<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Soleleitung</id>
	<title>Soleleitung - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Soleleitung"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soleleitung&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T12:25:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soleleitung&amp;diff=335877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soleleitung&amp;diff=335877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-31T21:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kolbendruckpumpe.jpg|mini|Reiffenstuelsche Kolbendruckpumpe im Holzknechtmuseum Ruhpolding]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soleleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Rohrsystem zum Transport von salzhaltiger [[Sole]], die im industriellen [[Salzbergwerk|Salzbergbau]] erzeugt wird. Die Sole fließt aufgrund eines natürlichen Gefälles oder mithilfe von Pumpen in die nächstgelegene [[Saline]] zur weiteren Verarbeitung. Die Anfang des 17. Jahrhunderts in Europa entstandenen Soleleitungen gelten als die ältesten [[Pipeline]]s der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/freizeit-und-reise/detailansicht-reisen/artikel/die-aelteste-pipeline-der-welt.html#topPosition |titel=Die älteste Pipeline der Welt|werk=[[Bayerische Staatszeitung]]|autor=Friedrich Hettler|datum=2019-05-27|abruf=2019-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/traunstein_artikel,-Aelteste-pipeline-der-welt-feiert-400-geburtstag-_arid,468025.html |titel=Älteste Pipeline der Welt feiert 400. Geburtstag|werk=[[Traunsteiner Tagblatt]]|datum=2019-02-04 |abruf=2019-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bad-reichenhall.de/salzgeschichte/4-000-jahre-salzgeschichte/holz-und-klausen&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2015 eröffnete Fernwanderweg [[Salzalpensteig]] führt an früheren Soleleitungen entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
=== Hallstatt – Bad Ischl – Ebensee ===&lt;br /&gt;
1595 bis 1607 wurde im Auftrage Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolfs&amp;amp;nbsp;II.]] eine Soleleitung vom [[Hallstätter Salzberg]] über die alte Saline in [[Kolowrat-Sudhaus|Bad Ischl]] zur neuen Saline [[Ebensee am Traunsee|Ebensee]] (Bau ab 1604) verlegt. Sie bestand aus ineinandergesteckten ausgehöhlten Baumstämmen und nutzte weitgehend das natürliche Gefälle. Die heute noch in vollem Umfang funktionierende und genutzte Soleleitung besteht inzwischen aus Kunststoffrohren. Sie gilt als {{&amp;quot;|älteste aktive Industrie-Pipeline der Welt}},&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.hallstatt.net/ueber-hallstatt/aktiv-urlaub-im-salzkammergut/wanderzeit/wandern-hallstatt/soleweg/ Soleweg.]&amp;#039;&amp;#039; hallstatt.net (abgerufen am 17. März 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; die gesamte Soleleitung als {{&amp;quot;|erste ortsübergreifende Rohstoff-Pipeline der modernen Industriegeschichte}} und die {{&amp;quot;|exemplarische Überquerung des Gosaubachtales}} gelten als [[Technisches Denkmal|technische Denkmäler]] von so herausragender Bedeutung, dass letztere auch in das [[UNESCO-Weltkulturerbe]] aufgenommen wurde (Teil von [[Kulturlandschaft Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gosauzwangbrücke Soleleitung.JPG|mini|Gosauzwang]]&lt;br /&gt;
Die beschränkten Holzressourcen im [[Inneres Salzkammergut|inneren Salzkammergut]] erlaubten es zu Ende des 16. Jahrhunderts nicht mehr, die gesamte Sole im Hallstätter [[Pfannhaus]] zu versieden. Die überschüssige Sole gelangte seit 1596 über den „Sulzstrenn“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patocka&amp;quot;&amp;gt;„Rohrleitung“; Vgl. dazu [[Franz Patocka]]: &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische [[Salzwesen]], Eine Untersuchung zur historischen Terminologie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1987, S.&amp;amp;nbsp;187.&amp;lt;/ref&amp;gt; von Hallstatt in das Sudhaus nach [[Kolowrat-Sudhaus|Ischl]], ab 1607 in die neue Sudhütte in Ebensee. Unter der Leitung des Ischler Bergmeisters Kalß wurde die 34 Kilometer lange Soleleitung in den Jahren 1595 bis 1607 realisiert. Dabei wurde der „Sulzstrenn“ aus insgesamt rund 13.000 bis zu viereinhalb Meter langen [[Deichel|Holzröhren]] zusammengesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Idam, Friedrich, 13.000 Rohre für den Soletransport, in: industrie-kultur 4/2009, Essen 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich Idam |url=https://www.idam.at/baukulturelles-erbe-salzkammergut/salzkammergut-orts%C3%BCbergreifend/soleleitung/ |titel=Baukulturelles Erbe Salzkammergut. Soleleitung |werk=idam.at |datum= |abruf=2024-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Überwindung der tiefen Schlucht, die der [[Gosaubach]] in die Trasse der Soleleitung einschneidet, war bis zur Mitte des 18. Jhs. nicht befriedigend gelöst. Im [[Gosauzwang (Soleleitungsbrücke)|Gosauzwang]], einer Leitung aus Holzröhren, die mit schmiedeeisernen Ringen umwehrt waren, strömte die Sole unter stetig steigendem Druck vom rechten Talhang herab und stieg dann unter Druck – „im Zwange“ – die jenseitige Steilböschung wieder hinauf. Die Höhendifferenz betrug 23,4 Meter. Diesem hohen Druck hielten die umwehrten Holzröhren und deren Verbindungen nur bedingt stand, so dass es häufig zu Rohrbrüchen kam. Die entscheidende Verbesserung wurde 1757 durch Salinenmeister Josef Spielbichler und seine Fachleute erreicht: Der Bau einer 30 Meter hohen Brücke über diesen Taleinschnitt, auf der die Holzröhren nun aufliegen, ermöglichte ab diesem Zeitpunkt, dass die Sole ungehindert und dem natürlichen Gefälle entsprechend bis zur Saline in Ebensee fließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den Jahren 1751 und 1752 wurde auf der ganzen Soleleitungsstrecke ein zweiter Rohrstrang verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schraml&amp;quot;&amp;gt;Carl Schraml: &amp;#039;&amp;#039;Das oberösterreichische Salinenwesen vom Beginne des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1932, S.&amp;amp;nbsp;X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Rausch (Historiker)|Wilhelm Rausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Salzorte an der Traun.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Willibald Katzinger]], Helmut Lackner, [[Hermann Rafetseder]], Maximilian Schimböck, Linz 1986, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters wurde 1756 vom Hallstätter Salzberg über Ischl bis Ebensee eine dritte Rohrleitung in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altaussee – Bad Ischl – Ebensee ===&lt;br /&gt;
1905/06 erfolgte der Bau einer Soleleitung (auch „Salzsträhn“ genannt) von [[Altaussee]] durch das [[Rettenbach (Traun)|Rettenbachtal]] nach [[Bad Ischl]] (Leitungslänge rund 18&amp;amp;nbsp;km). Dort mündet sie in die historische Leitung von Hallstatt zur Saline in [[Ebensee]]. Seit der Stilllegung der Saline in [[Bad Aussee]] im Jahr 1983 fließt die im [[Salzbergwerk Altaussee]] gewonnene Sole ausschließlich nach Ebensee. Die Gesamtlänge der Leitung von Altaussee bis Ebensee beträgt rund 36&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
Zuvor wurde die Sole seit dem 13. Jahrhundert vom Altausseer Bergwerk am [[Sandling]] über eine rund sieben Kilometer lange Leitung (als „Saltzrynn“ urkundlich belegt) zu den Sudhäusern in Bad Aussee geleitet. 1616 wurde diese Leitung erneuert. Sie bestand aus 3784 drei Meter langen Holzrohren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.altaussee-tourismus.at/altaussee_viasalis.htm |wayback=20140924141842 |text=Fremdenverkehrsverein Altaussee: Via Salis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dürrnberg - Hallein ===&lt;br /&gt;
Historische Soleleitung entlang des [[Knappensteig]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Reichenhall – Traunstein – Rosenheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TS SalP Reiffen 02.jpg|mini|hochkant|Reiffenstuelsche Kolbendruckpumpe im Salinenpark Traunstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzwasserleitung von Reichenhall nach Traunstein (1803).jpg|mini|hochkant|Karte der Soleleitung von [[Adrian von Riedl]] (1796)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Soleleitung (Bad Reichenhall)}}&lt;br /&gt;
Da die Produktionskapazitäten und vor allem das Holz zur Befeuerung der Sudpfannen in [[Bad Reichenhall]] nicht mehr ausreichte, plante man eine Soleleitung nach [[Traunstein]], die vom Hofbaumeister [[Hanns Reiffenstuel]] zwischen 1617 und 1619 zusammen mit seinem Sohn [[Simon Reiffenstuel]] erbaut wurde. Die Höhendifferenz wurde als technische Neuerung in sieben [[Brunnhaus#Andere Verwendungen|Brunnhäusern]] mit [[Hubkolbenpumpe|Kolbendruckpumpen]] überwunden, die von bis zu sieben Meter hohen [[Wasserrad|Wasserrädern]] betrieben wurden. Im Jahr 1808 verlängerte [[Georg Friedrich von Reichenbach]] die Soleleitung bis nach [[Rosenheim]] und modernisierte auch die Trasse bis Traunstein. Die Soleleitung wurde nach 148 Jahren Betrieb am 1. Juli 1958 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berchtesgaden – Ramsau – Wachterl – Reichenhall ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Soleleitung (Berchtesgaden)}}&lt;br /&gt;
Nachdem die ehemals eigenständige [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] 1810 bayerisch geworden war, reiften Pläne für eine Soleleitung von Berchtesgaden in das seit jeher bayerische Reichenhall. Der niedrige Übergang über den [[Hallthurm]] lag damals teils auf Salzburger Gebiet und schied, nachdem [[Salzburg]] 1816 an Österreich abgetreten worden war, daher für die Trassenführung aus. [[Georg Friedrich von Reichenbach|Reichenbach]] baute deshalb 1816 bis 1817 die 29&amp;amp;nbsp;km lange Soleleitung vom [[Salzbergwerk Berchtesgaden]] über [[Ramsau bei Berchtesgaden|Ramsau]] und das [[Schwarzbachwacht|Wachterl]] nach [[Bad Reichenhall]]. Dabei musste er mit den von ihm entwickelten Solhebemaschinen Pfisterleiten und [[Ilsank]], einer Kombination aus einer Wassersäulenmaschine und einer Kolbenpumpe, Höhenunterschiede von 90&amp;amp;nbsp;m bzw. 356&amp;amp;nbsp;m überwinden. Für Steig- und Fallstrecken wurden Gussrohre und für flache Strecken zum Teil Holzrohre („[[Deichel]]n“) verwendet. Mit der Leitung wurden die Salinen Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Traunstein und Rosenheim versorgt. Die Leitung war insgesamt 144 Jahre in Betrieb. Die Förderleistung betrug ca. 320&amp;amp;nbsp;m³ pro Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde die Steigleitung vom Brunnhaus Ilsank zum Sole-Hochbehälter Söldenköpfl, sowie der nahezu ebene Streckenabschnitt bis zum Brunnhaus Schwarzbachwacht stillgelegt, da ab diesem Zeitpunkt eine neue Steigleitung in Betrieb ging, die vom Brunnhaus Ilsank über Ramsau direkt bis zum Brunnhaus [[Schwarzbachwacht]] führte. Durch dieses neue Teilstück wurde die erforderliche Pumphöhe verringert, während die tägliche Fördermenge ganz erheblich auf 850&amp;amp;nbsp;m³ erhöht werden konnte. 1961 wurde diese Soleleitung nach Inbetriebnahme der neuen Leitung über Hallthurm stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußweg im Bereich des fast ebenen Leitungsabschnitts Söldenköpfl – Gerstreit – Zipfhäusl – Kaltbach – [[Taubensee (Ramsauer Ache)|Taubensee]] oberhalb Ramsau trägt noch heute den Namen Soleleitungsweg und ist ein beliebter Wanderweg. Markantester Zeuge aus der Zeit der Soleleitung ist ein kurzer Soleleitungstunnel, der auch begangen werden kann. In ihm sind noch heute Reste der hölzernen Soleleitung erkennbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery float-right=&amp;quot;&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 HGG-Soleleitungstunnel dritte Soleleitung.JPG|Soleleitungstunnel mit Fragmenten der hölzernen Leitung nahe dem Zipfhäusl&lt;br /&gt;
 Soleleitungsweg14.jpg|Originalröhren der ehemaligen Soleleitung&lt;br /&gt;
 HGG-Plan dritte Soleleitung.JPG|Schematischer Plan der 3. Soleleitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berchtesgaden – Hallthurm – Reichenhall ===&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1961 wurde eine neue Soleleitung mit 18&amp;amp;nbsp;km Länge über [[Hallthurm]] gebaut, die die alte Leitung über Ramsau ersetzt. Die Rohre bestehen aus Stahl und Gusseisen. Pro Tag fließen ca. 2000&amp;amp;nbsp;m³ durch die Leitung. Sie ist bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sulza an der Ilm ===&lt;br /&gt;
In der [[Sachsen-Altenburg|sächsisch-altenburgischen]] [[Saline]] in [[Bad Sulza|Sulza an der Ilm]] führte der Oberaufseher [[Johann Agricola (Alchemist)|Johann Agricola]], gestützt auf eigene Beobachtungen im [[Salzkammergut]], technische Verbesserungen ein, vor allem die [[Gradierwerk|Strohgradierung]] der [[Sole]]. Die gradierte Sole ließ er ab 1625 über eine Strecke von rund drei Kilometern durch eine Soleleitung ins neugegründete [[Großheringen#Geschichte|Unterneusulza]] an die [[Ilm (Saale)|Ilmmündung]] zur Versiedung führen, wo der angeflößte Brennstoff Holz angelandet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Neben den Pipelines gab es auch andere Verkehrswege für das Salz, so z.&amp;amp;nbsp;B.:&lt;br /&gt;
* Salzhandelswege zu Land: Pass Hirschbichl, Ramsau Salzstraße, Saaldorf-Surheim&lt;br /&gt;
* Salzhandelswege zu Wasser: Salzach, Laufen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bad-reichenhall.de/salzgeschichte/4-000-jahre-salzgeschichte/holz-und-klausen 4000 Jahre Salzgeschichte: Holz und Klausen] auf www.bad-reichenhall.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Salinenkonvention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Commissions Relation dieses hochen Mittels Hoff Raths Hr. v. Quiex die zu Haalstatt abgebrunnenen Sallz Pfannen betr. sambt Beÿlagen, Hofkammerarchiv Wien, Altes Bancale, rote Nummer 286, alte Aufstellungsnummer 9693, Januar 1751.* R. Erich: &amp;#039;&amp;#039;Die Baudenkmäler des Salinenwesens in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. TH Wien, 1972.&lt;br /&gt;
* Alois Fellner: &amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Handwörterbuch für Fachausdrücke im Salzbergbau- und Sudhüttenwesen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1999.&lt;br /&gt;
* Fritsch Landkartenverlag: &amp;#039;&amp;#039;Historische Salinenwege zwischen Watzmann und Chiemsee.&amp;#039;&amp;#039; Hof/Saale, ohne Jahr.&lt;br /&gt;
* J.-C. Hocquet: &amp;#039;&amp;#039;Weißes Gold. Das Salz und die Macht in Europa von 800 bis 1800.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1993, ISBN 3-608-91365-3, S.&amp;amp;nbsp;154f.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hofmann (Heimatpfleger)|Fritz Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichenhaller Salzbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben durch die Stadt Bad Reichenhall, 1995.&lt;br /&gt;
* Karl Kefer: &amp;#039;&amp;#039;Salzbergs Manipulations Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Handschrift 1807, Zentralbibliothek der österreichischen Salinen, Signatur XII&amp;amp;nbsp;H&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
* Heinrich Kurtz: &amp;#039;&amp;#039;Die Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein 1617 - 1619. Ein Beitrag zur Technikgeschichte Bayerns.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg Verlag, München, 1978, ISBN 3-48-621801-8.&lt;br /&gt;
* Friedrich Idam: &amp;#039;&amp;#039;Gelenkte Entwicklung, Industriearchäologie in Hallstatt, Industrielle Muster unter der alpinen Idylle.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Hallstatt / Wien 2003.&lt;br /&gt;
* Friedrich Idam: &amp;#039;&amp;#039;13.000 Rohre für den Soletransport.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;industrie-kultur.&amp;#039;&amp;#039; 4/2009, Essen 2009.&lt;br /&gt;
* C. Schraml: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg des Salzes von Hallstatt nach Linz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Geschichte der Technik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Heft (1932).&lt;br /&gt;
* C. Schraml: &amp;#039;&amp;#039;Das oberösterreichische Salinenwesen vom Beginne des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1932.&lt;br /&gt;
* C. Schraml: &amp;#039;&amp;#039;Das oberösterreichische Salinenwesen von 1818 bis zum Ende des Salzamtes im Jahre 1850.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1936.&lt;br /&gt;
* J. A. Schultes: &amp;#039;&amp;#039;Reisen durch Oberösterreich in den Jahren 1794, 1795, 1802, 1803, 1804 und 1808.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1809.&lt;br /&gt;
* [https://www.idam.at/ Unesco-Welterbegebiet Hallstatt - Dachstein / Salzkammergut] auf www.idam.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baupläne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anonym, Gosauzwangbrücke ohne Pfeilerhüttchen Gosauzwangbrücke nach Fertigstellung, der alte fünffache Sulzstrenn, die neue Soleleitung, Vogelperspektive, 47,8 × 73 cm, Finanz und Hofkammerarchiv Wien, Signatur N - 22/15, Gleichstück unter N - 22/16, entnommen aus: Kamerale, Fasz.&amp;amp;nbsp;8, 120 ex 1762.&lt;br /&gt;
* Anonym, Gosauzwang, Tragwerkserneuerung und Provisorische Leitungsführung, Aufriss, Maßstab: 1:288, Format: 26,3 × 70,8&amp;amp;nbsp;cm, Finanz und Hofkammerarchiv Wien, Signatur H – 112, entnommen aus: Handschrift Nr.&amp;amp;nbsp;627, Relation ü.&amp;amp;nbsp;d. 1781 Skgt. Visitation d. Hofschreiberamt u. Marktgericht Hallstatt betr., fol.&amp;amp;nbsp;242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brine pipelines|Soleleitung}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.grassau.de/de/05024d30-4ff4-246c-028f-f40c3fc0b0c6.html |wayback=20051027124949 |text=Museum Klaushäusl}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hallstatt.net/ueber-hallstatt/geschichte/detailliert/die-soleleitung/ |wayback=20120716164053 |text=Soleleitungsweg Hallstatt (Geschichtliches)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hallstatt.net/ueber-hallstatt/aktiv-urlaub-im-salzkammergut/wanderzeit/wanderrouten-auf-einen-blick/wandern-hallstatt/soleweg/ Soleleitungsweg Hallstatt (Wanderung)]&lt;br /&gt;
* [https://cba.fro.at/310394 Soleleitungsweg Hallstatt (Audio-files)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Gerät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohrleitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Salzgewinnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>