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	<title>Snowboard-Weltmeisterschaften - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;ChrvA: /* Siehe auch */ Link eingefügt</title>
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		<updated>2024-09-10T06:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch: &lt;/span&gt; Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FIS World Ski Championships Gold Medal.jpg|mini|[[Medaille#Sportmedaillen|Goldmedaille]] der FIS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snowboard-Weltmeisterschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein regelmäßig stattfindendes Sportereignis, bei dem in verschiedenen Disziplinen Weltmeister im [[Snowboarden]] ermittelt werden. Neben dem Weltskiverband [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] führt seit 2012 die [[World Snowboarding Federation]] zusammen mit der [[TTR World Snowboard Tour|TTR]] eine eigene Weltmeisterschaft durch, welche angelehnt an die Weltmeisterschaften der [[International Snowboarding Federation]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor 1993 ===&lt;br /&gt;
Schon ab 1985 wurden Wettkämpfe bestritten, die als Weltmeisterschaften bezeichnet wurden, darunter 1986 in [[Colorado]]. So wurde etwa 1987 in St. Moritz die &amp;#039;&amp;#039;erste Snowboard-Weltmeisterschaft auf europäischem Boden&amp;#039;&amp;#039; ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/magazin/reisen/spielwiese_des_winters_1.587817.html Spielwiese des Winters] – NZZ Online; 22. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es zu dieser Zeit jedoch noch keinen Snowboardweltverband gab, werden diese Wettbewerbe nicht als offizielle Weltmeisterschaften anerkannt. Nach der Gründung der [[International Snowboarding Federation|ISF]] im Jahr 1990, des ersten Snowboard-Dachverbandes, fanden 1993 die ersten ISF-Weltmeisterschaften statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skischule-osterzgebirge.de/index.php?content=snowboard&amp;amp;m=kursangebotewinter Wissenswertes zum Snowboard]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erfolgreiche europäische Athleten aus dieser Zeit sind der Schweizer [[José Fernandes (Snowboarder)|José Fernandes]], [[Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer]] und [[Petra Müssig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Austragungsorte ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 15em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: {{USA|Soda Springs (Nevada County, Kalifornien)|Soda Springs}}&lt;br /&gt;
* 1986: {{USA|Breckenridge (Colorado)|Breckenridge}}&lt;br /&gt;
* 1987: {{SUI|Ziel=St. Moritz}} und {{ITA|Ziel=Livigno}}&lt;br /&gt;
* 1988: {{USA|Breckenridge (Colorado)|Breckenridge}}&lt;br /&gt;
* 1989: {{USA|Breckenridge (Colorado)|Breckenridge}}&lt;br /&gt;
* 1990: {{SUI|Ziel=St. Moritz}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wettbewerbe ====&lt;br /&gt;
* [[Halfpipe]]&lt;br /&gt;
* [[Buckelpiste]] (nur bis 1990)&lt;br /&gt;
* [[Parallel-Slalom]]&lt;br /&gt;
* [[Super-G]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnisse (Frauen) ====&lt;br /&gt;
* 1987: {{DEU|Ziel=Petra Müssig}} (Halfpipe, Super-G), {{SUI|Ziel=Eveline Wirth}} (Parallel-Slalom)&lt;br /&gt;
* 1988: {{DEU|Ziel=Petra Müssig}} (Halfpipe, Parallel-Slalom, Super-G, Overall), {{USA|Ziel=Kerri Hannon}} (Buckelpiste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ergebnisse (Männer)====&lt;br /&gt;
* 1987: {{USA|Ziel= Peter Andersson (1), Mark Heingartner}} (Parallel-Slalom), {{SUI|José Fernandes (Snowboarder)|José Fernandes}} (Super-G)&lt;br /&gt;
* 1988: {{USA|Ziel=Bert LaMar}} (Halfpipe), {{FRA|Ziel=Jean Nerva}} (Buckelpiste), {{DEU|Peter Bauer (Snowboarder)|Peter Bauer}} (Parallel-Slalom, Super-G), {{USA|Craig Kelly (Snowboarder)|Craig Kelly}} (Overall)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1993 bis 1999 ===&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 1999 organisierte die ISF die [[Liste der Snowboard-Weltmeister (ISF)|Snowboard-Weltmeisterschaften]]. Allerdings gab es schon im Jahr 1994 bei der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] Diskussionen darüber, das erfolgreiche Snowboarden als Sportart einzuführen. Während die Snowboard-Weltmeisterschaften 1993 und 1995 von der ISF organisiert wurden, veranstaltete die FIS ab 1996 ihre eigenen Weltmeisterschaften. Da die meisten erfolgreichen Athleten allerdings für die ISF starteten, wurden die FIS-Meisterschaften und -Wertungen anfangs belächelt und boykottiert. Im Jahr 1997 wurden erstmals im gleichen Jahr die [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1997|FIS-]] und die [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1997 (ISF)|ISF-Weltmeisterschaften]] ausgetragen. &lt;br /&gt;
Da das [[Internationales Olympisches Komitee|IOC]] beschlossen hatte, die Verwaltung des Snowboardings bei den [[Olympische Winterspiele 1998|Olympischen Winterspielen 1998]] in [[Nagano]] an die FIS zu übertragen, konnten nun nur noch Snowboarder, die auch bei FIS-Wettkämpfen Punkte sammelten, an den Olympischen Spielen teilnehmen. So wurde die FIS-Weltmeisterschaft 1997 beispielsweise auch von den ISF-Athleten bestritten, die teilweise sogar den Weltmeistertitel errangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Schweikle: [http://www.zeit.de/1997/07/titel.txt.19970207.xml &amp;#039;&amp;#039;Snowboarder: Die wilden Zeiten sind vorbei&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/1997&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auf diese Weise schafften es einige Sportler, bei beiden Veranstaltungen Weltmeister zu werden. Da sich die Medien und die Zuschauer immer mehr den FIS-Wettbewerben zuwandten, geriet die ISF in finanzielle Schwierigkeiten und trug 1999 die letzte Weltmeisterschaft aus. Von nun an bis 2012 wurde das globale Ereignis nur noch von der FIS ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreichster Athlet diese Zeit ist der Norweger [[Terje Håkonsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1999 bis 2012 ===&lt;br /&gt;
Die FIS-Weltmeisterschaften erhielten nach 2002, dem Jahr als die ISF aufgelöst wurde, eine noch höhere Priorität, da viele Weltklassesnowboarder jetzt auch den Verband wechselten, um weiterhin bei den höchsten Wettkämpfen mitzustreiten. Der mittlerweile erfolgreichste Athlet bei FIS-Weltmeisterschaften, [[Jasey-Jay Anderson]], hatte noch 1999 bei den letzten ISF-Weltmeisterschaften eine Goldmedaille gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2012 ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|grund=Per 2021: Liest sich so, als würde es seit 2012 keine FIS-WM mehr geben. Und wie es heute um die TTR-Snowboard-WM bestellt ist, darüber steht auch nichts.}} &lt;br /&gt;
Der ISF-Nachfolgeverband [[World Snowboarding Federation|WSF]] nennt keinen seiner Wettbewerbe noch Weltmeisterschaften (wenn er doch eine neue Meisterschaft eingeführt hat), sodass die Snowboard-Weltmeister seit 2001 alle bei FIS-Wettkämpfen ihre Titel erwarben. &lt;br /&gt;
Am 31.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 kündigte [[Reto Lamm]], Präsident der TTR an, in Kooperation mit der WSF ab der Saison 2011/12 eigene Weltmeisterschaften abzuhalten und nannte [[Oslo]] als Austragungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sport2.de/snowboard/ansicht/date/2010/05/31/artikel/snowboard-weltmeisterschaften-in-halfpipe-und-slopestyle.html |wayback=20110703142717 |text=&amp;#039;&amp;#039;TTR Snowboard Weltmeisterschaften in Halfpipe und Slopestyle&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2019-05-14 10:58:24 InternetArchiveBot }} sport2.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vom 10. bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Februar 2012 wurden in Oslo die ersten alternativen WSF/TTR Snowboardweltmeisterschaften durchgeführt und erfuhren großes Interesse der internationalen Snowboard-Elite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://snowboarding.transworld.net/1000170044/news/worlds-elite-confirmed-for-the-world-snowboarding-championships-2012-in-oslo-norway/ |titel=World’s Elite Confirmed For The World Snowboarding Championships 2012 In Oslo, Norway |werk=Transworld Snowboarding Online |datum=2012-02-02 |zugriff=2015-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ISF-Weltmeisterschaften ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1993 und 1999 wurden insgesamt vier ISF-Weltmeisterschaften ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austragungsorte ===&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1993|1993]]: {{AUT|Ischgl|Ischgl}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1995|1995]]: {{CHE|Davos|Davos}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1997 (ISF)|1997]]: {{USA|Heavenly Mountain Resort|Heavenly}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaft 1999 (ISF)|1999]]: {{ITA|Val di Sole|Val di Sole}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Snowboard-Weltmeister (ISF)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
* [[Slalom]] (1993)&lt;br /&gt;
* Kombination (1993–1997)&lt;br /&gt;
* [[Halfpipe]] (1993–1999)&lt;br /&gt;
* Riesenslalom (1993–1999)&lt;br /&gt;
* [[Parallelslalom]] (1995–1999)&lt;br /&gt;
* Cross (1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgreichste Athleten ===&lt;br /&gt;
Bei den Männern ist der Norweger [[Terje Håkonsen]] am erfolgreichsten, er gewann alle seine drei Titel in der Halfpipe. Auch bei den Frauen gelang es der erfolgreichsten Snowboarderin, der Deutschen [[Sandra Farmand]] drei Goldmedaillen zu gewinnen. Sie holte zweimal den Titel in der Kombination und einmal im Parallelslalom. Die meisten Medaillen errangen der Österreicher [[Martin Freinademetz]] sowie die Amerikanerin [[Michele Taggart]] mit zweimal Gold und je einmal Silber und Bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WSF/TTR-Weltmeisterschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 2012 führt die World Snowboarding Federation Weltmeisterschaften im Vier-Jahres-Rhythmus durch. Die Qualifikation unterscheidet sich wesentlich von den FIS-Weltmeisterschaften. So ist es Fahrern auch ohne Verband oder TTR-Platzierung möglich an dem Wettbewerb teilzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://snowboardermbm.mpora.de/events/contests/die-qualifikationskriterien-fr-die-snowboardwm-2012.html |titel=Die Qualifikationskriterien für die Snowboard-WM 2012 |werk=MPora Online |autor=Felix Krüger |datum=2010-12-16 |zugriff=2015-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101219075626/http://snowboardermbm.mpora.de/events/contests/die-qualifikationskriterien-fr-die-snowboardwm-2012.html |archiv-datum=2010-12-19 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-14 10:58:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austragungsorte ===&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2012|2012]]: {{NOR|Ziel=Oslo}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2016|2016]]: {{CHN|Ziel=Yabuli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
* Halfpipe (2012)&lt;br /&gt;
* Slopestyle (2012, 2016)&lt;br /&gt;
* Big Air (2016)&lt;br /&gt;
* Quarterpipe (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FIS-Weltmeisterschaften ==&lt;br /&gt;
Die FIS veranstaltete erstmals Weltmeisterschaften im Jahr 1996. Nachdem 1997 bereits die zweite WM stattfanden, schwenkte man dann auf einen zweijährigen Rhythmus um. Insgesamt fanden bisher 14 Weltmeisterschaften statt. &lt;br /&gt;
2015 wurden die Snowboard-Weltmeisterschaften erstmals gemeinsam mit der [[Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaft]] ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurden nach der Absage der ursprünglich im chinesischen [[Zhangjiakou]] geplanten WM der Snowboarder und Ski-Freestyler neue Austragungsorte gefunden: Für die Rennen der Skicrosser und der Snowboardcrosser war vom 11. bis zum 13.&amp;amp;nbsp;Februar das schwedische Idre Fjäll eingesprungen und die Wettbewerbe im Parallel-Slalom und Parallel-Riesenslalom finden am 1. und 2.&amp;amp;nbsp;März 2021 im slowenischen Rogla statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.snowboardgermany.com/keine-snowboard-wm-in-china-2021-snowboard-germany-geht-trotz-daempfer-motiviert-in-neue-saison/ Keine Snowboard-WM in China 2021: Snowboard Germany geht trotz Dämpfer motiviert in neue Saison] (2. Dezember 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sport1.de/wintersport/2021/01/snowboard-raceborder-wm-nach-rogla-verlegt Snowboard: Raceborder-WM nach Rogla verlegt] (23. Januar 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Austragungsorte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 1996|1996]]: {{AUT|Lienz|Lienz}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 1997|1997]]: {{ITA|Innichen|Innichen}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 1999|1999]]: {{DEU|Berchtesgaden|Berchtesgaden}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2001|2001]]: {{ITA|Madonna di Campiglio|Madonna di Campiglio}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2003|2003]]: {{AUT|Kreischberg|Kreischberg}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2005|2005]]: {{CAN|Whistler (British Columbia)|Whistler Mountain}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2007|2007]]: {{CHE|Arosa|Arosa}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2009|2009]]: {{KOR|Gangwon-do|Gangwon}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2011|2011]]: {{ESP|La Molina|La Molina}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2013|2013]]: {{CAN|Station touristique Stoneham|Stoneham}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2015|2015]]: {{AUT|Kreischberg|Kreischberg}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2017|2017]]: {{ESP|Sierra Nevada (Spanien)|Sierra Nevada}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2019|2019]]: {{USA|Park City (Utah)|Park City}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2021|2021]]: {{SWE|Idre|Idre}}, {{SLO|Rogla|Rogla}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2023|2023]]: {{GEO|Bakuriani|Bakuriani}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2025|2025]]: {{CHE|Engadin|Engadin}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2027|2027]]: {{AUT|Montafon|Montafon}}&lt;br /&gt;
* [[Snowboard-Weltmeisterschaften 2029|2029]]: {{CHN|Ziel=Zhangjiakou}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnisse ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Snowboard-Weltmeister (FIS)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbe ===&lt;br /&gt;
* [[Riesenslalom]] (1996–2001)&lt;br /&gt;
* [[Parallelslalom]] (seit 1996)&lt;br /&gt;
* [[Halfpipe]] (seit 1996)&lt;br /&gt;
* [[Slalom]] (1997)&lt;br /&gt;
* Boardercross (1997–2007; seit 2007 [[Snowboardcross]])&lt;br /&gt;
* [[Parallel-Riesenslalom]] (seit 1999)&lt;br /&gt;
* [[Straight Jump|Big Air]] (seit 2003)&lt;br /&gt;
* [[Slopestyle]] (seit 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolgreichste Athleten ===&lt;br /&gt;
Die erfolgreichste Athletin ist mit Abstand die Französin [[Karine Ruby]], die sechs Gold- und vier Silbermedaillen gewinnen konnte. Sie ist damit auch die Snowboarderin mit den meisten Medaillen. Bei den Männern führt der Österreicher [[Benjamin Karl]] mit vier Goldmedaillen, zweimal Silber und einmal Bronze die Wertungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Snowboard-Weltmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Europameister im Snowboard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fis-ski.com/de/disziplinen/snowboard/resultate.html Snowboard-Resultate] auf der FIS-Website&lt;br /&gt;
* [http://sports123.com/sno/index.html Snowboard-Resultate] auf der Seite von sports123&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Snowboard-Weltmeisterschaften}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Snowboard-Weltmeisterschaften| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChrvA</name></author>
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