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	<title>Social Payment - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:52:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Social_Payment&amp;diff=1990986&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-05-04T20:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Social Payment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine freiwillige Kleinabgabe für meist immaterielle Güter im Internet. Es ist somit ein Ansatz von [[Paid Content]] kombiniert mit Freiwilligkeit, wodurch Social Payment den Gewohnheiten vieler Internetnutzer Rechnung trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://markos-medienpodcast.podspot.de/post/medienpodcast-127-kachingle-social-payment/ Markos-Medienpodcast-127 - Kachingle &amp;amp; Social Payment]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Geldsummen, die im Bereich des Social Payment verwendet werden, sind normalerweise sehr gering. Häufig handelt es sich nur um Cent-Beträge. Social Payment wird daher oft zusammen mit [[Micropayment]] genannt. Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Micropayment&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich jedoch nur auf die Höhe des Betrags und die Art der Zahlung. Bei Social Payment spielt eine bewusste, freiwillige Unterstützung eines Produkts bzw. deren Ersteller eine Rolle. Als solches ist es als eine Form des [[Crowdfunding]] zu verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slideshare.net/joergreschke/social-payment Jörg Eisfeld-Reschke: Social Payment - Ein Vergleich der Dienste Flattr und Kachingle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
Durch meist geringe Beträge soll die Hemmschwelle, etwas zu geben, möglichst gering sein. Durch die potentielle Menge der Geber kann mitunter eine beachtliche Summe zusammenkommen. Die meisten Verantwortlichen für Medienangebote halten die Einnahmen durch Social Payments jedoch nur für ergänzend. Komplette Medienangebote könnten, befürchten sie, so nicht finanziert werden. Als eine zusätzliche Einnahmequelle können sie aber dennoch eine Rolle spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://markos-medienpodcast.podspot.de/post/medienpodcast-127-kachingle-social-payment/ Markos-Medienpodcast-127 - Kachingle &amp;amp; Social Payment]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://carta.info/29144/taz-de-flattr-hat-das-tool-angeboten-was-wir-uns-immer-gewuenscht-haben/ Interview mit taz.de-Leiter], [[Matthias Urbach]] auf CARTA.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
Prominentes Beispiel für Social Payment-Anbieter war [[Flattr]] aus Schweden. Auch der Versuch der Einführung des Systems &amp;#039;&amp;#039;Kachingle&amp;#039;&amp;#039; fand Medienecho. Oftmals werden aber auch freiwillige [[Spende]]n, zu denen via Überweisung oder [[PayPal]] aufgerufen wird, unter dem Begriff Social Payment verstanden. Social Payments sind jedoch keine klassischen Spenden, sondern bewusste Unterstützungen gewisser Angebote. Die Unterstützung wird dabei zusätzlich zur finanziellen Unterstützung auch durch die Handlung an sich zum Ausdruck gebracht. Beim Dienst Flattr war öffentlich einsehbar, wie viele User das jeweilige Angebot unterstützt haben. Damit sind Parallelen zu Funktionen aus dem Bereich der [[Social Media]] erkennbar, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Like&amp;#039;&amp;#039;- bzw. &amp;#039;&amp;#039;+1&amp;#039;&amp;#039;-Buttons von [[Facebook]] bzw. Google+ oder Retweet-Zähler im Bezug auf [[Twitter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Anbieter ist der US-amerikanische Dienst [[Patreon]]. Ein genossenschaftlicher Anbieter ist &amp;#039;&amp;#039;Comradery.co&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.comradery.co/ |titel=Comradery. Take back control of your work |sprache=en |abruf=2023-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tageszeitung [[die tageszeitung|taz]] setzt ebenfalls auf Social Payment. Im Frühjahr 2011 wurde unter der Bezeichnung „taz-zahl-ich“ ein Modell eingeführt, bei dem der Leser aufgefordert wird, freiwillig – je Artikel, einmalig oder auch regelmäßig – einen Betrag zu überweisen, um sich dafür zu bedanken, dass die Inhalte der Zeitung weiterhin kostenlos verfügbar bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mathias Bröckers |url=https://taz.de/Wie-Zeitungen-online-Geld-verdienen/!5078970/ |titel=Pay-Wahl oder Pay-Wall |werk=taz.de |datum=2012-11-21 |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2014 wurde bekannt, dass damit seit Einführung des Modells über 300.000 Euro eingenommen wurden – pro Monat durchschnittlich 10.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000008646988/bezahl-modell-taz-knackt-300000-euro-marke |titel=„Taz“ überspringt mit Bezahlmodell 300.000-Euro-Marke |werk=derStandard.at |datum=2014-11-26 |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Crowdfunding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Kaltenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Crowdfunding und Social Payments im Anwendungskontext von Open Educational Resources&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“, hrsg. von Marion Ebner und Sandra Schön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbarer Zahlungsverkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crowdfunding]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LS BK</name></author>
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