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	<title>Solnhofener Plattenkalk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solnhofener_Plattenkalk&amp;diff=536237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-31T11:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Solnhofener Plattenkalk.jpg|mini|Solnhofener Plattenkalk, polierte Oberfläche. Muster ca. 12&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Litography press with map of Moosburg 01.jpg|mini|Anwendung des Steins für die [[Lithografie#Lithografiestein|Lithographie]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solnhofener Plattenkalk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solnhofener Kalkstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lithographenschiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexBio_Solnhofen&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|url=http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/solnhofen/62030|title=Solnhofen|accessdate=2016-10-13|year=1999|work=[[Lexikon der Biologie]]|publisher=Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die Bezeichnung für einen [[Naturwerkstein]] aus dem Altmühljura der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] in [[Bayern]]. Daraus hergestellte viereckige Wand- oder Bodenplatten nennt man &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solnhofer Platten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Altmühltal-Formation|Solnhofen-Subformation]], eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische Untereinheit]] des [[Weißjura]], besteht großteils aus Solnhofener Plattenkalk, der wegen seiner geringen [[Schichtung|Schichtstärke]] als plattiger Naturstein gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Entstehung ==&lt;br /&gt;
Solnhofener Plattenkalk kommt in der Region um [[Solnhofen]] und [[Langenaltheim]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]], im Westen von [[Eichstätt]] sowie [[Mörnsheim]], [[Blumenberg (Eichstätt)|Blumenberg]], [[Schernfeld]], [[Rupertsbuch]] und [[Wintershof]] im [[Landkreis Eichstätt]] in zahlreichen Steinbrüchen in [[Mittelfranken]] und [[Oberbayern]] vor. Er entstand durch schichtweise Ablagerungen in periodisch vom Meer mit frischem Wasser gefluteten [[Lagune]]n in der Zeit des [[Oberjura]]. In diesen Lagunen war der Salzgehalt bedeutend höher; dadurch verwesten tote Tiere und Pflanzen nicht und blieben auch in Details als Versteinerungen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leonrodplatz.jpg|mini|[[Leonrodplatz (Eichstätt)|Leonrodplatz]], [[Eichstätt]]]]&lt;br /&gt;
Verwendung findet der Plattenkalk auf dem 1998 neu angelegten [[Leonrodplatz (Eichstätt)|Leonrodplatz]] in Eichstätt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tourist-Information Eichstätt |url=http://prospektbestellung.toubiz.de/media/prospekt/file/OBY_113_-_EI_Stadtplan.pdf |titel=Die schönsten Seiten unserer Stadt. |hrsg=Stadt Eichstätt |datum=2009-11-30 |format=PDF |sprache=de |abruf=2021-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/Der-wunderbare-Waschsalon-ist-heute-eine-Galerie;art598,454477?_FRAME=33&amp;amp;_FORMAT=PRINT |titel=donaukurier.de - meine Heimat |abruf=2021-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210830142439/https://www.donaukurier.de/nachrichten/kultur/Der-wunderbare-Waschsalon-ist-heute-eine-Galerie;art598,454477?_FRAME=33&amp;amp;_FORMAT=PRINT |archiv-datum=2021-08-30 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-12 07:00:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stadtbaumeister Andreas Mühlbauer pflasterte den ehemaligen Jesuitenplatz und zehn Bänke in Solnhofener Stein, die in Achse zum [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Kirche errichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|arch|37335|Andreas Mühlbauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Eichstätt, Stadtbaumeister Andreas Josef Mühlbauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Eichstätt|Leonrodplatz]]. Versuch der Neuinszenierung eines öffentlichen Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Eichstätt 1999 mit einem Beitrag von [[Li Portenlänger]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu der Eröffnung der Neugestaltung gab es eine Performance der Künstlerin [[Li Portenlänger]], die ebenfalls in ihrer [[Lithographie-Werkstatt Eichstätt]] mit Solnhofener Material arbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Eichstätt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leonrodplatz. Versuch einer Neuinszenierung eines öffentlichen Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Eichstätt 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bund Deutscher Architektinnen und Architekten|Bund Deutscher Architekten BDA]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der architekt|Der Architekt]]. 11. November 2000.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlagsgesellschaft Rudolf Müller]], [[Köln-Braunsfeld]] 2000 - S. 11 Zukunft der Städte: Ein Spiel auf Zeit von Rüdiger Klein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbau- und Wirtschaftsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofener Plattenkalk, Bodenbelag mit verschiedenen Farbnuancen - bavaria.jpg|mini|Bodenbelag aus Solnhofener Plattenkalk in verschiedenen Farbnuancen]]&lt;br /&gt;
Bereits die [[Römer]] verwendeten im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert diesen Kalkstein als [[Naturstein|Bodenplatten]] für ein Kaltwasserbecken in einer [[Villa urbana|Villa]] in [[Theilenhofen]], einem Ort bei [[Weißenburg in Bayern]]. Im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Solnhofener Kalkplatten in der [[Sola-Basilika]] in Solnhofen verlegt. 1423&amp;amp;nbsp;wurde der Kalkstein in einem Steinbruch am Solaberg abgebaut. Im Jahr 1596&amp;amp;nbsp;gab es die erste Genehmigung zum Abbau von Solnhofener Platten, und auf dem Gebiet von Eichstätt wurden erste Steinbrüche eröffnet. 1674&amp;amp;nbsp;erließ Fürstbischof [[Marquard Willibald Schenk von Castell|Marquard Schenck von Castell]] eine erste Steinbruchordnung für den stetig zunehmenden Abbau. Für das häufig zitierte Beispiel, im 15. Jahrhundert sei der Boden der Kirche Hagia Sophia in Istanbul mit Solnhofer Bodenplatten belegt worden, fehlt jeglicher Beleg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/unser-bayern/detailansicht-unser-bayern/artikel/die-natursteinindustrie-im-altmuehltal.html |titel=Die Natursteinindustrie im Altmühltal |abruf=2018-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absatz des Solnhofener Plattenkalksteins stieg 1796, als [[Alois Senefelder]] die [[Lithographie]] erfunden hatte (seit dieser Zeit wurde der Kalkstein auch als „Lithographenschiefer“ oder „lithographischer Kalk“ bekannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexBio_Solnhofen&amp;quot; /&amp;gt;) erheblich an. Im Jahr 1857&amp;amp;nbsp;gründete sich der „Solenhofer Aktien-Verein“, der die Lithographiesteine weltweit exportierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwicktasche.jpg|mini|Aus dünnen Platten wurden auch Dachsteine hergestellt, sogenannte [[Zwicktasche]]n.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1828 erfand der Eichstätter [[Glaser]]meister Johann Weitenhiller die [[Zwicktasche]]n. Das waren aus dem Steinbruch gewonnene Dachsteine, die mit der von Weitenhiller entwickelten Zwickzange in die ungefähre Form der so genannten [[Biberschwanz|Biberschwänze]] gebrochen wurden. Anschließend wurde in die weniger als 2&amp;amp;nbsp;cm dicken Steinplatten an der Oberseite ein Loch gebohrt, das zur Befestigung an den Dachlatten mittels eines Nagels diente. Mit dieser Erfindung wurden damals Steinbrüche wieder wirtschaftlich, in denen lediglich dünne Platten gewonnen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Absatz von Solnhofener Plattenkalkstein ließ im Jahr 1909&amp;amp;nbsp;nach. Nach einer Lohnkürzung streikten die 900&amp;amp;nbsp;bis 1200&amp;amp;nbsp;tätigen Arbeiter der Steinindustrie, die in einer christlichen Gewerkschaft organisiert waren. 1913 setzte sich das [[Offsetdruck|Offsetverfahren]] gegenüber der Lithographie durch, und es kam zu Umsatzrückgängen. Von 1914 bis 1918 ([[Erster Weltkrieg]]) gab es kaum Exportgeschäft&amp;lt;!--- nur nach Österreich-Ungarn---&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden nur noch in geringem Umfang Lithographiesteine gebrochen; stattdessen produzierte man Wand- und Bodenplatten. Dennoch konnte nicht an die wirtschaftliche Zeit vor dem Ersten Weltkrieg angeknüpft werden und die [[Weltwirtschaftskrise]] des Jahres 1929 ging mit einem weiteren Rückgang der Umsätze einher. Nach der [[Machtergreifung]] des [[NS-Regime]]s im Januar 1933 wurde die Auftrags- und Beschäftigungslage besser, denn das Regime präferierte aus nationalistischen Gründen die Verwendung einheimischer Gesteinsvorkommen und damit auch der Solnhofener Platten für Repräsentationsbauten. Nach dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 kam die Natursteinverwendung zum Erliegen. Ab 1946 verzeichneten die Solnhofener Kalkplatten wieder einen Nachfrage-Aufschwung, was aus dem Mangel an Rohstoffen und aus dem erheblichen Nachholbedarf durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges erklärbar ist. Als in den 1950er Jahren keramische Platten in Konkurrenz zu den Solnhofener Kalkplatten traten, ging der Inlandumsatz zurück. Die Solnhofer Betriebe reagierten ab 1970&amp;amp;nbsp;mit einer Intensivierung ihres Exportgeschäfts. In jüngerer Zeit ist durch den Zusammenbruch des Ostblocks und die Öffnung des Weltmarktes für chinesische Natursteine eine starke Konkurrenz auch für den Solnhofener Plattenkalk entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.solnhofen-fossilienatlas.de/article/30Solnhofener%20Platten%20und%20Jura%20Marmor.pdf Die Wirtschaftsgeschichte von Solnhofener Platten und Jura-Marmor.] (PDF) solnhofen-fossilienatlas.de; abgerufen am 18. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Solnhofener Plattenkalk werden drei weitere Kalksteine entlang der [[Altmühl]] im Gebiet der [[Südliche Frankenalb|Südlichen Frankenalb]] gebrochen, die alle seit langer Zeit als [[Werkstein]] in der Architektur verwendet werden: [[Wachenzeller Dolomit]], [[Juramarmor]] und [[Kelheimer Kalkstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinsbeschreibung und Gewinnung ==&lt;br /&gt;
Es ist ein dichter, cremefarbener bis ockergelber Kalkstein, der plattig abgesondert wurde und stellenweise bräunlich, gräulich und seltener rötlich erscheint. Auf den Schichtflächen finden sich teilweise [[Dendrit (Kristallographie)|Dendriten]], die entweder aus [[Eisen#Oxide|Eisen-]] oder [[Mangan#Sauerstoffverbindungen|Manganoxiden]] entstanden sind und die wie Farne oder Bäumchen aussehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solnhofener Kalkplatten werden in [[Steinbruch|Steinbrüchen]] gewonnen. Das geschichtete Gestein kann nicht mit Maschinen abgebaut werden; die Arbeitsweise in diesen Steinbrüchen ist deshalb seit Jahrhunderten unverändert: die [[Hackstockmeister]] brechen den [[Stein]] mit [[Pickel (Werkzeug)|Pickeln]] aus dem [[Steinbruch]] und erhalten so ein Paket, das mehrere geschichtete Platten enthält. Diese werden mit [[Hammer]] und [[Meißel]] gespalten und auf Paletten in das Werk transportiert. Dort werden sie entweder weiter bearbeitet oder sie gelangen im Rohzustand als Platten mit bruchrauer Oberfläche in den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dichte]] liegt etwa bei 2,58 kg/dm³, die [[Druckfestigkeit]] bei 157&amp;amp;nbsp;N/mm², die [[Biegefestigkeit]] bei über 24&amp;amp;nbsp;N/mm², der [[Abriebwiderstand]] nach DIN EN 14157/B nach Böhme bei 15&amp;amp;nbsp;cm³/50 cm² bzw. nach Capon bei 19,5&amp;amp;nbsp;mm und die [[Wärmeleitfähigkeit]] λ bei 2,3&amp;amp;nbsp;W/mk.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sonat.de/de/select/solnhofener-naturstein#technische-daten Solnhofener Platten – Technische Daten] SoNat Strobl Natursteine&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altmuehltaler-kalksteine.de/solnhofener-naturstein/technische-daten/ |text=Solnhofener Platten – Technische Daten. |wayback=20190409140430}} Altmühltaler Kalksteine e.&amp;amp;nbsp;V – Industrievereinigung. Abgerufen am 9. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panoramen ===&lt;br /&gt;
{{Panorama|Steinbruch Solnhofen 2004.jpg|1000|Steinbruch Solnhofen im Mai 2004}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Solnhofener Plattenkalk - Werksgelände - Panorama.jpg|1000|Steinbruch Solnhofen (2009)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Solnhofener Plattenkalk - Abbauhütte und Kommissionierung.JPG|Solnhofen: Abbauhütte und Kommissionierung&lt;br /&gt;
 Solnhofener Plattenkalk - Struktur.JPG|Plattige Absonderung im Solnhofener Plattenkalk&lt;br /&gt;
 Solnhofener Plattenkalk - Tektonik.JPG|[[Schichtung|Schichtenlage]] und tektonische [[Kluft (Geologie)|Zerklüftung]] des Solnhofener Plattenkalks&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofen II.jpg|mini|hochkant|links|Vorbereitung der Rohplatten im Steinbruch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofen III.jpg|mini|Zurichtung der Lithographietafeln (rechts oben) und [[Zwicktasche]]n (links oben)]]&lt;br /&gt;
Der größte Anteil der Solnhofener Platten wird seit vielen Jahrhunderten und weltweit für Boden- und Treppenbeläge, Wandfliesen oder für historische Grabmale, vor allem [[Epitaph]]e in historischen Gebäuden verwendet sowie regional und vor allem historisch als [[Kalkplattendach]] beim sogenannten [[Jurahaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bekanntheit und Verwendung erlangte Solnhofener Plattenkalk durch die Erfindung der [[Lithographie]] (Bilderdruck für Bücher, Landkarten etc.) durch [[Alois Senefelder]], wofür die Feinkörnigkeit des Solnhofener Plattenkalks Voraussetzung war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert im [[Landkreis Dachau|Dachauer Land]] verbreitet waren die [[Dachauer Haustafel]]n als Hausschmuck und -schutzsymbol zugleich. Die Tafeln aus Solnhofer Kalkstein zeigen religiöse Motive, die als Flachrelief in die Steinplatten gemeißelt und bemalt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl mit einem [[Härte]]grad von 3 bis 3,5 nach der [[Mohs’sche Härteskala|Mohs’schen Härteskala]] zu den Weichgesteinen gehörend,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://altmuehltaler-kalksteine.de/juramarmor/ |text=Juramarmor |wayback=20190326150742}} (und Solnhofener Platten), Industrievereinigung Altmühltaler Kalksteine e.&amp;amp;nbsp;V. – Industrievereinigung. Abgerufen am 26. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; zählt Solnhofener Plattenkalk zu den dichtesten Kalksteinen im Handel. Für den Innenausbau ist er gut geeignet. Er wird häufig mit spaltrauer, fein geschliffener, matt polierter sowie bruchrau-angeschliffener oder -gebürsteter (satinierter) Oberfläche verwendet.&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;echte Politur&amp;#039;&amp;#039; kann mithilfe von [[Oxalsäure]] oder [[Kleesalz]] erzeugt werden. Dabei werden an der Natursteinoberfläche [[Oxalat|Calciumoxalate]] gebildet, die das Licht reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurden handbehauene [[Natursteinplatte|Platten]] in einer Stärke von 12&amp;amp;nbsp;bis etwa 22&amp;amp;nbsp;Millimeter für Wand- und Bodenbeläge verwendet; heute werden die Platten entweder auf eine einheitliche Dicke zwischen 7 und 18 Millimetern [[Keramikfliese#Kalibrierung und Rektifizierung|kalibriert]] oder in Sortierungen von entweder 7–9 mm, 9–12 mm oder 13–30 mm Stärke angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sonat.de/de/select/solnhofener-naturstein#staerke Solnhofener Platten – Natürliche und kalibrierte Stärken] SoNat Strobl Natursteine.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die maximale Dicke der lieferbaren Platten beträgt 30&amp;amp;nbsp;Zentimeter und die maximale Länge liegt bei 2&amp;amp;nbsp;Metern. Aufgrund der relativ guten Wärmeleitfähigkeit und der Möglichkeit, Bodenplatten in geringer Stärke zu verlegen, wird Solnhofener Plattenkalk häufig auch zusammen mit [[Fußbodenheizung]]en eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Verwitterung]]sbeständigkeit ist unzureichend, denn er neigt beim Außenverbau zu Anlösungen, Aufrauungen bis hin zu Abplatzungen und Ausbrüchen. Für eine Verwendung als Außenfassade ist er deshalb nicht geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaisergrab von [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] und [[Kunigunde von Luxemburg|Kunigunde]] im [[Bamberger Dom]] und das Grabmal von Aloisius Senefelder bestehen aus Solnhofer Plattenkalk. Im 16. und 17. Jahrhundert war Solnhofener Stein ein bei Künstlern beliebtes Material für kleinformatige Reliefs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Kulturgüter aus Solnhofener Plattenkalk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   HeiligeKunigunde.jpg|Kunigunde (rechts) schreitet über glühende Pflugscharen, Grabmal von [[Tilman Riemenschneider]] aus den Jahren 1499 bis 1513 im Bamberger Dom&lt;br /&gt;
   Hering Urteil des Paris um 1529.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039;, Solnhofener Plattenkalk um 1529 von [[Thomas Hering (Bildhauer)|Thomas Hering]] ([[Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst|Skulpturen&amp;amp;shy;sammlung]] Berlin)&lt;br /&gt;
   1525 Hering Liebesgarten - Jungbrunnen anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Liebesgarten/Jungbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, um 1525 von [[Loy Hering]] (Skulpturen&amp;amp;shy;sammlung Berlin)&lt;br /&gt;
   1514 Krug Adam und Eva Sündenfall The Fall of Man Bodemuseum anagoria.JPG|Adam und Eva (Der Sündenfall), Nürnberg 1514 von [[Ludwig Krug (Goldschmied)|Ludwig Krug]], 1514 (Skulpturen&amp;amp;shy;sammlung Berlin)&lt;br /&gt;
   1530 Kayser Susanna und die beiden Alten anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Susanna und die beiden Alten&amp;#039;&amp;#039;, um 1530 von Victor Kayser, (Skulpturen&amp;amp;shy;sammlung Berlin)&lt;br /&gt;
   1648 Schweigger Salome with Head of St. John the Baptist anagoria.JPG|Salome empfängt im Kerker das Haupt Johannes des Täufers, 1648 von [[Georg Schweigger]]&lt;br /&gt;
   Schweigger (Werkstatt) Salome2.jpg|Salome zeigt Herodes Antipas das Haupt Johannes des Täufers, Nürnberg um 1648 aus der Werkstatt von [[Georg Schweigger]]&lt;br /&gt;
   Dachauer Haustafel (V) (2020).jpg|Dachauer Haustafel in Eisenhofen (Landkreis Dachau) – Untere Dorfstr. 32&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilien und Dendriten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Archaeopteryx lithographica (Berlin specimen).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Archaeopteryx lithographica&amp;#039;&amp;#039; („Berliner Exemplar“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dendrit.jpg|mini|Mit einer [[Kluft (Geologie)|Kluft]] assoziierte Dendriten auf einer Schichtfläche]]&lt;br /&gt;
Die Solnhofener Plattenkalke gelten als eine der bedeutendsten [[Fossillagerstätte]]n. Hier wurden alle bisher bekannten Exemplare des als „Urvogel“ bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeopteryx]]&amp;#039;&amp;#039; gefunden, eines [[Gefiederte Dinosaurier|gefiederten Dinosauriers]]. Diese [[Fossil]]ien machten den Solnhofener Plattenkalk international bekannt, auch wegen der oft erhaltenen Details (Weichteile, Pflanzenteile, Libellenflügel, Federn etc.). Bedeutende Museen sind in [[Eichstätt]] das [[Jura-Museum]] auf der [[Willibaldsburg]] und das Museum Bergér in Eichstätt-Harthof, ferner das [[Bürgermeister-Müller-Museum]] in [[Solnhofen]] und das Fossilien- und Steindruck-Museum in [[Gunzenhausen]]. Eine weitere Sammlung befindet sich im [[Museum für Mineralogie und Geologie Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Fossiliensammler|Amateurpaläontologen]] können sich, in besonders ausgewiesenen Steinbrüchen, an der Fossiliensuche beteiligen. Selbstgefundene Fossilien können im Regelfall behalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Plattenkalk sind recht häufig [[Dendrit (Kristallographie)|Dendriten]] zu finden, verästelte dunkelbraune bis schwarze Strukturen, die äußerlich an Pflanzen erinnern. Derartige Bildungen können für Fossilien gehalten werden ([[Pseudofossil]]ien), es sind jedoch Eisen- und [[Mangan]]verbindungen, die an [[Schichtfläche]]n aus [[Wässrige Lösung|Lösungen]] auskristallisiert sind. Dendriten haben demnach einen chemisch-mineralogischen Ursprung und entstehen durch [[Diffusion]]svorgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Macropterygius posthumus.JPG|Schwanzflosse des Fischsauriers &amp;#039;&amp;#039;[[Aegirosaurus|Aegirosaurus leptospondylus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Rhamphorhynchus and Aspidorhynchus.png|Flugsaurier &amp;#039;&amp;#039;[[Rhamphorhynchus]]&amp;#039;&amp;#039; mit Knochenfisch &amp;#039;&amp;#039;[[Aspidorhynchus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Thrissops cf. formosus color pattern preservation - Journal.pone.0116140.g008.jpg|Knochenfisch &amp;#039;&amp;#039;[[Thrissops]]&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Ettling (Fossillagerstätte)|Fossillagerstätte Ettling]] mit Farberhaltung eines Hautmusters&lt;br /&gt;
   Rhamphorhynchus muensteri hg.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Rhamphorhynchus munsteri&amp;#039;&amp;#039; mit erhaltener Flughaut&lt;br /&gt;
   Solnhofen Cymatophlebia longialata.jpg|Libelle &amp;#039;&amp;#039;[[Cymatophlebia]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   20160328-saccocoma tenella.png|Seelilie &amp;#039;&amp;#039;[[Saccocoma]]&amp;#039;&amp;#039;, häufigstes Fossil im Solnhofener Plattenkalk, kommt in bestimmten Gesteinslagen massenhaft vor&lt;br /&gt;
   Aeger tipularius (fossil shrimp) Solnhofen Limestone.jpg|Zehnfußkrebs &amp;#039;&amp;#039;[[Aeger|Aeger tipularius]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Wie entstehen Fossilien (CC by 4.0).webm|Video zur Entstehung von Fossilien im Solnhofener Plattenkalk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
Die Fossilfundstelle Solnhofener Plattenkalke ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als [[Geotop]] 577A008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=577A008 Geotop: Ehemaliger Steinbruch südöstlich der Langenaltheimer Haardt] (abgerufen am 20. Oktober 2013; PDF; 160&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesen und 2002 mit dem offiziellen Gütesiegel „[[Liste der schönsten Geotope in Bayern|Bayerns schönste Geotope]]“ ausgezeichnet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/71/index.htm |titel=Fossilfundstelle Solnhofener Plattenkalke |hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt |abruf=2014-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kalke Platte! Solnhofener Fossilien&amp;#039;&amp;#039;. In: Bayerisches Landesamt für Umwelt: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Meisterwerke – Die schönsten Geotope Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg 2012, ISBN 978-3-936385-89-2, S. 142&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Siehe auch [[Liste der Geotope im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 erfolgte die Aufnahme in die Liste der 77 ausgezeichneten [[Nationaler Geotop|Nationalen Geotope]] Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Glaser, Martina Bach, Martin Röper, Martina Kölbl-Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zeitreise in die Erdgeschichte – Das Altmühltal und die Solnhofener Plattenkalke&amp;#039;&amp;#039;. In: Ernst-Rüdiger Look, Ludger Feldmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Faszination Geologie. Die bedeutende Geotope Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2006, ISBN 3-510-65219-3, S. 142&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf-Dieter Grimm; Ninon Ballerstädt: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Heft 50), Lipp-Verlag, München 1990, ISBN 3-87490-535-7&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Müller (Gesteinskundler)|Friedrich Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;INSK kompakt: die internationale Naturwerksteinkartei für den aktuellen Markt&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Ebner Verlag, Ulm 1997, Blatt 69.3.&lt;br /&gt;
* Henle Victor: &amp;#039;&amp;#039;Die Natursteinindustrie im Altmühltal,&amp;#039;&amp;#039; in: Unser Bayern, Jahrgang 62 Nr. 9, September 2013, S. 3–6 (Beilage der Bayerischen Staatszeitung)&lt;br /&gt;
* Henle Victor: &amp;#039;&amp;#039;Der Solnhofer Stein - Geschichte, Bau und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 272 Seiten, 471 Abbildungen, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2025, ISBN 978-3-95976-552-7&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Eine steinerne Schatzkammer der Kunst |Autor= |Jahr=1865 |Heft=18 |Seite=282–285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien ==&lt;br /&gt;
Die Verlegung erfolgt nach DIN 18352, DIN EN 1469, EN 12057 und EN 12058 auch über Warmwasser- und Elektrobodenheizungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrievereinigung &amp;#039;&amp;#039;Altmühltaler Kalksteine e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Verlegeanleitungen für das traditionelle [[Dickbettverfahren]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altmuehltaler-kalksteine.de/pdf/downloads/verlegen_dickbettverfahren.pdf |text=Ansetzen und Verlegen von Juramarmor und Solnhofener Natursteinplatten – Dickbettverfahren (im normalen Mörtelbett) |wayback=20181221043435}} (PDF, Stand 05/2011) In: Altmuehltaler-Kalksteine.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das modernere Klebe- bzw. [[Dünnbettverfahren]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altmuehltaler-kalksteine.de/pdf/downloads/verlegen_duennbettverfahren.pdf |text=Ansetzen und Verlegen von Juramarmor und Solnhofener Natursteinplatten – Dünnbettverfahren (im Klebeverfahren) |wayback=20181221042701}} (PDF, Stand 05/2011) In: Altmuehltaler-Kalksteine.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Empfehlungen zur Reinigung und Pflege&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altmuehltaler-kalksteine.de/pdf/downloads/reinigung_pflege.pdf |text=Empfehlungen zur Reinigung und Pflege von Belägen und Bekleidungen aus Juramarmor und Solnhofener Natursteinplatten – Dickbettverfahren (im normalen Mörtelbett). |wayback=20181221044143}} (PDF) In: Altmuehltaler-Kalksteine.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Hinweise zu Normen und Richtlinien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altmuehltaler-kalksteine.de/pdf/downloads/normen_richtlinien_merkblaetter.pdf |text=Hinweise auf Normen, Richtlinien und Merkblätter. |wayback=20181221044131}} (PDF) In: Altmuehltaler-Kalksteine.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verlegeanleitungen, Verlegebeispiele und sonstige Informationen und Hinweise zum {{Webarchiv |url=http://altmuehltaler-kalksteine.de/solnhofener-naturstein/ |text=Solnhofener Naturstein. Altmühltaler Kalksteine e.&amp;amp;nbsp;V – Industrievereinigung. |wayback=20190331014322}} In: Altmuehltaler-Kalksteine.de. Abgerufen am 9. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solnhofen limestone|Solnhofener Plattenkalk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-solnhofen.de/ Museum Solnhofen – Die Welt in Stein]&lt;br /&gt;
* [http://www.solnhofen-fossilienatlas.de/ Solnhofen-Fossilienatlas] – Die bedeutendste Seite über die Plattenkalk-Fossilien&lt;br /&gt;
* [http://www.fossilien-online.de/ Fossilien aus dem Solnhofener Plattenkalk]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=QksTuOKDoA4/ Video: Solnhofener Plattenkalk – Abbauarbeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Solnhofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogenes Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossillagerstätte in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flachdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süddeutscher Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Geotop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentärer Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit des Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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