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	<title>Solling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solling&amp;diff=21674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Über-Blick am 1. Februar 2026 um 08:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-01T08:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Solling&lt;br /&gt;
|KARTE=Teutoburger Wald - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de cropped.jpg&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Der Solling im [[Weserbergland]]&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Niedersachsen]], [[Hessen]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] ([[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblatt]] 99 Göttingen)&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Solling, Bramwald und Reinhardswald]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil der Haupteinheit&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Große Blöße]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 527.8&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/44//N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/36//E &lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= Lower Saxony relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bis {{Höhe|527.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohes [[Mittelgebirge]] des [[Weserbergland]]s im Süden [[Niedersachsen]]s ([[Deutschland]]), dessen äußerste Südausläufer nach [[Hessen]] und [[Nordrhein-Westfalen]] reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb Niedersachsens stellt er das flächenmäßig zweitgrößte und nach dem [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] ([[Wurmberg (Harz)|Wurmberg]]; {{Höhe|971.2}}; höchster Punkt im niedersächsischen Harzgebiet) sowie dem Nordteil des nach Niedersachsen hineinreichenden [[Kaufunger Wald]]s ([[Haferberg]]; {{Höhe|580.4}}) das dritthöchste Gebirge dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Solling bildet zusammen mit dem kleineren und niedrigeren Mittelgebirgszug [[Vogler]] und dem kleinen Höhenzug [[Burgberg (Höhenzug)|Burgberg]], die sich nördlich an den Solling anschließen, den [[Naturpark Solling-Vogler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name == &lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Niedersaechsisches Bergland.jpg|mini|Niedersächsisches Bergland]]&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Solling&amp;#039;&amp;#039; wird etymologisch interpretiert als eine durch ihren Reichtum an sumpfigen Stellen charakterisierte Waldlandschaft. Vorformen des Wortes gehen zurück auf die Silbe &amp;#039;&amp;#039;sol&amp;#039;&amp;#039;, die eine Niederung oder morastige Stelle meint und sich auch in Flurnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Heimbuchsoll&amp;#039;&amp;#039; wiederfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKramer&amp;quot; /&amp;gt; Auch die heutigen Wörter [[Suhle]] und [[Söll (Teich)|Soll]] gehen auf diesen Wortstamm zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Solling wird erst relativ spät urkundlich erwähnt, der erste Hinweis findet sich in einer Urkunde der Fuldaer Traditionen aus dem Jahr 1157: &amp;#039;&amp;#039;pro foreste Sulgo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCasemir&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Solling liegt fast vollständig in [[Südniedersachsen]] in den Landkreisen [[Landkreis Holzminden|Holzminden]] und [[Landkreis Northeim|Northeim]]. Lediglich sein Südwestausläufer mit den [[Hannoversche Klippen|Hannoverschen Klippen]] gehört rechtlich zum [[Kreis Höxter]] in [[Ostwestfalen]], und seine Südwestabdachung mit dem Stadtviertel Gartenstadt [[Bad Karlshafen]]s befindet sich in [[Nordhessen]] im [[Landkreis Kassel]], wo auch die Südabdachung des Sollings bei der Gemeinde [[Wesertal]] ausläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Solling liegen die größeren Orte entlang eines gedachten Ringes an seinem Rand. Im Uhrzeigersinn sind dies [[Deensen]], [[Heinade]], [[Dassel]], [[Moringen]], [[Hardegsen]], [[Uslar]], [[Bodenfelde]], [[Bad Karlshafen]], [[Lauenförde]], [[Beverungen]], [[Fürstenberg (Weser)|Fürstenberg]], [[Boffzen]], [[Höxter]], [[Holzminden]] und [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden stößt der Solling an den [[Burgberg (Höhenzug)|Burgberg]], hinter dem sich der [[Vogler]] befindet, im Nordnordosten an den [[Homburgwald]], im Nordosten an die Höhenzüge [[Amtsberge]], [[Holzberg (Höhenzug)|Holzberg]] und [[Ellenser Wald]], im Osten an die [[Ahlsburg (Höhenzug)|Ahlsburg]], im Südosten an den [[Weper]], im Süden an den [[Kiffing]] und im Südwesten an den [[Reinhardswald]]. Im Südwesten, Westen und Nordwesten bildet das [[Oberes Wesertal|Obere Wesertal]] die naturräumliche Begrenzung des Sollings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] ist der Solling der größte und höchste der drei namensgebenden Buntsandstein-Blöcke der Haupteinheit [[Solling, Bramwald und Reinhardswald]] (Nr.&amp;amp;nbsp;370). In den naturräumlichen Zuordnungen spielt indes das [[Schwülme]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal, das landläufig als Südgrenze des Solling gesehen wird und gleichzeitig die Landesgrenze zu [[Hessen]] und die Südgrenze des Naturparks bildet, keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Kerngebirge bis zu den tiefer und breiter eingeschnittenen nördlichen Nebentälern von [[Ahle (Schwülme)|Ahle]] und [[Rehbach (Ahle)|Rehbach]] bildet den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Solling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (370.0). Die tiefer eingetalte und etwas weniger hohe Landschaft von dort bis zum [[Nieme]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal, hinter dem sich der [[Bramwald]] anschließt, wird [[Kuppiger Solling]] (370.1) genannt. Inselartig von diesem durchgehend bewaldeten Gebiet umschlossen liegt das besiedelte [[Uslarer Becken]] um [[Uslar]], das auch das Ahletal ab [[Schönhagen (Uslar)|Schönhagen]], das Rehbachtal ab [[Bollensen]] und das Schwülmetal zwischen [[Offensen (Uslar)|Offensen]] und [[Vernawahlshausen]] umfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturlandschaftsraum ===&lt;br /&gt;
Der [[Kulturlandschaft]]sraum &amp;#039;&amp;#039;Solling, [[Bramwald|Bram-]] und [[Kaufunger Wald]]&amp;#039;&amp;#039; umfasst ein 960 km² großes Gebiet. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;K37 Solling, Bram- und Kaufunger Wald&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 284–287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass die betreffende Gliederung in Kulturlandschaften sich auf das Land Niedersachsen beschränkt und daher hessische Teile des Kaufunger Waldes und der Nordabdachung des Solling ausschließt sowie den [[Reinhardswald]] komplett. Die „Eingemeindung“ des niedersächsischen Teils des Kaufunger Waldes –&amp;amp;nbsp;über die Haupteinheit [[Fulda-Werra-Bergland]] naturräumlich bereits Teil des Hessischen Berglandes&amp;amp;nbsp;– ist bereits durch seinen geringen Anteil am Bundesland erklärbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Berg]]en und Erhebungen des Solling gehören&amp;amp;nbsp;– mit Höhen in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN; wenn nicht anders genannt laut {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;440&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Große Blöße]] (527,8 m)&lt;br /&gt;
* [[Großer Ahrensberg]] (524,9 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dasseler Mittelberg (ca. 515 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--mit Messpunkt auf 507,3 m--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Moosberg (Solling)|Moosberg]] (513,0 m)&amp;lt;!--mit Messpunkten auf 508,7 / 508,6 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; – mit [[Hochsollingturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
* Vogelherd (Solling) (ca. 507 m) – direkt südwestlich des Großen Ahrensbergs&lt;br /&gt;
* Dreiberg (493,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Großer Steinberg (Solling)|Großer Steinberg]] (492,5 m) – mit [[Großer Steinberg (Solling)#Aussichtsturm Harzblick|Harzblick]] (AT)&lt;br /&gt;
* Tünnekenbornstrang (490,1 m)&lt;br /&gt;
* Langenberg (484,6 m)&amp;lt;!--???ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bärenkopf (473,0 m)&lt;br /&gt;
* Wolfsstrang (467 m) – mit [[Gaußstein]], westlich von [[Sievershausen]]&lt;br /&gt;
* Schönenberg (457,1 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hasselberg / Schrodhalbe (452,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt; – mit [[Fernmeldeturm Höxter]]&lt;br /&gt;
* Hahnenbreite (452,0 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alte Schmacht (447,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt; – mit Sendeanlage&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Eisernstieg (446,3 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Strutberg]] (444,1 m) – mit [[Sollingturm]] (AT)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großer Lauenberg (442,6 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wildenkiel (ca. 441 m)&amp;lt;!--???ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Auerhahnkopf (ca. 440 m)&amp;lt;!--???ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hackeberg (428,4 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hengstrücken (424,4 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Buchholz (421,7 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonnenköpfe (414,6 m; Westgipfel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonnenköpfe (407,0 m; Ostgipfel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Junge Schmacht (388,0 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Platte (379,7 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sommerberg (364,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kahlberg (Solling)|Kahlberg]] (224,7 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FindCity&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Fließgewässer]]n im und am Solling gehören:&lt;br /&gt;
* [[Ahle (Schwülme)|Ahle]] – entspringt im Solling, verlässt ihn südostwärts fließend und ist ein nordwestlicher Schwülme-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Beverbach (Weser)|Beverbach]] – entspringt am Nordrand des Sollings in Schorborn, fließt westwärts und ist ein östlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Dieße]] – entspringt am Ostrand des Sollings nahe Fredelsloh, fließt nordnordostwärts und ist ein südsüdwestlicher Ilme-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Dürre Holzminde]] – entspringt im Solling im Erzbruch, fließt über Mühlenberg nach Holzminden und ist ein Holzminde-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Espolde]] – entspringt am Ostrand des Sollings nahe Espol, fließt überwiegend ostwärts und ist ein westlicher [[Leine (Aller)|Leine]]-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Hasselbach (Dürre Holzminde)|Hasselbach]] – entsteht im Solling nahe Schießhaus, fließt überwiegend westwärts und ist ein östlicher Dürre Holzminde-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Helle (Spüligbach)|Helle]] – entspringt im Solling im Mecklenbruch, fließt durch Hellental und Merxhausen und ist ein südwestlicher Spüligbach-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Holzminde]] – entspringt im Solling im Mecklenbruch, fließt überwiegend nordwestwärts und ist ein östlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Ilme]] – entspringt im Solling nahe dem Neuen Teich, fließt überwiegend ostwärts und ist ein westlicher Leine-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Otterbach (Weser)|Otterbach]] – entspringt im Solling nahe „Neuhaus im Solling“ im Rutenbruch, fließt nordwestwärts und ist ein östlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Rehbach (Ahle)|Rehbach]] – entspringt im Solling nahe dem Schönenberg, fließt südwestwärts und ist ein nordöstlicher Ahle-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Reiherbach (Weser)|Reiherbach]] – entspringt nördlich von Amelith, fließt südsüdostwärts nach Bodenfelde und ist ein nordnordwestlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Rottmünde]] – entspringt im Solling nahe „Neuhaus im Solling“ im Rutenbruch, fließt südwestwärts und ist ein östlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Schwülme]] – entspringt im Südosten des Sollings nahe Hettensen, fließt überwiegend westwärts und ist ein östlicher Weser-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Spüligbach (Ilme)|Spüligbach]] – entspringt am Nordostrand des Sollings nahe Heinade, fließt südostwärts und ist ein nordwestlicher Ilme-Zufluss&lt;br /&gt;
* [[Weser]] – entsteht etwa 35&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) südlich des Sollings bei Hann. Münden aus der Vereinigung von Fulda und Werra, passiert den Solling-Westrand in Süd-Nord-Richtung und ist ein in die Nordsee mündender Strom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letztgenannten verlaufen peripher, während die anderen den Solling radial entwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Stillgewässer]]n des Sollings gehören der [[Neuer Teich (Solling)|Neue Teich]] und der benachbarte [[Lakenteich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
[[Ortschaft]]en am oder im Solling sind:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Abbecke]]&lt;br /&gt;
* [[Amelith]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Karlshafen]]&lt;br /&gt;
* [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern]]&lt;br /&gt;
* [[Bodenfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Boffzen]]&lt;br /&gt;
* [[Bollensen]]&lt;br /&gt;
* [[Dassel]]&lt;br /&gt;
* [[Delliehausen]]&lt;br /&gt;
* [[Derental]]&lt;br /&gt;
* [[Einbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Ellierode (Hardegsen)|Ellierode]]&lt;br /&gt;
* [[Eschershausen (Uslar)|Eschershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Espol]]&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Fohlenplacken]]&lt;br /&gt;
* [[Fredelsloh]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstenberg (Weser)|Fürstenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Gierswalde]]&lt;br /&gt;
* [[Hardegsen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinade]]&lt;br /&gt;
* [[Hellental]]&lt;br /&gt;
* [[Hettensen]]&lt;br /&gt;
* [[Hilwartshausen (Dassel)|Hilwartshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Holzminden]]&lt;br /&gt;
* [[Höxter]]&lt;br /&gt;
* [[Kammerborn]]&lt;br /&gt;
* [[Lauenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lauenförde]]&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Lichtenborn (Hardegsen)|Lichtenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Lippoldsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lüchtringen]]&lt;br /&gt;
* [[Mackensen (Dassel)|Mackensen]]&lt;br /&gt;
* [[Merxhausen (Heinade)|Merxhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Moringen]]&lt;br /&gt;
* [[Mühlenberg (Holzminden)|Mühlenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhaus im Solling|Neuhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Nienover]]&lt;br /&gt;
* [[Relliehausen]]&lt;br /&gt;
* [[Schießhaus (Deensen)|Schießhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Schlarpe]]&lt;br /&gt;
* [[Schönhagen (Uslar)|Schönhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Schoningen]]&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;200&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Schorborn]]&lt;br /&gt;
* [[Sievershausen (Dassel)|Sievershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Silberborn]]&lt;br /&gt;
* [[Sohlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtoldendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Trögen]]&lt;br /&gt;
* [[Uslar]]&lt;br /&gt;
* [[Üssinghausen]]&lt;br /&gt;
* [[Vahle (Uslar)|Vahle]]&lt;br /&gt;
* [[Vernawahlshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Volpriehausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wahmbeck (Bodenfelde)|Wahmbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Wesertal]]&lt;br /&gt;
* [[Wiensen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefreie Gebiete ===&lt;br /&gt;
Die unbewohnten Waldflächen des Sollings liegen größtenteils in insgesamt vier [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebieten]]:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;400&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Landkreis Holzminden&lt;br /&gt;
** [[Boffzen (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;br /&gt;
** [[Holzminden (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;br /&gt;
** [[Merxhausen (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;br /&gt;
| valign = &amp;quot;top&amp;quot; width = &amp;quot;400&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Landkreis Northeim&lt;br /&gt;
** [[Solling (gemeindefreies Gebiet)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologie Solling 3.jpg|mini|Sandstein rötlicher Einfärbung]]&lt;br /&gt;
In der Form eines umgedrehten Tellers hebt sich das Felsmassiv des Sollings von seiner Umgebung ab. Der Durchmesser beträgt etwa 30&amp;amp;nbsp;km, die Mächtigkeit 300&amp;amp;nbsp;m. Dieses Festgestein besteht aus [[Sandstein]] in meist rötlicher Einfärbung, dem [[Buntsandstein]]. Zu den Zeiten der [[Variszische Orogenese|variszischen Gebirgsbildung]] noch Teil einer ausgedehnten Senke, hob sich die Sollingscholle im [[Erdmittelalter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAHedemann&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend entstand infolge eines regionalen tektonischen Vorgangs eine Verwerfung. Sie verläuft durch das gesamte Massiv entlang einer recht geraden Linie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HStille&amp;quot; /&amp;gt; An der Oberfläche wird sie als [[Graben (Geologie)|Graben]] sichtbar, der teilweise mit [[Lockergestein]]en verfüllt ist. Im Nordosten verläuft heute durch diesen Graben die [[Helle (Spüligbach)|Helle]], an dessen Nordende sie in den Spüligbach mündet. An dieses Bachtal anschließend hat sich in der Sollingmitte das Mecklenbruch gebildet. Der südwestliche Teil des Grabenbruchs zeigt bei Derental seine stärkste Ausprägung. Die gesamte Formation ist von einer Schicht [[Parabraunerde]] überlagert, auf der sich Moderhumus gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitte des Sollings mit Höhenlagen über {{Höhe|400|DE-NHN}} wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Hoher Solling&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hochsolling&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Auf dieser Hochfläche gehen die Böden in [[Pseudogley]] oder [[Stagnogley]] über, sodass sich [[Moor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;areale gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die beschriebene markante Grabenstruktur hinaus weist der Solling mehrere kleinere [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] auf, die sich oft als Bachtäler darstellen. Die Randbereiche des Solling lassen sich im Uhrzeigersinn so charakterisieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden schließt sich der Vogler an. Im Osten läuft der Solling flach in die Stadt Dassel aus. Im Südosten hat sich um [[Uslar]] ein Becken abgesenkt. Im Süden grenzt der Solling an den [[Reinhardswald]]. Den Westverlauf bildet die [[Weser]], wo der Wesersandstein des Sollings als [[Hannoversche Klippen]] seine steilste Formation aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Die durchgehende Bewaldung des Sollings prägt sein Gesamterscheinungsbild. [[Gemeine Fichte|Fichte]]nbestand dominiert diese Kulturlandschaft. [[Rotbuche|Buche]]nwaldareale bilden den Kern des Laubbaumbestandes. An einigen Stellen befinden sich lange [[Eichen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;alleen, die vor 250 Jahren vom Forstmeister [[Johann Georg von Langen]] angelegt wurden. Von den Durchgangsstraßen aus eröffnet sich über Forst- und Wanderwege der Zugang zu Lichtungsrändern, die auch andere Baumarten wie Ahorn, Birke, Douglasie, Esche, Lärche oder Tanne aufweisen. Der Boden ist, sofern sich kein Unterholz durchgesetzt hat, in der Regel mit Hainsimsen bewachsen. Bachtal- und Waldrandzonen haben Wiesencharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Waldgebiet eingebettet befinden sich mitten im Solling mit dem [[Neuer Teich (Solling)|Neuen Teich]], dem [[Lakenteich]] und dem Hochmoor [[Mecklenbruch]] drei ökologisch wichtige Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;135&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Solling Buchenwald.jpg|Buchenwald im Hochsolling&lt;br /&gt;
Datei:Buchenbestand Solling.JPG|Totholz im Buchenwald&lt;br /&gt;
Datei:Solling-grosse_bloesse_fichtenmischwald.jpg|Fichtenmischwald im Hochsolling auf der Großen Blöße&lt;br /&gt;
Datei:Solling-Neuer_Teich_2008.jpg|[[Neuer Teich (Solling)|Neuer Teich]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Prähistorie ===&lt;br /&gt;
In der letzten [[Weichsel-Kaltzeit|Eiszeit]] lag der Solling im nördlichen Randbereich der Gletschervorstöße. Erste menschliche Nutzungen setzten bereits in der [[Mittelsteinzeit]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRaddatz&amp;quot; /&amp;gt; Funde von [[Steinwerkzeug]] durchziehender [[Jäger und Sammler]] wurden in Randlagen des Sollings etwa bei [[Dassel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLeibecke&amp;quot; /&amp;gt; gemacht. Eine urgeschichtliche Bedeutung wird manchmal auch dem [[Bredenstein]] südlich von Neuhaus zugeschrieben, dessen genaue Bedeutung und zeitliche Einordnung aber nicht erwiesen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HALauer&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Sesshaftigkeit|sesshafte]] Besiedlung begann im Mittelalter ebenfalls vom Rand und von Flusstälern her. Von einem Heerlager [[Karl der Große|Karls des Großen]] in [[Herstelle]] aus wurde eine kleine Anhöhe bei [[Schmeessen]] besiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGStephan-usw&amp;quot; /&amp;gt; Bis in diese Phase blieb der natürliche Pflanzenbestand im Solling vorherrschend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlweg Solling Vogler 1.jpg|mini|[[Hohlweg]] im Solling]]&lt;br /&gt;
Mit dem Einsetzen einer [[Mittelalterliche Warmzeit|mittelalterlichen Warmzeit]] kam es zu einer Bevölkerungszunahme. In dieser Zeit übernahmen die [[Grafschaft Dassel|Grafen von Dassel]] die Landesherrschaft in der Gegend. Sie ließen eine große Siedlung vor ihrer Burg [[Nienover]] anlegen, was mit erheblichen Rodungen für Bau-, Heiz- und [[Hutewald|Hute]]-Zwecke verbunden war. Der Solling wurde allmählich in eine Kulturlandschaft umgeformt. Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert übernahmen die [[Welfen]] die Herrschaft, und Nienover fiel [[Wüstung|wüst]]. Die Waldnutzung wurde fortgesetzt durch die umliegenden Städte Uslar, Höxter und Holzminden. Aus dieser Zeit sind vereinzelt [[Hohlweg]]e erhalten. Der Bevölkerungsrückgang infolge der [[Pest]] Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts führte zu einer teilweisen Wiederbewaldung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Köhler im Solling (Oswald Reißert).jpg|mini|Köhler im Solling 1909]]&lt;br /&gt;
In der [[Neuzeit]] wurde die Waldweidewirtschaft fortgesetzt und ausgeweitet. Dies führte zu einer Überalterung des Baumbestandes, der sich Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aus Birken, Buchen und Eichen sowie an Bachufern angepflanzten [[Weiden (Botanik)|Weiden]] zusammensetzte. Auch wurden die Rodungen wieder aufgenommen, teils durch [[Köhler]]hütten, besonders aber durch das [[Kloster Amelungsborn]]. Die Abholzung diente nicht nur der Ausweitung von Ackerflächen, sondern auch der Inbesitznahme von [[Brachland|brach]] liegenden Landflächen. Noch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verordnete [[Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Ulrich]] einen Rodungsstopp. Dennoch konnte sich der Wald auch in den nächsten hundert Jahren nicht erholen. Brennholzbedarf bestand nicht nur bei der zunehmenden Bevölkerung, sondern auch durch die neuerrichteten Glas- und Eisenhütten. Von Langen schlug 1755 eine systematische Waldverjüngung durch Fichtenanpflanzung vor. Doch erst Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verdrängte die Nutzung des Waldes als Forst die [[Mast (Wald)|Mastweidewirtschaft]]. Im Anschluss an eine kurze Zugehörigkeit zum [[Departement der Leine]] begann man mit der Trockenlegung kleiner Moore. Ab etwa 1860 wurden großflächig Fichten angepflanzt. Die alte politische Grenze im Solling ist noch heute Landkreisgrenze zwischen [[Landkreis Holzminden|Holzminden]] und [[Landkreis Northeim|Northeim]]. Seit dem Mittelalter verlief sie entlang des geologischen Grabens, der den nördlichen, [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|braunschweigischen]] Teil vom südlichen, [[Fürstentum Calenberg|calenbergischen]] (später [[Kurfürstentum Hannover|hannöverschen]]) Teil trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Schadensereignisse waren: [[Orkan Quimburga]], [[Orkan Kyrill]], [[Sturmtief Friederike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aufgrund von urkundlichen Erwähnungen und Bodenforschungen wird seit dem 9. Jahrhundert von über 20 früheren Waldglashütten im Solling ausgegangen, von denen nicht mehr als 3&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;4 Hütten gleichzeitig bestanden. Beispiele für Waldglashütten sind die [[Waldglashütte an der Holzminde]], die [[Waldglashütte am Lakenborn]], die [[Waldglashütte im Reiherbachtal]] und die [[Waldglashütte im Kreickgrund]]. Spätere ortsfeste Glashütten im Solling waren beispielsweise die [[Glashütte Rottmünde]], die [[Glashütte Becker]] und die [[Glasmanufaktur Schorborn]]. Am Rande des Sollings in [[Boffzen]] entstanden im 19. Jahrhundert die [[Georgshütte (Boffzen)|Georgshütte]] sowie die [[Noelle + von Campe Glashütte|Glashütte Noelle + von Campe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die waldreiche Gegend des Sollings war in früheren Jahrhunderten ein günstiger Standort für [[Waldglashütte]]n, da sie zur Befeuerung der Schmelzöfen und zur Herstellung von [[Kaliumcarbonat|Pottasche]] (Waldasche) auf große Holzmengen angewiesen waren. Die Hütten wurden im Wald in der Nähe von Bächen oder Quellen angelegt und in der Regel 5 bis 6 Jahre lang betrieben, bis das Holz des Waldes erschöpft war. Auch weitere Rohstoffe, wie Quarzsand, fanden sich in Tälern des Sollings. Die Berechtigung (Konzession) zum Betrieb der Glashütte erteilte der Landesherr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Althaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Fabrik im Wald. Glas und Spiegel aus Amelith und Polier&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, (=&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Sollings und des Wesertals.&amp;#039;&amp;#039; Band 2), Verlag Jörg Mitzkat, Holzminden 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Glasmacher des Sollings waren beim Ton für ihre Schmelzhäfen von der Einfuhr aus Hessen abhängig, da in einem großen Tonlager bei [[Großalmerode]] am [[Kaufunger Wald]] ein idealer, formbarer und feuerbeständiger Ton vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:National park moor Mecklenbruch in the Solling, Lower Saxony, Germany.jpg|mini|[[Moor-Birke|Moorbirken]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wald mit [[Scheiden-Wollgras]] am [[Moorauge]] im Hochmoor [[Mecklenbruch]] (Juni 2013)]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale im Solling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Solling bietet vielfältige Wandermöglichkeiten. Viele [[Wanderweg]]e sind als Rund- oder Themenrouten angelegt, darunter der [[Pilgerweg Loccum–Volkenroda]]. Die meisten Wege verlaufen eben oder mit nur geringer Steigung. Beliebte Ausflugsziele im Solling sind das Naturschutzgebiet Hochmoor [[Mecklenbruch]] bei Silberborn, die Aussichtstürme [[Hochsollingturm]] auf dem [[Moosberg (Solling)|Moosberg]], der [[Sollingturm]] auf dem [[Strutberg]] und der [[Großer Steinberg (Solling)#Aussichtsturm Harzblick|Harzblick]] auf dem [[Großer Steinberg (Solling)|Großen Steinberg]], der [[Hutewald]] bei [[Schloss Nienover]] sowie der [[Wildpark Neuhaus]] mit dortigem &amp;#039;&amp;#039;WildparkHaus&amp;amp;nbsp;– Das Solling Besucherzentrum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WildparkHaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Brunftzeit der [[Rothirsch|Hirsche]] kann auf Parkplätzen dem Röhren der Hirsche gelauscht werden ([[Rothirsch#Brunftrufe|Hirschebrüllen]]). Auf gespurten Loipen kann im Winter an einigen Tagen [[Skilanglauf]] betrieben und zum Beispiel bei Silberborn gerodelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bundesstraße 241|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;241]] können in der Nähe des Mittelalterzentrums [[Nienover]] mit der [[Wüstung]] [[Winnefeld (Wüstung)|Winnefeld]] und der Wüstung [[Schmeessen]] archäologische Grabungsstellen besichtigt werden sowie eine weitere am [[Lakenteich]] mit der [[Waldglashütte am Lakenborn]]. Für das [[Mountainbike|Mountainbiking]] besteht bei [[Neuhaus im Solling|Neuhaus]] ein Rundkurs. Verschiedene wenig befahrene Straßen werden im Frühjahr von [[Radrennfahrer|Radrennsportlern]] zur Saisonvorbereitung genutzt, während sich die [[Fahrradtourismus|fahrradtouristische]] Nutzung des Sollings auf den [[Europaradwanderweg R1|Europaradwanderweg&amp;amp;nbsp;R1]] konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südostrand des Solling liegt das Töpferdorf [[Fredelsloh]]. Hier sind neben den traditionell angesiedelten Töpfereien auch zahlreiche Kunsthandwerker aus der Holzbearbeitung sowie der Schmuck- und Korbherstellung beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde der Solling als [[Waldgebiet des Jahres]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waldgeb2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA17082012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsgeschichte des Sollings im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 1995.&lt;br /&gt;
* Hans-Adolf Hedemann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gewölbestruktur des Sollings und ihre Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; Geologisches Jahrbuch 72 (1957), S.&amp;amp;nbsp;529–637.&lt;br /&gt;
* Detlev Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben im Solling. Der Synagogenverband Bodenfelde-Uslar-[[Lippoldsberg]] und die Synagogengemeinde Lauenförde&amp;#039;&amp;#039;, Schlieper Druck- und Verlagshaus, Uslar 1997.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Krabbe (Kartograf)|Johannes Krabbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Karte des Sollings von 1603.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und eingeleitet von Hans-Martin Arnoldt, Kirstin Casemir und Uwe Ohanski, Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004.&lt;br /&gt;
* Alexander Sührig: [http://books.google.de/books?id=9KMS3b0HF04C&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;lpg=PA5&amp;amp;dq=solling+molkenboden&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3ZIVaomkly&amp;amp;sig=IfEdGDOZs_vAXamRWHMOTy9_2PQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=ACmWS5egK9aM_AapsqzOCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ved=0CBAQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Kurzflügelkäfer (Coleoptera: Staphylinidae) und Weberknechte (Arachnida: Opiliones) in Mischbeständen aus Fichte und Buche im Vergleich zu Fichten- und Buchenreinbeständen – eine Studie im Solling&amp;#039;&amp;#039;], Göttingen 2004, S.&amp;amp;nbsp;4–6.&lt;br /&gt;
* Eberhard Tacke: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Landschaft im Solling.&amp;#039;&amp;#039; 1943.&lt;br /&gt;
* Tina Wixwat: [http://www.lbeg.niedersachsen.de/download/1193 &amp;#039;&amp;#039;Mögliche Auswirkungen einer Klimaänderung auf die Grundwasserneubildung in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;], 2009, Untersuchungsgebiet&amp;amp;nbsp;II&amp;amp;nbsp;– Solling, Kapitel 4.2.1, S.&amp;amp;nbsp;44–49, auf lbeg.niedersachsen.de (PDF; 3,71&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Ann-Christine Meier &amp;amp; Fabian Sietz | Titel=Facharbeit im Seminarfach „Strukturwandel in Südniedersachen“: „Der Wandel der Glasindustrie im Solling am Beispiel der Fürstlich Braunschweigisch-Lüneburgische Hohl- und Tafelglashütte zu Schorborn und Schott DESAG AG“}} ([[:Datei:Facharbeit Seminarfach Strukturwandel Südniedersachsen Wandel Glasindustrie Solling BSp Hohlglashütte Schorborn und Schott DESAG AG.pdf|Online]]) 43&amp;amp;nbsp;Seiten, auf wikimedia.org (PDF; 5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solling|Solling}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Solling}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4055439-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hochsolling.de &amp;#039;&amp;#039;Hochsolling&amp;amp;nbsp;– Neuhaus im Solling, Silberborn und Holzminden&amp;#039;&amp;#039;], auf hochsolling.de&lt;br /&gt;
* [http://www.wildpark-neuhaus.de/ &amp;#039;&amp;#039;Wildpark Neuhaus&amp;amp;nbsp;– Solling&amp;#039;&amp;#039;] (mit Waldmuseum und &amp;#039;&amp;#039;WildparkHaus&amp;amp;nbsp;– Das Solling Besucherzentrum&amp;#039;&amp;#039;), auf wildpark-neuhaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WKramer&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Kramer: Der Name Solling, &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Namenforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;6, 1971, S.&amp;amp;nbsp;130–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCasemir&amp;quot;&amp;gt;Kirstin Casemir, Franziska Menzel und Uwe Ohainski: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Northeim&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, S.&amp;amp;nbsp;350&amp;amp;nbsp;f., ISBN 3-89534-607-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-099&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Hövermann: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;99]] Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/099.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TpKarNPSoVo&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wandern und Freizeit im Naturpark Solling-Vogler&amp;#039;&amp;#039;, Topographische Karte (1:50.000; 1975),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Herausgeber|Hrsg.]]: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&amp;amp;nbsp;– Landesvermessung.&amp;lt;!--ISBN ist nicht genannt--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FindCity&amp;quot;&amp;gt;laut ehemals einsehbaren Infos aus&amp;lt;!--http://www.findcity.de/?m=flecken-bodenfelde-stadtplan-37194--&amp;gt; Karte von Bodenfelde u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Kahlberg, auf findcity.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HAHedemann&amp;quot;&amp;gt;Hans-Adolf Hedemann: Die Gewölbestruktur des Sollings und ihre Entstehung, in: Geologisches Jahrbuch 72, 1957, S.&amp;amp;nbsp;529&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HStille&amp;quot;&amp;gt;Hans Stille (1922): Ausschnitt [http://www.liag-hannover.de/fileadmin/produkte/20091201142100.pdf &amp;#039;&amp;#039;Übersichtskarte Leinegraben&amp;#039;&amp;#039;] (S.&amp;amp;nbsp;15; Abb.&amp;amp;nbsp;1.10; [[Maßstab (Kartographie)|M]]&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;1:500.000) der &amp;#039;&amp;#039;Übersichtskarte der saxonischen Gebirgsbildung&amp;#039;&amp;#039;, in: Christof Liebermann (2009): &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Strukturmodell im weiteren Umfeld des Erdfalls Northeimer Bergbad&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KRaddatz&amp;quot;&amp;gt;Klaus Raddatz, Mesolithische Fundplätze im Solling, Göttinger Jahrbuch&amp;amp;nbsp;18 (1970), S.&amp;amp;nbsp;25–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLeibecke&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.urgeschichte.de/artikel/sieversh.htm|wayback=20071023130048|text=&amp;#039;&amp;#039;Sievershausen Fundstelle Nr.&amp;amp;nbsp;12, Gemeinde Stadt Dassel, Landkreis Northeim, Reg.Bez. Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;}}, St.&amp;amp;nbsp;Veil / R.&amp;amp;nbsp;Leibecke in „Nachrichten aus Niedersachsens Urgeschichte 1998“, auf archive.org.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HALauer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hery A. Lauer | Titel=Archäologische Wanderungen in Südniedersachsen | Verlag=H. Lauer Verlag | Ort=Angerstein | Jahr=1988 | ISBN=3-924538-03-4 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGStephan-usw&amp;quot;&amp;gt;[[Hans-Georg Stephan|H.-G. Stephan]], R.&amp;amp;nbsp;Mahytka, R.&amp;amp;nbsp;Myszka, M.&amp;amp;nbsp;Zirm, H.-R.&amp;amp;nbsp;Bork, A. Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Archäologisch-ökologische Forschungen zur Landschafts-, Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte im Solling im Jahre 2006&amp;#039;&amp;#039;, Göttinger Jahrbuch 55 (2007), S.&amp;amp;nbsp;239–258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WildparkHaus&amp;quot;&amp;gt;[http://www.naturpark-solling-vogler.de/index.php/besucherinfo.html &amp;#039;&amp;#039;WildparkHaus&amp;amp;nbsp;– Das Solling Besucherzentrum&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 2016, auf naturpark-solling-vogler.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Waldgeb2013&amp;quot;&amp;gt;Waldgebiet des Jahres: [http://www.waldgebiet-des-jahres.de/index.php/2013-der-solling &amp;#039;&amp;#039;2013&amp;amp;nbsp;– Der Solling&amp;#039;&amp;#039;], Bund Deutscher Forstleute, auf waldgebiet-des-jahres.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA17082012&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hna.de/lokales/uslar-solling/solling-wald-jahres-gewaehlt-2463300.html &amp;#039;&amp;#039;Solling zum Wald des Jahres gewählt&amp;#039;&amp;#039;] ([[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]]), vom 17.&amp;amp;nbsp;August 2012, auf hna.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Waldgebiet des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4055439-9|LCCN=sh/95/006530|VIAF=237703168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Solling| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Holzminden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Über-Blick</name></author>
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