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	<title>Solnhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solnhofen&amp;diff=18671&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Wappen_Solnhofen.svg durch DEU_Solnhofen_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file set))</title>
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		<updated>2026-02-18T07:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Wappen_Solnhofen.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:DEU_Solnhofen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:DEU Solnhofen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;DEU_Solnhofen_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file set))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Gemeinde. Zum Asteroiden siehe [[(3229) Solnhofen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Solnhofen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/53/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/59/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Solnhofen in WUG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weißenburg-Gunzenhausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 408&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91807&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09145&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09577168&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Bahnhofstr. 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.solnhofen.de/ www.solnhofen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Eberle&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofen 01.jpg|mini|300px|Solnhofen, Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solnhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] an der [[Altmühl]] im Südosten des [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]. Mit rund 1700&amp;amp;nbsp;Einwohnern und einer Fläche von etwa 13,5&amp;amp;nbsp;Quadratkilometern ist Solnhofen eine der flächenkleinsten, zugleich aber auch am dichtesten besiedelten Gemeinden des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Der gleichnamige [[Hauptort]] ist Sitz der Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umliegenden Steinbrüche des [[Solnhofener Plattenkalk]]s gelten als [[Fossillagerstätte]] von Weltrang, herausstechend ist der Fund des &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeopteryx]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Solnhofen liegt im [[Altmühltal|Tal]] der [[Altmühl]], die durch den Ort fließt. [[Weißenburg in Bayern]] liegt knapp 15&amp;amp;nbsp;Kilometer (Luftlinie) in nordwestlicher Richtung, [[Eichstätt]] 14&amp;amp;nbsp;Kilometer (Luftlinie) in östlicher Richtung. Jeweils etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt liegen [[Donauwörth]] (südwestlich) und [[Neuburg an der Donau]] (südöstlich). Die Mitte der Luftlinie zwischen [[Augsburg]] (südlich von Solnhofen gelegen) und Nürnberg (nördlich) läuft durch Solnhofen, beide Großstädte liegen jeweils in rund 60&amp;amp;nbsp;Kilometern Luftlinienentfernung. Solnhofen grenzt an den [[Landkreis Eichstätt]] im Regierungsbezirk [[Oberbayern]], der Regierungsbezirk [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] ist ebenfalls nahe gelegen, grenzt direkt aber nur an die Nachbargemeinde [[Langenaltheim]]. Das Gemeindegebiet ist von Wäldern wie dem [[Hochholz (Wald bei Solnhofen)|Hochholz]] und mehreren Steinbrüchen geprägt. Östlich von Solnhofen liegt das Naturschutzgebiet [[Zwölf Apostel (Altmühltal)|Zwölf-Apostel-Felsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2217|Staatsstraßen&amp;amp;nbsp;2217]] und [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2230|2230]] sowie der [[Altmühltalradweg]]. Außerdem besitzt der Ort einen [[Bahnhöfe im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#Abschnitt Treuchtlingen–Solnhofen|Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke München–Treuchtlingen|Strecke München–Treuchtlingen]], an dem stündlich Regionalzüge aus [[München]] bzw. Nürnberg halten. Die umsteiglosen Fahrtzeiten betragen rund 120&amp;amp;nbsp;Minuten nach München sowie etwa 70&amp;amp;nbsp;Minuten nach Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit kurzem Umstieg am [[Bahnhof Treuchtlingen]] sind Augsburg in rund 80&amp;amp;nbsp;Minuten, [[Ansbach]] in etwa 50&amp;amp;nbsp;Minuten und [[Würzburg]] in circa 130&amp;amp;nbsp;Minuten günstig über Regionalzüge zu erreichen. Mit Umstieg in Ingolstadt ist Regensburg ca. 120 Bahnminuten entfernt. Im morgendlichen Berufsverkehr sind durch einige IC- und ICE-Halte in Treuchtlingen bzw. Ingolstadt auch schnellere Verbindungen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solnhofen ist südöstlicher Endpunkt des [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat drei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Solnhofen |val=1520 |abruf=2019-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=78663316722 |objekt=Gemeinde Solnhofen |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eßlingen (Solnhofen)|Eßlingen]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hochholz (Solnhofen)|Hochholz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* Solnhofen ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Eßlingen und Solnhofen. Die Gemarkung Solnhofen hat eine Fläche von 8,927&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1521 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5869,13&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093769 |titel=Gemarkung Solnhofen (093769) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/SLLVV |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die mittelfränkischen Nachbargemeinden sind im Norden die Stadt [[Pappenheim]] und im Westen die Gemeinde [[Langenaltheim]]. Bereits in Oberbayern liegen die Nachbargemeinden [[Schernfeld]] (östlich von Solnhofen) und der [[Mörnsheim|Markt Mörnsheim]], der südlich von Solnhofen gelegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Solnhofener Plattenkalk ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Solnhofener Plattenkalk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist Solnhofen vor allem wegen seiner [[Steinbruch|Steinbrüche]], die [[Fossil]]ien aus dem etwa 150 Millionen Jahre alten [[Malm|Weißen Jura]] (Oberjura) enthalten. Darunter befinden sich die Überreste der in eine [[Lagune]] eingespülten Landlebewesen wie beispielsweise die des kleinen Dinosauriers &amp;#039;&amp;#039;[[Compsognathus]]&amp;#039;&amp;#039;, sechs [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] von [[Flugsaurier]]n, verschiedenen [[Schildkröten]] und über 180&amp;amp;nbsp;Insektenarten. Die bekanntesten und auch für die [[Biologische Evolution|Evolutionsbiologie]] bedeutsamen Funde sind aber die bislang zehn Exemplare des „Urvogels“ &amp;#039;&amp;#039;[[Archaeopteryx]]&amp;#039;&amp;#039; aus Solnhofen und Umgebung. Das besterhaltene dieser Exemplare ist im [[Museum für Naturkunde (Berlin)]] zu bestaunen. Von hier kommen auch bis zu 30&amp;amp;nbsp;cm große Fossilien von Ur-Garnelen.&lt;br /&gt;
Der besonders feine [[Kalkstein]] („Lithografischer Schiefer“) aus den Steinbrüchen wurde vom Erfinder der [[Lithografie]], [[Alois Senefelder]], als Druckmaterial verwendet; heute noch gilt der Solnhofener Plattenkalk als das weltweit beste Material für lithografische Druckplatten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Ausgrabungen wurden Siedlungsspuren aus der [[Mittelsteinzeit]], der keltischen und der römischen Epoche festgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.solnhofen.de/index.php?id=0,50 solnhofen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Solnhofen wird in der zweiten Hälfte des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unter dem Namen „Husen“ urkundlich erstmals erwähnt. Im südlichen [[Sualafeld]] gehörte es zu den frühen religiösen Zentren, von denen aus [[Ostfranken und Westfranken|Ostfranken]] erschlossen wurde. &amp;lt;!-- siehe Disk: Der Hausmeier [[Karl Martell]], 751 zum [[König der Franken]] gekrönt, beauftragte im Rahmen der kirchlichen Neuordnungsbewegung durch Winfried-[[Bonifatius]] 750/51 den angelsächsischen Mönch Sualo (hl. [[Sola (Heiliger)|Sola]]), den Bonifatius selbst im [[Kloster Fulda]] zum Priester geweiht haben soll, 758, den Ort Husen zu verwalten und die ansässige Bevölkerung kirchlich zu betreuen. Dieser errichtete mit Hilfe der angelsächsischen Mönche [[Willibald von Eichstätt|Willibald]] im nahen Eichstätt und dessen Bruder Wynnebald ([[Wunibald]]) von Heidenheim ein [[Kloster Solnhofen|Kloster]] aus Stein und erhielt 793 von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] den Ort geschenkt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sola-Basilika Solnhofen.jpg|mini|[[Sola-Basilika]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sola-Basilika Solnhofen Grabungsbefund.jpg|mini|Sola-Basilika, Grabungsbefund]]&lt;br /&gt;
Als Sualo, um dessen Leben sich viele [[Legende]]n ranken, am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;794 starb (nach den Fuldaer Totenannalen am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;794), vermachte er den Ort „Solaehofinum“ (so 790 genannt), woraus sich die Bezeichnung Solenhofen/Solnhofen entwickelte, mitsamt der „cella Solnis/Suolonies“ dem [[Kloster Fulda|Königskloster]] [[Fulda]]. Um 754 gründete der angelsächsische Missionar [[Sola (Heiliger)|Sola]] ein Kloster, das später nach ihm Solnhofen benannt wird. Zu der nunmehr Fuldaischen [[Propst]]ei Solnhofen, ab 836 als Benediktinerkloster nachweisbar, gehörten im 9. Jahrhundert 20 Höfe. 834 wurde durch den kaiserlichen Hofkaplan Gundram als Propst der Leichnam Solas in einem Hochgrab, einer aus Kalkstein gemauerten [[Tumba]], neu beigesetzt. Nach den Fuldaer Traditionen, von denen der Jesuit Brower 1612 berichtet, wurde Sola aber „auf Anordnung Papst Gregors IV. (Papst von 827/28 bis 844) den Himmlischen zugeschrieben und nach Fulda überführt“. Anstelle der damals errichteten Kirche weihte der Eichstätter Bischof [[Gundekar II.]] (reg. 1057–1075) eine neue Kirche, eine [[Romanik|frühromanische]] [[Basilika (Bautyp)|Säulenbasilika]], von der sich noch ein 21&amp;amp;nbsp;m langes [[Seitenschiff]] mit vier Arkadenbögen und der (leeren) Tumba des Heiligen Sola erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Besitzungen unterstanden außerdem den [[Truhendingen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Truhendingen]] als Schutzvögte, die eine St.&amp;amp;nbsp;Veit-Pfarrkirche errichteten. Die Trennungslinie zwischen den beiden Herrschaftsbereichen war die heutige auf der Jurahöhe führende Senefelder Straße. Durch zunehmende Verschuldung gezwungen, verkauften die Grafen den Ort [[Mühlheim (Mörnsheim)|Mühlheim]] an der [[Gailach]], der einst zu Solas Besitz gehörte, 1282 an Bischof [[Reinboto von Meilenhart|Reinboto von Eichstätt]]. 1310 erbten die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]], die späteren Markgrafen von Ansbach-Brandenburg, die restlich verbliebenen Rechte der Truhendinger. 1420 wurde der Ort während des [[Bayerischer Krieg (1420–1422)|Bayerischen Krieges]] durch den Bayernherzog [[Ludwig VII. (Bayern)|Ludwig der Gebartete]] niedergebrannt. Vergeblich versuchten immer wieder Pröpste, sich vom Kloster Fulda zu lösen, 1478 gar durch einen Prozess in Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidendes tat sich erst wieder im 16. Jahrhundert. Ab 1500 lag der Ort als Teil der [[Fürstentum Ansbach|Ansbacher Markgrafschaft]] im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]]. Von 1525 bis 1534 wurde die Propstei unter [[Markgraf]] [[Kasimir (Brandenburg-Kulmbach)|Kasimir von Brandenburg-Kulmbach]] [[Säkularisierung|säkularisiert]]; weltliche markgräfliche Amtmänner verwalteten die ehemaligen Klostergüter weiter. Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche, während die bisherige, vogtische Pfarrkirche St. Veit von 1544 an noch zwei Jahrhunderte lang als Wohnhaus diente und später abgerissen wurde. 1533 wurde die evangelische Nürnberg-Brandenburgische Kirchenordnung gegen den Widerstand sowohl des Propstes als auch des Pfarrers eingeführt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte Solnhofen unter Einquartierungen und Ausplünderungen zu leiden; von 1634 bis 1640 gab es keinen Pfarrer am Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1720 ist ein [[Flügelaltar]] mit Darstellungen von [[Wunder]]n des heiligen Sola nachgewiesen, der 1734 bei einer Renovierung der [[Solabasilika]] entfernt wurde. 1782 wurde die baufällige Basilika größtenteils abgebrochen und die evangelische [[St. Veit (Solnhofen)|St. Veitskirche]] in unmittelbarer Nähe und teilweise auf Resten der Basilika im [[Markgrafenstil]] erbaut und 1785 eingeweiht. 1791 verkaufte der letzte Ansbacher Markgraf seine Besitzungen und Rechte und damit Solnhofen an [[Preußen]], wo es bis 1803 verblieb, als der Ort durch Gebietstausch an das [[Königreich Bayern]] abgetreten wurde. Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] entstand die politische Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1649 bis etwa 1800 bestand in Solnhofen eine Glasindustrie, gegründet von Hans Greiner aus [[Konstein (Wellheim)|Konstein]]. In dieser Zeit kamen in mehreren Schüben Exil-Protestanten aus Österreich nach Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1870 wurde der durch Solnhofen führende Abschnitt Ingolstadt–Treuchtlingen der [[Bahnstrecke München–Treuchtlingen]] eröffnet. Die Zunahme der katholischen Bevölkerung im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert führte 1903 bis 1905 zum Bau der katholischen [[St. Sola (Solnhofen)|St. Solakirche]]. 1963 wurde diese zur [[Kuratie]] erhoben, die 2005 805&amp;amp;nbsp;Katholiken umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal, Solnhofen.JPG|mini|Kriegerdenkmal in der Bahnhofsstraße]]&lt;br /&gt;
1935 wurde in der Bahnhofsstraße ein Kriegerdenkmal errichtet, welches von [[Ludwig Eberle]] erschaffen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|577168|Solnhofen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1979 wurden im ehemaligen Klosterbereich archäologische Grabungen durchgeführt, die zeigten, dass schon vor Sola hier zwei Kirchen standen, zunächst ein kleiner Kirchenbau aus der Mitte des 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der durch Anbauten um 700 zu einer größeren Kirche, das eventuell bereits ein Kloster wurde, da zwei getrennte Räume nachgewiesen wurden. Diese zweite Kirche fiel den Kriegszügen [[Karl Martell]]s 725 und 728 gegen die Bayern zum Opfer. Sie wurde nach 794 als Saalkirche mit zwei Säulenreihen und erhöhtem Chorraum und Stollenkrypta wiedererrichtet und dürfte die nach Umbauten oder nach endgültiger Fertigstellung von Gundekar II. geweihte Kirche sein. 1977 wurde zu der noch vorhandenen Säulenreihe eine zweite in Kopie errichtet; die originalen Rundsäulen mit [[Kapitell]]en sind in das Archäologische Museum München verbracht worden. Dort befindet sich das vermutlich zur Solabasilika gehörende, um 1065 entstandene „Solamedaillon“, ein Rundrelief mit der Darstellung eines Fackelträgers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;1971 die Gemeinde [[Eßlingen (Solnhofen)|Eßlingen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=593}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl 2020]] erbrachte folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.solnhofen.de/ergebnisse-kommunalwahl-solnhofen-2020 |titel=Ergebnisse Kommunalwahl Solnhofen 2020 - Gemeinde Solnhofen |abruf=2021-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-Freie Wähler: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[BayernSPD|SPD]]: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahlen am 30. März 2014]] fielen alle zwölf Sitze an die Bürgerliste Solnhofen, in der die Kandidaten von [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und Freien Wählern gemeinsam antraten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/index.php |wayback=20150320114432 |text=wahlen.bayern.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Geteilter Schild|Geteilt]]; oben in Silber ein schwarzes Kreuz, unten dreimal geteilt von Rot und Gold.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das schwarze Kreuz stellt das Fuldaer Stiftskreuz dar.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1948&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alois-Senefelder-Denkmal Solnhofen.jpg|mini|hochkant|[[Alois-Senefelder-Denkmal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein-Detail Pfarrgarten Solnhofen.jpg|mini|Pfarrgarten St. Veit, Grabstein-Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kath. St. Sola-Kirche Solnhofen.jpg|mini|hochkant|Katholische St. Sola-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solnhofen.jpg|mini|hochkant|Archaeopteryx-Denkmal bei Solnhofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das modern gestaltete, mit viel Solnhofener Stein ausgebaute [[Bürgermeister-Müller-Museum]] im Rathaus zeigt eine einzigartige Sammlung von Fossilien aus dem Plattenkalk. Besonders reichhaltig vertreten ist die Welt der Fische. Wertvollste Stücke sind die Originale des 6. und 9.&amp;amp;nbsp;Urvogels ([[Archaeopteryx]]). Auch sind hier eine historische Lithografie-Presse (bei Voranmeldung mit Vorführung) und Lithografien zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Solnhofen}}&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Solnhofener [[Solabasilika]]&amp;#039;&amp;#039; zählt mit ihren Säulen aus [[Liste karolingischer Bauwerke|karolingischer]] Zeit zu den ältesten Baudenkmälern [[Deutschland]]s. Bei [[Ausgrabung]]en dort entdeckten [[Wissenschaftler]] von der [[Universität]] [[Heidelberg]] bis in die [[Steinzeit|Mittelsteinzeit]] zurückreichende [[Siedlung]]sspuren.&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;[[St. Veit (Solnhofen)|St. Veit-Pfarrkirche]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bau im so genannten [[Markgrafenstil]] (Kanzel und Orgel sind über dem Altar angebracht) und wurde auf dem südlichen Seitenschiff der ehemaligen Solabasilika 1784 errichtet. Der 29&amp;amp;nbsp;Meter hohe Turm mit seinem Spitzhelm hat im Untergeschoss noch Teile des Kirchturms aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Innern der Kirche sind ältere Grabplatten angebracht. Im Pfarrgarten stehen eindrucksvolle Grabsteine des früheren Friedhofes.&lt;br /&gt;
* Das ursprünglich 5,5&amp;amp;nbsp;Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;[[Alois-Senefelder-Denkmal|Senefelder-Denkmal]]&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Ortsmitte auf einem kleinen Platz unweit der Sola-Basilika. Es wurde 1845 von Etienne Hippolyte Maindron (* 1801; † 1884) aus südfranzösischem [[Sablonière]]-[[Kalkstein]] für den Pariser [[Lithograf]]en [[Alfred Léon Lemercier]] geschaffen. Sein ursprünglicher Standort war ein Pariser Salon, von wo aus es 1846 in den Privatpark Lemerciers verbracht wurde. Bei Auflösung von dessen Firma 1901 ersteigerte das Denkmal [[Hermann Weinmann]], Direktor der [[Solenhofener-Aktien-Verein]]s. Am 9.&amp;amp;nbsp;Oktober&amp;amp;nbsp;1904 wurde es neben einer 1871 gepflanzten Friedenslinde in Solnhofen eingeweiht. 1965 wurde es im Zuge einer Straßenverbreiterung wenige Meter entfernt an den heutigen Standort versetzt. Bei dieser Gelegenheit wurde ein neuer Sockel aus Juramarmor untergesetzt, so dass die Gesamthöhe nur mehr 3,5&amp;amp;nbsp;Meter beträgt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Sola (Solnhofen)|katholische Kirche St. Sola]]&amp;#039;&amp;#039;, Filialkirche von Pappenheim, wurde nach einem Entwurf von [[Friedrich Niedermayer (Architekt)|Friedrich Niedermayer]], Regensburg, 1905 in frühgotischem Stil aus Jura-Kalksteinen errichtet. Sie birgt links im Chorraum ein Sola-[[Reliquiar]]. Die Reliquie ist ein Geschenk des Fuldaer Bischofs [[Christoph Florentius Kött]] an den Eichstätter Bischof bei dessen Besuch 1867 in Fulda. Spätgotische Plastiken stammen aus St. Lambertus in [[Treuchtlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Solnhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Solnhofen ist trotz einer langen touristischen Tradition nach wie vor ein recht beschaulicher und ruhiger Ort mit einer überschaubaren Anzahl gastronomischer und touristischer Angebote. Touristische Kernangebote sind einerseits das bereits oben genannte Bürgermeister-Müller-Museum, zum anderen die sehr guten Möglichkeiten für Kanu-, Rad- und Wanderurlaube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Solnhofen besitzt einen Kindergarten mit einer Kinderkrippe. Es gibt im Ort nur eine Grundschule, weshalb die meisten älteren Kinder mit Bus oder Bahn in die [[Senefelder-Schule]] in [[Treuchtlingen]] fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ort ist der [[Asteroid]] des inneren Hauptgürtels [[(3229) Solnhofen]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lutz D. Schmadel]] |Hrsg=Lutz D. Schmadel |Titel=Dictionary of Minor Planet Names |TitelErg=Fifth Revised and Enlarged Edition |Auflage=5. |Verlag=[[Springer Spektrum|Springer Verlag]] |Ort=[[Berlin]], [[Heidelberg]] |Datum=2003 |ISBN=3-540-29925-4 |Seiten=186 |Sprache=en |Originaltitel=Dictionary of Minor Planet Names |VerlagEA=Springer Verlag |OrtEA=Berlin, Heidelberg |JahrEA=1992 |DOI=10.1007/978-3-540-29925-7_3230 |Umfang=992 |Zitat=A916 PC. Discovered 1916 Aug. 9 by H. Thiele at Bergedorf.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Solnhofen geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dechant (Politiker, 1893)|Georg Dechant]] (1893–1978), Politiker (NSDAP) und SA-Führer&lt;br /&gt;
* [[Richard Arauner]] (1902–1936), NS-Agrarfunktionär und SS-Oberführer&lt;br /&gt;
* [[Peter Knobloch]] (* 1957), Kabarettist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Solenhofen |Band=9 |Seite=98}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zum Sola-Jahr 1994. 1200 Jahre Solnhofen.&amp;#039;&amp;#039; Solnhofen: Gemeinde Solnhofen 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Stätten Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Bayern. Stuttgart 1961, S. 700&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Solnhofen&amp;#039;&amp;#039;, Solnhofen: Gemeinde Solnhofen 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stahl behütet karolingische Baukunst. Warmherziger Missionar und wundertätiger Einsiedler.&amp;#039;&amp;#039; In: Donaukurier Ingolstadt vom 5. Dezember 1997, S. 28.&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Solenhofen |Band=5 |Sp=345 |SpBis= 346}}&lt;br /&gt;
* Marie Derra: &amp;#039;&amp;#039;Der Solnhofener Naturstein und die Erfindung des Flachdruckes durch Alois Senefelder.&amp;#039;&amp;#039; Solnhofen 2002.&lt;br /&gt;
* Walter Greiner: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Glasmacher von der Neuzeit bis in die Antike.&amp;#039;&amp;#039; Sonthofen: Selbstverlag, 2005.&lt;br /&gt;
* Gotthard Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; (Denkmäler in Bayern, V 70/1), München 2000, ISBN 3-87490-581-0, S. 565–579.&lt;br /&gt;
* Victor Henle: &amp;quot;Die Natursteinindustrie im Altmühltal&amp;quot;, in: Unser Bayern Jahrg. 62 Nr. 9 (Beilage der Bayerischen Staatszeitung), München 2013.&lt;br /&gt;
* Victor Henle: &amp;quot;Der Solnhofer Stein, Geschichte, Bau und Kunst&amp;quot;, 272 Seiten, 471 Abbildungen, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2025, ISBN 978-3-95976-552-7.&lt;br /&gt;
* {{Mader Stadt und Bezirksamt Weißenburg|SEITE=426 |SEITE_BIS=437}}&lt;br /&gt;
* August Sieghardt und Wilhelm Malter: &amp;#039;&amp;#039;Altmühltal von Treuchtlingen bis Kelheim mit Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Heroldsberg 1979, S. 142–148.&lt;br /&gt;
* [[Michael Mott]]: Ein fast vergessener Heiliger / Der in Fulda zum Priester geweihte Sola gab Solnhofen seinen Namen, in: [[Fuldaer Zeitung]], 24. Mai 2006, S. 10 (Serie: &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Köpfe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Michael Mott: &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Heiliger gibt dem Ort seinen Namen / Solnhofen im Altmühltal und seine enge Verbindung mit Vertretern des Bistums Fulda.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 23. August 2012, S. 15 (Serie: &amp;#039;&amp;#039;Gestatten, mein Name ist FULDA&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* W. Maier, Schauer: &amp;#039;&amp;#039;Solnhofen.&amp;#039;&amp;#039; 10-seitiges Faltblatt o. J.&lt;br /&gt;
* Leonhard Schauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Glasindustrie in Solnhofen.&amp;#039;&amp;#039; Solnhofen: Gemeinde Solnhofen 1987.&lt;br /&gt;
* Leonhard Schauer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen, Friedhöfe, Grabdenkmäler und Gedenkstätten in Solnhofen.&amp;#039;&amp;#039; Solnhofen 1990.&lt;br /&gt;
* Jutta Simone Schwaab: &amp;#039;&amp;#039;Wo Sola einst Wunder wirkte.&amp;#039;&amp;#039; In: Kirchenzeitung Bistum Eichstätt, Nr. 32/33 vom 10./17. August 1997, S. 21&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Waldtraut Schrickel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Solnhofen. Solabasilika und Propstei. Entstehung und Entwicklung eines kirchlichen Zentrums.&amp;#039;&amp;#039; Solnhofen: Gemeinde Solnhofen 1987.&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761 |STICHWORT=Solenhofen |SEITE=763 |SEITE_BIS=773}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |STICHWORT=Sollnhofen |SEITE=750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.solnhofen.de/ Gemeinde Solnhofen]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-solnhofen.de/ Das Bürgermeister Müller Museum in Solnhofen]&lt;br /&gt;
* [http://www.fossilien-solnhofen.de/ Der Solnhofener Plattenkalk und seine Fossilien]&lt;br /&gt;
* [http://www.solnfoss.de/ Solnhofen und seine Fossilien]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09577168}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4118717-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118717-9|LCCN=nb2012001779|VIAF=239935053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Altmühl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
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