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	<title>Soconusco (Region) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:21:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, ISBN-Format</title>
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		<updated>2024-06-08T06:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, ISBN-Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soconusco.png|mini|hochkant=1.4|Der mexikanische Teil der Region Soconusco im Bundesstaat [[Chiapas]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soconusco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine historische Region und Verwaltungseinheit in [[Mittelamerika]], zu der sowohl Gebiete in [[Mexiko]] als auch in [[Guatemala]] gehören. Die Stadt [[Tapachula]] gilt als die heimliche Hauptstadt von Soconusco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das geographische Gebiet von Soconusco (Fläche 5776 km²) umfasst den äußersten Südosten Mexikos sowie einen schmalen Grenzstreifen im Südwesten Guatemalas. (Manche Autoren dehnen die historischen Grenzen weiter nach Westen bzw. weiter nach Osten aus.) Obwohl Soconusco nur ca. 7 % der Landfläche des Bundesstaates [[Chiapas]] ausmacht, leben in dieser Region ca. 18 % der Bevölkerung von Chiapas – mithin also etwa 1 Million Menschen. Soconusco gehört somit zu den dichtbesiedeltsten und wohlhabendsten Regionen Mexikos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Xoconochco District glyph.svg|mini|Aztekische Glyphe für die Region &amp;#039;&amp;#039;Xoconochco&amp;#039;&amp;#039; ([[Codex Mendoza]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toponyme ==&lt;br /&gt;
Der [[Nahuatl]]-Name &amp;#039;&amp;#039;Xoconochco&amp;#039;&amp;#039; bedeutet etwa so viel wie „Land der Kaktusfrucht“, wobei im tropischen Klima ausgerechnet [[Kakteen]] und [[Opuntien]] nur in den etwas trockeneren Bergregionen gedeihen. Der [[Maya]]-Name in der [[Quiché-Sprache]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Zaklohpakab&amp;#039;&amp;#039;, was in etwa mit „Land der Vorfahren“ übersetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Municipios ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Soconusco ist geographisch geprägt durch drei Zonen: die Küsten, das fruchtbare Hinterland und die Berge der [[Sierra Madre de Chiapas|Sierra Madre]]. Die Höhe der Berggipfel reicht von 4064 m im Osten (Vulkan [[Tacaná]]) bis 2460 m im Westen (Cerro de Tres Picos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mexikanischen [[Chiapas]] bildet Soconusco heute eine der ökonomischen Regionen des Bundesstaates und setzt sich aus folgenden 15 Verwaltungsbezirken (&amp;#039;&amp;#039;[[municipio (Mexiko)|municipio]]s&amp;#039;&amp;#039;) zusammen: [[Municipio Acacoyagua|Acacoyagua]], [[Municipio Acapetahua|Acapetahua]], [[Municipio Cacahoatán|Cacahoatán]], [[Municipio Escuintla|Escuintla]], [[Municipio Frontera Hidalgo|Frontera Hidalgo]], [[Municipio Huehuetán|Huehuetán]], [[Municipio Huixtla|Huixtla]], [[Municipio Mazatán (Chiapas)|Mazatán]], [[Municipio Metapa|Metapa]], [[Municipio Villa Comaltitlán|Villa Comaltitlán]], [[Municipio Suchiate|Suchiate]], [[Municipio Tapachula|Tapachula]], [[Municipio Tuxtla Chico|Tuxtla Chico]], [[Municipio Unión Juárez|Unión Juárez]] und [[Municipio Tuzantán|Tuzantán]]. Auf guatemaltekischer Seite sind die Municipios [[Ocos]] und [[Ayutla (San Marcos)|Ayutla]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet der ehemaligen Provinz von Soconusco liegt in der tropischen Klimazone. Die [[Jahresdurchschnittstemperatur]]en sind abhängig von der Lage: in Küstennähe ist es extrem heiß und schwül; die Temperaturen erreichen manchmal 45°. Im Hinterland ist es etwas erträglicher – die Durchschnittstemperaturen liegen meist bei 30° bis 35°; aufgrund der häufigen Regenfälle ist es aber auch hier vergleichsweise schwül. Die Temperaturen in den trockeneren Bergregionen sind etwas angenehmer; deshalb eignen sich die Täler am Fuß der Berge gut für Ausflüge und Wanderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MountainsHuixtla.JPG|mini|Berge im Municipio Huixtla]]&lt;br /&gt;
An den Küsten und in den Küstenseen wurde schon in vorspanischer Zeit Fischfang betrieben; ob die Fische ausschließlich der [[Selbstversorgung]] dienten oder auch ins Hinterland verhandelt wurden, was bei dem tropischen Klima eher unwahrscheinlich war, ist nicht geklärt. Daneben bildete der Anbau von Mais und Bohnen – wie überall in Mittelamerika – die wesentliche Grundlage für die Ernährung der Bewohner. Mit den verbesserten Kühl- und Transportbedingungen werden Fische und Meeresfrüchte bis ins Hochland von Mexiko verhandelt. Seit den 1970er Jahren spielt auch der Strandtourismus eine zunehmende Rolle im Wirtschaftsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in der spätkolonialen Zeit wandelte sich das Hinterland von einer durch Viehzucht, [[Zuckerrohr]]- und [[Baumwolle|Baumwoll]]feldern geprägten Landschaft zu einer Plantagenwirtschaft: Hier gedeihen heute hitze- und feuchtigkeitsliebende Früchte wie [[Kakao]], [[Bananen]], [[Mango]]s, [[Papaya]]s, [[Sternfrucht|Sternfrüchte]] (&amp;#039;&amp;#039;caramboles&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rambutan]], eine [[Litschibaum|Litschi]]-ähnliche Frucht aus Südostasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebiete zu Füßen der Berge sind ideal geeignet für den Kaffeeanbau, der vor allem in der Region um [[Unión Juárez (Unión Juárez)|Unión Juárez]] gute Qualitäten und Erträge hervorbringt. Daneben spielt auch hier der Erholungstourismus eine Rolle im Wirtschaftsleben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cacao-pod-k4636-14.jpg|[[Kakao]]&lt;br /&gt;
Mango in supermarket colombia mb.JPG|[[Mango]]s&lt;br /&gt;
Carica papaya dsc07806.jpg|[[Papaya]]s&lt;br /&gt;
Nephelium lappaceum Frucht.jpg|[[Rambutan]]-Früchte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Präspanische Zeit ===&lt;br /&gt;
Möglicherweise noch vor den [[Olmeken]] an der [[Golf von Mexiko|Golfküste]] entwickelte sich um 1700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. im Gebiet von Soconusco die [[Mokaya-Kultur]] („Maisleute“ in der [[Mixe-Zoque]]-Sprache) – eine der ältesten Kulturen [[Mesoamerika]]s. Bislang sind allerdings keine architektonischen Spuren dieser Kultur entdeckt worden, sondern nur Keramikreste; dennoch sind einige Forscher der Ansicht, dass die Mokaya-Kultur anregend gewirkt hat auf das Entstehen der olmekischen Kultur. Ein anderes frühes Zentrum im Gebiet von Soconusco war [[Izapa]], dessen Spuren bis in die Zeit um 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurückreichen. Im Jahre 1486 eroberte der [[Azteken]]herrscher [[Ahuitzotl]] die Region, aus welcher bereits zuvor (bereits verarbeitete?) Baumwolle, Vogelfedern, [[Jaguarfell]]e und Kakao als Handelswaren nach [[Tenochtitlán]] gelangt waren. Die Bevölkerung widersetzte sich jedoch der Fremdherrschaft und so musste [[Moctezuma II.]] in den Jahren 1502 und 1505 Truppen in die Region entsenden.&lt;br /&gt;
[[Datei:16thCentCrossSoconusco.jpg|mini|Spanischer Grabstein mit [[Tatzenkreuz]], Engeln und Sternen – darüber eine Taube (16. Jh.)]]&lt;br /&gt;
=== Kolonialzeit ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Eroberungszuges der Spanier unter [[Pedro de Alvarado]] hatte die Region Soconusco schätzungsweise etwa 75.000 Einwohner; nach der spanischen Eroberung führten vor allem Krankheiten zu einer deutlichen Abnahme der Bevölkerung. Im Jahre 1526 wurde Soconusco in den Rang einer Provinz erhoben und erhielt einen Gouverneur; Ende des 16. Jahrhunderts unternahm auch [[Miguel de Cervantes]] Anstrengungen, diesen einträglichen Posten zu erhalten. Im Jahr 1543 kam Chiapas und damit auch Socunusco unter die Gerichtshoheit (&amp;#039;&amp;#039;[[Real Audiencia]]&amp;#039;&amp;#039;) von Guatemala, wodurch die – bereits seit langem existierenden – engen kulturellen Bindungen zu Zentralamerika auch von der spanischen Krone anerkannt und bestätigt wurden. Doch bereits etwa 20 Jahre später wurde die Hauptstadt der Audiencia von Guatemala nach Panama verlegt, und Chiapas fiel vorübergehend wieder unter die Gerichtshoheit von Mexiko. Im Jahr 1568 wurde das [[Generalkapitanat Guatemala]] errichtet – Chiapas und Soconusco wurden Teile davon. [[Huehuetán (Chiapas)|Huehuetán]] war die Hauptstadt der Provinz Soconusco seit 1540, später wurde es [[Escuintla (Chiapas)|Escuintla]] und zuletzt – nach der Auflösung und endgültigen Angliederung der Provinz an Chiapas im Jahr 1790 – [[Tapachula]] (seit 1794).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wiederholt schlechte Behandlung der Indios durch die Großgrundbesitzer führte im 18. Jahrhundert zu Aufständen und einem Bevölkerungsrückgang. Die Spanier in Soconusco und im südlichen Bergland von Chiapas gehörten zu den ersten Befürwortern einer Loslösung von Spanien; Chiapas erklärte ebenso Mexiko im Jahr 1821 seine Unabhängigkeit. Doch musste man sich aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen entweder für den Anschluss an Mexiko oder für den an Mittelamerika (&amp;#039;&amp;#039;Centroamerica&amp;#039;&amp;#039;) entscheiden. Mexiko annektierte Chiapas im Jahr 1824 formell in sein Staatsgebiet, doch blieb die politische Zugehörigkeit umstritten, da viele spanische Großgrundbesitzer, aber auch weite Teile der [[Mestizen]]-Bevölkerung Soconuscos die mittelamerikanische bzw. guatemaltekische Lösung favorisierten. Der zeitweise auch militärisch ausgetragene Konflikt wurde erst im Jahre 1882 entschieden – als Grenze wurde der [[Río Suchiate]] festgelegt, und bis auf einen kleinen Teil im Südwesten Guatemalas gehört die ehemalige Provinz seit dieser Zeit zu Mexiko. Doch es gibt immer noch vereinzelte Stimmen, die eine Unabhängigkeit, mindestens aber eine größere Eigenständigkeit Soconuscos fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PuertoArista01.jpg|mini|Strand bei [[Puerto Arista]]]]&lt;br /&gt;
Neben den landschaftlichen Attraktionen (Meer, Strände, Waldgebiete und Berge) gibt es auch mehrere Sehenswürdigkeiten kultureller Art: In erster Linie ist die präspanische Stadt [[Izapa]] zu nennen, deren Ursprünge bis um 1500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. zurückreichen; es folgen die als &amp;#039;&amp;#039;Iglesia Vieja&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ruinenstätte bei [[Tonalá (Chiapas)|Tonalá]] und andere kleinere Fundorte in der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.conecultachiapas.gob.mx/publicaciones/descargas/arqueologia.pdf |wayback=20131019124841 |text=Archäologische Stätten im Municipio Tonalá |archiv-bot=2019-05-14 11:43:51 InternetArchiveBot }} (PDF; 5,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile der Funde sind in Museen von Tapachula, Tonalá und [[Tuxtla Gutiérrez]] ausgestellt (&amp;#039;&amp;#039;Museo Arqueológico del Soconusco en Tapachula&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Museo Arqueológico de Tonalá&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Museo Regional de Chiapas&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imposante kolonialzeitliche Bauten sind eher selten – das ehemalige [[Franziskanerkloster]] &amp;#039;&amp;#039;San Francisco de Asís&amp;#039;&amp;#039; in Tonalá ist der bedeutendste von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
Obwohl das beinahe tropische Klima die [[Artenvielfalt]] der Tier- und Pflanzenwelt enorm fördert, ist infolge der dichten Besiedlung und wirtschaftlichen Ausbeutung der Flächen durch den Menschen von der einstmals vorhandenen Diversifizität nicht viel übriggeblieben. Es wurden allerdings mehrere kleinere Schutzgebiete eingerichtet – ob diese allerdings tatsächlich in erster Linie dem Artenschutz dienen, oder eher als Ausflugsgebiete anzusehen sind, ist nicht ganz klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fray Matías de Córdova y Ordóñez]] (1768–1828), Mönch und Befürworter der Unabhängigkeit von Soconusco/Chiapas&lt;br /&gt;
* [[Sebastián Escobar]] (1831–1893), General und Gouverneur von Chiapas&lt;br /&gt;
* [[Augusto Enrique Villarreal Quezada]] (1934–2005), Schriftsteller und Journalist; Kämpfer für die Loslösung der Provinz Soconusco von Chiapas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marco Antonio Perez de los Reyes: &amp;#039;&amp;#039;El Soconusco y su Mexicanidad (Breves Consideraciones)&amp;#039;&amp;#039;. Jurídicas (Mexico: UNAM) 12. [http://www.juridicas.unam.mx/publica/librev/rev/jurid/cont/12/pr/pr20.pdf] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Eugenio Eliseo Santacruz de León, Elba Pérez Villalba: &amp;#039;&amp;#039;Atraso económico, migración y remesas: el caso del Soconusco, Chiapas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;México Convergencia: Revista de Ciencias Sociales&amp;#039;&amp;#039; Convergencia (Estado de México: UAEM) 50, 2009, S. 57–77, {{ISSN|1405-1435}}. [http://convergencia.uaemex.mx/rev50/pdf/03-ElbaPerez-LISTO.pdf] (PDF; 195&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruta Costa – Soconusco.&amp;#039;&amp;#039; Mexico: Secretaría de Turismo Chiapas. [http://www.colegiomexsur.edu.mx/cstsoc.html]&lt;br /&gt;
* Manuel Larráinzar: &amp;#039;&amp;#039;Chiapas y Soconusco: la cuestión de límites entre México y Guatemala.&amp;#039;&amp;#039; Gobierno del estado de Chiapas, Consejo Nacional para la Cultura y las Artes, 1996, ISBN 978-968-29-8830-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.soconusco.com/soco/hist/mexico.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Geographie Soconuscos im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://soconusco.com/soco/pobl/index.html &amp;#039;&amp;#039;Div. Informationen zu Soconusco&amp;#039;&amp;#039;] (spanisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.tapachulaturistica.com/soconusco.htm &amp;#039;&amp;#039;Geschichte, Geographie und Kultur Soconuscos&amp;#039;&amp;#039;] (spanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiapas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mittelamerika)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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