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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Software-Synthesizer</id>
	<title>Software-Synthesizer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T17:33:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Software-Synthesizer&amp;diff=220567&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: Änderungen von ~2025-41707-2 (Diskussion) auf die letzte Version von Trustable zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-08-19T08:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-41707-2&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-41707-2&quot;&gt;~2025-41707-2&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-41707-2&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-41707-2 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Trustable&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Trustable (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Trustable&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Software-Synthesizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;Softsynth&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Musikproduktion]] ein [[Computerprogramm]], mit dem [[Klangsynthese]] betrieben wird. Dabei werden entweder [[Hardware]]-[[Synthesizer]] mathematisch nachgestellt (simuliert) oder Klänge generisch erzeugt. Er wird zu den [[Software-Instrument]]en gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Synthesizer auf Computern gab es bereits zu Beginn der 1980er Jahre auf [[Heimcomputer]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Berweck |url=https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/musik-und-strom.html |titel=Die Geschichte der elektronischen Musik :: bonedo.de |hrsg=Bonedo |datum=2016-08-27 |abruf=2020-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem &amp;#039;&amp;#039;C64-Synthesizer&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Synthimat&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Dachsel |url=https://www.c64-wiki.de/wiki/Synthimat |titel=Synthimat – C64-Wiki |hrsg=Data Becker |datum=1984 |abruf=2020-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese wurden über die Computer-Tastatur gespielt und konnten teilweise sogar [[MIDI]] verarbeiten, vor allem auf dem [[Atari ST]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/30-jahre-atari-st-midi-die-technik-fuer-techno.2177.de.html?dram:article_id=327976 |titel=30 Jahre Atari ST – MIDI – Die Technik für Techno |sprache=de-DE |abruf=2020-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit [[Emagic|Erweiterungen]] oder DIY-Umbau auch auf dem [[C64]]. Mitte der 1990er Jahre wurden auch [[Personal Computer]] leistungsfähig genug, um Software-Synthesizer verzögerungsarm über eine MIDI-Tastatur spielbar zu machen. Die Klangerzeugung benötigte sowohl bei den Heimcomputern, als auch den ersten PCs meistens noch eine Soundkarte mit integrierter [[Klangsynthese]] auf der Basis eines [[Soundchip|SoundChips]]. Nur vereinzelt wurde der Klang direkt auf den Ports ausgegeben, z.&amp;amp;nbsp;B. als [[Pulsdauermodulation|PWM]] mit nachgeschaltetem [[Tiefpass]]. Zeitgleich entwickelten sich die ersten Studiogeräte die allgemeine Audio-Signalprozessoren verwendeten, wie den [[Motorola 56001|56301]]. Dieser war sowohl in Keyboards als auch Soundkarten verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre waren PCs wegen der steigenden Rechenleistung zunehmend in der Lage, die Klangsynthese vollständig in Software zu tätigen, wobei von der Soundkarte nur noch die DA-Wandlung verwendet wurde. Ein Beispiel dafür ist der Microsoft GS Wavetable SW Synth, der auf Sample-Synthese basiert und als fester Bestandteil in [[DirectX]] integriert war. Es handelt sich um eine mittels [[DirectMusic]] ansteuerbare Version des &amp;#039;&amp;#039;Roland Virtual Sound Canvas&amp;#039;&amp;#039; mit einem GS Sound Set, das [[Microsoft]] von der [[Roland Corporation]] im Jahr 1996 lizenzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.microsoft.com/1996/10/22/microsoft-licenses-sound-canvas-sounds-from-industry-leader-roland-corp/ |titel=Microsoft Licenses Sound Canvas Sounds From Industry Leader Roland Corp|hrsg=Microsoft Corp |datum=1996-10-2 |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sorgte für eine große Popularität solcher Programme und förderte mithin die Verbreitung [[Elektronische Musik|elektronischer Musik]] in den 1990er Jahren. Sie ersetzen und ergänzen seitdem zunehmend die wesentlich teureren und häufig schwergewichtigen, klassischen Hardware-Synthesizer. Ab den 2000ern gab es Software-Synthesizer in programmierbarer Hardware.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Sassinger |url=https://fpgasynth.beepworld.de/history.htm |titel=history of the programmable logic music synthesizers |werk=fpgasynth.beepworld.de |datum=2015-06-13 |sprache=en |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele diese Software-Synthesizer sind durch Vorbilder von Hardware-Synthesizern inspiriert. Neben der Möglichkeit, völlig neue Instrumente zu programmieren, ersetzen immer mehr Software-Synthesizer sogar ihre eigenen &amp;#039;&amp;#039;Originale&amp;#039;&amp;#039;. Das ist nicht verwunderlich, da [[Virtuell-analoger Synthesizer|virtuell-analoge Synthesizer]] praktisch immer Mikroprozessoren enthalten, auf denen nur eine Software arbeitet. Dabei werden die virtuellen Bedienelemente auf dem Bildschirm den Schaltern, Rädern und Knöpfen der Originale nachempfunden. Beispiele dafür sind die [[Novation Digital Music Systems|Novation]] V-Station, die den Hardwaresynthesizer K-Station exakt nachbildet, der Virus-Plugin für TC Power Core mit Klängen des [[Access Virus]] B&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=T.Walter |url=https://www.amazona.de/test-virus-powercore/ |titel=Test: Access Virus Powercore, Plugin |werk=AMAZONA.de |datum=2004-07-28 |sprache=de-DE |abruf=2020}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Korg Legacy Collection, die gleich drei Hardware-Synthesizer aus dem Hause [[Korg]] nachbildet: Die Korg Wavestation, den Korg Polysix und den [[Korg MS-20]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.korg.com/de/news/2017/1222/ |titel=Eine komplette Sammlung klassischer Synthesizer im Software Format |hrsg=KORG |datum=2017-12-22 |sprache=de |abruf=2020-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Einige Anwender solcher Softwarelösungen bemängeln, dass bei der Bedienung das eigentliche Spielgefühl vollkommen verloren gehe. Die intuitive Bedienung melodie- bzw. klangformender Regler sei mit Maus und Tastatur erschwert und die Klangkunst behindert. Deshalb gelangen zunehmend Steuergeräte auf den Markt, die vom Aussehen und den Bedienelementen her wie ein normaler Hardwaresynthesizer aussehen, jedoch über keine eigene Klangerzeugung verfügen. Mit dem Computer verbunden, geben sie so dem Musiker wieder ein echtes Spielgefühl, während die gesamte Klangsynthese und Musikproduktion dennoch vollständig im Computer abläuft. Meistens handelt es sich um [[Musical Instrument Digital Interface#Eingabegeräte|USB-MIDI-Controller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Software-Synthesizern ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommandozeilenbasierte Softwaresynthesizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine der ersten Formen der Softwaresynthesizer. Diese entstanden schon Ende der 1980er Jahre, wurden u.&amp;amp;nbsp;a. auch Heimcomputern benutzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und waren zunächst nicht echtzeitfähig, d.&amp;amp;nbsp;h. ein eingegebenes Musikstück musste erst übersetzt werden, um abgespielt werden zu können. Es entwickelten sich auch eigenes Kommando- und Struktursprachen, um die Klangerzeugung zu automatisieren. Besonders bekannt ist das Programmpaket &amp;#039;&amp;#039;[[Csound]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simulationen von Hardwaresynthesizern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine vor allem in der Anfangszeit verbreitete Art der Softsynths. Besonders oft wurden analoge Synthesizer, wie die berühmte [[Roland TB-303]] nachgebildet. Bekannte Programme waren &amp;#039;&amp;#039;Rubberduck&amp;#039;&amp;#039; und [[ReBirth RB-338]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Software-Drumcomputer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind meistens sample-basiert und deshalb in die Rubrik [[Software-Sampler]] einzuordnen. Eine Ausnahme bilden sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drumsynths&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die synthetische Drumsounds erzeugen. Eine Besonderheit beim [[Drumcomputer]] ist das Vorhandensein eines [[Sequenzer (Musik)|Sequenzers]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Modularer Software-Synthesizer|Modulare Software-Synthesizer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind der momentan gebräuchlichste und vielseitigste Typ. Eine Freeware ist z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hydrogen (Software)|Hydrogen]]. Diese Programme kombinieren verschiedene Syntheseformen und beziehen heute oft auch Sampling mit ein. Ein bekanntes Programm dieser Art ist [[Reaktor (Software)|&amp;#039;&amp;#039;Reaktor&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Native Instruments]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plugin-Synthesizer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in eine bestimmte Programmumgebung eingebunden (meistens mittels [[Virtual Studio Technology|VST]] in eine [[Digital Audio Workstation|DAW]]). Sie sind oft relativ einfach gehalten, greifen dafür oft auf exotische Syntheseformen zurück. Die Entwicklung eines Plugins kann unter Verwendung eines [[Software-Development-Kit|SDKs]] mittels [[C++]] erfolgen oder auf eine spezifische Umgebung zurückgreifen, die auf Audiosynthese spezialisiert ist wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[JUCE]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd W. |url=http://tropone.de/2018/02/06/vst-plugins-selbst-programmiert/ |titel=VST-Plugins selbst programmiert... |werk=tropone |datum=2018-02-06 |sprache=de-DE |abruf=2020-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Gegensatz dazu vereinigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Synthesizer Workstations&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Arten von Klangerzeugern und Effektbearbeitungen zusammen mit einem Sequenzer zu einem integralen (stand alone) System. Sie können nicht nur mit einem Master-Keyboard gespielt werden, sondern mit der Hilfe von MIDI-Files auch ein vielstimmiges Orchester interpretieren und damit komplette Musikstücke produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Software-Synthesizer benötigen eine für den jeweiligen Code passende Hardware samt Betriebssystem. Neben MACs und PCs mit geeigneten DSP-Karten oder gewöhnlichen Soundkarten existieren auch autarke Plattformen auf PC-Basis, welche [[VST-Plugin|VST-plugins]] hosten- und somit als ein eigenständiges Gerät agieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Derek Johnson |url=https://www.soundonsound.com/reviews/muse-research-receptor |titel=Muse Research Receptor |titelerg=Stand-alone VST Plug-in Player |werk=soundonsound.com |datum=2005-03 |sprache=en |abruf=2020-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Software-Synthesizer laufen auch auf Android-Betriebssystemen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vintagesynth.com/articles/six-free-android-analog-synth-apps |titel=Six Free Android Analog Synth Apps {{!}} Vintage Synth Explorer |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Betriebssystemen für Einplatinencomputer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tastenwelt.de/lesen/news/zynthian-ein-vollstaendiger-opensource-synthesizer-auf-raspberry-pi/ |titel=Zynthian: Ein vollständiger Opensource-Synthesizer (auf Raspberry-Pi) |sprache=de |abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Generell lassen sich in Software verfasste Synthesizer auch auf andere Plattformen portieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Modularer Synthesizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Weber: &amp;#039;&amp;#039;Freeware VST/VSTi Audio Plugins&amp;#039;&amp;#039;. GC Carstensen, 2006, ISBN 3-910098-31-2.&lt;br /&gt;
* E. Gehrer: &amp;#039;&amp;#039;Synthesizer Workstation Pro.&amp;#039;&amp;#039; Franzis Verlag 2010, ISBN 978-3-645-70094-8.&lt;br /&gt;
* Will C. Pirkle: &amp;#039;&amp;#039;Designing Software Synthesizer Plug-Ins in C++.&amp;#039;&amp;#039; Verlag=Taylor &amp;amp; Francis, 2014, ISBN 978-1-138-78707-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sites.google.com/site/musiklaborsynth/home Beispiel Synthesizer Webapplikation]&lt;br /&gt;
* [http://hydrogen-music.org/ Hydrogen-Software-DrumSynthesizer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Software-Synthesizer| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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