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	<title>Soestwarte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soestwarte&amp;diff=2027591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soestwarte höxberg.jpg|mini|Die Soestwarte; ursprünglicher und neuer Teil des Turms von 1889 sind deutlich am unterschiedlichen Mauerwerk zu erkennen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soestwarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soester Warte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Wartturm]] der mittelalterlichen [[Landwehr]] und heutiger Aussichtsturm bei [[Beckum]] im [[Kreis Warendorf]]. Er ist 23,3&amp;amp;nbsp;Meter hoch und hat an seiner Mauerkrone einen Durchmesser von fünf Metern. Der Turm befindet sich 2,5 Kilometer südöstlich der Innenstadt an der Straße nach [[Soest]] (heute Lippborger Straße) auf dem 160 Meter hohen [[Höxberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Der Turm als Teil der Landwehr ===&lt;br /&gt;
Um 1400 umgab eine etwa 18 Kilometer lange Landwehr die Stadt und Feldmark Beckum, mit 2190 Hektar die größte im [[Münsterland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-05 |url=http://www.bruecke-lippetal.de/Info/PR/2009.12.09%20Beckum3.pdf |text=Die Glocke, 9. Dezember 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben fast zwei Dutzend Schlagbäumen an den Straßen und Wegen ins Umland gab es an den Straßen nach [[Hamm]] und Soest zusätzlich jeweils einen Wartturm, die Hamm- und die Soestwarte. Letztere wird 1464 das erste Mal urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2020-09-06 |url=http://www.bezirksregierung-köln.de/brk_internet/presse/druckschriften/fachdarstellungen/soestwarte.pdf |text=Der Hauptdreieckspunkt „Soestwarte“ auf dem Höxberg bei Beckum in Westfalen, Dokumentation der Landesvermessungsamtes Nordrhein-Westfalen, Bonn 1989, Seite 3 }} (PDF-Datei; 14 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Türme wurden an exponierter Stelle errichtet, wo die [[Beckumer Berge]] nach Süden ins [[Lippe (Fluss)|Lippetal]] abfallen und eine weite Sicht in alle Richtungen ermöglichen. Erst als 1845 die Anpachtung und zwei Jahre später der Kauf von Abschnitten der Landwehr ermöglicht wurde, endete der städtische Einfluss auf die Befestigungsanlage und sie wurde fast komplett abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Nutzung und Umbau ===&lt;br /&gt;
Die Soestwarte war schon früher dem Verfall preisgegeben. Der [[Geodät|Geometer]] Johann Jakob Vorlaender (1799–1886), der für die Vermessung des Regierungsbezirks Münster ein [[Triangulation (Geodäsie)|Dreiecksnetz]] [[Netz erster Ordnung|I. Ordnung]] entwickeln sollte und die Soestwarte als geeigneten Punkt zur Verbindung der niederländischen und arnsbergischen Netze ansah, fand 1824 den Mauerring intakt, das Innere jedoch hohl und ohne Aufstiegsmöglichkeit vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVA 7&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |date=2020-09-06 |url=http://www.bezirksregierung-köln.de/brk_internet/presse/druckschriften/fachdarstellungen/soestwarte.pdf |text=Der Hauptdreieckspunkt „Soestwarte“ auf dem Höxberg bei Beckum in Westfalen, Dokumentation der Landesvermessungsamtes Nordrhein-Westfalen, Bonn 1989, S.&amp;amp;nbsp;7 }} (PDF-Datei; 14&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Vermessungsarbeiten hätte das Anbringen eines Fußbodens an der Turmspitze und das Aufstellen von Leitern im Innern des Turms gereicht, doch die Bewohner der Stadt Beckum befürworteten einen bequemeren Ausbau, damit er auch als Aussichtsturm genutzt werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVA 7&amp;quot; /&amp;gt; Daher erhöhte die Stadt für die Arbeiten am Turm den Betrag, den die Katasterbehörde bereitgestellt hatte. In welchem Jahr der Ausbau erfolgte, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 kam es zum Umbau und zur Erhöhung des Turms auf 23,3&amp;amp;nbsp;Meter. Auf 11,2&amp;amp;nbsp;Metern, der ursprünglichen Höhe, die nun zu einem ersten Stockwerk wurde, wurde eine Sandsteingalerie angebracht. Zinnen schmückten zudem die Mauerkrone, was dem [[Historismus|historisierenden]] Geschmack der damaligen Zeit entsprach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2020-09-06 |url=http://www.bezirksregierung-köln.de/brk_internet/presse/druckschriften/fachdarstellungen/soestwarte.pdf |text=Der Hauptdreieckspunkt „Soestwarte“ auf dem Höxberg bei Beckum in Westfalen, Dokumentation der Landesvermessungsamtes Nordrhein-Westfalen, Bonn 1989, S.&amp;amp;nbsp;17 }} (PDF-Datei; 14&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Galerie und Zinnen wurden 1955 wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausmalung des Beckumer Malers W. Enkmann von 1958 zeigt Beckumer Motive, darunter einige der [[Beckumer Anschläge]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.beckum.de/entdecken-erleben/freizeit/erholungsgebiete/naturerlebnis-hoexberg/ |titel=Tolle Aussichten und ganz viel Natur | abruf=2025-05-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die Stadtwache,&lt;br /&gt;
* das Stadtwappen,&lt;br /&gt;
* „Beckumer Pütt“ (bei dem mit einer Menschenkette Wasser aus dem Marktbrunnen geholt werden soll, der Oberste aber in die Hände spucken will und die anderen loslässt), &lt;br /&gt;
* „Der Beckumer Ochse“ (der mit einem Strick um den Hals an der Stadtmauer hochgezogen wird, damit er das dort oben wachsende Gras abweidet) und &lt;br /&gt;
* „Die künstliche Raths-Sonnenuhr“ (die mit einem Dach als Witterungsschutz versehen wird)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Panorama von der Soestwarte.jpg|Rundumblick von der Soestwarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=364&amp;amp;url_tabelle=tab_websegmente Landwehr Beckum mit Karten auf dem Internet-Portal „Westfälische Geschichte“ des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe]&lt;br /&gt;
* [https://warttuerme.de/warttuerme/nordrhein-westfalen/soestwarte/ Soestwarte auf warttuerme.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/44/04.2|EW=8/03/33.3|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Beckum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Beckum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk aus Stein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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