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	<title>Sodener Bahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sodener_Bahn&amp;diff=205876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MGChecker: + Zweigleisigkeit in Infobox</title>
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		<updated>2026-01-14T15:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Zweigleisigkeit in Infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Frankfurt-Höchst–Bad Soden (Taunus)}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-STRECKENNR = 3640&lt;br /&gt;
| DE-KBS = 643&lt;br /&gt;
| LÄNGE = 7,207&lt;br /&gt;
| SPURWEITE = 1435&lt;br /&gt;
| STROMG =&lt;br /&gt;
| STROMW = 15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE =&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA =&lt;br /&gt;
| NEIGUNG =&lt;br /&gt;
| RADIUS =&lt;br /&gt;
| V-MAX =&lt;br /&gt;
| ZSS=[[Punktförmige Zugbeeinflussung#PZB 90|PZB]]&lt;br /&gt;
| STRECKENKLASSE=&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG= &amp;lt;small&amp;gt;Höchst–Dunantsiedlung (in Bau)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO =&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO =&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = mk Frankfurt FKE.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE = 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE = Verlauf von Sodener Bahn und benachbarter Königsteiner Bahn&lt;br /&gt;
|KBS=167e &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;195d &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|KSTRa|||[[Main-Lahn-Bahn|von Niedernhausen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR+r|STR||||[[Taunus-Eisenbahn|von Wiesbaden]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR|ABZg+l||||[[Königsteiner Bahn|von Königstein]] }}&lt;br /&gt;
{{BS3e|emKRZo|emKRZo|uexSTR+r|||[[Regionaltangente West|von Flughafen Regionalbahnhof]] (in Bau)}}&lt;br /&gt;
{{BS3|SBHF|BHF|uexBHF|−0,533|[[Bahnhof Frankfurt (Main) Höchst|Frankfurt-Höchst]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STR|emABZg+l|uexSTRr|||}}&lt;br /&gt;
{{BS3|STRr|STR||||[[Main-Lahn-Bahn|nach Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3||ABZgr||||[[Taunus-Eisenbahn|nach Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STRo|−0,277||Zuckschwerdtstraße (26 m)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|HST||Höchst Stadtpark|(in Bau)}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|1,721|[[Frankfurt-Sossenheim#Haltepunkt Sossenheim|Frankfurt-Sossenheim]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|1,741||BÜ Sossenheimer Weg}}&lt;br /&gt;
{{BSe|BHF||Dunantsiedlung|(in Bau)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|mABZgr|||[[Regionaltangente West|nach Eschborn Süd]] (in Bau)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|2,319||BÜ [[Lindenweg]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STRo|2,532||[[Bundesautobahn 66]] (65 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|3,449||BÜ Feldweg}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|4,317|[[Sulzbach (Taunus)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|4,376||BÜ Bahnstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|5,144||BÜ Oberliederbacher Weg}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||[[Limesbahn|von Niederhöchstadt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STRo|||Sulzbacher Straße (22 m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFe|6,674|[[Bahnhof Bad Soden (Taunus)|Bad Soden (Taunus)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geovdbn.deutschebahn.com/isr DB Netze - Infrastrukturregister]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|9|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sodener Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bereits 1847 eröffnete [[Eisenbahnstrecke]] im Westen von [[Frankfurt am Main]] und Teil des [[Nahverkehr in Frankfurt am Main|Nahverkehrsnetzes von Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
Die Sodener Bahn verläuft von [[Frankfurt-Höchst]] über [[Sulzbach (Taunus)|Sulzbach]] nach [[Bad Soden am Taunus|Bad Soden]] und ist 7,207&amp;amp;nbsp;Kilometer lang. Sie wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Höchst-Sodener Bahn&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Strecke trägt die {{Kursbuchlink|Nummer=643|Text=Kursbuchnummer 643}} und wurde bis zum 14. Dezember 2024 beim [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]] (RMV) als [[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main|Linie&amp;amp;nbsp;11]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rhein-Main-Verkehrsverbund |url=https://www.rmv.de/de/Fahrplanauskunft/Fahrplaene/Linienfahrplaene/83010/Neue_Liniennummern.html |titel=Änderung der Liniennummern |werk=www.rmv.de |abruf=2016-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meyer5 Frankfurt Sodener Bahn.png|mini|hochkant|links|1893 verlief die Strecke noch über freies Feld.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Sodener Actien-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; durch das [[Bethmann-Bank|Bankhaus Bethmann]] zum Bau eines [[Kursaal|Kurhauses]] und einer Eisenbahnstrecke nach Soden gegründet. Die Strecke wurde am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1847 eröffnet und ist damit die zweitälteste [[Stichstrecke]] in Deutschland (nach der 1845 eröffneten, jedoch 1977 [[Stilllegung|stillgelegten]] [[Bahnstrecke Baden-Oos–Baden-Baden]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Günter H. Köhler, Andreas Christopher &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen im Rhein-Main-Gebiet&amp;#039;&amp;#039;, [[Eisenbahn-Kurier|EK-Verlag]], Freiburg, 1983, Seite 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Höchst hat sie Anschluss an die seit 1839 bestehende [[Taunusbahn (Wiesbaden)|Taunus-Eisenbahn]] von [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] nach [[Wiesbaden]], wobei die Gleislage einen durchgehenden Verkehr in Richtung Wiesbaden ermöglichte, in Richtung Frankfurt war ein Richtungswechsel erforderlich. Anlass für den Bau der Bahn war der Anschluss des aufstrebenden [[Kurort|Kur-]] und [[Badetourismus|Badeorts]] Soden an das noch sehr junge Eisenbahnnetz. Erbauer und Eigentümer der Bahn war die &amp;#039;&amp;#039;Sodener Actien-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die die Betriebsführung von Anfang an der [[Taunus-Eisenbahn]]-Gesellschaft übertragen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1972 gibt es im [[Bahnhof Bad Soden (Taunus)|Bahnhof Bad Soden]] einen Anschluss zur [[Limesbahn]] von Bad Soden nach [[Niederhöchstadt]], über den die Stadt an die [[S-Bahn Rhein-Main]] angebunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Bahn fuhr zunächst nur in den Sommermonaten. 1860 legte die [[Eisenbahnverkehrsunternehmen|Betreibergesellschaft]] die Strecke still und forderte Subventionen von der [[Herzogtum Nassau|nassauischen]] Regierung, was diese jedoch ablehnte. Erst am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1863, nachdem die Strecke für 100.000&amp;amp;nbsp;Gulden an die Taunus-Eisenbahn-Gesellschaft verkauft worden war, wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1872 wurde die Sodener Bahn an die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatsbahn]] verkauft und fuhr seitdem auch im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1997 war die Sodener Bahn Bestandteil der Linie&amp;amp;nbsp;S3 der S-Bahn Rhein-Main. Dazu wurde die Strecke elektrifiziert. Die Besetzung der [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] war aber sehr schwach, so dass der S-Bahn-Betrieb aufgegeben wurde. Außerdem führte die Zielbeschilderung „Frankfurt-Höchst“ trotz ergänzender Texte und Durchsagen immer wieder zur „Fehlnutzung“ durch Fahrgäste, was neben einer enorm verlängerten Reisezeit durch die Tarifierung im Regelfall auch eine Fahrt ohne gültigen Fahrausweis zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2023 führte die [[Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn]] und seit deren Fusion die [[Hessische Landesbahn]] den Betrieb der Strecke durch, welche zuletzt als RB 11 geführt wurde. Trotz Oberleitung wurden weitestgehend Dieseltriebwagen des Typs [[LHB VT 2E|VT&amp;amp;nbsp;2E]] und ab 2006 [[Alstom Coradia LINT#LINT 41|LINT]] eingesetzt, zur Personalschulung vor Linienübernahmen fuhren mehrmals vorübergehend neue elektrische [[Niederflurtechnik|Niederflurtriebzüge]] des Typs [[Stadler Flirt|FLIRT]] sowie [[Coradia Continental]]. Ab dem Fahrplanwechsel am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 verkehrten ausschließlich Coradia Continental.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hlb-online.de/unternehmen/fahrzeuge/triebfahrzeuge/ |titel=Triebfahrzeuge – HLB-Hessische Landesbahn GmbH |abruf=2019-12-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191221171906/https://www.hlb-online.de/unternehmen/fahrzeuge/triebfahrzeuge/ |archiv-datum=2019-12-21 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt keine Wagendurchläufe auf andere Linien mehr, anders als beispielsweise auf den Strecken Frankfurt–Königstein und Frankfurt–Brandoberndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 2023 übernahm die [[Regionalverkehre Start Deutschland]], eine Tochter der [[DB Regio]], den Betrieb auf der Strecke. Die Fahrzeugflotte wurde vorübergehend durch fabrikneue Fahrzeuge des Typs [[Alstom Coradia LINT|LINT 41]] ersetzt, die von der Hessischen Landesbahn angemietet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rmv.de/c/de/informationen-fuer-journalisten/presse/aktuelle-pressemitteilungen/31032023-taunusnetz-start-uebernimmt-weitere-linien-mit-fahrzeugen-der-hlb |titel=Taunusnetz: start übernimmt weitere Linien mit Fahrzeugen der HLB |werk=Rhein-Main-Verkehrsverbund |datum=2023-03-31 |abruf=2023-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst&amp;amp;nbsp;2023 sollte der Wechsel auf wasserstoffbetriebene Fahrzeuge vom Typ [[iLint]] erfolgen. Diese sollten im Industriepark Höchst mit Wasserstoff betankt werden und vom RMV beschafft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Pieren |url=https://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/bahnverkehr-taunus-wird-dieselfrei-10399507.html |titel=Bahnverkehr: Der Taunus wird dieselfrei |werk=Taunus Zeitung |datum=2018-04-25 |abruf=2018-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieferverzögerungen bei den neuen Wasserstoffzügen und Personalnot führten regelmäßig zu Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung des Betriebs. Damit die Verfügbarkeit von Fahrzeugen auf anderen Linien des aktuellen start-Netzes unter diesen Umständen gewährleistet war bzw. verbessert werden konnte, wurde die RB&amp;amp;nbsp;11 ab dem 25. September 2023 vorübergehend von der S-Bahn Rhein-Main betrieben, angelehnt an die alte Linie S3.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rmv.de/c/de/informationen-zum-rmv/der-rmv/rmv-aktuell/s-bahn-rheinmain-betreibt-ab-25-september-temporaer-regionalbahnlinie-rb11 |titel=S-Bahn RheinMain betreibt ab 25. September temporär Regionalbahnlinie RB11 |hrsg=Rhein-Main-Verkehrsverbund |datum=2023-09-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230917113242/https://www.rmv.de/c/de/informationen-zum-rmv/der-rmv/rmv-aktuell/s-bahn-rheinmain-betreibt-ab-25-september-temporaer-regionalbahnlinie-rb11 |archiv-datum=2023-09-17 |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2023 übernahm die [[Regionalverkehre Start Deutschland]] wieder den Betrieb der RB11. Damit einher gingen erneut größere Ausfälle; der Betrieb konnte nicht aufrechterhalten werden. Grund dafür war ein hoher Krankenstand, welcher Personalmangel zur Folge hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Taunus-Linien bis Januar betroffen |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2023-12-21 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/taunus-linien-bis-januar-betroffen-19401276.html |Abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke nutzt die S-Bahn seit Betriebsbeginn der RB&amp;amp;nbsp;11 für Betriebsfahrten ohne Fahrgäste. Eine Aufnahme des RB-11-Ersatzbetriebes ist daher ohne zusätzliche Weiterbildungen der Triebfahrzeugführer möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 29. März 2024 wurde der Betrieb eingestellt, der Verkehr auf [[Schienenersatzverkehr]] (SEV) mit Bus umgestellt. Weil u.&amp;amp;nbsp;a. Baufelder der Regionaltangente West (RTW) im Bahnhof Höchst nur über die Schiene erreicht werden können, sollte der SEV für die weitere Bauzeit, d.&amp;amp;nbsp;h. bis zur Inbetriebnahme der RTW (nach damaliger Einschätzung Ende 2028) aufrechterhalten bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionaltangente-west.de/aktuelles-reader/vorbereitung-fuer-den-baustart-der-rtw-im-abschnitt-mitte-schienenersatzverkehr-auf-der-linie-rb-11-ab-29-maerz-2024.html |titel=Vorbereitung für den Baustart der RTW im Abschnitt Mitte – Schienenersatzverkehr auf der Linie RB 11 ab 29. März 2024 - RTW-Hessen |abruf=2024-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 ist auch der SEV und damit die RB&amp;amp;nbsp;11 endgültig Geschichte: Das bisherige Angebot wird durch eine Direktverbindung mit einer neuen Expressbuslinie X11 im Regelbetrieb ersetzt. In 19 Minuten kommen Fahrgäste so künftig ab dem Bahnhof Bad Soden am Taunus über Zwischenhalte in Sulzbach Bahnstraße und Unterliederbach Alleehaus zum Höchster Bahnhof. Der Bus verkehrt von Montag bis Samstag im 30-Minuten-Takt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bad-soden.de/aktuelles/fahrplanwechsel-im-rmv-mit-vielen-neuerungen/ |titel=Fahrplanwechsel im RMV mit vielen Neuerungen |werk=bad-soden.de |abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DSC09509 LINT 41 Sodener Bahn im Sulzbacher Feld.jpg|[[Alstom Coradia LINT#LINT 41|LINT 41]] im Feld zwischen Sulzbach (Taunus) und [[Frankfurt-Sossenheim]]&lt;br /&gt;
 Sodener Bahn HP Sulzbach.jpg|Haltepunkt Sulzbach (Taunus)&lt;br /&gt;
 Sodener Bahn VT2E.jpg|[[LHB VT 2E|VT 2E]] bei Sulzbach (Taunus)&lt;br /&gt;
 CoradiaContinentalRB11.jpg|Coradia Continental in Bad Soden (Taunus)&lt;br /&gt;
 BR423-auf-RMV-Linie-RB11.jpg|[[Triebwagen]] der Baureihe 423 der S-Bahn Rhein-Main im Einsatz als RB11&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
Die Sodener Bahn erfährt eine &amp;quot;Wiederauferstehung&amp;quot;, da sie in die [[Stadtbahn|Regionalstadtbahn]] „[[Regionaltangente West]]“ (RTW) als Linie RTW 2 eingebunden wird. Ein Ast der Linie RTW 2 startet in Bad Soden über Sulzbach bis zur Dunantsiedlung. Die Errichtung eines weiteren Haltepunktes in Höhe der Bahnunterführung der Zuckschwerdtstraße (zwischen Klinikum Frankfurt Höchst und [[Höchster Stadtpark]]) sowie ein zweigleisiger Ausbau dieses Teilstücks ist vorgesehen. Das [[Planfeststellungsverfahren]] wurde im März 2017 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt Nr. 9/2017.&amp;#039;&amp;#039; S. 257–292&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den mittleren Abschnitt der Regionaltangente West (Bad Soden bis Kelsterbach) begannen mit dem Spatenstich am 4. Dezember 2024 die Hauptbauarbeiten in diesem Bereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.regionaltangente-west.de/aktuelles-reader/offizieller-baubeginn-im-abschnitt-mitte.html |titel=Offizieller Baubeginn im Abschnitt Mitte - RTW-Hessen |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Klein- und Nebenbahnen im Taunus.&amp;#039;&amp;#039; Rösler und Zimmer, Augsburg 1978, ISBN 3-87987-147-7, S. 13–21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zugstatistik.de/ Fahrplansimulation der Linie 13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Main-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Soden am Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sulzbach (Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Sossenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Frankfurt-Höchst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Landesbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Taunus-Eisenbahn| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MGChecker</name></author>
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