<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Soldatensender_Calais</id>
	<title>Soldatensender Calais - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Soldatensender_Calais"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soldatensender_Calais&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T22:35:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soldatensender_Calais&amp;diff=217325&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-63323-1: /* Name */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soldatensender_Calais&amp;diff=217325&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-29T12:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Name&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sefton Delmer&amp;#039;s WW2 &amp;#039;black propaganda&amp;#039; radio studio at Milton Bryan.JPG|mini|Ehemaliges Studiogebäude in Milton Bryan]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soldatensender Calais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] deutschsprachiger [[Rundfunkpropaganda im Zweiten Weltkrieg|Propagandasender]] des [[Political Warfare Executive]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Nachdem alliierte Truppen [[Calais]] eingenommen hatten, wurde am 1. September 1944 der Sendername in „Soldatensender West“ geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.radioheritage.net/europe/years-1944.htm. (englisch). Abgerufen am 28. November 2024 &amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Zielgruppen waren Angehörige von Heer und Luftwaffe der deutschen Wehrmacht, deren Funkgeräte Kurzwellenteile besaßen, während der [[Deutscher Kurzwellensender  Atlantik|Soldatensender Atlantik]] die Marine ansprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Soldatensender Calais&amp;#039;&amp;#039; nahm Bezug auf den seit dem [[Westfeldzug]] betriebenen deutschen Europasender &amp;#039;&amp;#039;Calais&amp;#039;&amp;#039; („Calais&amp;amp;nbsp;I“) etwa 120&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von Paris&amp;lt;ref&amp;gt;Horst J. P. Bergmeier, Rainer E. Lotz: &amp;#039;&amp;#039;Hitler&amp;#039;s airwaves&amp;#039;&amp;#039; (1997), [https://www.google.de/books/edition/Hitler_s_Airwaves/1Z0_EAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA85 S. 85]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf 515&amp;amp;nbsp;m (582&amp;amp;nbsp;kHz) sowie den seit Mitte 1943 „Calais&amp;amp;nbsp;II“ genannten [[Sender Lopik]] auf 301,5&amp;amp;nbsp;m (995&amp;amp;nbsp;kHz),&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;NS-Propaganda in den Niederlanden&amp;#039;&amp;#039; (1972), [https://www.google.de/books/edition/NS_Propaganda_in_den_Niederlanden/_YJdDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;pg=PA237 S. 237]; Michael Crone: &amp;#039;&amp;#039;Hilversum unter dem Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039; (1983), [https://www.google.de/books/edition/Hilversum_unter_dem_Hakenkreuz/eAa8AAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=%22Calais+II%22+%22301,5%22 S.&amp;amp;nbsp;304]&amp;lt;/ref&amp;gt; beide mit englischsprachigen Propagandasendungen gegen Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzept ==&lt;br /&gt;
Der Sender pflegte den Eindruck eines offiziellen deutschen Wehrmachtssenders, indem er zu einem Großteil Original-Nachrichten der Wehrmacht sendete und eigene Beiträge nur sehr gezielt, dafür umso wirkungsvoller, einstreute. Für deutsche Wehrmachtsangehörige interessante Meldungen wahrten den Schein der Echtheit und machten sie für eingestreute Propaganda aufnahmebereiter. Unter deutschen Kriegsgefangenen wurden Nazigegner als Redakteure rekrutiert, die durch ihre Kenntnis des deutschen Alltagslebens und der Umgangssprache für Authentizität sorgten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 86–89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde viel bei den Deutschen beliebte Musik gespielt und über Sportergebnisse und andere Ereignisse in Deutschland berichtet, gelegentlich aber auch „moralzersetzende Informationen“ eingestreut.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie schon zuvor beim 1943 eingestellten Sender &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav Siegfried 1|Gustav Siegfried Eins]]&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Adolf Hitler|Hitler]] und andere hohe Nazis nie persönlich angegriffen, sondern möglichst Parteifunktionäre der mittleren und lokalen Ebene für „Missstände“ verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Studios befanden sich in [[Milton Bryan]]. Die erste Sendung ging am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 über den Äther, die letzte am 14.&amp;amp;nbsp;April 1945. Der Sendebeginn erfolgte als „laufende“ Sendung, ohne mit „hier ist“ oder einer ähnlichen Ansage zu beginnen, um die Gegner zu verwirren. In gleicher Weise endeten die Sendungen ohne Verabschiedung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F005102-0003, Lager Friedland, britischer Journalist Sefton Delmer.jpg|mini|[[Sefton Delmer]] (1958)]]&lt;br /&gt;
Leiter des Senders war der britische Journalist [[Sefton Delmer|Denis Sefton Delmer]], der in Berlin geboren und aufgewachsen war und fließend Deutsch sprach. Sein Stab setzte sich aus internationalen Journalisten, Psychologen, deutschen Emigranten und Kriegsgefangenen zusammen, darunter auch aus Deutschland emigrierte Rundfunksprecher, Redakteure und Techniker. Zu den Mitarbeitern zählten zum Beispiel der spätere [[SPD]]-Politiker und Unternehmer [[Philip Rosenthal]], der Diplomat [[Wolfgang Gans zu Putlitz (Diplomat)|Wolfgang Gans Edler Herr zu Putlitz]], der spätere Präsident des [[Verfassungsschutz]]es [[Otto John]], der nach dem 20. Juli 1944 dazustieß, aber keine Sprecherfunktion innehatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR2 Archivradio |url=https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/frank-lynder-deutscher-journalist-der-britischen-geheimsender-im-zweiten-weltkrieg-100.html |titel=Frank Lynder – Deutscher Journalist der britischen Geheimsender im Zweiten Weltkrieg {{!}} 2.3.1979 - SWR Kultur |werk=swr.de |datum=2022-01-27 |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Wilhelm  Meisl]], Österreicher und zuständig für den Sport und [[Karl Theodor zu Guttenberg (Politiker, 1921)|Karl Theodor zu Guttenberg]], später lange Jahre für die [[CSU]] im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/geschichte/soldatensender-calais-britischer-radiosender-im-zweiten-weltkrieg-a-951290.html Johanna Lutteroth: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Deckung, Deckung, Schmutz.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 24. Oktober 2013, abgerufen am 24. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrichtenquellen ==&lt;br /&gt;
Als Quellen dienten Delmer und seinem Team das Abhören des Funkverkehrs der Wehrmacht, die Auskünfte deutscher Kriegsgefangener, das Mitlesen von Feldpostbriefen, aber auch detaillierte Kenntnisse deutscher Emigranten. Als wichtiger Baustein erwies sich zudem die Nutzung eines [[Hellschreiber]]s. Dieser war bei Kriegsbeginn von einem deutschen Journalisten in London bei dessen eiliger Rückkehr in die Heimat vergessen worden. Über Hellschreiber verbreitete das [[Deutsches Nachrichtenbüro|Deutsche Nachrichtenbüro]] seine zentral gesteuerten Direktiven an sämtliche Nachrichtenredaktionen im Großdeutschen Reich. Die englische Abwehr las nun zeitgleich mit. Da man dort schneller reagieren konnte als im deutschen Nachrichtenwesen, war manche Meldung zuerst im Programm des Soldatensenders Calais zu hören und danach erst über den [[Großdeutscher Rundfunk|Großdeutschen Rundfunk]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR2 |url=https://www.swr.de/swr2/wissen/radiopropaganda-fuers-ausland-geheimsender-im-zweiten-weltkrieg-swr2-wissen-archivradio-2022-01-28-100.html |titel=Radiopropaganda fürs Ausland – Geheimsender im Zweiten Weltkrieg - SWR Kultur |werk=swr.de |datum=2021-12-13 |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – was dem Sender bei weniger informierten Hörern zusätzliche Seriosität und Glaubwürdigkeit verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Autobiografie „Black Boomerang“ bezeichnete Delmer selbst das Format als „graue Propaganda“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; Während bei „weißer Propaganda“ die Quelle der Sendungen und die politische Einstellung der meist aus dem Emigranten-Milieu kommenden Radiosprecher offen zugegeben wurde und bei „schwarzer Propaganda“ (wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Gustav Siegfried 1]]) eine möglichst perfekte Tarnung als Nazi-Sender angestrebt wurde, blieb der Soldatensender Calais, obwohl oberflächlich als deutscher Sender getarnt, dazwischen in der Schwebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Aussagen waren eindeutiger als bei schwarzer Propaganda, gingen aber nie in offene anti-nationalsozialistische Aufrufe über wie bei weißer Propaganda. Obwohl ein durchschnittlicher Zuhörer bald ahnen musste oder von Behörden darauf hingewiesen wurde, dass es sich um einen „Feindsender“ handelte, nahm die Hörerschaft kontinuierlich zu, weil die Empfangsqualität besser und das Unterhaltungs- und Informationsangebot beliebter waren als bei der „weißen“ [[Londoner Rundfunk|BBC]] oder bei deutschen Sendern. Hinzu kam, dass der Konsum grauer Sender aufgrund ihres lockeren Unterhaltungscharakters mit weniger Risiken verbunden war als das Einschalten von BBC, durch das man sich direkt als Dissident identifizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 113–115&amp;lt;/ref&amp;gt; Delmer beschrieb die Mischung des Inhalts als „cover, cover, dirt, cover, dirt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039;, Secker &amp;amp; Warburg, London 1962, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BBC hatte zunächst Bedenken, dass der Sender zu offensichtlich britisch wäre und die Glaubwürdigkeit der gesamten britischen Medien in Mitleidenschaft ziehen würde, doch die Argumente des PWE für die Beibehaltung des Senders überwogen, auch im Hinblick auf den Nutzen für die anstehende [[Operation Overlord]].&amp;lt;ref&amp;gt;PWE Memorandum vom 19. November 1943, [[The National Archives]] Dokument &amp;#039;&amp;#039;FO 898/45&amp;#039;&amp;#039;, transkribiert von PsyWar.org &amp;#039;&amp;#039;The controversy between the BBC and PWE over Soldatensender Calais&amp;#039;&amp;#039;, psywar.org/delmer/8430/1001 archiviert auf https://archive.today/20131112201230/www.psywar.org/delmer/8430/1001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption von deutscher Seite ==&lt;br /&gt;
Von deutschen Stellen wurden viele Sendungen mitgeschnitten und dokumentiert. Goebbels große Sorge bestand darin, dass wegen der Unklarheit, ob es sich um einen deutschen oder feindlichen Sender handelte, Verwirrung bestand. Auffällig war die Top-Aktualität der über den Sender gehenden &amp;#039;&amp;#039;breaking news&amp;#039;&amp;#039; gegenüber schwerfällig agierenden reichsdeutschen Nachrichtenstellen. Auf Grundlage der Meldungen des Senders ließen sich der Lage angemessene Befehle für die verschiedenen Frontabschnitte ableiten. Diese Tatsache war den Befehlshabern deutscher Truppen an der Frankreichfront bewusst. Überliefert ist ein O-Ton-Dokument, in dem [[Heinrich Himmler|Himmler]] am 21. September 1944 vor Wehrbereichskommandanten und Schulungskompanien mit kriegsgerichtlichen Schritten gegen solche Kommandeure droht, die, wie der daraufhin abgelöste kommandierende General des 82. Korps, Mitschriften von Nachrichten des Soldatensenders Calais anfertigten und an andere Befehlshabende weitergaben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Sarkowicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheime Sender. Der Rundfunk im Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Hörbuch, Der Hörverlag, München 2016, EAN 9783844523263, Kapitel 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crowborough-aerials-1024x872.jpg|mini|Die Antennen des Aspidistra-Senders]]&lt;br /&gt;
Das Programm  wurde, gemeinsam mit dem des [[Deutscher Kurzwellensender Atlantik|Deutschen Kurzwellensenders Atlantik]], von der Sendeanlage [[Aspidistra (Sender)|Aspidistra]] in der Nähe vom [[Crowborough]] ([[South East England]]) abgestrahlt. Der Sender war mit 600 kW Ausgangsleistung der damals stärkste [[Mittelwelle]]nsender in Europa und nur zu dem Zweck eingerichtet worden, um mit gezielt gestreuten Nachrichten Einfluss auf die Meinungsbildung der deutschen Zuhörer zu nehmen. Er sendete auf den Wellenlängen 360, 420 und 490 Meter (833, 714 und 612&amp;amp;nbsp;kHz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die [[Psychological Warfare Division]] der USA unterhielt mit dem [[Sender 1212|Nachtsender 1212]], der aus [[Luxemburg]] sendete, ein ähnliches Projekt.&lt;br /&gt;
* 1960 wurde in Deutschland der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatensender Calais (Film)|Soldatensender Calais]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Paul May]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sefton Delmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen und ich&amp;#039;&amp;#039;, autorisierte Übersetzung aus dem Englischen von Gerda von Uslar. Nannen, Hamburg 1962. Im Englischen als &amp;#039;&amp;#039;Trail Sinister&amp;#039;&amp;#039; (Band 1) und &amp;#039;&amp;#039;Black Boomerang&amp;#039;&amp;#039; (Band 2), Secker and Warburg, London 1961/1962. https://archive.org/details/die-deutschen-und-ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0054320}}&lt;br /&gt;
* [https://nymas.org/radioproppaper.htm Gray and Black Radio Propaganda against Nazi Germany] Schön illustrierte Abhandlung über die propagandistischen Versuche der Alliierten mittels unidentifizierbaren oder falsch-identifizierten Radiosendern (englisch).&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/geschichte/soldatensender-calais-britischer-radiosender-im-zweiten-weltkrieg-a-951290.html&lt;br /&gt;
* https://www.spiegel.de/politik/schwarze-propaganda-a-fd4b9501-0002-0001-0000-000028957368&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.042694|EW=0.104208|type=landmark|region=GB-ESX}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soldatensender (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Hörfunksender (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propaganda im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunk im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propaganda (Hörfunk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-63323-1</name></author>
	</entry>
</feed>