<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sokolniki</id>
	<title>Sokolniki - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Sokolniki"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sokolniki&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T15:34:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sokolniki&amp;diff=353090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten, BKL nach Commons aufgelöst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sokolniki&amp;diff=353090&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-08T09:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, BKL nach Commons aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Msk vao sokolniki.png|miniatur|Lage von Sokolniki in Moskau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sokolniki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Соко́льники}}, {{Audio|Ru-Metro-Sokolniki.ogg|Aussprache}}) ist ein [[Stadtteil]] im [[Östlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)|Östlichen Verwaltungsbezirk]] der [[Russland|russischen]] Hauptstadt [[Moskau]]. Zudem ist es der Name eines in diesem Stadtteil gelegenen [[U-Bahnhof]]s der [[Metro Moskau|Moskauer Metro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sokolniki ist vor allem bekannt durch einen großen [[stadtwald]]ähnlichen Park, der sich nördlich an den Stadtteil anschließt und ein beliebtes Naherholungsziel darstellt. Weiter nördlich gehen die Waldgebiete des Parks in den [[Nationalpark Lossiny Ostrow]] über. Weitere bekannte Objekte in Sokolniki sind das [[Messe (Wirtschaft)|Messegelände]], die [[Abrikossow-Fabrik]] sowie der [[Sportpalast Sokolniki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sokolniki bezeichnete ursprünglich einen jahrhundertealten Kiefernwald, der nordöstlich an Moskau angrenzte. Eine Fortsetzung dieses Waldes bildet der [[Nationalpark Lossiny Ostrow|Nationalpark Losiny Ostrow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert diente Sokolniki als geschütztes Jagdgebiet für die Falkenjagd der Großfürsten und später der Zaren. Zur beliebten Ausflugsstätte der Moskauer Bevölkerung entwickelte sich das Gebiet ab der Zeit [[Peter der Große|Peters des Großen]]. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstand die Sokolniki-Sloboda, in der Falkner lebten, die für die Ausbildung und Haltung der Falken für die zaristische Jagd verantwortlich waren. Unter der Herrschaft von Kaiserin [[Anna (Russland)|Anna Iwanowna]] siedelten sich dort auch Büchsenjäger an, die nach der Verbreitung von Jagdgewehren hochrangige Persönlichkeiten bei der Hetz- und Falkenjagd begleiteten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Б. Б. Вагнер |Titel=Карта рассказывает: Природа и история, имена и судьбы в географических названиях Подмосковья |Verlag=Б.Б. Вагнер |Datum=2015-01-07 |ISBN=978-5-519-02633-8 |Online=https://books.google.ru/books?id=-MQXBgAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA535&amp;amp;dq=%D1%85%D1%80%D0%B0%D0%BC+%D1%82%D0%B8%D1%85%D0%BE%D0%BD%D0%B0+%D0%B7%D0%B0%D0%B4%D0%BE%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE+%D0%B2+%D1%81%D0%BE%D0%BA%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D0%BD%D0%B8%D0%BA%D0%B0%D1%85&amp;amp;hl=ru&amp;amp;source=newbks_fb&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%D1%85%D1%80%D0%B0%D0%BC%20%D1%82%D0%B8%D1%85%D0%BE%D0%BD%D0%B0%20%D0%B7%D0%B0%D0%B4%D0%BE%D0%BD%D1%81%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE%20%D0%B2%20%D1%81%D0%BE%D0%BA%D0%BE%D0%BB%D1%8C%D0%BD%D0%B8%D0%BA%D0%B0%D1%85&amp;amp;f=false |Abruf=2025-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Sloboda lag nördlich der heutigen Rusakowskaja-Straße und westlich des Dorfes Preobraschenskoje – im Bereich der heutigen Sokolnitscheskaja Slobodka-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des Kammer-Kollegium-Walls wurde das Gebiet des heutigen Bezirks Sokolniki 1742 in die Zollgrenze Moskaus einbezogen. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann die umfassende Bebauung Sokolniki. Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein Großteil des Waldes in einen Park umgestaltet, der von zahlreichen Datschas umgeben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigenständiger Stadtteil Moskaus existiert Sokolniki seit 1890. 1935 erhielt der Bezirk mit der Metrostation „Sokolniki“ Anschluss an das Zentrum der Stadt – die erste Station außerhalb des heutigen Zentralen Verwaltungsbezirks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U-Bahnhof Sokolniki ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Metro MSK Line1 Sokolniki.jpg|miniatur|U-Bahnhof Sokolniki]]&lt;br /&gt;
Der U-Bahnhof Sokolniki wurde am 15. Mai 1935 im Rahmen des ältesten Bauabschnitts der Moskauer Metro eröffnet. Bis 1965 diente er als nordöstliche Endstation der „roten“ [[Sokolnitscheskaja-Linie]], dann wurde die Linie um eine weitere Station bis &amp;#039;&amp;#039;[[Preobraschenskaja Ploschtschad]]&amp;#039;&amp;#039; verlängert. Dabei wurde auch eine U-Bahnbrücke über den Fluss [[Jausa]] am östlichen Rand von Sokolniki errichtet. Heute gilt Sokolniki vielfach als der älteste aller Moskauer Metrobahnhöfe, da mit der Aushebung einer ersten Baugrube in dessen Nähe im November 1931 der U-Bahnbau in Moskau begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof hat einen einzigen Zugang, der in ein bogenförmiges Vestibülgebäude in der Nähe der Ausfallstraße &amp;#039;&amp;#039;Russakowskaja uliza&amp;#039;&amp;#039; und des Sokolniki-Parks eingebaut ist. Mit der Bahnsteighalle ist das Vestibül durch zwei Treppen und einen sich dazwischen befindenden Gang auf der Ticketschalterebene verbunden. Die Bahnsteighalle, die mit nur neun Metern unter der Erdoberfläche für Moskauer Verhältnisse sehr flach angelegt ist, weist eine für Stationen des ersten Moskauer Bauabschnitts von 1935 typische, eher sachliche Architektur auf: ein [[Mittelbahnsteig]] mit keramikgefliesten Wänden, getrennt durch zwei Reihen vierkantiger und mit grauem [[Marmor]] verkleideter Säulen. Von dieser Grundform her erinnert der Aufbau der Station stark an den ebenfalls am 15. Mai 1935 eröffneten U-Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Arbatskaja (Filjowskaja-Linie)|Arbatskaja]]&amp;#039;&amp;#039;, der heute zur [[Filjowskaja-Linie]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Swerew: &amp;#039;&amp;#039;Metro Moskowskoje&amp;#039;&amp;#039;. Algoritm, Moskau 2008, ISBN 978-5-9265-0580-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sokolniki District (Moscow)|Sokolniki}}&lt;br /&gt;
* [http://sokolniki.infograd.ru/ Offizielle Webpräsenz der Stadtteilverwaltung]&lt;br /&gt;
* [http://www.mvkmessen.de/main/de/messeplaetze/sokolniki.php mvkmessen.de: Infos zum Messegelände]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosmetro.ru/pages/page_6.php?id_page=140 Beschreibung des U-Bahnhofs] auf &amp;#039;&amp;#039;mosmetro.ru&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Moskauer Verwaltungsbezirke und Stadtteile]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stationen der Metro Moskau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navileiste Metro Moskau|1P=[[Preobraschenskaja Ploschtschad]]|1N=[[Krasnoselskaja]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=55/47/41/N |EW=37/40/35/E |type=landmark |region=RU-MOW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=130907481X|LCCN=n2011019363|VIAF=168875491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Station der Metro Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
</feed>