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	<title>Sol Gabetta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T13:59:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thmsfrst: /* Weblinks */ Wikipedia ist keine Linkliste</title>
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		<updated>2026-03-30T14:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Wikipedia ist keine Linkliste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sol gabetta 1.jpg|mini|Sol Gabetta (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sol Gabetta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1981]] in [[Villa María]], [[Argentinien]]) ist eine französisch-schweizerische [[Cellist]]in, die des Weiteren auch als [[Fernsehmoderatorin]] tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sol Gabetta wurde als Tochter des Argentiniers Andrés Gabetta und der französischen Pianistin Irène Timacheff in Argentinien geboren, wo sie auch aufwuchs. Ihre Mutter hatte russische Eltern, die nach Frankreich ausgewandert waren. Sol Gabetta hat drei Geschwister; ihr älterer Bruder Andrés (* 1976) ist Violinist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000026525|Abruf=2024-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und künstlerischer Leiter der [[Swiss Baroque Soloists]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.naxos.com/person/Swiss_Baroque_Soloists/45725.htm künstlerisches Porträt] der &amp;#039;&amp;#039;Swiss Baroque Soloists&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;www.naxos.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Kind verblüffte sie durch ihr musikalisches Talent. So sang sie bei der Aufnahmeprüfung für einen musikalischen Kindergarten zur Überraschung der Jury die Melodie eines a-Moll-Violinkonzerts von [[Antonio Vivaldi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zehnjährige gewann sie ihren ersten Wettbewerb in Argentinien. Seitdem erhielt sie diverse Auszeichnungen, unter anderem beim [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowsky]]-Wettbewerb in Moskau, den [[Natalja Grigorjewna Gutman|Natalia-Gutman]]-Preis und den [[ECHO Klassik]] 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt wurde sie durch einen 3. Preis beim [[Internationaler Musikwettbewerb der ARD|Internationalen Musikwettbewerb der ARD]] 1998 in München. Von 1992 bis 1994 erhielt sie ein [[Stipendium]] am privaten Konservatorium &amp;#039;&amp;#039;Escuela Superior de Música Reina Sofía&amp;#039;&amp;#039; von [[Paloma O’Shea]] in [[Madrid]]. Anschließend nahm sie ein Studium auf, zunächst bei [[Ivan Monighetti]] an der [[Musik-Akademie der Stadt Basel]], wo sie 1999 ihr Abschlussdiplom mit Auszeichnung erhielt. Ihre weitere Ausbildung schloss sie bei [[David Geringas]] an der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Musikhochschule &amp;#039;&amp;#039;Hanns Eisler&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin]] 2006 mit dem Konzertexamen ab. Bereits während des Studiums konzertierte sie mit zahlreichen Orchestern und nahm bei [[Sony]] eine Debüt-CD auf, die 2006 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 gewann Gabetta an Bekanntheit, als sie beim [[Lucerne Festival]] als Gewinnerin des „Crédit Suisse Young Artist Award“ ihr Debüt mit den [[Wiener Philharmoniker]]n unter [[Valery Gergiev]] gab. Neben dem klassischen Repertoire für Violoncello mit Stücken von Vivaldi, Elgar oder Beethoven interpretiert sie in Konzerten und auf ihren Alben regelmässig Werke der zeitgenössischen Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2005 unterrichtet sie als Assistentin von Ivan Monighetti an der Musik-Akademie in Basel. Sie ist außerdem Initiatorin des Kammermusikfestivals &amp;#039;&amp;#039;[[SOLsberg]]&amp;#039;&amp;#039; im schweizerischen [[Olsberg AG|Olsberg]] im Kanton Aargau. Auf ihre Initiative hin wurde das Barockorchester „Cappella Gabetta“ gegründet, das von ihrem Bruder, dem Geiger Andrés Gabetta, geleitet wird. Dieses Ensemble widmet sich in erster Linie Programmen aus Barock und Frühklassik. 2007 war sie als Solistin beim [[Konzert zum Nationalfeiertag]] in Wien zu sehen und hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 2010 bis Mai 2023 moderierte sie im Wechsel mit [[Martin Grubinger]] das sonntägliche Musikmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[KlickKlack]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br-klassik.de/programm/sendungen-a-z/klickklack/index.html &amp;#039;&amp;#039;KlickKlack: Das Musikmagazin mit Sol Gabetta und Martin Grubinger&amp;#039;&amp;#039;] br-klassik.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pēteris Vasks]] widmete ihr 2012 das Cellokonzert „presence“. Die Uraufführung fand im Oktober 2012 in Amsterdam statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabetta ist Mutter eines Sohnes und lebt seit 2006 in der Aargauer Gemeinde [[Olsberg AG|Olsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Forsthoff |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/sol-gabetta-ruft-und-alle-klassik-stars-kommen-zu-ihr-nach-hause-ld.1893415 |titel=Sol Gabetta und das Erfolgsgeheimnis ihres privaten Festivals «Solsberg» im Aargau |werk=nzz.ch |datum=2025-07-16 |sprache=de |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben ihrem französischen besitzt sie seit 2018 auch das [[Schweizer Bürgerrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/cello-virtuosin-marie-sol-gabetta-will-den-schweizer-pass-ld.1328245 |titel=Olsberg - Cello-Virtuosin Marie Sol Gabetta will den Schweizer Pass |werk=Aargauer Zeitung |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire ==&lt;br /&gt;
Ihr Repertoire umfasst alle wichtigen Werke der Cello-Literatur, von den [[Ludwig van Beethoven#Violoncellosonaten und Variationen|Beethoven-Sonaten]] bis zum [[Cellokonzert (Elgar)|Elgar-Konzert]], von Vivaldi- und [[Liste der Konzerte Haydns#Konzerte für Violoncello|Haydn]]-Konzerten bis zur zeitgenössischen Moderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instrumente ==&lt;br /&gt;
Sol Gabetta spielt auf mehreren italienischen Meisterinstrumenten aus dem frühen 18. Jahrhundert, darunter ein Cello von [[Matteo Goffriller]] aus dem Jahr 1730 in Venedig, das ihr vom Atelier Cels Paris zur Verfügung gestellt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://solgabetta.com/about/de-biography/ Biografie] auf solgabetta.com. Abgerufen am 15. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein [[Giovanni Battista Guadagnini|Guadagnini]]-Cello von 1759, das ihr vom Rahn Kulturfonds als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Unterwegs-mit-Sol-Gabetta-Der-Beifahrersitz-ist-fuer-das-Cello-reserviert-149099.html |text=Unterwegs mit Sol Gabetta: Der Beifahrersitz ist für das Cello reserviert |wayback=20161112164542}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2020 bis 2025 spielte Gabetta auch die „[[Liste der Instrumente von Antonio Stradivari#Bonamy Dobree|Bonamy Dobree-Suggia]]“ von [[Antonio Stradivari]] aus dem Jahr 1717, eine Leihgabe der Stradivari-Stiftung Habisreutinger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stradivarius-stiftung.ch/de/die-instrumente/ |titel=Instrumente |werk=Stradivari-Stiftung Habisreutinger |hrsg=Stradivarius Stiftung |abruf=2022-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 2006: Werke für Cello: Tschaikowski, Saint-Saëns, Ginastera (Sony/BMG)&lt;br /&gt;
* 2007: Il Progetto [[Antonio Vivaldi|Vivaldi]] (Sony/BMG)&lt;br /&gt;
* 2008: Cantabile: Opernarien und Lieder arrangiert fürs Cello ([[Red Seal|RCA Red Seal]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitsch]]: Cellokonzert Nr. 2 / Cellosonate (RCA Red Seal)&lt;br /&gt;
* 2009: Hofmann, Haydn, Mozart: Cellokonzerte der Wiener Klassik (RCA Red Seal)&lt;br /&gt;
* 2010: Elgar Cello Concerto / Werke von Elgar, Dvořák, Respighi und Bonus-CD mit Vasks (RCA Red Seal)&lt;br /&gt;
* 2011: Il Progetto Vivaldi 2 ([[Sony Classical]])&lt;br /&gt;
* 2011: KulturSPIEGEL - Die besten guten Klassik-CDs: Werke für Cello und Orchester (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2012: Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 1 op. 107 / Rachmaninow: Cellosonate op. 19 (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2012: Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2 / Sonate für Cello und Piano  (RCA Red Seal/Sony Music)&lt;br /&gt;
* 2012: Duo mit [[Hélène Grimaud]] / Piano ([[Deutsche Grammophon]]/[[Universal Music Group|Universal]])&lt;br /&gt;
* 2013: Il Progetto Vivaldi 3 (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2014: Prayer (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2015: The Chopin Album mit [[Bertrand Chamayou]] / Piano (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2015: Beethoven Triple Concerto (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2015: Vasks - Presence (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2016: Live (Elgar &amp;amp; Martinů Cellokonzerte) / [[Berliner Philharmoniker]] (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2017: Brigitte Klassik Zum Genießen (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2017: Dolce Duello mit [[Cecilia Bartoli]] (Decca Classics)&lt;br /&gt;
* 2018: Schumann (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2021: Plaisirs Illuminés mit [[Patricia Kopatchinskaja]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Alpha)&lt;br /&gt;
* 2021: Sol &amp;amp; Pat mit Patricia Kopatchinskaja (Alpha)&lt;br /&gt;
* 2024: Mendelssohn mit [[Bertrand Chamayou]] / Piano (Sony Classical)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Lise Cristiani]] (Sony Classical)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1998: 3. Preis beim [[Internationaler Musikwettbewerb der ARD|Internationalen Musikwettbewerb der ARD]]&lt;br /&gt;
* 2004: Gewinnerin des „Crédit Suisse Young Artist Award“ bei den Luzerner Festspielen (Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Echo Klassik]] als Instrumentalistin des Jahres für Werke für Cello und Orchester von Tschaikowsky, Saint-Saens und Ginastera&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;&amp;gt;[https://echoklassik-archiv.de/nominierte-und-gewinner/ Datenbank der Preisträger] auf echoklassik-archiv.de, Suchergebnisse für „Sol Gabetta“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Aargauer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2009: Echo Klassik für ihre Schostakowitsch-CD als Konzerteinspielung des Jahres (20./21. Jahrhundert)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: Premio Gardel (wichtigster Musikpreis Argentiniens) für die Schostakowitsch-CD als Klassik-Album des Jahres&lt;br /&gt;
* 2011: Echo Klassik für das [[Cellokonzert (Elgar)|Cellokonzert von Elgar]] als Konzerteinspielung des Jahres&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Stiftung Würth#Kunst &amp;amp; Kultur|Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 2013: Echo Klassik als Instrumentalistin des Jahres (Cello)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: Echo Klassik für die Kammermusik-Einspielung des Jahres, als Duo mit [[Hélène Grimaud]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Echo Klassik als Instrumentalistin des Jahres, für &amp;#039;&amp;#039;Presence&amp;#039;&amp;#039; von [[Pēteris Vasks]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Echo Klassik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Herbert-von-Karajan-Musikpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://salzburg.orf.at/news/stories/2903041/ &amp;#039;&amp;#039;Osterfestspiele starten mit „Tosca“&amp;#039;&amp;#039;] orf.at, 24. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Europäischer Kulturpreis Taurus|Europäischer Kulturpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musik-akademie.ch/de/news/detail/sol-gabetta-erhaelt-europaeischen-kulturpreis-laudator-prof-stephan-schmidt-wuerdigt-die-preistraegerin.html |titel=Sol Gabetta erhält Europäischen Kulturpreis - Laudator Prof. Stephan Schmidt würdigt die Preisträgerin - Musik-Akademie Basel |werk=musik-akademie.ch |hrsg=Musikakademie Basel |datum=2022-09-23 |sprache=de |abruf=2025-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Grand Prix Musik des [[Schweizer Musikpreis]]es&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=© Bundesamt für Kultur |url=https://www.schweizerkulturpreise.ch/awards/de/home/musik/musik-archiv/musik-2024/sol-gabetta.html |titel=Schweizer Grand Prix Musik 2024 |sprache=de |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezensionen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Radio Klassik-Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 2001:&lt;br /&gt;
„Nach dem Konzert wusste man gar nicht mehr, ob man lieber noch einmal Anne-Sophie Mutter oder eben jene Sol Gabetta mit Schuberts a-Moll-Sonate D 821 hören wollte. Musikerinnen wie die 20-jährige Sol trifft man selten. Sie spielte ihr Programm […] mit großer Hingabe und bravouröser Technik.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Res Musica&amp;#039;&amp;#039;, 2005:&lt;br /&gt;
„Man zögert nicht mehr, sie mit den ganz Großen zu vergleichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Crescendo-Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 2008:&lt;br /&gt;
„Sie verfügt nicht nur über eine brillante Technik, sie bringt den warmen Ton ihres Cellos zum Singen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2009:&lt;br /&gt;
„Hingebungsvoll, mit viel Wärme und romantisierendem Duktus gestaltet die Cellistin die weichen Bögen im Adagio-Satz und entfaltet den samtigen, seidenweichen Ton ihres kostbaren Guadagnini-Cellos. Das ist inniger, strömender Cellogesang, bevor es wieder flinkfingrig virtuos in der Griff- und Bogentechnik und mit heftigem Gestus in das Schluss-Allegro geht: ein hitzig durchpulster Haydn, leichtfüßig und leidenschaftlich zugleich, wie es dem Temperament und quecksilbrigen Charme dieser Cellistin entspricht. Das war Haydn explosiv.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/klassik-rezensionen/schwelgen-in-den-klassischen-gefilden--16038132.html &amp;#039;&amp;#039;Schwelgen in den klassischen Gefilden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sol Gabetta spielt Haydn und Vasks&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation, Schweiz 2010, 43 Min., Regie: Gösta Courkamp, Produktion: inpetto filmproduktion&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inpetto-filmproduktion.de/de_DE/films/sol-gabetta-spielt-haydn-und-vasks.9058 &amp;#039;&amp;#039;Sol Gabetta spielt Haydn und Vasks&amp;#039;&amp;#039;] Angaben zum Film bei inpetto-filmproduktion.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Cellistin Sol Gabetta: „Ein Stück von meiner Seele“.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland 2013, 55 Min., Buch und Regie: Annette Schreier, Produktion: Screen Land Film, [[NDR]], [[arte]], Erstsendung: 1. September 2013 bei arte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/arte/die-cellistin-sol-gabetta---ein-stueck-von-meiner-seele-/eid_2872410500925674?list=now &amp;#039;&amp;#039;Die Cellistin Sol Gabetta: „Ein Stück von meiner Seele“&amp;#039;&amp;#039;] Angaben zum Film bei programm.ard.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Cello ans Ende der Welt – Sol Gabetta auf den Spuren von Lise Cristiani&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation, Deutschland 2024, 55 Min., Regie:  Simone Jung, Produktion [[Arte|ARTE]], Erstsendung 3. März 2025 auf ARTE&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/tv-programm/677b63950bc781e2fd28fb1b &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Cello ans Ende der Welt – Sol Gabetta auf den Spuren von Lise Cristiani&amp;#039;&amp;#039;] Angaben zum Film bei ARTE&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ute Büchter-Römer]]: &amp;#039;&amp;#039;Spitzenkarrieren von Frauen in der Musik.&amp;#039;&amp;#039; G. Ricordi, München 2011, ISBN 978-3-9807515-9-9, S. 139–145. (Interview vom 29. September 2009)&lt;br /&gt;
* Michael Schwalb: &amp;#039;&amp;#039;Gabetta, Sol.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MGG Online.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.  Laurenz Lütteken. J. B. Metzler, New York / Kassel / Stuttgart 2016 ff., veröffentlicht März 2019. ([https://www.mgg-online.com/articles/mgg20058/2.0/mgg20058 MGG online], für Vollzugriff Abonnement erforderlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135503019|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://solgabetta.com/ Homepage von Sol Gabetta]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/klassik-forum/audio-die-cellistin-sol-gabetta-im-gespraech-mit-nele-freudenberger-100.amp WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Klassik Forum vom 13. Juni 2025: &amp;#039;&amp;#039;Klangforscherin am Cello. Sol Gabetta im Klassik Forum&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135503019|LCCN=no/2002/75828|VIAF=53822310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gabetta, Sol}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musik-Akademie der Stadt Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gabetta, Sol&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gabetta-Timacheff, Sol (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französisch-schweizerische Cellistin und Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Villa María]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thmsfrst</name></author>
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