039;640 Mitarbeitende und erzielte bei einem Betriebsertrag von 732&amp;#039;337&amp;#039;856 Schweizer Franken einen Gewinn von 7&amp;#039;122&amp;#039;859 Schweizer Franken. Im Akutbereich wurden im Jahr 2025 33&amp;#039;970 Patienten behandelt, in der Akutpsychiatrie 1&amp;#039;976. Ambulant wurden 257&amp;#039;053 Patienten versorgt. Der Anteil zusatzversicherter Patienten lag bei 16,2 Prozent. Es gab 2025 1&amp;#039;750 Geburten an den Standorten Kantonsspital Olten und Bürgerspital Solothurn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerspitaeler.ch/fileadmin/Geschaeftsbericht/2024/soH_Geschaeftsberich_2024.pdf |titel=Geschäftsbericht 2024 |hrsg=Website der Solothurner Spitäler |format=PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB |sprache=de |abruf=2025-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spital mit öffentlichem Leistungsauftrag engagiert sich die soH in der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Aus-, Weiter- und Fortbildung und ist damit die grösste Ausbildnerin von akademischen und nichtakademischen Berufen im Kanton Solothurn. Die soH ist Partnerspital des [[Universitätsspital Basel|Universitätsspitals Basel]] und kooperieren mit dem [[Inselspital|Inselspital Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.solothurnerspitaeler.ch/ Website] der Solothurner Spitäler AG&lt;br /&gt;
* [https://thema.solothurnerspitaeler.ch/magazin-thema/ Magazin THEMA] der Solothurner Spitäler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16039739-X|LCCN=n2012186718|VIAF=138275456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klinikgruppe (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lungenheilstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachkrankenhaus in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26036-03</name></author>
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