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	<title>Solothurn S18/100 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:44:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solothurn_S18/100&amp;diff=1575473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solothurn_S18/100&amp;diff=1575473&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-15T10:27:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift = &lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-189-1250-10, Russland-Süd, Soldat mit Panzerbüchse.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland = siehe Nutzerstaaten&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Theodor Rakula, Rheinmetall / [[Waffenfabrik Solothurn]]&lt;br /&gt;
|Herstellerland = Schweiz&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1932&lt;br /&gt;
|Produktionsende = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = S18-100&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Panzerbüchse&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 1760&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 40&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 45&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 900&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[20 × 105 mm B]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.municion.org/20mm/20x105Solothurn.htm |titel=20x105 Swiss Solothurn SH Anti-Tank |werk=municion.org |sprache=es |abruf=2018-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 5 oder 10&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = [[Stangenmagazin]]&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= 300&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = &lt;br /&gt;
|Kadenz = 8–10&lt;br /&gt;
|Feuerarten = Einzelfeuer&lt;br /&gt;
|Züge = 8&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Abzugsgewicht = &lt;br /&gt;
|Visier = [[Offene Visierung|Kurvenvisier]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = Drehriegelverschluss&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tankbüchse SOLO S18-100.jpg|mini|20-mm-Tankbüchse Solothurn S18-100]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solothurn S18-100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine schwere [[Panzerbüchse]], die vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Deutschland entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage der Entwicklung der S18-100 war die gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] vom Rheinmetall-Direktor [[Heinrich Ehrhardt]] entwickelte 20-mm-Maschinenkanone. Diese Waffe war ein luftgekühlter Rückstoßlader, dessen Verschluss von &amp;#039;&amp;#039;Louis Stange&amp;#039;&amp;#039; entwickelt worden war. Sie {{&amp;quot; |gilt als Grundlage für alle…in Deutschland entwickelten Maschinenkanonen.}} Diese und andere Konstruktionsunterlagen wurden von Rheinmetall in die Niederlande gebracht, um sie den Siegermächten zu entziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen214&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3. |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-89488-036-8 |Kapitel=Waffen |Seiten=214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende der 1920er-Jahre entwickelten Fritz Herlach und Theodor Rakula bei [[Rheinmetall]] diese Maschinenkanone zur Panzerbüchse weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen214&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rheinmetall übernahm 1929 die Aktienmehrheit der [[Waffenfabrik Solothurn|Waffenwerke]] in [[Solothurn]] und ließ dann dort und später in Österreich bei [[Steyr-Werke|Steyr]] Rüstungsgüter fertigen, was in Deutschland durch die Auflagen des [[Versailler Vertrag]]es nicht möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die Waffe ist ein [[aufschießend]]er Rückstoßlader, bei dem Lauf und Verschluss durch eine Hülse mit einem unterbrochenen Gewinde verbunden sind. Beim Schuss läuft das System zurück, die Hülse wird gedreht und gibt damit den Verschluss frei. Dieser läuft weiter zurück, wird von der Schließfeder gebremst, nach vorn geschoben und lädt eine neue Patrone aus dem links angebrachten Magazin nach, die Waffe ist wieder schussbereit. 10-Schuss-Magazine sollen in der Praxis zur Vermeidung von Ladehemmungen nur mit 8 Patronen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ian McCollum |url=https://www.forgottenweapons.com/solothurn-s18-1000-the-pinnacle-of-anti-tank-rifles/ |titel=Solothurn S18-1000: The Pinnacle of Anti-Tank Rifles |werk=Forgotten Weapons |hrsg=forgottenweapons.com |datum=2017-10-13 |sprache=en |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geladen worden sein. Der Verschlussfang hielt den Verschluss nach dem Verschießen der letzten Patrone offen, bis ein neues Magazin eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen215&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun |Titel=Infanteriewaffen gestern |TitelErg=(1918–1945) |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt |Band=1 |Auflage=3. |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus |Ort=Berlin |Datum=1998 |ISBN=3-89488-036-8 |Kapitel=Waffen |Seiten=215–216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt wurde mit einem übersetzten [[Spannschieber|Spannhebel]] an der rechten Gehäuseseite, was den Kraftaufwand verringerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen215&amp;quot; /&amp;gt; Zur Minderung des Rückstoßes können unterschiedliche [[Mündungsbremse]]n montiert werden; zusätzlich war die Schulterstütze gepolstert. Der Rückstoß beim Abfeuern blieb gleichwohl enorm, selbst im Vergleich zu anderen ballistischen Panzerbüchsen. Die Waffe verfügt über ein vor dem Verschlussgehäuse angebrachtes höhenverstellbares [[Zweibein]] sowie einen ebenfalls höhenverstellbaren [[Erdsporn]] an der Schulterstütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kurvenvisier war bis 1500 m Entfernung einstellbar und hatte Vorhaltemarken für bewegliche Ziele. Es konnte bei Bedarf gegen ein Zielfernrohr getauscht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen215&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Mündungsgeschwindigkeit]] betrug 600 m/s.&amp;lt;ref&amp;gt;nach anderen Angaben 730 m/s&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen215&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterentwicklungen ==&lt;br /&gt;
=== S 18-1000 ===&lt;br /&gt;
{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Überschrift = S 18-1000 (Bezeichnung in der Schweiz Tb. 40 Solo)&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Solo 41.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland = siehe Nutzerstaaten&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Theodor Rakula, Rheinmetall / Waffenfabrik Solothurn&lt;br /&gt;
|Herstellerland = Schweiz&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1932&lt;br /&gt;
|Produktionsende = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = S18-1000, S18-1100&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Panzerbüchse&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = 2160&lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 50&lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 96&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 1300&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[20 × 138 mm B]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.municion.org/20mm/20x135.htm |titel=20x138 |werk=municion.org |sprache=es |abruf=2018-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = 5, 10&lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = Stangenmagazin&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= 500&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = &lt;br /&gt;
|Kadenz = &lt;br /&gt;
|Feuerarten = Einzelfeuer&lt;br /&gt;
|Züge = 8&lt;br /&gt;
|Drall = rechts&lt;br /&gt;
|Abzugsgewicht = &lt;br /&gt;
|Visier = [[Zielfernrohr]]&lt;br /&gt;
|Verschluss = Drehriegelverschluss&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die S18-100 entsprach nicht den in sie gesetzten Erwartungen und wurde zur S18-1000 weiterentwickelt, wobei zwar das Grundprinzip der Konstruktion beibehalten, diese aber stark verändert wurde. Der Verschluss wurde umkonstruiert, wodurch er auch weniger schmutzempfindlich wurde, der Lauf um 400 mm verlängert sowie stärkere Munition verwendet, wodurch die Mündungsgeschwindigkeit um etwa 250 m/s auf 850 bis 900 m/s stieg. Gespannt wird nunmehr mit einer rechts am Verschlussgehäuse angebrachten Kurbel, die den Verschluss über eine Kette nach hinten zieht. Zum Spannen mussten 3½ Umdrehungen gemacht werden. Als Visier diente standardmäßig ein 2,75-fach vergrößerndes Zielfernrohr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infanteriewaffen215&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gewicht machte zwei Soldaten zum Transport erforderlich, eine leichte Radlafette stand optional zur Verfügung. Wurde die Waffe ab Lafette geschossen, so konnte diese mit zwei [[Erdsporn|Spreizen]] abgestützt werden, um den Rückstoß aufzufangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Three 20x138B shells and 37 mm shell.JPG|mini|links|&amp;lt;br /&amp;gt;rechte Bildhälfte: drei 20-mm-Granatpatronen]]&lt;br /&gt;
Mit der immer stärkeren Panzerung von Kampffahrzeugen reichte die Durchschlagleistung bald nicht mehr aus, die Solothurn S18-1000 verlor zunehmend ihre Bedeutung als Panzerabwehrwaffe. Aufgrund ihrer beschränkten Wirkung und ihres hohen Gewichts fand sie bei deutschen Truppen nur wenig Einsatz im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tankbüchse war während zweier Jahre auch Bewaffnung mindestens eines [[Motorbootkompanie|Patrouillenbootes der Schweizer Armee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pbooturi.ch/geschichte/index.html |text=Geschichte des Patrouillenboot URI |wayback=20160611010600}} Verein IG URI, 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S 18-1100 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Solo Tb S18-1100 AA-Mount.jpg|mini|Solothurn S18-1100 auf Flab-Lafette (Museum Altes Zeughaus Solothurn)]]&lt;br /&gt;
Das Modell S18-1100 entspricht weitgehend der S18-1000, konnte jedoch wahlweise Einzel- oder Serienfeuer abgeben. Zum Zweck der Fliegerabwehr konnte es auf eine dafür speziell hergestellte Lafette montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzerstaaten ==&lt;br /&gt;
=== S 18-100 ===&lt;br /&gt;
* Ungarn (M1936)&lt;br /&gt;
* Niederlande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S 18-1000 ===&lt;br /&gt;
* Deutsches Reich (Wehrmacht, in geringer Stückzahl)&lt;br /&gt;
* Italien&lt;br /&gt;
* Rumänien&lt;br /&gt;
* Schweden&lt;br /&gt;
* Schweiz (Solo 40, 58 Stück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ramón Bill&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kantonales Museum Altes Zeughaus Solothurn&lt;br /&gt;
   |Titel=Waffenfabrik Solothurn: schweizerische Präzision im Dienste der deutschen Rüstungsindustrie&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriftenreihe des Kantonalen Museums Altes Zeughaus Solothurn&lt;br /&gt;
   |BandReihe=14&lt;br /&gt;
   |Verlag=MAZ&lt;br /&gt;
   |Ort=Solothurn&lt;br /&gt;
   |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ian Hogg]], John Weeks&lt;br /&gt;
   |Titel=Military small arms of the 20th century: a comprehensive illustrated encyclopedia of the world&amp;#039;s small-calibre firearms&lt;br /&gt;
   |Verlag=DBI books&lt;br /&gt;
   |Ort=Northfield, Ill.&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-910676-87-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henri Habegger, Markus Hubacher&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Schweizerisches Militärmuseum Full]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Panzerabwehrwaffen in der Sammlung der Stiftung HAM&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriftenreihe VSAM&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2009-10&lt;br /&gt;
   |Verlag=VSAM&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun&lt;br /&gt;
   |Datum=2009-10-01&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.armeemuseum.ch/wp-content/uploads/2015/05/Dok-Panzerabwehr2009.pdf Online-PDF]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Sallaz, Peter Riklin&lt;br /&gt;
   |Titel=Panzer und Panzerabwehr&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stocker-Schmid&lt;br /&gt;
   |Ort=Dietikon/Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
   |Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
   |TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
   |Seiten=214–217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solothurn S18}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Maxim Popenker&lt;br /&gt;
   |url=http://modernfirearms.net/en/anti-tank-rifles/switzerland-anti-tank-rifles/solothurn-s18-100-s18-1000-eng/&lt;br /&gt;
   |titel=Solothurn S18-100 S18-1000&lt;br /&gt;
   |werk=Modern Firearms modernfirearms.net&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-06-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Ian McCollum&lt;br /&gt;
   |url=https://www.youtube.com/watch?v=GBjFwBKQpog&lt;br /&gt;
   |titel=Solothurn S18-1000: The Pinnacle of Anti-Tank Rifles&lt;br /&gt;
   |hrsg=www.youtube.com&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-06-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selbstladegewehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerbüchse (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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