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	<title>Sobotín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:53:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sobot%C3%ADn&amp;diff=811023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-01T04:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = &lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Sobotín CoA.jpg|111px|Wappen von Sobotín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Šumperk&lt;br /&gt;
| Fläche             = 4399&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 365&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 540986&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 788 14–788 16&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Šumperk]]–[[Opava]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Zábřeh na Moravě–Sobotín|Šumperk–Sobotín]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 3&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Iveta Fojtíková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Sobotín 89&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 788 16 Sobotín&lt;br /&gt;
| Website            = www.sobotin.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/00/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/05/49/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sobotín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zöptau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde des [[Okres Šumperk]] im [[Olomoucký kraj]] in [[Tschechien]]. Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverband [[Svazek obcí údolí Desné]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobotín liegt im Norden des tschechischen Landesteils [[Mähren]] nahe der Stadt [[Šumperk]] (&amp;#039;&amp;#039;Mährisch Schönberg&amp;#039;&amp;#039;) und nahe der Grenze zum historischen Landesteil [[Schlesien (Tschechien)|Mährisch-Schlesien]] am Fluss [[Merta (Fluss)|Merta]], die hier durch ein Tal des [[Altvatergebirge]]s fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sobotin St Lawrence church monument.JPG|mini|Gedenktafel vor der St. Laurentius-Kirche in Zöptau zur Erinnerung an die Opfer der [[Hexenprozesse]] 1678]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sobotín wurde 1351 erstmals erwähnt. Es gehörte zum Besitz der Adelsfamilie [[Zierotin]]. Der Hostiendiebstahl der Bettlerin Marina Schuch in der St. Laurentius-Kirche zu Palmarum 1678 war der Auslöser der [[Hexenprozesse von Groß Ullersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alena Wagnerová: &amp;#039;&amp;#039;Von und nach Wien 290 Kilometer. Zöptau heißt heute Sobotín.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Dezember 2012, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Direktor der Herrschaft [[Loučná nad Desnou|Wiesenberg]], [[Joachim von Stettenhofen|Joachim Stettenhofen]], ließ in den 1770er Jahren eine Eisenhütte anlegen und gründete die nach ihm benannte Kolonie Stettenhof (&amp;#039;&amp;#039;Štětínov&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert bauten die [[Gebrüder Klein|Brüder Klein]] ein Stahlwerk auf, in dem Bestandteile von Brücken und Eisenbahnen hergestellt wurden. 1871/72 wurde auf Betreiben der Gebrüder Klein ein Eisenbahnanschluss über eine Stichbahn zur [[Mährische Grenzbahn|Mährischen Grenzbahn]] errichtet. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte der Ort zum Siedlungsgebiet der [[Deutschmährer]], die von hier 1945 vertrieben wurden. Danach siedelten sich hier Tschechen aus dem Landesinneren, [[Wolhynientschechen]] und Slowaken an. Zu Beginn des Jahres 2010 lösten sich [[Petrov nad Desnou]] und [[Terezín (Petrov nad Desnou)|Terezín]] los und bildeten eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Sobotin ehem. Schule 150707.jpg|alternativtext=Sobotin: Paschalis Haus|mini|Maria Paschalis Haus in Sobotin. Foto Oktober 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Sobotin Paschalis Schaukasten 150620.jpg|alternativtext=Informationen zu Maria Paschalis und ihren Leidensgefährtinnen|mini|Schaukasten vor dem Maria Paschalis-Haus in Sobotin. Foto Oktober 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CZ Sobotin 1. WK DM 145650.jpg|alternativtext=Denkmal für den 1. Weltkrieg. Foto Oktober 2025|mini|Vor dem Eingang zum Kirchhof, gegenüber dem Gedenkstein für die Hexenverbrennung, befindet sich ein Denkmal für den 1. Weltkrieg. Foto Oktober 2025]]&lt;br /&gt;
[[Maria Paschalis Jahn|Maria Paschallis Jahn]], eine katholische Nonne, war gegen Ende des Zweiten Weltkrieges mit anderen Schwestern vor der herannahenden sowjetischen Armee nach Sobotin geflüchtet. Am 11. Mai 1945 wurde sie von einem Sowjetsoldaten erschossen. Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof neben der Kirche und wird von Ortsbewohnern gepflegt. Die ehemalige Schule, der Ort des Verbrechens, wurde nach Maria Paschalis benannt. Die deutsche Nonne und ihre Leidensschwestern werden heute in Polen und in Tschechien verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Zöptau befanden sich die Eisenwerke der [[Gebrüder Klein]], in denen Bestandteile von Stahlbogenbrücken oder Eisenbahnschienen gefertigt wurden. Außerdem wurden hier Fahrräder hergestellt. Von Bedeutung ist ferner der Fremdenverkehr, hauptsächlich für den Inlandstourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:SobotinKostel3.jpg|Kirche in Sobotín&lt;br /&gt;
Datei:Klepacov1.jpg|Nepomuk-Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:Sobotin-Grobowiec Kleinów.JPG|Mausoleum der Familie Klein&lt;br /&gt;
Datei:Zöptau-Sobotin.JPG|Stahlwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Sobotín besteht aus den Ortsteilen [[Klepáčov]] (&amp;#039;&amp;#039;Kleppel&amp;#039;&amp;#039;), [[Rudoltice (Sobotín)|Rudoltice]] (&amp;#039;&amp;#039;Rudelsdorf&amp;#039;&amp;#039;), Sobotín (&amp;#039;&amp;#039;Zöptau&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Ortslagen Nové Rudoltice (&amp;#039;&amp;#039;Neu Rudelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Štětínov (&amp;#039;&amp;#039;Stettenhof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sobotín}}&lt;br /&gt;
*[https://theses.cz/id/sij77t/BP_-_komplet_PDF.pdf Sobotínsko – štěpánovské hornictví a železnéhutě, akciová společnost, Sobotín(1873) 1880–1940] Sobotiner Bergwerke und Stahlhütten 1880–1940&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Šumperk }}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sobotín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1351]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sobotín| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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