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	<title>Soisberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soisberg&amp;diff=303508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2025-07-16T17:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Soisberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom zwischen [[Oberufhausen]] und [[Unterweisenborn]]&amp;lt;br /&amp;gt;liegenden Witfeld nordostwärts zum Soisberg&lt;br /&gt;
|HÖHE= 629.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Soislieden]]; Landkreise [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg|Hersfeld-Rotenburg]] und [[Landkreis Fulda|Fulda]]; [[Nordhessen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Rhön]] ([[Soisberger Kuppenrhön]], [[Hessisches Kegelspiel]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/47/17.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/52/59.7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3562159/gkh/5628407/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=376&amp;amp;y=312}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP= [[Basaltkegel]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Sandstein]] mit [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;durchbruch&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= Forst-, Wald- und Wanderwege&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Soisbergturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|629.9|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der höchste Berg des [[Hessisches Kegelspiel|Hessischen Kegelspiels]], eines hessischen Bereichs der zu dem in [[Bayern]], [[Hessen]] und [[Thüringen]] gelegenen Mittelgebirge [[Rhön]] gehörenden [[Kuppenrhön]]. Der erloschene [[Vulkan]] liegt bei [[Soislieden]] in den hessischen Landkreisen [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg|Hersfeld-Rotenburg]] und [[Landkreis Fulda|Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Soisberg erhebt sich an der Nahtlinie der Landkreise Hersfeld-Rotenburg und Fulda innerhalb der Kuppenrhön als Teil der Berglandschaft Hessisches Kegelspiel. Er befindet sich im [[Biosphärenreservat Rhön]] zwischen den Gemeinden [[Schenklengsfeld]] im Nordwesten und [[Hohenroda]] im Nordnordosten (beide Landkreis Hersfeld-Rotenburg) sowie [[Eiterfeld]] (Landkreis Fulda) im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohenroda solislieden soisberg.jpg|mini|hochkant=1.35|Soisberg mit dem Dorf [[Soislieden]] von Südosten]]&lt;br /&gt;
Sein Gipfel liegt etwa 800&amp;amp;nbsp;m nordwestlich des Dorfs [[Soislieden]] (Hohenroda). Ortschaften nahe dem Berg sind außerdem [[Wehrshausen (Schenklengsfeld)|Wehrshausen]] (Schenklengsfeld) im Norden, [[Mansbach (Hohenroda)|Mansbach]] (Hohenroda) im Ostsüdosten, [[Soisdorf]] im Südsüdosten, [[Unterufhausen]] im Südsüdwesten, [[Oberufhausen]] im Südwesten, [[Oberweisenborn]] (alle zu Eiterfeld) im Westen und [[Unterweisenborn]] (Schenklengsfeld) im Westnordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Soisbergs entspringt an der „Grasgrube“ der Breitzbach und südwestlich bei Oberweisenborn die [[Sauer (Taft)|Sauer]]. Zu den Nachbarbergen gehören: [[Schwärzelsberg]] ({{Höhe|464.6|DE}}) und [[Langeberg (Rhön)|Langeberg]]&amp;lt;!--({{Höhe|???|DE}})--&amp;gt; im Nordnordosten, [[Grasberg (Rhön)|Grasberg]] ({{Höhe|478.0|DE}}) im Ostnordosten, [[Steiger (Ufhausen)|Steiger]] ({{Höhe|446.0|DE}}) im Südwesten und [[Eichberg (Rhön)|Eichberg]] ({{Höhe|412.4|DE}}) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Soisberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35), in der Haupteinheit [[Vorder- und Kuppenrhön]] (353) und in der Untereinheit [[Kuppenrhön]] (353.2) zum Naturraum [[Soisberger Kuppenrhön]] (353.22).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Der Soisberg ist ein [[Basaltkegel]]. Das Gestein, in Feldansprache ein Basalt, entspricht in neuer Nomenklatur einem basischen, kieselsäurearmen Olivin-[[Nephelinit]]. Im Schutz der Basaltdecke blieben bei der tiefgreifenden Erosion im Umfeld der Bergkuppe Gesteine des [[Unterer Keuper|Unteren Keupers]] („Lettenkohlenkeuper“) und des darunterliegenden [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalks]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf von Koenen: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Spezialkarte von Preussen und den Thüringischen Staaten&amp;#039;&amp;#039;, Gradabteilung 69, Blatt 16: Geisa (neue Nummer 5225). Armann &amp;amp; Pillmeier, Cassel 1886. [https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/6494 download] bei [[GEO-LEO]] virtuelle Fachbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Berg ist bewaldet und von landwirtschaftlich genutzten Flächen umsäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem Soisberg liegen das [[Landschaftsschutzgebiet]] Soisberg ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;378690; 1973 ausgewiesen; 3,7213&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß) und Teile des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets Vorderrhön (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5325-305; 36,904&amp;amp;nbsp;km²). Auf dem unteren Bereich seines zum [[Breizbach (Ulster)|Breizbach]] abfallenden Nordosthangs sowie auf dem Schwärzels-, Lange- und Grasberg befinden sich Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] Schwärzelsberg-Langeberg-Grasburg (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;165500; 1996; 2,4512&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soisbergturm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Soisbergturm-01.jpg|mini|hochkant|Soisbergturm]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel des Soisbergs steht seit 2003 der knapp 25&amp;amp;nbsp;m hohe Soisbergturm, ein in Stahlbauweise mit Holzverkleidung errichteter [[Aussichtsturm]] mit 111&amp;amp;nbsp;Stufen. Eingeweiht wurde er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2004. Der Turm bietet eine weite Rundumsicht auf den [[Hoher Meißner|Hohen Meißner]] im Norden, den [[Thüringer Wald]] im Osten, die [[Hohe Rhön]] im Süden, den [[Vogelsberg]] im Südwesten, den [[Knüllgebirge|Knüll]] im Westen und den [[Habichtswälder Bergland|Habichtswald]] im Nordwesten. Bei klarer Sicht ist der Blick zum [[Brocken]] in 123 km Entfernung möglich und mit scharfem Auge eventuell das 68&amp;amp;nbsp;km entfernte Oktogon des [[Herkules (Kassel)|Herkules]] in Kassel auszumachen. Um den Turm kümmert sich der Soisbergturm e.&amp;amp;nbsp;V. und stellt ein Gipfelbuch zur Verfügung, in das Wanderer sich eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Südlich vorbei am Soisberg verläuft zwischen Ober[[ufhausen]] und [[Mansbach (Hohenroda)|Mansbach]] die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3380. Etwa auf halber Strecke zwischen beiden Dörfern zweigt davon die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;14 ab, die östlich vorbei an [[Soislieden]], wohin Stichstraßen führen, in Richtung Nordnordwesten durch [[Wehrshausen (Schenklengsfeld)|Wehrshausen]] bis zur L&amp;amp;nbsp;3172 nahe [[Schenklengsfeld]] verläuft. Sie geht in die südwestwärts nach [[Unterweisenborn]] führende L&amp;amp;nbsp;3171 über. Von dieser zweigt in Unterweisenborn die südostwärts nach Ufhausen verlaufende Straßenachse K&amp;amp;nbsp;6 und K&amp;amp;nbsp;158 ab, welche nach Passieren der Ortschaft die L&amp;amp;nbsp;3380 kreuzt. Somit kann man den Berg umfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am und über den Soisberg verlaufen viele Feld-, Wald und Wanderwege. Über den Nord-, Ost- und Südhang des Berges verläuft im Abschnitt [[Landecker Berg]]–Schenklengsfeld–Soisberg–[[Stallberg (Berg)|Stallberg]]–[[Hünfeld]] der [[Europäischer Fernwanderweg E6|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Soisberg-Panorama.jpg|1600|Panorama vom [[Soisbergturm]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Aussichtstürmen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werner Röll: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;126]] Fulda.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/126.pdf Online-Karte] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- vorerst ausgeblendet, weil evtl. wegen Überarbeitung der Webseite inaktiv / nicht auffindbar&lt;br /&gt;
* [http://www.bund-landeck.de/soisbergturm.htm Soisberg und Soisbergturm], Infos vom BUND (Ortsverband Landeck), auf bund-landeck.de&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkan in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohenroda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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