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	<title>Solo Sunny - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:04:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solo_Sunny&amp;diff=424658&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15869-6: /* Entstehungsgeschichte */ Verbesserung durch Präzisierung</title>
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		<updated>2026-03-15T07:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entstehungsgeschichte: &lt;/span&gt; Verbesserung durch Präzisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Solo Sunny&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1980&lt;br /&gt;
| Länge                  = 100&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = * [[Konrad Wolf]],&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kohlhaase]] (Co-Regie)&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = * [[Wolfgang Kohlhaase]],&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wolf (Dramaturg)|Dieter Wolf]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[DEFA]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Günther Fischer]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Eberhard Geick]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Evelyn Carow]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              = * [[Renate Krößner]]: Ingrid „Sunny“ Sommer&lt;br /&gt;
* [[Alexander Lang]]: Ralph&lt;br /&gt;
* [[Heide Kipp]]: Christine&lt;br /&gt;
* [[Dieter Montag]]: Harry&lt;br /&gt;
* [[Klaus Brasch]]: Norbert&lt;br /&gt;
* [[Fred Düren]]: Arzt&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Anschütz]]: Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Ursula Braun (Schauspielerin)|Ursula Braun]]: Frau Pfeiffer&lt;br /&gt;
* [[Michael Christian]]: Mann bei Sunny&lt;br /&gt;
* [[Ute Lubosch]]: Monika&lt;br /&gt;
* [[Klaus Händel]]: Bernd&lt;br /&gt;
* [[Hansjürgen Hürrig]]: Hubert&lt;br /&gt;
* [[Olaf Mierau]]: Udo&lt;br /&gt;
* [[Molly-Sisters]]: Molly-Sisters&lt;br /&gt;
* [[Thomas Neumann (Schauspieler)|Thomas Neumann]]: Volkspolizist&lt;br /&gt;
* [[Rolf Pfannenstein]]: Ernesto&lt;br /&gt;
* [[Johanna Schall]]: Die Neue&lt;br /&gt;
* [[Bernd Stegemann (Schauspieler)|Bernd Stegemann]]: Detlef&lt;br /&gt;
* [[Harald Warmbrunn]]: Benno Bohne&lt;br /&gt;
* [[Uwe Zerbe]]: Meister&lt;br /&gt;
* [[Lothar Warneke]]: Zapfer&lt;br /&gt;
* [[Detlef Gieß]]: Leistungssportler&lt;br /&gt;
* [[Jacquéline Pöggel]]: Frau bei Ralph&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein vom [[DEFA]]-Studio für Spielfilme, Herstellungsgruppe „Babelsberg“, produziertes Filmdrama des [[Filmregisseur|Regisseurs]] [[Konrad Wolf]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1980|1980]].&amp;lt;!--relevant ist Jahr der Veröffentlichung, nicht der Produktion--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die frühere Arbeiterin Ingrid, „Sunny“, hat es – so scheint es – geschafft. Sie tourt als Schlagersängerin mit einer Band, den „Tornados“, über Städte und Dörfer der DDR und tritt in [[Kulturhaus|Kulturhäusern]] und auf Festen auf. Jedoch befriedigt sie das nicht und auch im Privatleben kommt sie nicht gut klar. Der Taxifahrer Harry vergöttert sie, möchte sie am liebsten heiraten. Doch seine Einstellung, „eine schnelle Mark“ zu machen, sagt ihr nicht zu. Sunny hat eine Affäre mit dem [[Philosoph]]en Ralph; bald darauf ertappt sie ihn mit einer anderen Frau. Die Einzige, die zu ihr steht, ist ihre Freundin und frühere Kollegin Christine. Ein Streit mit dem versoffenen Bandkollegen Norbert, der ihr ebenfalls nachstellt, eskaliert handgreiflich. Der dummdreiste [[Conférencier]] und Chef der Gruppe beleidigt sie vor einem Auftritt (&amp;quot;nicht mehr jung&amp;quot;). Ihr wird der Austritt aus der Band nahegelegt; eine Nachfolgerin ist bereits zur Hand. Sunny kehrt in ihren alten Beruf zurück, kündigt jedoch schon bald wieder. Auch ein darauffolgendes Engagement in einer Nachtbar enttäuscht Sunny. Sie begeht einen Selbstmordversuch mit Schlaftabletten und kommt ins Krankenhaus. Nach der Auszeit rappelt sich Sunny wieder auf und beginnt, mit einer neuen, jungen Band zu proben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039; ist der letzte [[Spielfilm]] von Konrad Wolf, der 1982 starb. Unterstützt wurde er vom [[Drehbuchautor]] und Co-Regisseur [[Wolfgang Kohlhaase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reale Grundlage des Films ist die Lebensgeschichte von [[Sanije Torka]]. Wolfgang Kohlhaase hatte von einem Interview gehört, das die Journalistin [[Jutta Voigt]] 1976 mit ihr geführt hatte, das zu DDR-Zeiten aber nie veröffentlicht wurde. Sanije Torka wird in dem Film nicht erwähnt, aber Jutta Voigt ist im Vorspann als Beraterin genannt. In ihrem 2009 erschienenen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Solo für Sanije&amp;#039;&amp;#039; berichtet die Regisseurin Alexandra Czok über die reale Geschichte der Solo Sunny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenrollen des Films waren zum Teil prominent besetzt. So spielte [[Renate Krößner]]s Lebensgefährte [[Bernd Stegemann (Schauspieler)|Bernd Stegemann]] den Detlef, der erste [[Solotänzer]] des [[Friedrichstadt-Palast|Friedrichstadtpalastes]] [[Rolf Pfannenstein]] in einer seiner wenigen Filmrollen den Ernesto und Regisseur [[Lothar Warneke]] den Zapfer. [[Klaus Brasch]], der den Norbert verkörperte, starb wenige Wochen nach der Filmpremiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenaufnahmen der Wohnung Sunnys wurden in einem Abrisshaus in der Malmöer Straße gedreht, wie die Journalistin [[Regine Sylvester]] in einem Bericht über die Dreharbeiten festhielt: „In der Malmöer Straße in [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] fand das Drehteam Raum und Atmosphäre der Sängerin Sunny, die Gegend steht auf Abriß. Lange wird es diese Sorte Berlin nicht mehr geben“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regine Sylvester]]: &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny unterm Dach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/1979, S. 30–32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Drehort war ein unrenoviertes Mietshaus in der [[Kopenhagener Straße]] 13. Die Abfahrten und Ankünfte von und an Sunnys Wohnung mit ihrem Verehrer Harry sind in der Gleimstraße gedreht, wie die U-Bahnbrücke und die im Hintergrund zu sehende [[Gethsemanekirche (Berlin)|Gethsemanekirche]] erkennen lassen. Sunny und Ralph unterhalten sich im Film darüber, wie es in der DDR ist, bewusst in einem unrenovierten Altbau zu bleiben und nicht in einen neuen [[Plattenbau]] umzuziehen. Außerdem wurde in [[Nauen]] und [[Gransee]] im heutigen [[Brandenburg]] gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Soundtrack]] zum Film entstand in Zusammenarbeit des Musikers und Komponisten [[Günther Fischer]] mit der Jazzsängerin [[Regine Dobberschütz]], die sämtliche Titel der im Film von Renate Krößner gespielten Schlagersängerin singt. Der Soundtrack zu &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039; war Dobberschütz’ größter Erfolg. Im Film wirkten auch die [[Molly-Sisters]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Premiere des Films fand am 18. Januar 1980 in Ost-Berlin statt. Am 10. April 1980 lief er bei den [[Berliner Filmfestspiele]]n in [[West-Berlin]] und brachte Krößner den [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] ein. Die Fernseh-Erstausstrahlung war im DDR-Fernsehen am 6. September 1982, im Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland am 26. März 1983 im ZDF.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|40106|Abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DIESE WOCHE IM FERNSEHEN Samstag, 26. 3. |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1983-03-20 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/diese-woche-im-fernsehen-samstag-26-3-a-1ce541af-0002-0001-0000-000014022339 |Abruf=2026-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritik lobte den Film über eine Außenseiterin und deren Ansprüche an das Leben, kritisierte aber auch das (vermeintliche) [[Happy End]]. Hervorgehoben wurde die ausgezeichnete Leistung des [[Ensemble (Theater)|Ensembles]] und der Crew.&amp;lt;sup&amp;gt;Ref.?&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt Fragen, die zu stellen erst lohnt von einem gewissen (hohen) Grad künstlerischer Qualität an. Hier lohnt die Frage. Hier lohnt dies vor allem anderen und gern und mit Nachdruck gesagt – der Film. Und er lohnt auch ein zweites, ja mehrfaches Ansehen|[[Günter Agde]]|[[Filmspiegel]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Filmspiegel]], 4/1980, S. 12&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein sehenswerter Film über die Identitätsprobleme der Jugend nicht nur in der DDR; differenziert in der Charakterzeichnung, mit treffsicheren Dialogen, heiter und leicht inszeniert. Zugleich ein mutiges Plädoyer gegen gesellschaftliche Bevormundung, für Individualität und den eigenen Weg durchs Leben.|[[Lexikon des internationalen Films]]|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Fischer Film Almanach|Fischer Film Almanach 1981]]&amp;#039;&amp;#039; attestierte Konrad Wolf, eine „vielschichtige Figur“ geschaffen zu haben, „nie in Schwarzweiß-Malerei“ verfallen zu sein und sowohl den „[[Talmi]]glanz“ wie auch die Unzulänglichkeiten des Bühnenlebens aufgezeigt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Willi Baer|Willi Bär]], Hans Jürgen Weber |Titel=Fischer Film Almanach 1981. Filme, Festivals, Tendenzen |Reihe=Fischer Cinema |Verlag=Fischer Taschenbuch Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1981 |ISBN=3-596-23665-7 |Kapitel=Solo Sunny |Seiten=160 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1980|Berlinale 1980]] erhielt &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039; den [[FIPRESCI-Preis]] (Filmkritikerpreis), [[Renate Krößner]] einen &amp;#039;&amp;#039;[[Silberner Bär|Silbernen Bären]]&amp;#039;&amp;#039; als beste Darstellerin sowie den [[Leserpreis der Berliner Morgenpost]]. Beim [[Chicago]]er [[Filmfestival]] erhielt der Film die &amp;#039;&amp;#039;Goldene Plakette&amp;#039;&amp;#039; für das beste Drehbuch. In der DDR erhielt der Film einen Kritikerpreis und beim &amp;#039;&amp;#039;[[Nationales Spielfilmfestival der DDR|Nationalen Spielfilmfestival]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] erhielten Renate Krößner, [[Heide Kipp]], [[Dieter Montag]], die Regie, das Drehbuch, das [[Szenenbild]] ([[Alfred Hirschmeier]]) und der [[Filmschnitt|Schnitt]] ([[Evelyn Carow]]) die Preise in ihrer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bühnenfassung von [[Peter Dehler]] ist am [[Theater Chemnitz]] uraufgeführt worden. Im Februar 2008 wurde am [[Theater Plauen-Zwickau]] das Tanzmusical &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039; unter Regie von [[Bronislav Roznos]] uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/sie-war-das-vorbild-fuer-die-ungewoehnliche-heldin-in-dem-defa-film-solo-sunny-angepasst-hat-sich-sanije-torka-nie-die-solistin-li.8214 &amp;#039;&amp;#039;Die Solistin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juli 2009; über [[Sanije Torka]]&lt;br /&gt;
* Uta Streckfuß/Thomas Bartling: &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny – ein Plädoyer für das „Solo“ im Leben oder die Absage an die Ideale des Sozialismus?.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Finke (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Politik und Mythos. Kader, Arbeiter und Aktivisten im DEFA-Film.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 2002 (= Oldenburger Beiträge zur DDR- und DEFA-Forschung), S. 299–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0079924}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|d854ed720222437dbc587f9fca7c930c}}&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/solo-sunny/ &amp;#039;&amp;#039;Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039;] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/stiftung/aktuelles/film-des-monats/solo-sunny/ &amp;#039;&amp;#039;DEFA-Film des Monats: Solo Sunny&amp;#039;&amp;#039;] Filmvorstellung der [[DEFA-Stiftung]] im Februar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4696570-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15869-6</name></author>
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