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	<title>Snykrode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Snykrode&amp;diff=2418514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kresspahl: /* Quellen */</title>
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		<updated>2025-02-07T14:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Scharbeutz - Burg Snykrode - Snikrode.jpg	&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Die stark bewachsene Reste der Burg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snykrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snikrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an den [[Haff]]wiesen nahe [[Haffkrug]]&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch =&lt;br /&gt;
|Alternativname = Snikrode&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Mittelalterlich&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg, Motte&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Turmhügelrest&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Scharbeutz]]-[[Haffkrug]] 	&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54.043062&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.73699&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-SH&lt;br /&gt;
|Poskarte = 	&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =         &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snykrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Snikrode&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer [[Burgstall|abgegangenen]] [[mittelalter]]lichen [[Turmhügelburg]] (Motte) nahe [[Haffkrug]] in der Gemeinde [[Scharbeutz]] im [[Kreis Ostholstein]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Burg handelte es sich um eine von einem [[Burggraben#Wasser- und Trockengräben|Wassergraben]] geschützte [[Motte (Burg)|Motte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch sichtbar von der ehemaligen Burganlage ist der Rest des Burghügels/Turmhügels – eine stark bewachsene runde Erhebung von ca. 33 Metern Durchmesser mit einer Höhe von ca. drei Metern, der von einem sieben Meter breiten verlandeten [[Burggraben|Graben]] umgeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest des Burghügels liegt als leichte Anhöhe am Rande der [[Haff]]wiesen ca. 400 Meter östlich der Straße zwischen der Siedlung [[Gronenberger Hof]] und [[Scharbeutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest des Burghügels/Turmhügels steht als [[Bodendenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Burg wurde nach Eroberung 1357 erstmals urkundlich als Wohnsitz derer [[Buchwaldt (Adelsgeschlecht)|von Buchwald]] (Timmo, Heinrich &amp;amp; Marquard) erwähnt.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1364 wurde die Burg (zusammen mit zahlreichen anderen Burgen in der Region) von den [[Lübeck]]ern als [[Raubritter]]sitz zerstört.&lt;br /&gt;
* Bis zum Jahre 1368 war die Burg bzw. der zugehörige Wirtschaftshof wieder errichtet worden, da urkundlich weiterhin ein Buchwald (Heinrich) als dort wohnhaft erwähnt wird, der zudem auch als „van Snykrode“ benannt wird. Später dürfte der Besitzer in der Familie derer [[Buchwaldt (Adelsgeschlecht)|von Buchwald]] gewechselt haben.&lt;br /&gt;
* 1408 wurde einige hundert Meter entfernt der [[Gronenberg (Scharbeutz)|Gronenberger Hof]] von Ludeke von Buchwald errichtet – die Burg dürfte in dieser Zeit zugunsten dieses Hofes aufgegeben worden sein. Im selben Jahr wurde sie an das [[Heiligen-Geist-Hospital (Lübeck)|Heilig-Geist-Hospital]] in [[Lübeck]] verkauft, wechselte später den Besitzer und ging 1434 erneut an das Heilig-Geist-Hospital, wo sie (bzw. das Gelände) bis 1803 (Neuordnung der Gebietsverhältnisse durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]]) verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Name der Burg Snykrode/Snikrode gibt aufgrund der Namensähnlichkeit zu dem Begriff „Snekke“ für ein [[Wikingerschiff#Langschiff|Langschiff]] (mit einer Spirale am Bugsteven) der [[Wikinger]] Anlass zu der Vermutung, dass sich dort ein Siedlungsplatz von Wikingern befand, was in der sonst von [[Wenden]] besiedelten Gegend bemerkenswert wäre.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste deutscher Turmhügelburgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Neugebauer (Archäologe)|Werner Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schönes Holstein&amp;#039;&amp;#039;, Seite 171 (12 Snykrode); Lübeck 1967&lt;br /&gt;
* Sven Kalmring: &amp;#039;&amp;#039;Ein Snekke-Name in Wagrien? Snikrode und sein Umland&amp;#039;&amp;#039;. in: Archäologisches Korrespondenzblatt, Band 35 (Heft 2, 2005), S. 263–272; [[Mainz]] 2005 (s. [http://web.rgzm.de/365.html])&lt;br /&gt;
* [[Arthur Dähn]]: &amp;#039;&amp;#039;Ringwälle und Turmhügel – Mittelalterliche Burgen in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Husum 2001&lt;br /&gt;
* Reinhold Bengelsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Der Motte Snykrode folgte der Hof Gronenberg&amp;#039;&amp;#039; – In: [[Die Heimat (Schleswig-Holstein)]] Bd. 104 (1997) S. 58–60 [[Neumünster]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolph Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Umständliche Geschichte der Kaiserl. und des Heil. Römischen Reichs freyen Stadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; (Band 1; Seiten 280/281), [[Lübeck]] 1782&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motte|Snykrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Scharbeutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Scharbeutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Kreis Ostholstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kresspahl</name></author>
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