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	<title>Sobrigau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:25:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sobrigau&amp;diff=1802509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-07T18:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Sobrigau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kreischa&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/58/48.2/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/46/58.8/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 227 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 343&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/rathaus_service/rathaus/statistik/statistik_ema_2023.pdf |titel=Statistik des Einwohnermeldeamtes/Standesamtes und des Sachgebietes Soziales der Gemeinde Kreischa |hrsg=Gemeinde Kreischa |format=PDF; 48 KB |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01731&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035206&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Sobrigau in Kreischa.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sobrigau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Kreischa]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Sobrigau befindet sich südlich der Landeshauptstadt [[Dresden]] und nördlich von Kreischa. Im Norden führt die [[Bundesautobahn 17]] vorbei. Im Nordwesten befindet sich die [[Talsperre Kauscha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Goppeln]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Kauscha]], [[Nickern]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Lockwitz]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Gaustritz]]&lt;br /&gt;
| OST = &lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Babisnau]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Gombsen]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Burgstädtel (Dohna)|Burgstädtel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt über einem [[Prallhang]] des Lockwitzbaches weit oberhalb des Talgrundes auf einer sanft ansteigenden Hochfläche einer [[Kreide (Geologie)|kreidezeit]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lichen Sandsteinplatte. Die [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;lehmbedeckung des Sandsteins bot gute Voraussetzungen für eine ackerbauliche Nutzung der Hochflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Akademie der Wissenschaften: Werte unserer Heimat. Zwischen Tharandter Wald und dem Lockwitztal, Band 21, Berlin: 1973&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform und Flurform ===&lt;br /&gt;
Das Zentrum von Sobrigau stellt ein Platz mit der Bezeichnung „Am&amp;amp;nbsp;[[Rundling]]“ dar. Der Name weist auf die ursprüngliche Siedlungsform des Dorfes – einen slawischen Rundling (Rundplatzdorf) – hin. Die bestimmenden Flurformen waren Block- und Streifenflur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flurnamen geben Hinweise auf die naturräumliche Ausstattung des historischen Landschaftsraumes von Sobrigau. Namen wie Buschberg, Grundberg und Leiten sind im Bereich der Hangkante des Lockwitztales zu finden. Dohle oder Duhle bezeichnen eine Absenkung am Weg nach Nickern und in drei [[Mergelgrube]]n. Der Abbau von Mergel diente wahrscheinlich landwirtschaftlichen Zwecken. Der kalkhaltige Ton wurde als Düngemittel eingesetzt, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhöhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich von dem [[Altslawisch|altslawischen]] Begriff &amp;#039;&amp;#039;Sobligor&amp;#039;&amp;#039; bzw. dem altsorbischen Wort Sobě-lěgari ab und bedeutet die Abseitswohnenden. Der Name weist auf eine slawische Besiedelung des Raumes hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Sobrigaus stammt aus dem Jahr 1288.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/unsere_gemeinde/ortsteile/sobrigau/sobrigau |werk=kreischa.de |titel=Sobrigau |abruf=2014-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1442 gehörte der Ort zur Pflege Dresden, 1547 zum [[Amt Dresden]]. 1843 war Sobrigau zum [[Amt Pirna]] gehörig. Danach gehörte der Ort von 1856 bis 1875 zum Gerichtsamt Dresden, dann zur [[Amtshauptmannschaft Dresden|gleichnamigen Amtshauptmannschaft]]. 1952 wurde der Ort Teil des [[Kreis Freital|Kreises Freital]]. Zum 1. März 1994 erfolgte die Eingemeindung Sobrigaus nach Kreischa. Im Zuge der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Landkreisreform in Sachsen 1994]] wurde Kreischa mit seinen Ortsteilen Teil des aus den Landkreisen Freital und [[Kreis Dippoldiswalde|Dippoldiswalde]] neugebildeten [[Weißeritzkreis]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde zum 1. August 2008 mit dem [[Landkreis Sächsische Schweiz]] zum [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfgasthof Sobrigau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfgasthof Sobrigau EDA 3748.jpg|mini|Dorfgasthof Sobrigau (2017)]]&lt;br /&gt;
Der historische Dreiseitenhof am Rundling in Sobrigau&amp;amp;nbsp;steht unter Denkmalschutz und war der alte Gasthof des Ortes. Nach dem Schlussstein über dem Eingangstor&amp;amp;nbsp;wurde das Gebäude 1728 errichtet. Inschriften auf der Hofmauer (1606) deuten auf eine ältere Bausubstanz. Das Fachwerkobergeschoss steht auf einem massiven Sandsteinsockel. Ein überwölbtes Hoftor mit Nebenpforte dient als Zugang zum Hofraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 2010 wurde der alte Dorfgasthof denkmalgerecht saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/information_service/kreischaer_bote/bote_2011/bote_juli.pdf |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171210071734/http://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/information_service/kreischaer_bote/bote_2011/bote_juli.pdf |archiv-datum=2017-12-10 |titel=… und im Kunsthof Sobrigau |werk=Kreischaer Bote, Juli/2011 |seiten=36 |hrsg=Gemeinde Kreischa |datum=2011-07-05 |abruf=2017-12-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Wessel |url=https://www.landhaus-sobrigau.com/das-landhaus-sobrigau.php |titel=Das Landhaus Sobrigau – Ein Fünf-Sterne-Ferienhaus |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2017-12-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schokoladenfabrik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterreichs Illustrierte Zeitung Kaiser-Festnummer 19080008 00000002.png|mini|Reklameschild von Otto Rüger mit „Hansi“ (1908)]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige Schokoladenfabrik von Konrad [[Otto Rüger]]&amp;amp;nbsp;befindet sich im Lockwitzgrund bei Sobrigau. Im Jahre 1932 wurde die Schokoladenproduktion aufgrund von Konkurrenz und sinkender Absatzzahlen eingestellt. Einzelne Gebäude wurden in den Folgejahren als Wohngebäude hergerichtet und 41 Familien bezogen die ehemalige Schokoladenfabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1995 verkauften die Rügerschen Erben die Liegenschaft an die &amp;#039;&amp;#039;EURAG Bauträger AG&amp;#039;&amp;#039;, welche den Gebäudekomplex zum &amp;#039;&amp;#039;Wohnpark Lockwitztalaue&amp;#039;&amp;#039; entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Melzer |url=https://www.lockwitztal.de/html/otto-ruger.html |titel=Otto Rüger, Schokoladenfabrik im Lockwitzgrund 1860 bis 1932 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2017-12-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hummelmühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hummelmühle EDA 3376.jpg|mini|Gebäudekomplex der Hummelmühle, Blick aus östlicher Richtung auf das Lockwitztal]]&lt;br /&gt;
Die Hummelmühle liegt im Lockwitztal zwischen Kreischa und Lockwitz. Der Name leitet sich von der Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;homel&amp;#039;&amp;#039; ab, welche für Hügel steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Mühle unter Burgstadde&amp;#039;&amp;#039;l wurde sie 1571 erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Antinapoleonische Truppen haben die Hummelmühle 1813&amp;amp;nbsp;schwer beschädigt. Julius Hermann Opitz kaufte 1858&amp;amp;nbsp;die Mühle am Lockwitzbach und erneuerte sie in den Jahren zwischen 1869 und 1874. Um die Wirtschaftlichkeit des Betriebes zu steigern, stellte er eine Dampfmaschine&amp;amp;nbsp;auf. Noch bis in das Jahr 1989 fungierte die Mühle als Mischfutterwerk für die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] Borthen (LPG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Melzer |url=https://www.lockwitztal.de/html/hummelmuhle.html |titel=Hummelmühle bei Kreischa, seit 1571 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2017-12-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lange, steile Hang hinter der Hummelmühle in Richtung Burgstädtel weist einen großen Höhenunterschied auf und wird aufgrund seiner topografischen Eignung und landschaftlich attraktiven Lage im Lockwitztal als Rodelberg für Tagesausflügler aus Dresden genutzt. Die Länge der Rodelstrecke beträgt rund 200&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Böcherer |url=http://www.rodelberge.de/index.php?content=show&amp;amp;id=3 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171210015539/http://www.rodelberge.de/index.php?content=show&amp;amp;id=3 |archiv-datum=2017-12-10 |titel=An der Hummelmühle |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2017-12-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streuobstwiese ===&lt;br /&gt;
Das [[Zisterzienser]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kloster [[Kloster Altzella|Altzelle]] war seit dem Jahr 1309 im Eigentum eines Weinberghanges in Sobrigau. Der circa 4 Hektar große, stark geneigte und südexponierte Hang über dem Lockwitztalgrund eignete sich aufgrund seiner klimabegünstigten Lage besonders für den Weinbau. Ein klösterlicher Wirtschaftshof in Dresden-[[Leubnitz-Neuostra|Leubnitz]] bezog das Erntegut. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der aufgelassene Weinberghang mit Obstbäumen bepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Die mit Apfelbäumen überstellte und landschaftsbildprägende Streuobstwiese verbrachte im 21. Jahrhundert sukzessive. Gebüsche bestehend aus Brombeer-, Schlehen- und Heckenrosengesellschaften etablierten sich auf dem 40 Prozent geneigten Steilhang. Der Naturschutzverband [[Grüne Liga|Grünen Liga]] Dresden (Oberes Elbtal) entwickelte im Jahre 2011 ein Entbuschungs- und Pflegekonzept. Nachdem im Frühjahr 2012 durch motormanuelle Verfahren die Gehölzstrukturen grob beseitigt wurden, begann die Pflegearbeit der &amp;#039;&amp;#039;Graugehörnten [[Heidschnucke]]&amp;#039;&amp;#039;, die eine Art der [[Nordische Kurzschwanzschafe|Nordischen Kurzschwanzschafe]] ist. Aufgrund der geringen Haltungsansprüche und der genügsamen Ernährung eignet sich die Heidschnucke besonders für die anspruchsvolle&amp;amp;nbsp;[[Landschaftspflege]]. Die Herde dieser gefährdeten Nutztierrasse umfasst derzeit 40 Tiere. Der Apfelhang stellt ein historisches Kulturlandschaftselement des Lockwitztales dar. Im Frühjahr während der Apfelblüte beeindruckt die weiße Pracht der zahlreichen Obstbäume. Die höhlenreichen Altholzbäume dieser Streuobstwiese bieten dem stark gefährdeten [[Eremit (Käfer)|Juchtenkäfers]] &amp;#039;&amp;#039;(Osmoderma eremita)&amp;#039;&amp;#039; geeignete Lebensraumbedingungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.obst-wiesen-schaetze.de/files/downloads/broschuere_lpv.pdf |titel=Obst-Wiesen-Schätze |werk= |hrsg=Landschaftspflegeverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V |datum=2015-04 |abruf=2017-12-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1547/52 || 16 [[besessene Mann]], 44 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 17 besessene Mann, 1 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 186&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|325&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zensus 2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14628220.pdf |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170805221157/https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14628220.pdf |archiv-datum=2017-08-05 |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt. Zensus 2011. Kreischa |hrsg=Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen |datum=2014-09 |abruf=2017-11-01 |format=PDF; 0,7&amp;amp;nbsp;MB |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte änderte sich der Name des Ortes Sobrigau vielfach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:8em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1288: Szobelgor&lt;br /&gt;
* 1307: Zobelgor&lt;br /&gt;
* 1405: Czobelgar&lt;br /&gt;
* 1442: Subligor&lt;br /&gt;
* 1445/47: Sobligor&lt;br /&gt;
* 1465: Czarbigo&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* 1476: Zcobligar&lt;br /&gt;
* 1479: Zcobergaw&lt;br /&gt;
* 1529: Subligar&lt;br /&gt;
* 1539: Sobliar&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* 1545: Sobriga&lt;br /&gt;
* 1551: Sobrigen&lt;br /&gt;
* 1568: Sobrie&lt;br /&gt;
* 1586: Sobrigaw&lt;br /&gt;
* 1718: Sobrigau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|24|115|119|Sobrigau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kreischa.de/inhalte/kreischa/_inhalt/unsere_gemeinde/ortsteile/sobrigau/sobrigau Sobrigau auf &amp;#039;&amp;#039;kreischa.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Kreischa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreischa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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