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	<title>Sobótka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T23:15:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KWa: Aktualisierte und erheblich erweiterte Chronik des alten Zobten/Sobótka, von 2011 (109 S.)</title>
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		<updated>2026-04-05T16:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierte und erheblich erweiterte Chronik des alten Zobten/Sobótka, von 2011 (109 S.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Sobótka&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zobten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Sobotka COA.svg|90px|Wappen der Gmina Sobótka]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wrocławski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wrocławski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Sobótka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Sobótka&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 53&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 57&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 32&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0223073-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0223073}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 32.2&lt;br /&gt;
| Höhe               = 160&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 55-050&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DWR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Breslau]]–[[Wałbrzych]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sobótka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|sɔˈbutka}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Zobten am Berge&amp;#039;&amp;#039;, [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zota&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Wrocławski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie ist Sitz der [[Gmina Sobótka|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0223073}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0223073}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Niederschlesien]], etwa 30&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Breslau]] und 15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Świdnica]]  (&amp;#039;&amp;#039;Schweidnitz&amp;#039;&amp;#039;) unterhalb des [[Ślęża|Zobtenberges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das {{Höhe|718|PL}} hohe Zobtenberg-Massiv, eines aus der [[Schlesische Tiefebene|Schlesischen Tiefebene]] aufragenden [[Zeugenberg]]s der [[Sudeten|Mittelsudeten]], an dessen Nordabhang die Stadt gelegen ist, dominiert die gesamte Umgebung. Das zugehörige Gemeindegebiet umfasst den Gipfel des Massivs, seine Nord- und Ostflanke sowie Teile der Südflanke. Die Stadt liegt am Ufer des Flusslaufs Czarna Woda (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzwasser&amp;#039;&amp;#039;), der im Südosten des Zobtenberg-Massivs entspringt, bei den Ortsteilen Sulistrowice (&amp;#039;&amp;#039;Senkenberg&amp;#039;&amp;#039;) und Sulistrowiczki (&amp;#039;&amp;#039;Silingtal&amp;#039;&amp;#039;) aufgestaut wird und in die [[Bystrzyca (Oder)|Schweidnitzer Weistritz]] ({{plS|Bystrzyca}}) mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ślęża - niedźwiedź krzyż.JPG|mini|hochkant|Archäologische Funde am Zobtenberg: &amp;#039;&amp;#039;Niedźwiedź&amp;#039;&amp;#039; („Der Bär“) mit der [[Swastika]], dem Symbol des Sonnenkultes, auf dem Rücken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Sobótka Kościół św Anny Samotrzeciej (0) ID 599793.jpg|mini|St.-Anna-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausvonzobten.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Księginice Małe pastorówka (2) ID 599771.jpg|mini|Im Ortsteil [[Księginice Małe]], bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Klein Kniegnitz&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich das Geburtshaus des Attentäters [[Heinrich Ludwig Tschech]] (Foto 2008)]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Sobótka ist seit [[Ur- und Frühgeschichte|prähistorischer]] Zeit ununterbrochen besiedelt, was durch zahlreiche [[Archäologie|archäologische]] Funde belegt ist. In der [[Bronzezeit]] befand sich auf der [[Ślęża]] eines der am weitesten nach Nordosten vorgeschobenen Heiligtümer der [[Kelten|keltischen]] [[Boier]], in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten siedelten hier [[Germanen|germanische]] [[Silingen]], bevor im siebten Jahrhundert [[Slawen|slawische]] Stämme, von denen die [[Slensanen]] der regional bedeutendste waren, die Gegend in Besitz nahmen. Seit dem ausgehenden 10. Jahrhundert war Schlesien Teil des [[Piasten|piastischen]] [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Marktort „Sabath“ 1148 in einer [[Päpstliche Bulle|Bulle]] des Papstes [[Eugen&amp;amp;nbsp;III.]] Der damalige Ortsname wurde von den wöchentlich hier stattfindenden Samstagsmärkten ({{laS|sabbatum}}, polnisch &amp;#039;&amp;#039;sobota&amp;#039;&amp;#039; = [[Samstag]]) abgeleitet. Sobótka zählt zu den ältesten Marktorten Schlesiens, das [[Marktprivileg]] wurde 1193 vom [[Herzogtum Breslau|Breslauer]] Herzog [[Boleslaw I. (Schlesien)|Bolesław&amp;amp;nbsp;I.]] bestätigt. 1128 gründete [[Piotr Włostowic|Peter Wlast]], [[Paladin]] des polnischen Herzogs [[Bolesław III. Schiefmund]] und Eigentümer ausgedehnter Ländereien in Niederschlesien, am Ślęża-Massiv ein [[Augustiner-Chorherrenstift]], das mit Mönchen aus [[Arrouaise]] besiedelt wurde. Das Chorherrenstift wurde bereits 1134 auf die Breslauer Sandinsel verlegt, wo es als [[St. Maria auf dem Sande|Sandstift]] bekannt wurde. Sobótka verblieb weiterhin im Besitz der Augustinerchorherren. Auf Nachsuchen des [[Abt]]es Witosław verlieh Seniorherzog [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] dem Ort Sobótka 1221 das [[Magdeburger Recht|Magdeburger Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verzicht Polens auf Schlesien unter König [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir III. dem Großen]] fiel Sobótka, nunmehr bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Zobten&amp;#039;&amp;#039;, 1353 als Mitgift der [[Krone Böhmen]] dem [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] zu. König [[Wenzel (HRR)|Wenzel&amp;amp;nbsp;IV.]] bestätigte 1399 das Magdeburger Stadtrecht. 1494 kauften die Augustiner-Chorherren die 1428 von den [[Hussiten]] nahezu ruinierte Stadt zurück. Zobten erlebte seine Blütezeit unter den [[Habsburg]]ern, die 1526 die Herrschaft in Böhmen und Schlesien übernahmen, wurde jedoch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] erneut fast vollständig zerstört. Die Einwohnerzahl sank von über 1000 auf unter 200. Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Zobten mit dem größten Teil Schlesiens an [[Preußen]]. Trotzdem verlieb Zobten zunächst in Klosterbesitz, und es wurde dem [[Landkreis Breslau]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Unter König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] wurden 1810 die geistlichen Territorialbesitztümer in Preußen [[Säkularisierung|säkularisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1813 wurde in Zobten das [[Lützowsches Freikorps|Lützowsche Freikorps]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Zobten |BK-Nummer=1 |Band=20 |Seite=972 |zenoID=20007727518}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den [[Befreiungskriege]]n gegen [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] entwickelte sich Zobten im 19. Jahrhundert zu einer Hochburg der [[Burschenschaft]]en und [[Freikorps]] in Schlesien. Zur Erinnerung an das Lützowsche Freikorps wurde in Zobten ein Obelisk errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1885 wurde die [[Bahnstrecke Wrocław–Jedlina-Zdrój|Eisenbahnstrecke nach Breslau]] eröffnet und 1907 der [[Bismarckdenkmal|Bismarckturm]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einnahme durch die [[Rote Armee]] am 7. Mai 1945 wurde Zobten zu über 50 % zerstört. Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Zobten zusammen mit dem größten Teil Schlesiens 1945 an Polen. Es wurde in &amp;#039;&amp;#039;Sobótka&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, die Bevölkerung 1946 [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]] und durch [[Polen (Ethnie)|Polen]] ersetzt. Diese waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte]] aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder aufgebaut. Von 1975 bis 1998 gehörte sie der [[Woiwodschaft Breslau]] an, die 1999 in der neuen [[Woiwodschaft Niederschlesien]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sobótka, ul. Zamkowa 12 zamek Sobótka-Górka nr 599810 (1).JPG|mini|Schloss Górka]]&lt;br /&gt;
Von der Stadt aus führen mehrere markierte Wanderwege auf den Gipfel des Zobtenbergs, zum Teil an prähistorischen Steinfiguren kultischen Ursprungs vorbei.&lt;br /&gt;
* Kirche [[Anna selbdritt|hl. Anna selbdritt]] (&amp;#039;&amp;#039;Sanktuarium Św. Anny Samotrzeciej&amp;#039;&amp;#039;) aus dem frühen 16. Jahrhundert mit Turmhelm und den frühmittelalterlichen Steinfiguren &amp;#039;&amp;#039;Lwy romańskie&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Romanische Löwen&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Grzyb&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pilz&amp;#039;&amp;#039;) zu beiden Seiten des Eingangs.&lt;br /&gt;
* Der [[Ring (Marktplatz)|Ring]] (&amp;#039;&amp;#039;Rynek&amp;#039;&amp;#039;) und der Plac Wolności sehenswerten Bürgerhäusern des 19. Jahrhunderts umsäumt.&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Zobten]] In der ul. Św. Jakuba 18 mit umfangreichem [[Lapidarium]]. Es wurde 1962 in dem ehemaligen Augustinerspital, einem sehenswerten [[Renaissance]]bau von 1568, eingerichtet und widmet sich schwerpunktmäßig den archäologischen Funden der Umgebung sowie der [[Keltische Mythologie|kKeltischen Mythologie]] und der [[Slawische Mythologie|Slawischen Mythologie]]. Die 1995 ins Leben gerufene Kunstgalerie des Museums veranstaltet regelmäßige Ausstellungen mit Werken polnischer und ausländischer Künstler wie [[Wiesław Ochman]], [[Jerzy Duda-Gracz]] oder [[Stasys Eidrigevičius]].&lt;br /&gt;
* In Górka (&amp;#039;&amp;#039;Gorkau&amp;#039;&amp;#039;), einem westlich der Stadt  gelegenen Vorort, befindet sich das ehemalige Kloster der [[Augustiner-Chorherren]] aus dem 12. Jahrhundert, welches nach der [[Säkularisation]] von 1810 in den Privatbesitz der Familie von [[Lüttwitz]] gelangte und 1885 bis 1886 im Stil der [[Neorenaissance]] zu einem [[Schloss Gorkau|Schloss]]. Im Schlosspark sind wiederum zwei der &amp;#039;&amp;#039;Romanischen Löwen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Frühmittelalter zu sehen, der Gesamtkomplex dient heute als Hotel.&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Stanislaus (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Św. Stanisława&amp;#039;&amp;#039;) in Stary Zamek (&amp;#039;&amp;#039;Altenburg&amp;#039;&amp;#039;) aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die später hinzugefügte Vorhalle dient als Schutz für das wertvolle romanische Eingangsportal mit doppelseitigem [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]], auf welchem vorderseitig Maria mit dem Jesuskind und der [[Stanislaus von Krakau|hl. Stanislaus]] sowie rückseitig die Verklärung des Hl. Stanislaus nach seinem Märtyrertod dargestellt sind. Es handelt sich hierbei um die älteste bildliche Darstellung des 1253 [[Heiligsprechung|kanonisierten]] polnischen Nationalheiligen in ganz Polen. Der [[Barock|barocke]] Hochaltar von 1714 zeigt ebenfalls den hl. Stanislaus von Krakau, während auf der Barockkanzel [[Evangelist (Neues Testament)|Vier Evangelisten]] dargestellt werden.&lt;br /&gt;
* Das Renaissance-Wasserschloss in Będkowice (&amp;#039;&amp;#039;Burghübel&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahr 1546 gehörte vormals den Herzögen von [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer|Schweidnitz-Jauer]]. Die Innenausstattung ist zum Teil erhalten geblieben. Sehenswert sind u. a. die Torbögen aus [[Sandstein]], ein barocker Kamin von 1700, ein [[Klassizismus|klassizistischer]] Kachelofen und die bemalten [[Kassettendecke]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1267 || davon 180 Evangelische&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht aller Dörfer, Flecken, Städte und andere Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1830, S. 1045 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1045 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1547 || davon 1234 Katholiken und  313 Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie953&amp;quot;&amp;gt;Johann Georg Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Breslau 1845, S. 953–954 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=Pa953 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1620 || davon 1346 Katholiken, 271 Evangelische  und  drei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie953&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2077 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=schweidnitz.html#ew33breszobten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2285 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2393 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2280 || davon 1038 Evangelische und 34 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3229 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 3229 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina Sobótka|Stadt- und Landgemeinde Sobótka]] gehören die Stadt selbst und 23 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Sobótka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Berga/Elster]], Deutschland – seit dem 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 2000&lt;br /&gt;
* [[Sobotka]], Tschechien – seit dem 21.&amp;amp;nbsp;Mai 2004&lt;br /&gt;
* [[Gauchy]], Frankreich – seit dem 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Lage im Südwesten des Großraums Breslau und dank ihrer landschaftlichen Gegebenheiten ist die Stadt Zentrum eines bei den Großstädtern beliebten Naherholungsgebiets. Die Stadt kann über die Straße Breslau–[[Wałbrzych]] erreicht werden, auf der [[Bahnstrecke Wrocław–Jedlina-Zdrój|Bahnstrecke von und nach Breslau und Świdnica]] wurde 2000 der Personenverkehr eingestellt und 2022 wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Mary Hahn (Autorin)|Mary Hahn]] (1867–1929), Autorin und Verlegerin von Kochbüchern&lt;br /&gt;
* [[Richard Semmel]] (1875–1950), Unternehmer und Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Plaskuda]] (1879–1918), Deutscher Meister und Olympiateilnehmer im Fechten&lt;br /&gt;
* [[Hanshugo Nehmiz]] (1909–1945), Archivar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Barbara Piasecka Johnson]] (1937–2013), Kunstsammlerin und Philanthropin, verbrachte ihre letzten Lebensjahre in Sobótka&lt;br /&gt;
* [[Klaus Peter (Mediziner)|Klaus Peter]] (1938–2026), Anästhesist und Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Kuckelkorn]] (* 1943), Politiker (SPD), Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* [[Gerd Wollschon]] (1944–2012), Autor, Musiker und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Dieter Grahn]] (* 1944), Ruderer und seit 2000 Trainer der deutschen Männer-Nationalmannschaft&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Dolny]] (* 1958), Fußballspieler, polnische Nationalmannschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Adler: &amp;#039;&amp;#039;Aelteste Geschichte der am Fusse des Zobtenberges liegenden Dörfer des Augustiner-Chorherren-Stiftes auf dem Sande zu Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1873 ([https://books.google.de/books?id=W2lkAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP5 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Hans Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Zobten am Berge: Für Schule und Haus&amp;#039;&amp;#039;. Stadtverwaltung, Zobten 1939. &lt;br /&gt;
* Ludwig Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Zobten am Berge. Landkreis Breslau/Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarbeit von Leo Hartmann, Martin Eichholz, Roman Söhndel und Carla Becker. Langenhagen 2011. &lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-Statistisch-Topographische Uebersicht aller Dörfer, Flecken, Städte und andere Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1830, S. 1044–1046 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1044 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Zobten |Band=11 |Seite=191}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.territorial.de/ndschles/schweidn/zobten.htm Stadt Zobten.] territorial.de (Rolf Jehke, 2005).&lt;br /&gt;
* [https://www.sobotka.pl/ Webpräsenz der Stadt Sobótka] – Informationen und Bilder (polnisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.sobotka.pl/kultura_instytucje.html Muzeum Ślężańskie im. Stanisława Dunajewskiego] – Informationen zu Lokalmuseum und Lapidarium (polnisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4469087-3|LCCN=n83218873|VIAF=154545545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sobotka}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sobótka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1221]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KWa</name></author>
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