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	<title>Soft Machine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schotterebene: Webarchiv statt toter Link</title>
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		<updated>2026-03-15T06:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Webarchiv statt toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soft Machine Cosmopolite 2018 (221606).jpg|mini|259x259px|Soft Machine 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soft Machine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine britische [[Band (Musik)|Band]], die zu den Pionieren des [[Canterbury Sound]] zählt. Sie formierte sich 1966 in [[Canterbury]] in [[England]] und spielte dort anfangs eine zentrale Rolle in der Musikszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandbiografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;The Soft Machine&amp;#039;&amp;#039; war der Titel eines Romans von [[William S. Burroughs]], nach dem sich die Gruppe benannte. Sie bestand in ihrer ersten Inkarnation aus dem australischen [[Beatnik]] [[Daevid Allen]] (Gitarre), zwei Mitgliedern der Gruppe [[Wilde Flowers]]: [[Kevin Ayers]] (Bass) und [[Robert Wyatt]] (Schlagzeug, Gesang) sowie [[Mike Ratledge]] (Keyboards), der schon 1962/63 mit Allen, Wyatt und den Brüdern Brian und [[Hugh Hopper]] musiziert hatte und live aufgetreten war. Allen hatte Burroughs in [[Paris]] kennengelernt und von diesem die Erlaubnis zur Verwendung des Gruppennamens erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Gründung bis &amp;#039;&amp;#039;Third&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an setzten &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine&amp;#039;&amp;#039; auf ein eigenes künstlerisches Konzept. Sie experimentierten mit [[Lightshow]]s und Tonbandcollagen. Es entstanden erste Demo-Aufnahmen, die erst 1981 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;At the Beginning&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. Die zu dieser Zeit entstandenen Aufnahmen bewegten sich musikalisch noch sehr im kompakten Format üblicher Popsongs. Kurzzeitig spielte auch der Gitarrist [[Andy Summers]] mit, er verließ die Band aber bald wieder. Nach einem Engagement in [[Frankreich]] wurde Daevid Allen die Wiedereinreise nach Großbritannien verweigert, weil er sein Visum bei einem früheren Besuch überzogen hatte. Er blieb in Frankreich und gründete [[Gong (Band)|Gong]], Soft Machine nahm als Trio ihre erste LP auf, &amp;#039;&amp;#039;The Soft Machine&amp;#039;&amp;#039; (1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Soft Machine&amp;#039;&amp;#039; gehörte in den Jahren 1967 und 1968 zu den Hausbands des legendären [[UFO Club]] in London, wo sie oft gemeinsam mit [[Pink Floyd]] auftraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ausgedehnten Tour durch die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], auf der sie als Vorgruppe von [[Jimi Hendrix]] auftraten, stieg Kevin Ayers aus der Band aus. Es wurde Ersatz gesucht und gefunden: [[Hugh Hopper]], der bisher [[Roadie]] der Band war. Dazu kam als Saxophonist sein Bruder Brian, ebenfalls Mitglied der Wilde Flowers. Hughs ausdrucksstarkes Spiel am Bass und seine Qualitäten als Komponist prägten die Band für längere Zeit. In dieser Besetzung wurde 1969 das zweite Album aufgenommen: &amp;#039;&amp;#039;Volume Two&amp;#039;&amp;#039;. Charakteristisch gegenüber dem vorangegangenen Album traten nun noch stärker typische [[Jazzharmonik]], ungerade Metrik und durch Hugh Hopper eine dichtere Rhythmussektion in den Vordergrund. Etwa zur selben Zeit legten Soft Machine das „The“ im Bandnamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzeitig wurde die Gruppe durch den Jazzpianisten [[Keith Tippett]] und drei Musiker seiner Band verstärkt: [[Mark Charig]] (Trompete), [[Nick Evans (Musiker)|Nick Evans]] (Zugposaune) und [[Elton Dean]] (Alt-Saxophon), der zum vierten ständigen Mitglied wurde. In dieser Formation wurden einige Konzerte bestritten und ein Teil des dritten Albums &amp;#039;&amp;#039;Third&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Dieses Doppelalbum wurde von der Kritik hochgelobt und zeigt auch die Entwicklung der Gruppe in Richtung komplexerer Rhythmen und ausgedehnter Instrumentalstücke. Es gilt zusammen mit [[Miles Davis]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Bitches Brew]]&amp;#039;&amp;#039; heute als eines der bedeutendsten frühen Dokumente der Fusion von Jazz und Rock und als die beste Platte der Band.&amp;lt;ref name=&amp;quot;babybthird&amp;quot;&amp;gt;Udo Gerhards, Achim Breiling: {{Babyblaue Seiten|1252|Third}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tranglos.com/marek/yes/tr_162.html |titel=Tentative Review by The Christopher Currie: Soft Machine – Third |datum=2001-06-02 |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304115230/http://www.tranglos.com/marek/yes/tr_162.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2014-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 veröffentlichte [[Sony BMG Music Entertainment|Sony BMG]] eine [[Remastering|remasterte]] CD-Version mit überarbeitetem Klang und mit einer Live-Bonus-CD mit BBC-Aufnahmen, die zuvor schon 1988 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Live at the Proms 1970&amp;#039;&amp;#039; erschienen waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;babyproms&amp;quot;&amp;gt;Achim Breiling: {{Babyblaue Seiten|6223|Live at the Proms 1970}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;aajremaster&amp;quot;&amp;gt;John Kelman: [https://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=24639 &amp;#039;&amp;#039;Rezension der Sony-Remaster-Neuveröffentlichungen von „Third“, „4“, „5“, „Six“ und „Seven“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;allaboutjazz.com.&amp;#039;&amp;#039; 28. Februar 2007, abgerufen am 8. September 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerfall ab 1972 ===&lt;br /&gt;
Die Musik driftete immer mehr in Richtung [[Jazz]], was zu internen Kontroversen führte. Robert Wyatt, der gerne mehr Gesang eingebracht hätte, verließ nach dem vierten Album, das den schlichten Namen &amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039; trug, ausschließlich im Studio entstand und nur Instrumentalstücke beinhaltete, 1972 die Band. Für die Aufnahmen waren wieder Charig und Evans dazugekommen, aber auch noch [[Roy Babbington]] (Kontrabass), [[Jimmy Hastings]] (Altflöte und Bassklarinette) und [[Alan Skidmore]] (Tenorsaxofon). Das Ergebnis war fast eine Art [[Big Band|Big-Band-Sound]] mit Einflüssen aus [[John Coltrane]]s Musik und dem europäischen [[Free Jazz]]. Auch dieses Album fand bei der Musikkritik hohe Anerkennung. Wyatt hingegen gründete 1971 [[Matching Mole]]. Mit dem Namen, einer französisierenden Verballhornung (&amp;#039;&amp;#039;machine molle&amp;#039;&amp;#039;) von &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine&amp;#039;&amp;#039;, artikulierte er zugleich den alten Anspruch der Band, Musik und Gesang nicht voneinander zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden LP-Seiten des fünften Albums &amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039; wurde mit zwei verschiedenen Schlagzeugern aufgenommen: Zuerst kam Phil Howard, mit dem sie im Herbst 1971 bei den [[Donaueschinger Musiktage]]n auftraten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philhoward&amp;quot;&amp;gt;Achim Breiling: {{Babyblaue Seiten|9675|Drop}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verließ die Gruppe aber bereits nach kurzer Zeit, und als Nachfolger kam [[John Stanley Marshall|John Marshall]]. Mit diesem Album gingen Soft Machine den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Alle Stücke sind instrumental mit zum Teil komplizierten Rhythmus- und Harmoniewechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch John Marshall entwickelte sich die Musik in Richtung Jazzrock. Dies wiederum war nicht im Sinne Elton Deans: Er verließ die Gruppe 1972. Seinen Platz nahm der Oboist, Saxofonist und Keyboarder [[Karl Jenkins]] von Ian Carrs [[Nucleus (Band)|Nucleus]] ein. Das daraufhin entstandene Doppelalbum &amp;#039;&amp;#039;Six&amp;#039;&amp;#039; zeigte bereits starken Einfluss von Marshall und dem neu hinzugekommenen Jenkins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 verließ auch Hugh Hopper das Ensemble. Sein Nachfolger Roy Babbington, der schon beim vierten Album zusätzlich zu Hoppers E-Bass als Kontrabassist mitgewirkt hatte, war jetzt ab den Aufnahmen des siebten Albums &amp;#039;&amp;#039;Seven&amp;#039;&amp;#039; als einziger Bassist dabei. Der Wandel in Richtung [[Fusion (Musik)|Fusion]] war nun endgültig vollzogen, die Stücke waren wieder kürzer und rhythmisch geradliniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem nächsten Album &amp;#039;&amp;#039;Bundles&amp;#039;&amp;#039; (1975) ergänzte [[Allan Holdsworth]] mit seinem energischen Gitarrenspiel Soft Machines Sound um ein weiteres Melodieinstrument (er war bereits beim Auftritt der Band auf dem [[Montreux Jazz Festival 1974]] dabei); das Album erinnert manchmal an [[John McLaughlin (Musiker)|John McLaughlins]] [[Mahavishnu Orchestra]]. Auf &amp;#039;&amp;#039;Softs&amp;#039;&amp;#039; (1976) wurde Holdsworth durch [[John Etheridge]] und Jenkins durch [[Alan Wakeman]] ersetzt; nach Erscheinen dieses Albums verließ mit Mike Ratledge das letzte Gründungsmitglied die Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soft Machine löste sich offiziell niemals auf, die Aktivitäten wurden aber immer sporadischer. 1978 erschien &amp;#039;&amp;#039;Alive and Well&amp;#039;&amp;#039;, das aus Konzerten mit demselben Titel entstand, doch nach der reinen Studioaufnahme &amp;#039;&amp;#039;Land of Cockayne&amp;#039;&amp;#039; (1981), die trotz prominenter Beteiligung ([[Jack Bruce]] am Bass) weder bei der Kritik noch beim Publikum Anklang fand, stellte Soft Machine den Betrieb endgültig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 erschienen einige Mitschnitte älterer Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuformierung ab 1999 ===&lt;br /&gt;
Nach langer Pause formierte sich die Band 1999 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Soft Ware&amp;#039;&amp;#039; in der Besetzung Elton Dean, Hugh Hopper, John Marshall und Keith Tippett. 2002 ging Tippett, Allan Holdsworth kam, und die Band gab sich den Namen &amp;#039;&amp;#039;Soft Works&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer weiteren Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;babyblau-band&amp;quot;&amp;gt;Udo Gerhards: {{Babyblaue Seiten Künstler|2582|The Soft Machine Legacy}}&amp;lt;/ref&amp;gt; spielte die Band ab Herbst 2004 in der Besetzung Elton Dean, Hugh Hopper, John Marshall und John Etheridge und veröffentlichte drei Alben: &amp;#039;&amp;#039;Live in Zaandam&amp;#039;&amp;#039; (2005) und das Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039; (2006) sowie die Live-DVD &amp;#039;&amp;#039;Live at the New Morning&amp;#039;&amp;#039; (2006). Nach Elton Deans Tod im Februar 2006 spielt nun [[Theo Travis]] mit. Diese Besetzung veröffentlichte im August 2007 das im Dezember 2006 im Studio von [[Jon Hiseman]] aufgenommene Album &amp;#039;&amp;#039;Steam&amp;#039;&amp;#039;. 2008 spielte Roy Babbington wegen Hugh Hoppers Erkrankung vertretungsweise Bass,&amp;lt;ref name=&amp;quot;babbingtoncalyx&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://calyx.perso.neuf.fr/mus/babbington_roy.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Roy Babbington.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150223233732}} In: &amp;#039;&amp;#039;calyx.fr.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. September 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzwise&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jazzwisemagazine.com/the-player-mainmenu-131/10776-roy-babbington-bass |titel=Roy Babbington |werk=jazzwisemagazine.com |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090424222759/http://www.jazzwisemagazine.com/the-player-mainmenu-131/10776-roy-babbington-bass |archiv-datum=2009-04-24 |abruf=2016-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Hoppers Tod 2009 ersetzte er ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.johnetheridge.com/softmachinelegacy/index.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090415084954}} In: &amp;#039;&amp;#039;johnetheridge.com.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 8. September 2016 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[WDR Fernsehen|WDR]] produzierte anlässlich der 26. [[Leverkusener Jazztage]] am 22. November 2005 einen Mitschnitt; ein halbstündiger Ausschnitt davon wurde Mitte Januar 2006 in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Jazzline&amp;#039;&amp;#039; gesendet. Obwohl es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039; eigentlich um Soft Machine handelt und die Band von Konzert- und Festivalveranstaltern (etwa auf der [[Zappanale]] 2006) meist auch unter diesem Namen angekündigt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volkmar Mantei |url=http://archiv.zappanale.de/de/history/zappanale-17/bericht-z17.html |titel=Konzertbericht Zappanale #17 |werk=archiv.zappanale.de |sprache=de |abruf=2014-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat die Band noch als &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |Text=Legally we could actually be called Soft Machine but for various reasons it was decided to be one step removed. |Autor=Theo Travis |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Cherry Red Records: My Favorite Flavour&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 28/2013, Seite 11 |Sprache=en |Übersetzung=Rechtlich gesehen könnten wir uns eigentlich Soft Machine nennen, aber aus verschiedenen Gründen haben wir entschieden, auf diesen Schritt zu verzichten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wieder „Soft Machine“ ab 2016 ===&lt;br /&gt;
2016 beschloss die Band, auf das „Legacy“ im Namen zu verzichten und sich fortan wieder „Soft Machine“ zu nennen. Für den Namenszusatz bis dahin gab es laut Travis keine rechtliche Notwendigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.john-etheridge.com/bands/soft-machine &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;johnetheridge.com.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 18. September 2018 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2023 besteht die Formation aus Travis, Etheridge, [[Fred T. Baker]] und [[Asaf Sirkis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jerry Ewing |url=https://www.loudersound.com/news/soft-machine-to-introduce-new-drummer-on-uk-live-dates |titel=Soft Machine to introduce new drummer on UK live dates |werk=loudersound.com |datum=2023-01-08 |sprache=en |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2026 erschien das 13. Studioalbum, &amp;#039;&amp;#039;Thirteen&amp;#039;&amp;#039;, das von John Etheridge (Gitarre), Asaf Sirkis (Schlagzeug), Fred T. Baker (Bass) und Theo Travis (Saxophon, Flöte, Keyboards) eingespielt wurde. Passend zum Titel enthält das Album 13 Kompositionen, wurde am 13. März veröffentlicht, und das längste Stück, &amp;#039;&amp;#039;The London Night&amp;#039;&amp;#039;, ist genau 13 Minuten lang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Fuchs-Gambock |Titel=Review Soft Machine – Thirteen |Sammelwerk=[[Eclipsed]] |WerkErg=Rock Magazin |Nummer=278 |Datum=2026-03 |Kapitel=Reviews |Seiten=92}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studioalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;The Soft Machine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Volume Two&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Third&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Fourth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Fifth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Six&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Seven&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Bundles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Softs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Land of Cockayne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Abracadabra&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(als Soft Works)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Hidden Details&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Other Doors&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.softmachine.org/news/softs-news/104-new-album-other-doors-dyad-moonjune-tonefloat-30-june-2023 |titel=Soft Machine : Official Website - News |werk=softmachine.org |sprache=en-GB |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2026: &amp;#039;&amp;#039;Thirteen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Livealben und Kompilationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Jet-Propelled Photographs&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Demo)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Live at Henie Onstad Art Centre 1971&amp;#039;&amp;#039; ([[Reel Recordings]])&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Triple Echo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Alive and Well&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Switzerland 1974 ([[Cuneiform Records|Cuneiform]])&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Høvikodden 1971&amp;#039;&amp;#039; ([[Cuneiform Records|Cuneiform]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studioalben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine Legacy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Steam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Burden of Proof&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Livealben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Live in Zaandam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Live Adventures&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Live at the Baked Potato&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzungen (bis 1979) ==&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Soft Machine (Band)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Romantic Warriors III: Canterbury Tales&amp;#039;&amp;#039; (DVD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Graham Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Soft Machine: Out-Bloody-Rageous.&amp;#039;&amp;#039; SAF Publishing, London 2005, ISBN 0-946719-84-5 (englisch, [http://books.google.de/books?id=JVCZsK9bAh0C&amp;amp;pg=PA7 books.google.de] Auszüge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Babyblaue Seiten Künstler|33}}&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0000753685}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20091012075649/http://calyx.perso.neuf.fr/softmachine/index.html Biographie, Diskographie und weiteres] auf Calyx (Webarchiv, englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20051126224237/http://www.hulloder.nl/ The Soft Machine Pages]&amp;#039;&amp;#039; auf Hulloder (Webarchiv, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5505644-1|LCCN=n93037442|VIAF=129146852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Art-Rock-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Canterbury-Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Jenkins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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