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	<title>Soissons - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-16T16:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
| nomcommune=Soissons&lt;br /&gt;
| armoiries=Blason ville fr Soissons (Aisne).svg&lt;br /&gt;
| région=[[Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
| département=[[Département Aisne|Aisne]]&lt;br /&gt;
| arrondissement=[[Arrondissement Soissons|Soissons]]&lt;br /&gt;
| canton=[[Kanton Soissons-1|Soissons-1]], [[Kanton Soissons-2|Soissons-2]]&lt;br /&gt;
| intercomm=[[GrandSoissons Agglomération]]&lt;br /&gt;
| insee=02722&lt;br /&gt;
| cp=02200&lt;br /&gt;
| latitude=49/22/52/N&lt;br /&gt;
| longitude=03/19/21/O&lt;br /&gt;
| alt moy=46&lt;br /&gt;
| alt mini=38&lt;br /&gt;
| alt maxi=130&lt;br /&gt;
| siteweb=[http://www.ville-soissons.fr/ www.ville-soissons.fr]&lt;br /&gt;
| image=Soissons-hotel-de-ville.jpg&lt;br /&gt;
| image-desc=Rathaus ([[Hôtel de ville]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soissons&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|swaˈsõ}}] ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Stadt]] mit {{EWZ|FR|02722}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|02722}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.insee.fr/fr/statistiques/2011101?geo=COM-02722 |titel=Dossier complet – Commune de Soissons (02722) {{!}} Insee |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Département Aisne]] in der Region [[Hauts-de-France]]. Sie ist der Hauptort des [[Arrondissement Soissons|Arrondissements Soissons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soissons war bereits zu Zeiten der [[Römisches Reich|römischen]] Besetzung als &amp;#039;&amp;#039;Noviodunum Suession(or)um&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Augusta Suession(or)um&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Suessiones&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sexonas&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Sie war zwischen 486 und 497 Hauptstadt des [[Frankenreich]]s. Heute ist Soissons noch immer [[Cathedra|Bischofssitz]] des [[Bistum Soissons|Bistums Soissons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Soissons befindet sich zwischen den Städten [[Laon]] im Nordosten, [[Compiègne]] im Westen, [[Paris]] im Südwesten und [[Reims]] im Osten. Die Gemeinde liegt am Südufer der [[Aisne]], deren linker Nebenfluss [[Crise]] im Stadtgebiet mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
In der Antike siedelte der keltische Stamm der [[Suessionen]] im Gebiet um Soissons. Soissons war der Hauptort dieses [[Belger|belgischen]] Stammes, der schließlich im Jahr 57 v. Chr. von [[Gaius Iulius Caesar]] unterworfen&amp;lt;ref&amp;gt;Caesar, &amp;#039;&amp;#039;de bello Gallico&amp;#039;&amp;#039; 2,12&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde. Die Stadt wurde von den [[Römisches Reich|Römern]] &amp;#039;&amp;#039;Noviodunum Suessionum &amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Augusta Suessionum&amp;#039;&amp;#039;, später kurz &amp;#039;&amp;#039;Suessiones&amp;#039;&amp;#039; genannt. [[Gregor von Tours]] und [[Fredegar]] nannten die Stadt &amp;#039;&amp;#039;Sexonas&amp;#039;&amp;#039;, wobei das &amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; vermutlich wie &amp;#039;&amp;#039;ss&amp;#039;&amp;#039; auszusprechen ist. Im 5. Jahrhundert gehörte Soissons zu dem von [[Aegidius (Feldherr)|Aegidius]] und später [[Syagrius]] regierten Herrschaftsgebiet, das sich von [[Weströmisches Reich|Westrom]] losgelöst hatte und als [[Reich von Soissons]] bezeichnet wird, da sich zumindest gegen Ende die Residenz des Syagrius in Soissons befand. Durch den Sieg [[Chlodwig I.|Chlodwigs]] über Syagrius im Jahr 486/87 in der sogenannten [[Schlacht bei Soissons (486)|Schlacht bei Soissons]] ging das Reich unter. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schlacht bei Soissons&amp;#039;&amp;#039; ist irreführend, da der Ort des Kampfes nicht überliefert ist. Gregor von Tours berichtet lediglich, Syagrius habe in Soissons residiert und Chlodwig habe ihn zur Wahl des Schlachtfeldes aufgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Sieg über Syagrius verlegte Chlodwig seine Hauptstadt von [[Tournai]] nach Soissons und blieb dort, bis er im Zuge der Legalisierung der [[Fränkisches Reich|fränkischen Reichsgründung]] durch Kaiser [[Anastasios I.]] im Jahre 497 in Paris Residenz nahm. Nach der Reichsteilung 511 erhielt [[Chlothar I.]], der jüngste Sohn Chlodwigs, den nordwestlichen Reichsteil mit Soissons als Hauptstadt. Wenig verbreitet ist hierfür die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Reich von Soissons&amp;#039;&amp;#039;. Ab 575 setzte sich dann der Begriff [[Neustrien]] für diesen Reichsteil durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
576 besiegte [[Chilperich I.]] bei Soissons die Austrasier. 744 tagte in Soissons eine für Neustrien wichtige [[Konzil|Synode]], auf der den Geistlichen ein kirchliches Leben eingeschärft, u.&amp;amp;nbsp;a. die Ehe versagt, Strenge in der Bekämpfung des Heidentums befohlen und den Laien der Genuss von Kirchengütern zugestanden wurde. 751 fand in Soissons die Erhebung [[Pippin der Jüngere|Pippins des Jüngeren]] zum König statt. [[Ludwig der Fromme]] musste 833 in der Stadt Kirchenbuße tun. Die zweite Kirchenversammlung 853 setzte Statuten fest über die Ungültigkeit der von abgesetzten Prälaten vollzogenen Kirchenweihen. Auch die Kirchenversammlung von 866 bezog sich hierauf, da der abgesetzte Erzbischof [[Ebo von Reims]] zu weihen fortfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 9. Jahrhundert war Soissons Sitz eigener [[Grafschaft Soissons|Grafen]]. 884 wurde die Stadt von den [[Normannen]] erobert. [[Hugo der Große]] von Franzien besiegte  in der [[Schlacht von Soissons (923)|Schlacht von Soissons]] im Juni 923 [[Karl III. (Frankreich)|Karl III. den Einfältigen]]. 1121 wurde in Soissons wiederum ein [[Konzil von Soissons|Konzil]] abgehalten, auf der eine Schrift von [[Peter Abaelard]] als Ketzerwerk verbrannt wurde. Die 1201 hier gehaltene Synode betraf die Eheangelegenheiten des Königs [[Philipp II. (Frankreich)|Philipp II. August]] wegen seiner verstoßenen Gemahlin [[Ingeborg von Dänemark|Ingeborg]]. In Soissons hielt dann auch Philipp II. August 1213 einen Reichstag ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 führte der Widerstand Soissons gegen König [[Karl VI. (Frankreich)|Karl VI.]] zur vollständigen Zerstörung der Stadt im [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]]. Die letzte in Soissons abgehaltene Synode, die 1455 tagte, beschloss den Anschluss an die zu [[Konzil von Basel/Ferrara/Florenz|Basel]] erlassenen Dekrete hinsichtlich der gottesdienstlichen Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Während der [[Hugenottenkriege]] wurde Soissons in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ständig belagert. 1734 fiel die Grafschaft Soissons an die französische Krone zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Befreiungskriege]]n wurde das bloß nach alter Art durch Turm und Graben befestigte Soissons am 14. Februar 1814 vom russischen General [[Alexander Iwanowitsch Tschernyschow]] im Sturm genommen, aber bereits am 19. Februar wieder von Montier besetzt. Am 2. und 3. März 1814 fand dann die [[Belagerung von Soissons]] durch [[Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz|Bülow]] und [[Ferdinand von Wintzingerode|Wintzingerode]] statt. Der französische Kommandant Moreau übergab die Stadt am 3. März den Belagerern, weshalb [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] ihn erschießen ließ. Nachdem Napoleon im März 1815 zurückgekehrt war und seine [[Herrschaft der Hundert Tage]] angetreten hatte, wurde Soissons mit [[Laon]] von einem Teil des ersten preußischen Armeekorps eingeschlossen und am 14. August 1815 nach geschlossenem Frieden übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soissons erlitt bereits im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 starke Schäden. In der Stadt befand sich eine Festung, die im Oktober 1870 von den deutschen Truppen eingenommen wurde. Dabei gingen über 4.700 Soldaten in Gefangenschaft und umfangreiche Sachwerte wie Kanonen, Ausrüstung und die Kriegskasse mit 92.000 Franc wurden erbeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] (1914–1918) wurde die Stadt zweimal von deutschen Truppen besetzt und durch Artilleriefeuer von beiden Seiten zu drei Vierteln zerstört. Die Türme der Abtei blieben aber unversehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1940 geriet Soissons im Rahmen des [[Westfeldzug]]es unter deutsche Besatzung – die [[1. Gebirgs-Division (Wehrmacht)]] hatte am 8. Juni 1940 bei Soissons die Aisne überschritten. Bei der [[Befreiung von Paris]] zogen sich die [[Wehrmacht]]truppen überstürzt zurück; am 28. August 1944 befreiten westalliierte Truppen Soissons&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sahs-soissons.org/menu/cadre.php?page=arcn_dos&amp;amp;som=arc&amp;amp;ssom=arcn_dos4&amp;amp;dosnum=1138&amp;amp;tpg=alv&amp;amp;PHPSESSID=4257b116a72926258c760d2eadabb4ba |wayback=20150924093532 |text=SOCIÉTÉ ARCHÉOLOGIQUE, HISTORIQUEET SCIENTIFIQUE DE SOISSONS |archiv-bot=2024-05-12 02:41:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der [[5. Panzerarmee (Wehrmacht)|5. Panzerarmee]] gelang es nicht, sich bei Soissons zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ibiblio.org/hyperwar/USA/USA-E-Breakout/USA-E-Breakout-32.html Seite 678]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugplatz Soissons–Breuil ====&lt;br /&gt;
Während beider Weltkriege befand sich westlich der Ortschaft [[Saconin-et-Breuil]] südlich der heutigen D-94 ein [[Feldflugplatz]]. Zwischen Mai 1917 und Mai 1918 diente er den französischen Luftstreitkräften, die ihn ab Ende August 1939 erneut aktivierten. Während des [[Westfeldzug]]es der deutschen [[Wehrmacht]] diente er im Juni 1940 deutschen [[Messerschmitt Bf 109|Bf 109E]]-Jägern. Hier lagen für wenige Tage Teile des [[Jagdgeschwader 27|Jagdgeschwaders 27]] (Stab, I. und II. Gruppe) und die I. Gruppe des [[Jagdgeschwader 1 „Oesau“|Jagdgeschwaders 1]]. Im Juni 1944 requirierte die Luftwaffe erneut das Areal, nutzte es aber kaum mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Grafschaft Soissons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 23.150 || 25.890 || 30.009 || 30.213 || 29.829 || 29.453 || 28.442 || 28.466&lt;br /&gt;
|28.888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Soissons-cathedrale-pano.jpg|mini|Kathedrale Saint Gervais und Saint Protais]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soissons Monument aux Morts.jpg|mini|Kathedrale und Gefallenendenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soissons-saint-jean-des-vignes.jpg|mini|Ruine der Abteikirche Saint-Jean-des-Vignes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kathedrale von Soissons ===&lt;br /&gt;
Die gotische [[Kathedrale von Soissons|Kathedrale Saint-Gervais et Saint-Protais]] von Soissons wurde ab 1180 errichtet. Die Fassade stammt aus der Zeit um 1400. Die Vollendung des Nordturms ist durch den [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieg]] verhindert worden. Das Radfenster in der Mitte ist sehr viel später eingesetzt worden. Der plastische Schmuck der Portalzonen ist bereits 1567 den Zerstörungszügen der [[Hugenotten]] zum Opfer gefallen. Später hat vor allen Dingen der Erste Weltkrieg starke Schäden hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Abtei Saint-Jean-des-Vignes ===&lt;br /&gt;
Die 1076 gegründete ehemalige Abtei [[Kloster Saint-Jean-des-Vignes|Saint-Jean-des-Vignes]] überragt die Stadt mit den noch erhaltenen und weithin sichtbaren Westtürmen. Die gotische Architektur stammt aus dem 13. bis 16. Jahrhundert. 1359 wurde das Kloster im Hundertjährigen Krieg befestigt. Am Ende des 18. Jahrhunderts und nach der französischen Revolution zerfiel die Anlage. Das Gelände diente fortan als Steinbruch und Kaserne. Heute befindet sich in einem ehemaligen Kasernengebäude ein Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere sehenswerte Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Ehemalige Abteikirche [[Saint-Médard (Soissons)|Saint-Médard]]&lt;br /&gt;
* Ehemalige Gemeindekirche Saint-Pierre-au-Parvis&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Abtei]] Saint-Léger&lt;br /&gt;
* Ehemalige Benediktinerinnen[[abtei Notre Dame (Soissons)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Soissons2.jpg|Gefallenendenkmal 1870/71 und Abtei St. Jean&lt;br /&gt;
Soissons warmonument.jpg|Gefallenendenkmal Erster Weltkrieg&lt;br /&gt;
Soissons.jpg|Soissons an der Aisne&lt;br /&gt;
Soissons Notre Dame1.jpg|Ruine der Abtei Notre Dame&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte oder -gebiete ==&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Schaumburg]] (seit 1969), Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;jumelages&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.ville-soissons.fr/decouverte-ville-soissons/jumelages-avec-soissons/|titel = Jumelages : Ville de soissons|zugriff = 2012-11-25|sprache = fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Louiseville]] (seit 1982), Kanada&amp;lt;ref name=&amp;quot;jumelages&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]] (seit 1993), Thüringen, Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;jumelages&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Landau in der Pfalz]], Deutschland (Schulpartnerschaften)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landau.de/Verwaltung-Politik/Pressemitteilungen/50-Jahre-Partnerschaft-Aero-Club.php?object=tx,2644.5.1&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=1815.2396.1&amp;amp;NavID=2644.13.1 50 Jahre Partnerschaft auf landau.de] Abgerufen am 30. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- die folgenden Städte nennt die Website der Stadt nicht:&lt;br /&gt;
* [[Arad (Israel)|Arad]], Israel&lt;br /&gt;
* [[Câmpulung]], Rumänien&lt;br /&gt;
* [[Guardamar del Segura]], Spanien&lt;br /&gt;
* [[Tidjikja]], Mauretanien--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Crispinus und Crispinianus|Crispinus]] († um 287), Märtyrer und Heiliger, heute Patron der Stadt Soissons&lt;br /&gt;
* [[Chlothar I.]] (495–561), Frankenkönig aus dem Haus der Merowinger&lt;br /&gt;
* [[Chilperich I.]] (535–584), merowingischer König in Neustrien (Soissons)&lt;br /&gt;
* [[Theudebert II.]] (585–612), König der Franken&lt;br /&gt;
* [[Bonifatius]] (672/673–754/755), Missionar und Kirchenreformer im Frankenreich&lt;br /&gt;
* [[Pippin der Jüngere]] (714–768), fränkischer Hausmeier, König der Franken&lt;br /&gt;
* [[Heribert I. (Vermandois)|Heribert I.]] von Vermandois (850–900/906), Graf von Soissons (886/898)&lt;br /&gt;
* [[Heribert II. (Vermandois)|Heribert II.]] von Vermandois (880–943), Graf von Soissons (900/907)&lt;br /&gt;
* [[Gerberga (Frankreich)|Gerberga von Sachsen, Herzogin von Lothringen und Königin von Frankreich]] (913–969), Äbtissin von Notre-Dame in Soissons&lt;br /&gt;
* [[Johannes Roscelin]] (1050–1124), französischer Mönch und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Enguerrand VII. de Coucy]] (1339–1397), Graf von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Sébastien Mamerot]] (1430/40–1490), französischer Geistlicher, Gelehrter und Schriftsteller, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[François-Annibal d’Estrées]] (1573–1670), französischer Diplomat und Militär, [[Marschall von Frankreich]]&lt;br /&gt;
* [[Marie de Bourbon, comtesse de Soissons|Marie de Bourbon]] (1606–1692), Gräfin von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Pierre Daniel Huet]] (1630–1721), französischer Geistlicher und Gelehrter, Bischof von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Charles Philippe Ronsin]] (1751–1794), Politiker während der Französischen Revolution, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz]] (1755–1816), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[Charles-Henri-Joseph Binet]] (1869–1936), Bischof von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Henri Doyen]] (1905–1988), Organist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bernard Baudoux]] (1928–2024), Fechter, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[Guy Lacour]] (1932–2013), Komponist, Professor und Tenor-Saxophonist, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[Aurore Clément]] (* 1945), Schauspielerin, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[Anne-Marie Barat]] (1948–1990), französische Organistin, 1988–1990 Organistin an der Kathedrale von Soissons&lt;br /&gt;
* [[Jean-Michel Wilmotte]] (* 1948), französischer Designer, Innenarchitekt, Architekt und Stadtplaner, in Soissons geboren&lt;br /&gt;
* [[Claude Mouton]] (1955–2021), Jazz-, Kontrabass- und Manouche-Musiker&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Levécot]] (* 1977), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* Ives von Nesle, Graf von Soissons ([[Haus Nesle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Soissons wirkten während des Ersten Weltkriegs die [[Krankenpfleger|Krankenschwestern]] [[Germaine Malaterre-Sellier]] (1889–1967), die dafür den Beinamen „La Dame blanche de Soissons“ (Die weiße Dame von Soissons) erhielt und [[Jeanne Macherez]] (1852–1930), die als selbsternannte Bürgermeisterin die Stadt vor Ausschreitungen der deutschen Truppen bewahrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* „Sie hat Caesar siegen, Chlodwig regieren und Napoleon wanken sehen.“ ([[Victor Hugo]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Heynemann: &amp;#039;&amp;#039;Picardie. Von der Aisne zur Oise... von der Somme zum Ärmelkanal&amp;#039;&amp;#039;. Meyer und Meyer, Aachen 1999, ISBN 3-89124-558-0.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Civitas Suessionum und Diözese Soissons in römischer und merowingischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1973, S. 91–106 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7860427 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-soissons.fr/ Offizielle Website der Stadt] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.culture.gouv.fr/culture/inventai/itiinv/cathedrale/docimage/soissons/cat_soissons.html Soissons-Cathédrale] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.anciens-aerodromes.com/?p=1902 Information über den früheren Flugplatz auf Anciens Aérodrome] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Soissons}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104814-3|LCCN=n/81/68006|VIAF=150707604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Hauts-de-France]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterpräfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soissons| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aisne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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