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	<title>Solmser Landrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T15:43:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solmser_Landrecht&amp;diff=897129&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-11-03T17:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Solmser Landordnung 1571.jpg|mini|Solmser Landrecht, Titelblatt der Ausgabe von 1571]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Rechtssammlung des 16. Jahrhunderts. Sie wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solmser Gerichts- und Landordnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; war eine Auftragsarbeit des Grafen Philipp von [[Solms-Braunfels]], dessen Herrschaftsschwerpunkt in der [[Wetterau]] und an der [[Lahn]] lag und der auch Mitglied im [[Wetterauer Grafenverein|Wetterauischen Reichsgrafenkollegium]] war. Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; war eine systematisierte Sammlung des in der Grafschaft Solms und darüber hinaus in der Wetterau geltenden [[Gemeines Recht|Gemeinen Rechts]].&amp;lt;ref&amp;gt; Diestelkamp. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Entwurf fertigte der [[Solms-Laubach|solms-laubachische]] Sekretär [[Gerhard Terhell]]. Sein Entwurf bestand aus einer [[Prozessrecht|Prozessordnung]] und einem [[Landrecht (Mittelalter)|Landrecht]], das weitgehend auf dem praktizierten Gewohnheitsrecht basierte. Dieser erste Entwurf ist nicht erhalten. Er wurde dem Frankfurter [[Syndikus|Stadtsyndikus]] [[Johann Fichard]], dem Autor der [[Frankfurter Reformation]], vorgelegt. Dieser fand an der Prozessordnung wenig zu beanstanden – die sei bei anderen Gerichtsordnungen zutreffend abgeschrieben. Das Landrecht aber hielt er für grundlegend revisionsbedürftig. Daraufhin erhielt er selbst den Auftrag, das Werk zu überarbeiten. 1569 lieferte er die überarbeitete Gerichtsordnung, 1570 das überarbeitete Landrecht. Er arbeitete nicht nur lokale Quellen der [[Wetterau]] ein, sondern wertete auch andere Rechtssammlungen aus, nachweislich&lt;br /&gt;
* die [[Nürnberger Reformation]] von 1479,&lt;br /&gt;
* die [[Wormser Reformation]] von 1498,&lt;br /&gt;
* das [[Freiburger Stadtrecht]] von 1520,&lt;br /&gt;
* das [[Württembergisches Landrecht|Württembergische Landrecht]] von 1555,&lt;br /&gt;
* die [[Kursächsische Generalartikel|Kursächsischen Generalartikel]] von 1557.&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise führte zu einem starken [[Römisches Recht|römisch-rechtlichen]] Einfluss im &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausgleich, damit die Sammlung gleichwohl das in der Grafschaft Solms lokal geübte Recht widerspiegelte, empfahl er, seine Arbeit mit den solmsischen Sekretären und Amtmännern abzugleichen, um die örtlichen Gebräuche zutreffend abzubilden – damit „dieses werck perfecte et absolute (dergleychen doch von keynem Graven Standts bessher geschehn) mocht ausgeen.“ Diese Endredaktion wurde 1571 vorgenommen und das Werk ging noch im gleichen Jahr in Druck. Die erste Auflage war sehr schnell vergriffen und wurde mit geringfügigen Änderungen nachgedruckt. Noch zahlreiche Auflagen sollten folgen.&amp;lt;ref&amp;gt; Diestelkamp. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Inhalt ==&lt;br /&gt;
Johann Fichard behielt den Aufbau des ersten Entwurfs bei. Das Voranstellen der Prozessordnung vor das [[Materielles Recht|materielle Recht]] entsprach dem Stil der Zeit und wurde in vielen Rechtssammlungen der [[Rezeption des römischen Rechts|Rezeption]] so gehandhabt. Insgesamt macht das Werk eher den Eindruck eines juristischen Lehrbuchs als den eines Gesetzestextes. Klarheit in Aufbau und Sprache ließen es sofort zu einem großen Erfolg werden. Wegen seiner wissenschaftlichen Qualität galt es als hervorragende Möglichkeit, um [[Ehrenamtlicher Richter|Laienrichter]] fortzubilden.&amp;lt;ref&amp;gt; Diestelkamp. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Da die Rechtslage der benachbarten Grafschaften, die sich im Wetterauer Grafenverein zusammengeschlossen hatten, sehr ähnlich war, verbreitete sich diese Rechtssammlung in der Wetterau, als eine moderne, weil systematisierte und [[Buchdruck|gedruckte]] Form des geltenden Rechts, schnell. Lokale Abweichungen wurden durch örtliche Bekanntmachungen veröffentlicht. In der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] z.&amp;amp;nbsp;B. wurde die Rechtssammlung spätestens seit 1581 verwendet&amp;lt;ref&amp;gt; Abweichungen für Hanau bei: Kersting, S. 388&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch die Landgrafschaft [[Haus Hessen#Hessen-Butzbach|Hessen-Butzbach]], die Grafschaften [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]] und [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg|Hanau-Lichtenberg]] (für das [[Amt Babenhausen]]) und die [[Herrschaft Eppstein]] führten das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; offiziell ein. Auch in Teilen [[Oberhessen (Region)|Oberhessens]], in [[Kurmainz]] und der Grafschaft [[Haus Nassau|Nassau]] wurde es in der Praxis – auch ohne offizielle Publikation – verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt; Diestelkamp. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später erschienen auch gedruckte Ausgaben, die in Anhängen die örtlich geltenden Abweichungen gleich mit abdruckten. Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; blieb so zum Teil bis zum Inkrafttreten des [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]] zum 1. Januar 1900 als [[Partikularrecht]] in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt; Diestelkamp. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorspruch und Einführungsdekret verweisen darauf, dass nach damaligem Rechtsverständnis das Reichsrecht nur [[Subsidiarität|subsidiär]] galt, also nur dann, wenn eine örtliche Rechtsquelle zu einer Rechtsfrage nicht vorhanden war oder schwieg. Andererseits wird darin festgestellt, dass die örtlichen Gebräuche oft nicht schriftlich niedergelegt und daher für die Rechtssuchenden und Rechtsanwender nur schwer greifbar waren. Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; stellt so den Versuch dar, mit der – damals – modernen Verschriftlichung von Recht den überkommenen, traditionellen Rechtszustand zu wahren. In der Praxis bewirkte aber der Einfluss [[Römisches Recht|römischen Rechts]] und die Tatsache der Rezeption des &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrechts&amp;#039;&amp;#039; weit über die Grenzen der kleinen Grafschaft Solms hinaus das Gegenteil: Eine regionale, wenn nicht gar überregionale Rechtsvereinheitlichung. Denn nicht nur in der Rechtsprechung, auch als Vorlage für weitere Rechtssetzungen wurde es verwendet. So von Johannes Fichard selbst für die von ihm verfasste Frankfurter Reformation von 1578, das [[Kurpfälzer Landrecht]] von 1582 und das [[Landrecht der Obergrafschaft Katzenelnbogen]] von 1587.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Kleinschmidt, Johannes&amp;#039;&amp;#039;. In: Neue Deutsche Biographie 12 (1979), S. 7 f; Thomas Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landrechts der Obergrafschaft Katzenelnbogen&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Bonn 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geltung ==&lt;br /&gt;
=== Primärrechtsquelle ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; galt als Primärrechtsquelle&lt;br /&gt;
* ab 1571 in den Gebieten, die dem [[Solms (Adelsgeschlecht)|Haus Solms]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 105 u. Anm. 23. &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Publikation als [[Gesetz]] erfolgte durch die Grafen Philipp von Solms-Braunfels (zugleich als [[Vormund]] der noch [[Volljährigkeit|minderjährigen]] Grafen Johann Georg I. und Otto von Solms-Laubach), Eberhard und Ernst I. zu Solms-Lich am 4. April 1571.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 73f. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Verordnung vom 24. August 1579 durch Graf [[Philipp IV. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp IV.]] von [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg|Hanau-Lichtenberg]] für das [[Amt Babenhausen]], das zu dieser Grafschaft gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 105 u. Anm. 25. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ebenfalls noch ab dem 16. Jahrhundert in den Gebieten, die dem [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Haus Isenburg]] unterstanden. Dafür fand ein „besonderer Publicationsakt“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 105. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch Beschluss des Rates der Stadt [[Frankfurt am Main]] vom 20. August 1726 [[Subsidiarität|subsidiär]] in den zu Frankfurt gehörenden Dorfschaften, soweit die [[Frankfurter Reformation]] keine Regelung enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 75, Anm. 65. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch [[Gewohnheitsrecht]] in der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 105 u. Anm. 26. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* durch Gewohnheitsrecht in der [[Herrschaft Heusenstamm]].&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die Gültigkeit in der Herrschaft Heusenstamm war in der juristischen Literatur allerdings nicht unbestritten (Schmidt, S. 106 u. Anm. 30). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in den [[reichsritter]]schaftlichen Gebieten der Familien&lt;br /&gt;
** [[Franz Joseph von Albini|von Albini]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von [[Löw von Steinfurth]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von [[Groschlag (Adelsgeschlecht)|Groschlag]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von [[Günderrode (Adelsgeschlecht)|Günderrode]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von Rau&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von Specht&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** von [[Carben (Adelsgeschlecht)|Wetzel]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* und darüber hinaus für einzelne Ortschaften:&lt;br /&gt;
** [[Geinsheim am Rhein]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Ober-Erlenbach]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Die Gültigkeit für Ober-Erlenbach war in der juristischen Literatur allerdings nicht unbestritten (Schmidt, S. 106 u. Anm. 30). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Bad Vilbel|Vilbel]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 106. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subsidiäre Geltung ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Solmser Landrecht&amp;#039;&amp;#039; galt darüber hinaus [[Subsidiarität|subsidiär]] in&lt;br /&gt;
* den Dörfern des Herrschaftsbereichs der [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 75, Anm. 65. &amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* der [[Burggrafschaft Friedberg]].&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 107. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partielle Geltung ===&lt;br /&gt;
Einzelmaterien des Solmser Landrechts galten in den ehemals [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|stolbergischen]] Gebieten&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidt, S. 108. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Gedern#Stolberg|Herrschaft Gedern]] und&lt;br /&gt;
* [[Amt Ortenberg#Stolbergisches Amt Ortenberg|stolbergischer Teil des Amtes Ortenberg]].&lt;br /&gt;
Das galt insbesondere für die Bereiche [[Vormundschaft]]srecht, [[Erbleihe]] und [[eheliches Güterrecht]]. Im Übrigen galt das Gemeine Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Ausgaben ===&lt;br /&gt;
* Philipp von Solms (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Derer Graueschaffte[n] Solms vnnd Herrschaft Mintzenberg Gerichts Ordenung vnd Land Recht&amp;#039;&amp;#039;. Johann Wolff, Frankfurt 1571.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Diestelkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Solmser Gerichts- und Landordnung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte]], Bd. 4 (1990), Sp. 1702ff.&lt;br /&gt;
* C. Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Über die Quellen des Solmser Landrechts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift für deutsches Recht und deutsche Rechtswissenschaft]], Bd. 17 (1857), S. 292–320.&lt;br /&gt;
* Christoph Ludwig Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Rechts- und Gerichtsverfassung der ostrheinischen Landestheile&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Albert von Kamptz]] im Auftrag des Königlichen [preußischen] Justizministeriums (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für die preußische Gesetzgebung, Rechtswissenschaft und Rechtsverwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Band 26, S. 3ff.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kersting (Jurist)|Hermann Kersting]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonderrechte im Kurfürstenthume Hessen. Sammlung des Fuldaer, Hanauer, Isenburger, Kurmainzer und Schaumburger Rechts, einschließlich der Normen für das Buchische Quartier und für die Cent Mittelsinn, sowie der im Fürstenthume Hanau recipirten Hülfsrechte&amp;#039;&amp;#039;. Fulda 1857.&lt;br /&gt;
* [[Victor von Meibom]] und Paul Roth: &amp;#039;&amp;#039;Kurhessisches Privatrecht&amp;#039;&amp;#039;. Elwert, Marburg 1858.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von der Nahmer (Jurist)|Wilhelm von der Nahmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Rheinischen Particular-Rechts &amp;#039;&amp;#039;. Sauerländer, Frankfurt a/M. 1831, Bd. 1, S. XXXV ff.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893.&lt;br /&gt;
* [[Johann Gerhard Christian Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Oberhof zu Frankfurt am Main und das fränkische Recht in Bezug auf denselben. Ein Nachlaß&amp;#039;&amp;#039;. Jägersche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1841, S. 105–108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partikularrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte der Frühen Neuzeit (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Recht (Großherzogtum Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Hanaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Wetterau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Babenhausen (Hessen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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