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	<title>Soester Börde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:24:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Soester_B%C3%B6rde&amp;diff=102552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2025-30294-42 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von NDG zurückgesetzt: Vandalismus</title>
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		<updated>2025-10-27T10:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-30294-42&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-30294-42&quot;&gt;~2025-30294-42&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-30294-42&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-30294-42 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:NDG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:NDG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;NDG&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Vandalismus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soester Börde zwischen Schwefe und Borgeln (8).jpg|mini|Soester Börde zwischen [[Schwefe]] und [[Borgeln]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soester Börde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches Herrschaftsgebiet und eine [[Kulturlandschaft]] in der Mitte [[Westfalen]]s, zwischen dem [[Sauerland]] im Süden und dem [[Münsterland]] im Norden. Überregional bekannt ist sie als eine aufgrund großer [[Löss]]mächtigkeiten besonders fruchtbare Region, die in ihrer [[Bodenbonität|Bodengüte]] in Deutschland nur von der [[Magdeburger Börde]] übertroffen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war eine [[Börde]] ein Steuerbezirk. In diesem historisch-administrativen Sinn umfasst die Soester Börde das ehemalige Herrschaftsgebiet der Stadt Soest in den heutigen Gemeinden [[Soest]], [[Bad Sassendorf]] und [[Welver]] im [[Kreis Soest]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Oberbörde&amp;#039;&amp;#039; im Süden und der &amp;#039;&amp;#039;Niederbörde&amp;#039;&amp;#039; im Norden standen verschiedene Vögte vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Naturraum|naturräumlichen]] Sinn ist die Soester Börde eine fruchtbare Landschaft, die nicht genau dasselbe Gebiet einnimmt wie das vorgenannte administrative Gebiet. Es lassen sich wiederum die Teillandschaften &amp;#039;&amp;#039;Soester Oberbörde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Soester Unterbörde&amp;#039;&amp;#039; unterscheiden, die verschiedenen Übereinheiten zugerechnet werden. Die Grenze zwischen der steileren &amp;#039;&amp;#039;Oberbörde&amp;#039;&amp;#039; im Süden und der flachwelligeren &amp;#039;&amp;#039;Niederbörde&amp;#039;&amp;#039; im Norden verläuft knapp nördlich des [[Westfälischer Hellweg|Hellwegs]]. Die Soester Börde gehört naturräumlich zu den [[Hellwegbörden]], deren Zentrum sie darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hellwegbörden&amp;#039;&amp;#039; ist erst seit dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] aus den 1950er Jahren geläufig und erweitert den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039; auf die sich westlich und östlich anschließenden Landschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historischer Begriff „Soester Börde“ ==&lt;br /&gt;
Historisch bezeichnet der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Soester Börde&amp;#039;&amp;#039; das ländliche Gebiet, das vom späten Mittelalter bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts der Herrschaft der Stadt Soest unterstand. Der Begriff ist seit dem 16. Jahrhundert belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bockhorst&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Bockhorst: &amp;#039;&amp;#039;Soest und die Börde bis zur Reformation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Soest. Geschichte der Stadt. 2.&amp;amp;nbsp;Die Welt der Bürger – Politik, Gesellschaft und Kultur im Spätmittelalterlichen Soest.&amp;#039;&amp;#039; Soest 1996, ISBN 3-87902-043-4, S.&amp;amp;nbsp;153–171, hier S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historische Soester Börde umfasst ca. 235&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberbörde und Niederbörde ===&lt;br /&gt;
Die historische Soester Börde gliedert sich in die nördliche &amp;#039;&amp;#039;Niederbörde&amp;#039;&amp;#039; und die südliche &amp;#039;&amp;#039;Oberbörde&amp;#039;&amp;#039;, denen verschiedene [[Vogt|Vögte]] vorstanden. Die Niederbörde erstreckt sich ungefähr vom [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] bis zur [[Ahse]] und ist aufgrund zahlreicher Quellen relativ feucht, während die auf dem Nordabhang des [[Haar (Westfalen)|Haarstrangs]] gelegene Oberbörde eher trocken und steinig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Niedergang der Börde ===&lt;br /&gt;
Die Börde wurde von der Stadt Soest im Laufe von mehreren Jahrhunderten durch Kauf und Inpfandnahme erworben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bockhorst&amp;quot; /&amp;gt; Bereits seit dem 12. Jahrhundert bildete sich sukzessive die [[gogericht]]liche Zuständigkeit der Stadt Soest über das Soester Umland aus. Nach dem Erwerb der [[Freigrafschaft]] [[Rüdenberg (Adelsgeschlecht)|Rüdenberg]] westlich der Stadt im Jahr 1328, dem Ankauf der [[Freigrafschaft Heppen]] im Nordosten 1369 und schließlich dem Erwerb der südwestlich gelegenen [[Freigrafschaft Epsingsen]] 1594 fand die territoriale Ausbildung der Soester Börde im historischen Sinn ihren Abschluss. Spätestens im Verlauf der [[Soester Fehde]] ging offenbar die gogerichtliche Zuständigkeit für die Gebiete zwischen Ahse und Lippe verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Rat der Stadt Soest 1752 durch [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich den Großen]] aufgelöst und durch einen bestellten Magistrat ersetzt worden war und nachdem 1794 fast alle Rechte der Stadt durch die Preußische Landgerichtsverfassung abgeschafft worden waren, erloschen zwischen 1807 und 1809 die letzten verbliebenen Rechte der Stadt über die Börde. Als Träger der örtlichen Verwaltung entstanden in [[napoleon]]ischer Zeit für wenige Jahre die vier [[Mairie]]n [[Borgeln]], [[Lohne (Bad Sassendorf)|Lohne]], Schwefe, Soest innerhalb des zum [[Département Ruhr]] gehörigen [[Kanton (Frankreich)|Kantons]] Soest.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Soest&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1908, S.&amp;amp;nbsp;112–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Gliederung der Soester Börde seit 1817 ===&lt;br /&gt;
Die Dörfer der Soester Börde gehörten seit der Einrichtung der [[Landkreis]]e in [[Preußen]] im Jahr 1817 als selbständige Gemeinden zum [[Altkreis Soest|Kreis Soest]]. Sie bildeten hier in Fortführung der mit den Mairien eingerichteten Verwaltungszuordnung die [[Amtsbezirk (Preußen)|Ämter]] [[Borgeln]]-[[Schwefe]] (zusammengelegt 1930)&amp;lt;ref&amp;gt;Marga Koske: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der eingemeindeten Soester Stadtteile&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Soester Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 112, 2000, S.&amp;amp;nbsp;23–78, hier S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Lohne (Bad Sassendorf)|Lohne]]. Mit der [[Gemeindegebietsreform]] von 1969/1975 in [[Nordrhein-Westfalen]] wurden die zahlreichen, zum Teil sehr kleinen Gemeinden (die Ämter Borgeln-Schwefe und Lohne umfassten rund 50&amp;amp;nbsp;Gemeinden, von denen einige unter hundert Einwohner hatten) zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 zu wenigen größeren Gemeinden zusammengelegt. Im Gegensatz zu ursprünglichen Planungen, die die alten Territorial- und [[Konfession]]sgrenzen nur zum Teil berücksichtigten, entschied man sich dafür, drei Gemeinden zu schaffen, deren Gebiet sich weitgehend mit der historischen Börde deckt: die um 18&amp;amp;nbsp;Ortsteile erweiterte Stadt [[Soest]] sowie die beiden neuen Landgemeinden [[Bad Sassendorf]] und [[Welver]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die Soester Börde zeichnet sich durch ihren fruchtbaren Boden ([[Löss]] aus der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]]) aus. Die ehemalige [[Hansestadt]] Soest ist das Zentrum der waldarmen&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Klassifizierung der Stadt Soest als „waldarme Stadt“ in: Jürgen Hotzan: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Stadt. Von den ersten Gründungen bis zur modernen Stadtplanung&amp;#039;&amp;#039;. München 1994, S.&amp;amp;nbsp;150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Region und gibt der Landschaft ihren Namen. In landschaftlicher/landwirtschaftlicher Hinsicht ist die Börde nur die durch Boden und Klima charakterisierte flache bis schwach hügelige Region zwischen [[Haar (Westfalen)|Haarstrang]] und [[Lippe (Fluss)|Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lössablagerungen zwischen [[Unna]] im Westen und [[Geseke]] im Osten sind in einigen Gebieten bis zu 10&amp;amp;nbsp;m mächtig, an anderen Stellen umfassen sie aber auch nur wenige Meter Mächtigkeit. Die Lössböden sind besonders fruchtbar. Hauptsächlich wird darauf [[Getreide]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Weizen) angebaut; ebenso gute Grundlagen bieten sie aber auch für hochwertige Gemüsesorten und Zuckerrübenanbau. Klimatisch zeichnet sich die Soester Börde im Jahresmittel durch einen geringeren Niederschlag und leicht erhöhte Temperaturen gegenüber der Umgebung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] liegt die Soester Börde im Zentrum der Haupteinheit [[Hellwegbörden]] im Süden der [[Westfälische Bucht|Westfälischen Bucht]]. Da das Kernland der Hellwegbörden zwischen dem [[Haar (Westfalen)|Haarstrang]] im Süden und der [[Lippe (Fluss)|Lippe]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;talung im Norden naturräumlich in Nord-Süd-Richtung in die steileren &amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039; und die sanft zur Lippe abfallenden &amp;#039;&amp;#039;Unterbörden&amp;#039;&amp;#039; gegliedert wird, verteilt sich das historische Gebiet der Soester Börde entsprechend auf beide Über-Naturräume sowie in Randgebieten noch auf weitere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot;&amp;gt;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 – Münster&amp;#039;&amp;#039; (Sofie Meisel 1960) und &amp;#039;&amp;#039;Blatt 110 – Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; (Martin Bürgener 1969), Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soester Oberbörde ====&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soester Oberbörde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die naturräumliche Teillandschaft der [[Oberer Hellweg|Oberbörden]], ihrerseits Teil der [[Hellwegbörden]], zwischen dem Kernstadtgebiet von [[Soest]] und dem Haarstrang bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des [[Westfälischer Hellweg|Hellwegs]] reicht die Soester Oberbörde an der Nahtstelle zur &amp;#039;&amp;#039;Soester Unterbörde&amp;#039;&amp;#039; (s.&amp;amp;nbsp;u.) bis zu den Ortsteilen [[Ostönnen|Ostönnerlinde]], [[Enkesen (Soest)|Enkesen]], [[Paradiese]] und der Kernstadt sowie zum Kernort [[Bad Sassendorf]]s nebst Lohne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten reicht die Landschaft an der Nahtstelle zur [[Geseker Unterbörde]] bis zu den [[Erwitte]]r Stadtteilen [[Schmerlecke]] und [[Seringhausen]], die nicht Teil der historischen Soester Börde sind, im Osten und Südosten verläuft die Grenze östlich von Enkesen (im Klei) und Neuengeseke ziemlich exakt entlang der Gemeindegrenze Sassendorfs, wobei allerdings der Ortsteil Herringsen im äußersten Südosten ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Nahtstelle zum [[Haar (Westfalen)|Haarstrang]] verläuft auf Soester Gebiet knapp südlich der Ortsteile Bergede, Deiringsen, Meiningsen sowie Epsingsen und entspricht so ziemlich genau der Südgrenze des Stadtgebiets, aus deren Süden nur Lendringsen knapp der Haar zugerechnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die schmale Südwestgrenze zur [[Werl-Unnaer Börde]] verläuft, [[Röllingsen]] und Ostönnen knapp einschließend, nahe jener der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Soester Unterbörde ====&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soester Unterbörde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird die naturräumliche Teillandschaft der [[Unterer Hellweg|Unterbörden]], ihrerseits Teil der [[Hellwegbörden]], bezeichnet, die sich nördlich und nordwestlich an die &amp;#039;&amp;#039;Soester Oberbörde&amp;#039;&amp;#039; anschließt (Grenzverlauf zur Letzteren siehe einen Abschnitt weiter oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Soester Unterbörde reicht nach Westen über das Gebiet der historischen Soester Börde hinaus und enthält in nördlicher Nachbarschaft zur [[Werl-Unnaer Börde]] die nördlichen [[Werl]]er Ortsteile [[Budberg (Werl)|Budberg]], [[Hilbeck]] (hier verläuft die schmale Grenze zum [[Kamener Flachwellenland]]) und [[Sönnern]], wobei die Kernstadt nur knapp ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der nordwestlichen Nahtstelle zu  den &amp;#039;&amp;#039;Braamer Höhen&amp;#039;&amp;#039;, Teil des [[Kamener Hügelland]]es, liegt auf Werler Gemarkung neben Hilbeck und Sönnern auch der nordöstliche Ortsteil [[Niederbergstraße]]. Von hier zum sich südlich anschließenden Ortsteil [[Oberbergstraße]] zieht sich eine Engstelle des Naturraumes in Nord-Süd-Richtung. Weitere Randorte an der Nahtstelle zu den Braamer Höhen sind, auf [[Welver]]er Gebiet, [[Scheidingen]], [[Ehningsen]] und [[Borgeln]]. Im Norden [[Soest]]s folgt der Grenzverlauf bis nördlich des Ortsteils Ellingsen ziemlich exakt der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die nordöstliche Grenze zur [[Geseker Unterbörde]] folgt von Ellingsen aus nach Südosten über [[Thöningsen]] zunächst weitgehend der Stadtgrenze. Im äußersten Nordosten umfasst die Landschaft ferner den [[Bad Sassendorf]]er Ortsteil [[Heppen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Naturräume ====&lt;br /&gt;
Die meisten Ortsteile [[Welver]]s, insbesondere der Kernort, liegen nicht in der Soester Unterbörde, sondern auf den zum [[Kamener Hügelland]] gezählten &amp;#039;&amp;#039;Braamer Höhen&amp;#039;&amp;#039;, deren Osten sie fast komplett einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem gegenüber liegt der Norden [[Bad Sassendorf]]s mit [[Weslarn]], [[Ostinghausen]] und [[Bettinghausen]] naturräumlich in der [[Geseker Unterbörde]], die sich an die Soester Unterbörde nach Nordosten anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil [[Herringsen]] im Südosten Sassendorfs liegt in der [[Geseker Oberbörde]], während seine Teilsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Herringser Höfe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im Kamp&amp;#039;&amp;#039;, wie auch der Soester Stadtteil [[Lendringsen (Soest)|Lendringsen]], auf dem [[Haar (Westfalen)|Haarstrang]] liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einzelblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haar (Westfalen)|Haarstrang]]&lt;br /&gt;
* [[Kreis Soest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Diekmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrschaft der Stadt Soest über ihre Börde.&amp;#039;&amp;#039; Diss. jur., Münster 1962.&lt;br /&gt;
* Arnold Geck: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-historisch-statistische Beschreibung der Stadt Soest und der Soester Börde.&amp;#039;&amp;#039; Soest 1825. 430 Seiten.&lt;br /&gt;
* [[Marga Koske]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bördekataster von 1685.&amp;#039;&amp;#039; Soest 1960.&lt;br /&gt;
* Marga Koske: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der eingemeindeten Soester Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Soester Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 112, 2000, S.&amp;amp;nbsp;23–78.&lt;br /&gt;
* Hermann Rothert: &amp;#039;&amp;#039;Wie die Stadt Soest ihr Territorium, die Börde, erwarb.&amp;#039;&amp;#039; In: Westfälische Zeitschrift 106, 1956, S.&amp;amp;nbsp;79–111.&lt;br /&gt;
* Hans Weller: &amp;#039;&amp;#039;Die Selbstverwaltung im Kreis Soest 1817–1974. Ein Beitrag zur Geschichte der übergemeindlichen Selbstverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1987.&lt;br /&gt;
* Hartmut Witzig: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsverhältnisse der Bauern in der Soester Börde vom 14. bis zum 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Diss. jur., Göttingen 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://geographie.giersbeck.de/karten/ Naturraumkarten] aus den [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblättern 1:200.000]] des &amp;#039;&amp;#039;Bundesinstituts für Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; – relevant sind hier vor allem 542.12 und 542.22.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blatt 97 – Münster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Blatt 110 – Arnsberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4055376-0|VIAF=244980255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soester Borde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soester Börde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Soest)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Sassendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Welver)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hellwegbörden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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