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	<title>Sollenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sollenau&amp;diff=243253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Gliederung, Formatierung + Korr.</title>
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		<updated>2025-10-27T10:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gliederung, Formatierung + Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/54/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 16/15/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 277&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2601, 2602&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02628&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 32327&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT122&lt;br /&gt;
|Adresse            = Hauptplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;2601 Sollenau&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.sollenau.noe.gv.at/ sollenau.noe.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Stefan Wöckl&lt;br /&gt;
|Partei             = SPÖ+&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 29&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| SPÖ|ZUSO|FPÖ&lt;br /&gt;
| SPÖ = 16&lt;br /&gt;
| ZUSO = 9&lt;br /&gt;
| ZUSO Farbe = f9b900&lt;br /&gt;
| FPÖ = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Sollenau - Hauptplatz mit Park und Rathaus.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Hauptplatz mit Park und Rathaus von Sollenau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sollenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|32327}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|32327}}) im [[Bezirk Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Sollenau liegt im [[Industrieviertel]] in Niederösterreich, rund zehn Kilometer nördlich von [[Wiener Neustadt]], und wird von der [[Piesting]] sowie vom [[Wiener Neustädter Kanal]] durchflossen. Nördlich der Piesting liegen um das Ortszentrum die Ortsteile Kirchenfeld, Sonnenhain, Waldparkanlage, Brunnenfeld und Rosenried, südlich das Petrifeld, Benzol-Siedlung und die Böhler. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 10,64&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer, vier Prozent der Fläche sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Sollenau ist deckungsgleich mit der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]], in der, neben Sollenau, als Ortschaften (jeweils Dorf) &amp;#039;&amp;#039;Böhler&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Petrifeld&amp;#039;&amp;#039; amtlich geführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niederösterreich / Schwarzau am Steinfeld – Spitz / 444. Sollenau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Amtskalender online.&amp;#039;&amp;#039; Jusline Österreich GmbH (Verlag Österreich), Wien 2002–, {{ZDB|2126440-5}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Form von zwei Angestelltenwohnhäusern und einem Portiershäuschen an der Weingartenstraße ragt auch der Ort Blumau (Gemeinde [[Blumau-Neurißhof]]) nach Sollenau hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Schönau an der Triesting]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Leobersdorf]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Blumau-Neurißhof]]&lt;br /&gt;
| WEST = &lt;br /&gt;
| OST = [[Ebenfurth]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Matzendorf-Hölles]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Felixdorf]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Eggendorf (Niederösterreich)|Eggendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches [[Noricum]] und gehörte zur Umgebung der [[Höhensiedlung Burg in Schwarzenbach|keltischen Höhensiedlung Burg]] auf dem Schwarzenbacher [[Burgberg (Rosaliengebirge)|Burgberg]], welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später unter den Römern lag das heutige Sollenau dann in der Provinz [[Pannonien|Pannonia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Sollenau wird 1166 in einer in Hartberg ausgestellten Schenkungsurkunde erstmals erwähnt. Er zählt sicherlich zu den älteren Ansiedlungen auf dem [[Steinfeld (Niederösterreich)|Steinfeld]]. Der Name Sollenau wurde in den vielen Jahren verändert, der Ursprungsname lautete Salenau, von den vielen [[Sal-Weide]]n. Zur 850-Jahr-Feier wird auf die Website der Pfarre Sollenau verwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pfarre-sollenau.at/ |text=Website der Pfarre Sollenau |wayback=20071130141556 |archiv-bot=2019-05-14 14:16:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriegeschichtlich war der Ort bestimmt von der Nutzung der Wasserkraft der Piesting (unzutreffend auch Kalter Gang genannt). Am Flusslauf entstanden eine Säbelklingenfabrik (1754–1764), aus dieser ein [[Kupfermühle (Hüttenwerk)|Kupferhammer]] (1775 bis nach 1841), danach die von [[Peter von Braun]] (1758–1819) gegründete [[Baumwollspinnerei]] (1811–1928).&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hösch: &amp;#039;&amp;#039;Lagetypologie der Industriebetriebe im Viertel unter dem Wienerwald bis 1850.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Technische Universität Wien, Wien 1984, S.&amp;amp;nbsp;86, 258, 498.&amp;amp;nbsp;– [http://media.obvsg.at/p-AC00223968-2001 Volltext (Textband) online], (PDF; 16,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch der Anteil des Gemeindegebiets an der sich östlich erstreckenden &amp;#039;&amp;#039;Trockenen Ebene&amp;#039;&amp;#039; gering ist, sind die militärischen Einrichtungen des Steinfeldes für den Ort bis heute von wirtschaftlicher Bedeutung. Waren es ursprünglich von Mannschaften zu bewachende Schießanlagen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Nur etwa 100&amp;amp;nbsp;m von der Sollenauer Gemeindegrenze entfernt befinden sich die Überreste der (ca. ab 1890 über die von Felixdorf kommende Schleppbahn versorgte) Anlage &amp;#039;&amp;#039;Küstengeschütz&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=47.89229|EW=16.26082|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=500|name=„Küstengeschütz“, KG Untereggendorf}}), mit der seit Ende der 1860er Jahre die schwersten Artilleriegeschütze (Richtung Nordwest-[[Pottendorf]]) probegeschossen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;Um 1873 musste wegen der sich verdichtenden Besiedlung Wiens der zweite Artillerieschießplatz auf der [[Simmeringer Haide]] aufgegeben werden, was (im Zuge einer Vergrößerung des militär-ärarischen Areals) eine bedeutende Zunahme der Schießversuche auf dem Steinfeld nach sich zog und für die Sollenauer Bevölkerung eine weitere Beeinträchtigung durch akustische wie druckerzeugende Ereignisse bedeutete. – Siehe: {{ANNO|wrz|13|09|1872|06|AUTOR=|Aus den Verhandlungen der Handels- und Gewerbekammer für das Erzherzogthum Oesterreich unter der Enns am 4. September 1872. (…) 16.&amp;amp;nbsp;Bericht der dritten Section über die Bedeutung des Wiener-Neustädter Steinfeldes für die Industrie|ZUSATZ=Nr. 210/1872|ALTSEITE=918, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pulver- wie Munitionsdepots, durch die Sollenau gegenüber Explosionen besonders exponiert war, so kam mit dem Ersten Weltkrieg eine sich unweit der Gemeinde ausbreitende Kriegsindustrie. Heute sind der Schießplatz Felixdorf ({{Coordinate|NS=47.90118|EW=16.27507|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=&amp;#039;&amp;#039;Schießplatz Felixdorf&amp;#039;&amp;#039;}}), die [[Jansa-Kaserne]] ({{Coordinate|NS=47.893781|EW=16.297737|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=&amp;#039;&amp;#039;Jansa-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;}}) auf dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Großen Mittel&amp;#039;&amp;#039; sowie andere Einrichtungen der österreichischen Heeresverwaltung mittelbare (gelegen in: KG&amp;amp;nbsp;[[Haschendorf (Gemeinde Ebenfurth)|Haschendorf]], [[Ebenfurth|Stadtgemeinde Ebenfurth]]) lokale Wirtschaftsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Sollenau|maxEinwohner=5500&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1271)(1880,1519)(1890,1884)(1900,2314)(1910,2554)(1923,2952)(1934,2787)(1939,2628)(1951,2607)(1961,2515)(1971,2781)(1981,3438)(1991,4213)(2001,4562)(2011,4757)(2021,5315)(2025,5477)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Nach den Daten der [[Volkszählung]] 2001 sind 60,5 % der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 4,2 % [[Evangelische Kirche|evangelisch]], 9,5 % sind [[Islam|Muslime]], 2,2 % gehören [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirchen]] an. 21,6 % der Bevölkerung haben kein religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Sollenau]] hl.&amp;amp;nbsp;Laurentius: Bei der Kirche wurde nach dem Abschluss der Renovierungsarbeiten im Jahr 2007 ein Pfarrmuseum eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pfarre-sollenau.at/Museum.htm |text=Pfarre Sollenau: Pfarrmuseum |wayback=20081014004243 |archiv-bot=2019-05-14 14:16:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Sollenau liegt verkehrsgünstig sowohl an [[Südbahn (Österreich)|Süd-]] und [[Aspangbahn]] als auch an der [[Wiener Neustädter Straße]] (B17), sodass sowohl [[Wien]] als auch die Bezirkshauptstadt [[Wiener Neustadt]] gut erreichbar sind.&lt;br /&gt;
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 191, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 27. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 2055. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46&amp;amp;nbsp;Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einst durch Landwirtschaft geprägte Ort entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer modernen Industriegemeinde mit gut ausgebauter Infrastruktur. Wichtige ansässige Betriebe sind:&lt;br /&gt;
* Das 1997 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Sägerwerk Sollenau&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem Aufkauf Teil der [[Stora Enso|Stora Enso Timber&amp;amp;nbsp;AG]] (Einstellung des Sägebetriebes mit Ende des 1.&amp;amp;nbsp;Quartales 2014, der Hobelwaren- und Leimholzproduktion mit Ende des 2.&amp;amp;nbsp;Quartales 2015).&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Fleischerei Doris Steiner-Bernscherer&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;Konditorei Trahbüchler&amp;#039;&amp;#039; erreichten für ihre Produkte regionale und überregionale Preise.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;KBO Kunststoffpulverbeschichtung Erich Ostermann GmbH. &amp;amp; Co.KG&amp;#039;&amp;#039; betreibt einen Standort in Sollenau.&lt;br /&gt;
* Bau und Möbeltischlerei &amp;#039;&amp;#039;Reisner&amp;#039;&amp;#039;, gegründet 1968.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4856-2 d Sollenau Felixdorf Großes und Kleines Mittel.jpg|mini|hochkant|Sollenau (links unten) und Umgebung um 1873 (Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet Sollenau führt von der [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]]-Station [[Felixdorf]] eine am 11. Jänner 1889 als [[Schleppbahn]] zu den Artilleriemagazinen auf dem Steinfeld in Betrieb genommene eingleisige normalspurige Linie, die 1890–1893 als [[Militärschleppbahnen auf dem Steinfeld|militär-ärarische Schleppbahn]] von Felixdorf nach [[Blumau-Neurißhof|Blumau]] für den Lokomotivbetrieb erneuert bzw. erweitert, 1915 von ihrer Endstelle Blumau bis [[Tattendorf]] an der Aspangbahn verlängert und am 15. Mai 1928 (als 10,9&amp;amp;nbsp;km lange) &amp;#039;&amp;#039;Lokalbahn Felixdorf–Tattendorf&amp;#039;&amp;#039; für den öffentlichen Verkehr freigegeben&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bgb|00|00|1928|716|NAME=Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich|BGBl 1928/111|ZUSATZ=|ALTSEITE=686.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Witz: &amp;#039;&amp;#039;1. „Felixdorf–Steinfeld“, „Felixdorf–Blumau-Neurißhof–Tattendorf“, (…)&amp;#039;&amp;#039;. In: Alfred Horn (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn. Fachbeilage „Die Modelleisenbahn“&amp;#039;&amp;#039;. Heft&amp;amp;nbsp;12/1974 (XXVII.&amp;amp;nbsp;Jahrgang). Minirex, Luzern 1974, {{ISSN|1421-2900}}, {{ISSN|0013-2756}}, S.&amp;amp;nbsp;182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Einstellung des Personenverkehrs Tattendorf–Blumau 1932&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Fröhlich: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Schienen.&amp;amp;nbsp;(…) 6.&amp;amp;nbsp;Blumau-Neurißhof–Tattendorf&amp;#039;&amp;#039;. In: Alfred Horn (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn. Mitteilungsblatt des Verbandes der Eisenbahnfreunde. Fachbeilage „Die Modelleisenbahn“&amp;#039;&amp;#039;. Heft&amp;amp;nbsp;5/1968 (XXI.&amp;amp;nbsp;Jahrgang). Minirex, Luzern 1968, {{ISSN|1421-2900}}, {{ISSN|0013-2756}}, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der späteren Abtragung dieses Streckenteils wurde im Laufe der Zeit aus dem Linienrest Blumau-Neurißhof–Felixdorf eine für gelegentliche Gütertransporte bis heute bestehende Schleppbahn.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In Zusammenhang mit dieser Bahn kam es Ende Oktober 2013 zu medienwirksamen Protesten aufseiten anwohnender Sollenauer Bürger, als der Plan des Unternehmens [[Wopfinger Baustoffindustrie|Wopfinger Transportbeton GmbH]] bekannt wurde, an einem von der Schleppbahn abzuzweigenden Stockgleis entlang der Großmittelstraße einen 400&amp;amp;nbsp;Meter langen (auf dem Gemeindegebiet von [[Eggendorf (Niederösterreich)|Eggendorf]] gelegenen) Verladebahnhof ({{Coordinate|NS=47.89145|EW=16.26390|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=Lages des 2013 geplanten Verladebahnhofs, KG&amp;amp;nbsp;Untereggendorf}}) für 1,6&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikmeter Aushubmaterial aus dem [[Semmering-Basistunnel]] zu errichten.&amp;amp;nbsp;– Siehe: [http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/industrieviertel/supergau-in-sachen-laerm/33.475.141 &amp;#039;&amp;#039;„Supergau in Sachen Lärm“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kurier.at&amp;#039;&amp;#039;, 31. Oktober 2013, abgerufen am 1. November 2013; [http://noe.orf.at/news/stories/2612658/ &amp;#039;&amp;#039;Schotterbahnhof: Schnecken verhindern Lösung&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;noe.orf.at&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2013, abgerufen am 7. November 2013.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende November 2013 nahm das [[Österreichisches Bundesheer|Österreichische Bundesheer]], das die Liegenschaft dem Unternehmen für eine Umladedeponie zur Verfügung gestellt hätte, mit Rücksicht auf die Einwände der vom Vorhaben Betroffenen Abstand von seinem Angebot; das Unternehmen jedoch betonte, auch weiterhin von einer Deponie auf dem Gemeindegebiet von Sollenau (bzw. in dessen Nahbereich) auszugehen.&amp;amp;nbsp;– Siehe: [http://noe.orf.at/m/news/stories/2615982/ &amp;#039;&amp;#039;Bundesheer gegen Entladebahnhof Sollenau&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;noe.orf.at&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2013, abgerufen am 21. März 2014;&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.meinbezirk.at/wiener-neustadt/chronik/wopfinger-verladebahnhof-geht-in-die-dritte-runde-d860849.html &amp;#039;&amp;#039;Wopfinger Verladebahnhof geht in die dritte Runde&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;meinbezirk.at&amp;#039;&amp;#039;, 8. März 2014, abgerufen am 21. März 2014.&amp;lt;br /&amp;gt;2014 wurde das Vorhaben &amp;#039;&amp;#039;Verladestation&amp;#039;&amp;#039; in den Norden von Sollenau auf das Gemeindegebiet von [[Schönau an der Triesting]] (Bezirkshauptmannschaft [[Baden bei Wien|Baden]]) verlegt ({{Coordinate|NS=47.92080|EW=16.26240|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=Lages des 2014 geplanten Verladebahnhofs, KG&amp;amp;nbsp;Schönau an der Triesting}}), wo von den von der Aspangbahn abzuzweigenden [[Ladegleis]]en (täglich 270) Lkw-Transporte zu den vier Kilometer entfernt, in der Gemeinde Eggendorf gelegenen Schottergruben abgehen sollen.&amp;amp;nbsp;– Siehe: [http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/industrieviertel/politstreit-um-verladebahnhof/91.305.806 &amp;#039;&amp;#039;Politstreit um Verladebahnhof&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;kurier.at&amp;#039;&amp;#039;, 15. Oktober 2014, abgerufen am 1. Juni 2015; [https://niederoesterreich.gruene.at/themen/gesundheit/schildbuergerstreich-maerz-staubwolke-von-270-lkw-tag-wegen-semmeringbasistunnel-in-sollenau &amp;#039;&amp;#039;Schildbürgerstreich März: Staubwolke von 270&amp;amp;nbsp;LKW/Tag wegen Semmeringbasistunnel in Sollenau&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;niederoesterreich.gruene.at&amp;#039;&amp;#039;, 30. März 2015, abgerufen am 1. Juni 2015.&amp;lt;br /&amp;gt;Trotz Ablehnung des Vorhabens in einer im Mai 2015 abgehaltenen Bürgerbefragung sprach sich der Schönauer Gemeinderat am 23. Juni 2015 mehrheitlich für die Verpachtung der ins Auge gefassten Parzelle an die  Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H aus und öffnete damit grundsätzlich den Weg zur Errichtung eines Verladebahnhofs.&amp;amp;nbsp;– Siehe: Bianca Werfring: [https://www.meinbezirk.at/wiener-neustadt/c-lokales/ja-zu-verladebahnhof-bei-sollenau_a1393826 &amp;#039;&amp;#039;Ja zu Verladebahnhof bei Sollenau&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;meinbezirk.at&amp;#039;&amp;#039;, 24. Juni 2015, abgerufen am 4. Mai 2019.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jänner 2016, nach dem Ergehen eines rechtskräftigen Baubescheides, stand der Verladebahnhof vor dem Bau.&amp;amp;nbsp;– Siehe: [https://www.noen.at/baden/schoenau-verladebahnhof-vor-bau-top-11344093 &amp;#039;&amp;#039;Verladebahnhof vor Bau&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;www.noen.at/baden&amp;#039;&amp;#039;, 27. Januar 2016, abgerufen am 4. Mai 2019. Einwände der anrainenden Sollenauer Bürgerschaft fanden in dem von der [[Bezirkshauptmannschaft|BH]] Baden geführten Verfahren kein Gehör.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Bildung und Soziales ===&lt;br /&gt;
In Sollenau befindet sich eine [[Volksschule in Österreich|Volksschule]] mit einer eigenen Kompetenzschule für sonderpädagogischem Förderbedarf und einer Musikschule, zwei Kindergärten sowie ein Sozialzentrum mit insgesamt 26&amp;amp;nbsp;betreuten Senioren-Appartements.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schulen-online.at/ |titel=Schulensuche |werk=Schulen online |abruf=2020-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sollenau.noe.gv.at/einrichtungen/ |titel=Einrichtungen |werk=Marktgemeinde Sollenau |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sollenau.noe.gv.at/schule-kindergarten/ |titel=Schule, Kindergarten &amp;amp; Krippe |werk=Marktgemeinde Sollenau |sprache=de |abruf=2025-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Freizeit ===&lt;br /&gt;
In der Kulturhalle &amp;quot;Leopold Grünzweig Zentrum&amp;quot; bietet das Kunst- und Kulturreferat der Marktgemeinde Sollenau ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Jugendliche von 12 bis 23 Jahre wurde 2011 das Jugendcafé „SPOTLIGHT.sollenau“ in der Nähe der Feuerwehr eingerichtet – bestehend aus sieben Wohncontainern, in denen unter anderem Billard angeboten wird. Auch ein Areal für Graffiti-Werke und ein Grillplatz ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde der Generationenspielplatz „Funpark Sollenau“ direkt neben dem Rodelberg errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Das im Jahr 1980 errichtete Fußballstadion des [[1.&amp;amp;nbsp;SC Sollenau]] befindet sich auf der westlichen Seite der Südbahn und hat eine Kapazität von 300&amp;amp;nbsp;Sitz- und 700&amp;amp;nbsp;Stehplätzen. Von April bis Oktober findet bei Schönwetter jeden Samstag Vormittag direkt vor dem Fußballfeld am Sportplatz ein großer und beliebter Flohmarkt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Österreichische Post|Postfiliale]] im alten Rathaus Ende April 2022 geschlossen worden war, übernahm die Gemeinde eine Postpartnerschaft. Zu diesem Zweck wurde eine moderne Poststelle mit eigenem Vordereingang im Gemeindeamt eingerichtet. Laut Schätzungen verursacht die Postpartnerschaft Kosten von 30.000&amp;amp;nbsp;Euro pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Doris Damböck |url=https://www.noen.at/wr-neustadt/schlechte-nachricht-aus-fuer-post-in-sollenau-sollenau-post-stefan-woeckl-print-353922193 |titel=Aus für Post in Sollenau? |datum=2023-02-08 |sprache=de |abruf=2025-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderatswahlen ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat seit 2025 29, davor 25 Mitglieder. Nach den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 1990: 18 SPÖ, 4 ÖVP, 2 Bürgerforum Sollenau, und 1 FPÖ.&lt;br /&gt;
* 1995: 17 SPÖ, 3 ÖVP, 3 FPÖ, und 2 Bürgerforum Sollenau.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* 2000: 17 SPÖ, 4 ÖVP, 3 FPÖ, und 1 Bürgerforum Sollenau.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]]: 18 SPÖ, 5 ÖVP, 1 FPÖ, und 1 Bürgerforum Sollenau.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]]: 14 SPÖ, 7 ÖVP, 3 FPÖ, und 1 Bürgerforum Sollenau.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]]: 14 SPÖ, 7 ÖVP, 3 FPÖ, und 1 Bürgerforum Sollenau.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2019-09-17}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]]: 14 SPÖ, 9 ÖVP, 1 Liste Weninger und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-02-09}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]]: 16 SPÖ+ (Team Sollenau SPÖ + Parteifrei), 9 ZUSO (Zukunft Sollenau - Team Gerald Spiess) und 4 FPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025|Abruf=2025-01-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
(Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Franz Stundner (Hrsg.), {{Literatur |Autor=Günther Kerschbaumer |Titel=Sollenau |Sammelwerk=Der niederösterreichische Bezirk Wiener Neustadt und seine Gemeinden |Auflage=2. |Verlag=NÖ. Verlag GesmbH |Ort=Wiener Neustadt |Datum=1996 |Seiten=199}} [http://permalink.obvsg.at/AC10891868 OBV].&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1945 Alois Reiter&lt;br /&gt;
* 1945–1954 Josef Pöpperl&lt;br /&gt;
* 1954 Franz Hauberl (Gemeindeverwalter)&lt;br /&gt;
* 1954–1974 Franz Wunderl&lt;br /&gt;
* 1975–1984 Othmar Podebradsky&lt;br /&gt;
* 1984–2003 Lorenz Hrabec&lt;br /&gt;
* 2003–2010 Otto König (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2010 Stefan Wöckl (SPÖ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Pacher von Theinburg]] (1832–1906), Industrieller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Pacher von Theinburg]] (1839–1927), Industrieller, Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Alwil Pacher von Theinburg]] (1840–1904), Ehrenbürger von Sollenau und Schönau&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Gruber (Politiker)|Rudolf Gruber]] (1864–1926), Gastwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Haller (Politiker)|Johann Haller]] (1883–1949), Gastwirt, Landwirt, Abgeordneter und Landesrat in der Landesregierung&lt;br /&gt;
* [[Franz Erntl]] (1902–1990), Maler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Horvath (Radsportler)|Manfred Horvath]] (1960–nach 1979), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Georg Rauber]] (1986), Schauspieler, Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Salenau |Band=10 |Seite=36}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=5 |seite=153|text=Salenau}}&lt;br /&gt;
* Karl Goll: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Marktes Sollenau&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Marktgemeinde Sollenau anlässlich des 750jährigen Bestandes des Marktes. Verlag der Marktgemeinde Sollenau, Sollenau 1908. [http://permalink.obvsg.at/AC08142749 OBV]&lt;br /&gt;
* Rudolf Hock: &amp;#039;&amp;#039;Die „Benzol“. Zur Geschichte des Filialwerkes der k.u.k. Pulverfabrik in Sollenau&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Mulley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Pulverschmiede. Die Rüstungsindustrie am Steinfeld-Groß Mittel. 125&amp;amp;nbsp;Jahre Pottendorfer Linie&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Gewerkschaft der Eisenbahner, Ortsgruppe Ebenfurth-Pottendorf, Ebenfurth 1996, {{Falsche ISBN|3-9500563-1-7}}, S.&amp;amp;nbsp;69–86.&lt;br /&gt;
* Günther Kerschbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Sollenau in alten Ansichten&amp;#039;&amp;#039;. (Geschichte 1898–1930). Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1997, ISBN 90-288-6434-2.&lt;br /&gt;
* Raimund Fischer, Heimat-Verlag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sollenau … wie es einmal war! Ein Bilderalbum mit historischen Fotografien aus der Zeit 1955–1970, erschienen aus Anlass „850&amp;amp;nbsp;Jahre erste urkundliche Erwähnung von Sollenau“&amp;#039;&amp;#039;. Heimat-Verlag, Schwarzach 2007. [http://permalink.obvsg.at/AC06049326 OBV]&lt;br /&gt;
* Günter Kerschbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Sollenau&amp;#039;&amp;#039;. Marktgemeinde Sollenau, Sollenau 2008. [http://permalink.obvsg.at/AC07018060 OBV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|32327}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sollenau.noe.gv.at/ Offizielle Seite der Marktgemeinde Sollenau]&lt;br /&gt;
* [http://www.bda.at/text/136/1548/10515 Artikel des Bundesdenkmalamts (BDA) über die Pfarrkirche Sollenau] (Mai 2008)&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|3015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4514727-9|VIAF=234770724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1166]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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