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	<title>Solaris (1972) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Solaris_(1972)&amp;diff=567136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-04-30T09:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Solaris logo 1972.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Solaris&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Солярис&lt;br /&gt;
| Transkription          = Soljaris&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Sowjetunion&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Russisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1972&lt;br /&gt;
| Länge                  = 167&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|94407/VDVD|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowski]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Andrei Tarkowski&amp;lt;br /&amp;gt;[[Friedrich Naumowitsch Gorenstein|Friedrich Gorenstein]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Wjatscheslaw Tarassow]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Eduard Nikolajewitsch Artemjew|Eduard Artemjew]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Wadim Iwanowitsch Jussow|Wadim Jussow]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Ljudmila Feiginowa]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nina Marcus]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Donatas Banionis]]: Kris Kelvin&lt;br /&gt;
* [[Natalja Sergejewna Bondartschuk|Natalja Bondartschuk]]: Hari&lt;br /&gt;
* [[Jüri Järvet]]: Snaut&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Alexejewitsch Solonizyn|Anatoli Solonizyn]]: Sartorius&lt;br /&gt;
* [[Wladislaw Wazlawowitsch Dworschezki|Wladislaw Dworschezki]]: Henri Berton&lt;br /&gt;
* [[Sos Sargsjan]]: Gibarjan&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Grigorjewitsch Grinko|Nikolai Grinko]]: Vater&lt;br /&gt;
* [[Olga Borissowna Barnet|Olga Barnet]]: Mutter&lt;br /&gt;
* [[Julian Semjonowitsch Semjonow|Julian Semjonow]]: Konferenzvorsitzender&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (OT: {{ruS|Солярис}}, [[Transkription (Schreibung)|transkribiert]] &amp;#039;&amp;#039;Soljaris&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Science-Fiction-Film]] von [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowski]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1972|1972]]. Er basiert auf dem [[Solaris (Roman)|gleichnamigen Roman]] des [[Polen|polnischen]] Autors [[Stanisław Lem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der [[Psychologe]] Kris Kelvin wird zu dem Planeten Solaris beordert, dessen Erforschung sich seit Längerem in einer Krise befindet. Vor der Abreise besucht Kelvin seinen Vater. Dieser hat seinen Freund Henri Berton eingeladen, der glaubt, dass die Erfahrungen, die er während seiner früheren Mission auf Solaris gemacht hat, für Kelvin bedeutsam sein könnten. Während eines Fluges hatte er geglaubt, menschliche Figuren auf der Oberfläche des von einem gasförmigen, amorphen Ozean bedeckten Planeten wahrgenommen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kelvin reist zu der Raumstation, die über dem Planeten schwebt. Die Station befindet sich in einem chaotischen Zustand, von den beiden Wissenschaftlern Snaut und Sartorius erhält Kelvin nur marginale Auskünfte. Gibarjan, der dritte Wissenschaftler, hat sich umgebracht. Am nächsten Morgen erwacht Kelvin in seiner Kajüte neben einer jungen Frau. Diese gleicht bis aufs Haar seiner toten Frau Hari, für deren Selbstmord er sich verantwortlich fühlt. Bald erfährt Kelvin, dass alle Forscher auf der Station mit ihren menschgewordenen Erinnerungen konfrontiert sind. Snaut hat resigniert, während Sartorius verbissen an einer Methode zur Neutralisierung der Erscheinungen, die sie „Gäste“ nennen, arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kelvin versucht mehrfach, sich Haris Doppelgängerin zu entledigen, doch diese kehrt immer wieder unversehrt zu ihm zurück. „Hari“ entwickelt zusehends ein eigenes Bewusstsein: Weil sie ein Gespräch belauscht hat, weiß sie, dass sie ein Duplikat aus Kelvins Erinnerungen ist. Sie unternimmt einen Selbstmordversuch, indem sie [[Flüssigsauerstoff|flüssigen Sauerstoff]] trinkt, erwacht aber bald wieder zum „Leben“. Später tritt sie zunehmend als eigenständige Persönlichkeit auf und Kelvin nimmt sie als solche an. Als Kelvin zusehends in seinen Erinnerungen versinkt, lässt sie sich von Sartorius und Snaut durch einen Annihilator vernichten. Die Forscher bestrahlten den Ozean zudem mit Kelvins [[Elektroenzephalografie|Elektroenzephalogramm]], woraufhin sich Inseln auf dessen Oberfläche bilden. In der letzten Szene besucht Kelvin seinen Vater, doch dies entpuppt sich als eine Materialisation aus seinem Gedächtnis, die Szenerie treibt auf der Oberfläche des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
=== Buch und Film ===&lt;br /&gt;
Stanisław Lems Roman erschien 1961. Im Jahr 1968 entstand zunächst der zweiteilige sowjetische Fernsehfilm [[Solaris (1968)|Solaris]] nach der Romanvorlage. Im Oktober des gleichen Jahres schlug Tarkowski dem zentralen sowjetischen Filmbüro [[Goskino]] die Verfilmung von Lems Roman als sein nächstes Projekt vor. Tarkowski über seine Entscheidung, Lems Roman zu verfilmen:&lt;br /&gt;
:„Lem [hat] in SOLARIS ein mir nahes Thema behandelt […] Es geht um den Konflikt zwischen Selbstüberwindung, gefestigter Überzeugung und sittlicher Wandlungsfähigkeit einerseits sowie mit den Bedingtheiten des eigenen Schicksals andererseits. Der geistige Horizont des Romans hat nichts mit der Gattung Science-fiction gemein. SOLARIS nur wegen des Genres zu schätzen, würde dem Gehalt nicht gerecht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Andrei Tarkowski: &amp;#039;&amp;#039;Film als Poesie, Poesie als Film&amp;#039;&amp;#039;. Keil-Verlag, Bonn 1989, ISBN 3-921591-12-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handlungsverlauf hielt sich Tarkowski weitgehend an die Vorlage, fügte aber eine längere, auf der Erde spielende [[Exposition (Literatur)|Exposition]] hinzu, in der Kelvin seinen Vater besucht. Auch die letzte Szene des Films, in der der Psychologe Kelvin dem Abbild seines Vaters begegnet und in seinen Erinnerungen verharrt, ist im Roman nicht enthalten. In der Vorlage gelingt die endgültige Annihilation der Materialisationen, Kelvin landet schließlich auf einer der Inseln und betrachtet den Ozean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktion und Filmstart ===&lt;br /&gt;
Im Juni 1969 schloss Tarkowski die Arbeit am Manuskript ab, und im Mai des nächsten Jahres wählte er die Besetzung aus, für die er zwischenzeitlich sogar die [[Schweden|schwedische]] Darstellerin [[Bibi Andersson]] in Betracht gezogen hatte. Die Dreharbeiten zu seinem ersten Farbfilm, für den ihm ein Budget von 900.000 [[Rubel]] zur Verfügung stand, begannen im März 1971.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fugue&amp;quot;&amp;gt;Vida T. Johnson, Graham Petrie: &amp;#039;&amp;#039;The Films of Andrei Tarkovsky: A Visual Fugue.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, 1994, ISBN 978-0-253-20887-3, S.&amp;amp;nbsp;98 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Großstadtaufnahmen zu Beginn des Films entstanden in [[Tokio]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Bird: &amp;#039;&amp;#039;Andrei Tarkovsky: Elements of Cinema.&amp;#039;&amp;#039; Reaktion Books, 2008, ISBN 978-1-86189-342-0, S.&amp;amp;nbsp;159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Dezember 1971 wurde der fertige Film der staatlichen [[Filmproduktionsgesellschaft|Filmgesellschaft]] [[Mosfilm]] vorgeführt. Trotz zahlreicher Auflagen, unter anderem Kürzungen in den als zu lang empfundenen Szenen auf der Erde und die Streichung von religiösen und erotischen Andeutungen, nahm Tarkowski nur wenige Änderungen vor, die vom Leiter von Goskino, Alexei Romanow, schließlich akzeptiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fugue&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039; startete am 20. März 1972 in der Sowjetunion und lief als offizieller Vertreter seines Landes im Mai 1972 auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1972|Internationalen Filmfestspielen von Cannes]], wo er den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury|Großen Preis der Jury]] und den [[FIPRESCI-Preis]] erhielt. Am 20. September 1974 startete er in den Kinos der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] (aus taktischen Gründen im Original mit Untertiteln – die deutsche Synchronisation wurde erst 1989 für die Wiederaufführung erstellt) und 1977 in der [[Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0069293/ &amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Internet Movie Database]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lem selbst war zeitlebens unzufrieden mit Tarkowskis Verfilmung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://english.lem.pl/works/novels/solaris/44-lems-opinion Offizielle Webseite zu Stanisław Lem].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Tarkowski äußerte sich in späteren Jahren negativ über &amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039; und führte unter anderem eine zu starke Gewichtung der Science-Fiction-Elemente an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fugue&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Analyse ===&lt;br /&gt;
In Tarkowskis Film umgeben sich die Forscher auf ihrer Station mit Büchern, Gemälden, Plastiken und anderen Kunstgegenständen aus Antike und Neuzeit. Eine prominente Rolle spielt das wiederholt gezeigte Gemälde [[Die Jäger im Schnee]] von [[Pieter Bruegel der Ältere|Pieter Bruegel]].&lt;br /&gt;
:„Alle diese Gegenstände sind […] greifbare Zeichen dafür, daß die Menschheit auf ihre Raumfahrt all die unermeßlichen irdischen Schätze mitnehmen und der beängstigenden Leere des Kosmos mit ihrem geistigen Reichtum gewappnet begegnen soll.“ (Vera Šitowa)&amp;lt;ref&amp;gt;Kraft Wetzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kino. Kritisches Filmmagazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15, Berlin 1974. Zitiert nach Georg Seeßlen: &amp;#039;&amp;#039;Kino des Utopischen. Geschichte und Mythologie des Science-fiction-Films.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Georg Seeßlen]] wird dieser geistige Reichtum „und die mit ihm verbundene Kompliziertheit“ dem Menschen zum Verhängnis:&lt;br /&gt;
:„Weil die Menschen ihre Vergangenheit, ihr Leiden und ihre Erinnerungen mit sich in den Weltenraum schleppen, müssen sie an ihre Grenzen geraten. […] Wie «[[2001: Odyssee im Weltraum|2001]]» ist auch Tarkowskijs Film ein Versuch über die Grenzen der menschlichen Kultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Seeßlen: &amp;#039;&amp;#039;Kino des Utopischen. Geschichte und Mythologie des Science-fiction-Films.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980, S.&amp;amp;nbsp;224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phil Hardy sieht in ebendiesen aufgezeigten Grenzen ein wesentliches Problem des Films:&lt;br /&gt;
:„Solaris selbst wird als ein gigantisches Hirn, oder besser, intelligente Substanz (Gott?) präsentiert […] sie funktioniert so, wie man einem [[Bewusstsein]] nachsagt, dass es funktioniert, und jeder Versuch, dessen Geheimnisse zu verstehen, ist dazu verurteilt, an die Grenzen des menschlichen Verstandes zu stoßen. […] der intellektuelle Gehalt des Films [ist] eine Anhäufung antiquierter, romantischer Klischees. […] sowohl &amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039; als auch &amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039; bieten in filmische Brillanz gehüllte intellektuelle Banalitäten.“&amp;lt;ref&amp;gt;„Solaris itself is presented as a giant brain, or rather an intelligent substance (God?) […] it functions as a conscience is said to function, and any attempt to understand its mysteries is doomed to come up against the limits of man’s own mind. […] the intellectual content of the film would be seen as a set of very antiquated romantic cliches. […] both &amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039; offer intellectual banalities cloaked in cinematic splendor […]“ – Phil Hardy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Aurum Film Encyclopedia – Science Fiction.&amp;#039;&amp;#039; Aurum Press, London 1991, S.&amp;amp;nbsp;304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Solaris&amp;#039;&amp;#039; existieren, ähnlich wie von Tarkowskis Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Andrej Rubljow (Film)|Andrei Rubljow]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) und &amp;#039;&amp;#039;[[Stalker (Film)|Stalker]]&amp;#039;&amp;#039; (1979), eine deutsche Westsynchronisation, die 1979 von der ARD erstellt wurde, und eine Ostsynchronisation der [[DEFA]], die anlässlich der Wiederaufführung 1989 in der DDR entstand. Auf der Icestorm-DVD befindet sich die DEFA-Synchronisation. Die Sprecher beider Versionen im Einzelnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;s&lt;br /&gt;
! Schauspieler/in&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! ARD-Synchro 1979&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|24498|Solaris – 1. Synchro (BRD)|Abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! DEFA-Synchro 1989&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|25174|Solaris – 2. Synchro (Wiederaufführung DDR 1989)|Abruf=2021-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donatas Banionis&lt;br /&gt;
|Kris Kelvin&lt;br /&gt;
|[[Klaus Kindler]]&lt;br /&gt;
|[[Justus Fritzsche (Schauspieler)|Justus Fritzsche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Natalja Bondartschuk&lt;br /&gt;
|Hari&lt;br /&gt;
|[[Traudel Haas]]&lt;br /&gt;
|[[Dagmar Dempe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wladislaw Dworschezki&lt;br /&gt;
|Burton&lt;br /&gt;
|[[Christian Rode]]&lt;br /&gt;
|[[Dieter Bellmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sos Sargsjan&lt;br /&gt;
|Gibarjan&lt;br /&gt;
|[[Joachim Cadenbach]]&lt;br /&gt;
|[[Walter Niklaus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anatoli Solonizyn&lt;br /&gt;
|Sartorius&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Pampel]]&lt;br /&gt;
|[[Friedhelm Eberle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Jüri Järvet&lt;br /&gt;
|Snaut&lt;br /&gt;
|[[Peter Fitz]]&lt;br /&gt;
|[[Peter Panhans]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Olga Barnet&lt;br /&gt;
|Mutter&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[Ruth Friemel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nikolai Grinko&lt;br /&gt;
|Vater&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[Siegfried Voß]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Julian Semjonow&lt;br /&gt;
|Vorsitzender der&amp;lt;br&amp;gt;Untersuchungs-&amp;lt;br&amp;gt;kommission&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[Walter Jäckel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Laut [[Lexikon des internationalen Films]] sei der Film über zentrale menschliche Fragen brillant. Er hinterfrage in Form einer Utopie den Fortschrittsglauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|40086|Abruf=2025-03-14}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Anderson schreibt zudem bei Kino Zeit, dass der Film sich klar gegen den Positivismus stelle. Sie empfiehlt, sich das philosophische Bonusmaterial der DVD anzusehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Anderson |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/solaris |titel=Solaris (1972) |werk=Kino Zeit |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1972: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury|Großer Preis der Jury]] und [[FIPRESCI-Preis]], Internationale Filmfestspiele von Cannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Solaris (1968)|Solaris]]&amp;#039;&amp;#039;, zweiteiliger Fernsehfilm, Sowjetunion 1968, Regie: [[Lidiya Ishimbayeva]] und [[Boris Nirenburg]] &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Solaris (2002)|Solaris]]&amp;#039;&amp;#039;, USA 2002, Regie: [[Steven Soderbergh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nina Noeske: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Imagination. J.S. Bach in Tarkovskijs Solaris&amp;#039;&amp;#039;. In: Victoria Piel, Knut Holtsträter, Oliver Huck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmmusik. Beiträge zu ihrer Theorie und Vermittlung&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim 2008, S. 25–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|6-4KydP92ss|Солярис|2020-06-14}} offizielle Filmveröffentlichung mit Untertiteln&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0069293}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|4058}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Andrei Tarkowski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Solaris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stanisław-Lem-Verfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außerirdische im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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