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	<title>Smolensker Operation - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-20T04:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Map of dnieper battle grand.jpg|mini|Karte der Smolensker Operation und der damit verbundenen Offensiven]]&lt;br /&gt;
{{Linkbox Deutsch-Sowjetischer Krieg}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Smolensker Operation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Operation Suworow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt; {{ruS|Смоленская операция}}) war eine große Offensive der [[Rote Armee|Roten Armee]] im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]], die vom 7. August bis zum 2. Oktober 1943 dauerte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frieser298&amp;quot;&amp;gt;Karl-Heinz Frieser u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, &amp;#039;&amp;#039;Die Ostfront 1943/44 - Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlags-Anstalt München 2007, ISBN 978-3-421-06235-2, S. 298–299&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe dieser Operation wurden vier Unteroperationen durchgeführt, die von russischen Militärhistorikern als &amp;#039;&amp;#039;Spas-Demensker Operation&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jelnja-Dorogobuscher Operation&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Duchowschtschina-Demidower Operation&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Smolensk-Roslawler Operation&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://wwii-soldat.narod.ru/OPER/ARTICLES//021-smol-nast.htm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Truppenstärke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 416 A rifle regiment marching.jpg|mini|Sowjetischer Kavalleriezug der 416. Schützendivision nordwestlich von Wjasma, März 1943]]&lt;br /&gt;
Die sowjetische Offensive wurde von der [[Westfront (Rote Armee)|Westfront]] unter [[Wassili Danilowitsch Sokolowski|Sokolowski]] zusammen mit der linken Flanke der [[Kalininfront]] unter [[Andrei Iwanowitsch Jerjomenko|Jerjomenko]] durchgeführt. Die eingesetzten sowjetischen Streitkräfte verfügten über 1,253 Mio. Soldaten&amp;lt;ref&amp;gt;G. F. Krivosheev (Ed.): &amp;#039;&amp;#039;Soviet Casualties and Combat Losses in the Twentieth Century.&amp;#039;&amp;#039; Stackpole Books Mechanicsburg, Pennsylvania 1997, ISBN 1-85367-280-7, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;, 20.640 Geschütze, 1.436 Panzer und 1.000 Flugzeuge. Die deutsche [[Heeresgruppe Mitte]] unter [[Generalfeldmarschall]] [[Günther von Kluge|von Kluge]] hatte etwa 850.000 Soldaten, 8.800 Geschütze, 500 Panzer und bis zu 700 Flugzeuge (3. Panzerarmee, 4. Armee und Teile der 9. Armee) zur Verfügung. Die 100–130 Kilometer tiefe deutsche Verteidigung wurde auf schwierigem Gelände mit zahlreichen Wäldern, Seen und Sümpfen aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map detail of smolensk operation.jpg|mini|Detailkarte der Smolensker Offensive mit dem bogenförmigen Verlauf der Sowjetischen Frontlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angriffe bei Spas-Demensk und Kirow ===&lt;br /&gt;
Am 7. August griffen die [[10. Gardearmee (Rote Armee)|10. Gardearmee]] (General [[Kusma Petrowitsch Trubnikow|K. P. Trubnikow]]), die [[33. Armee (Rote Armee)|33.]] und [[49. Armee (Rote Armee)|49. Armee]] (Generalmajor [[Iwan Tichonowitsch Grischin|I. T. Grischin]]) der Westfront an und drohten die deutsche Gruppierung bei [[Spas-Demensk]] einzukesseln, weshalb die deutsche [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] (Generaloberst [[Gotthard Heinrici|Heinrici]]) begann, sich geordnet zurückzuziehen. Beim deutschen [[XII. Armeekorps (Wehrmacht)|XII. Armeekorps]] (General der Infanterie [[Kurt von Tippelskirch|von Tippelskirch]]) konnten zunächst neuerliche Angriffe der 49. Armee gegen Spas-Demensk abgeschlagen werden. Im Raum [[Kirow]] hielt das [[LVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LVI. Panzerkorps]] bei Pesotschnja Anschluss an das [[LV. Armeekorps (Wehrmacht)|LV. Armeekorps]] der [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|2. Panzerarmee]] ([[Armeeoberkommando|A.O.K.]] am 18. August herausgezogen, dann Befehlsbereich der [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]]). Die Gruppe des Generals [[Friedrich Hoßbach|Hoßbach]] war westlich des Flusses [[Bolwa]] konzentriert: im Süden hielt die [[321. Infanterie-Division (Wehrmacht)|321. Infanterie-Division]] am Westufer des Flusses Stellungen gegenüber Kirow, im Westen und Norden des Frontvorsprunges hielten die [[131. Infanterie-Division (Wehrmacht)|131.]] und [[14. Infanterie-Division (Wehrmacht)|14. Infanterie-Division]] gegenüber der sowjetischen [[10. Armee (Rote Armee)|10. Armee]]. Zwischen Bolschucha und Alexsandrowskoje spielte sich der Hauptkampf um den Besitz der Rollbahn [[Roslawl]]-[[Juchnow]] ab, am nördlichen Flügel wurde hier die abgekämpfte [[9. Panzer-Division (Wehrmacht)|9. Panzer-Division]] aus der Reserve zugeführt. Zudem wurden die in ihrer Kampfkraft geschwächte [[5. Panzer-Division (Wehrmacht)|5.]] und [[20. Panzer-Division (Wehrmacht)|20. Panzer-Division]] zur Hilfe des durch die sowjetische 10. Armee und 5. mechanischen Korps (General [[Michail Wassiljewitsch Wolkow|M. W. Wolkow]]) bedrängten südlichen Abschnittes eingesetzt.&lt;br /&gt;
Am 13. August wurde Spas-Demensk durch die [[49. Armee (Rote Armee)|49. Armee]] im Zusammenwirken mit der 33. Armee (General [[Wassili Nikolajewitsch Gordow|W. N. Gordow]]) und dem 2. Garde-Panzerkorps (Generalmajor [[Alexei Semenowisch Burdenji|A. S. Burdenji]]) befreit, welche bis zum 20. August noch etwa 10 Kilometer vordrangen und dann an der [[Desna (Dnepr)|Desna]] zur Verteidigung übergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. August griff der linke Flügel der Kalinin-Front ([[39. Armee (Rote Armee)|39. Armee]] unter General A. I. Sygin und [[43. Armee (Rote Armee)|43. Armee]] unter General [[Konstantin Dmitrijewitsch Golubew|K. D. Golubew]]) sowie der rechte Flügel der Westfront ([[31. Armee (Rote Armee)|31. Armee]] unter [[Generalleutnant]] [[Wladimir Alexejewitsch Glusdowski|W. A. Glusdowski]]) in Richtung [[Duchowschtschina]] an. Der Angriff wurde am 17. August abgebrochen, weil Gegenstöße einsetzten und die Verteidigungslinien des deutschen [[XXVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVII. Armeekorps]] nicht überwunden werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jelnja-Dorogobuscher Operation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-686-0080-21, Russland, Halbkettenfahrzeug mit Nebelwerfer.jpg|mini|Deutsche Truppen bei Smolensk, August 1943]]&lt;br /&gt;
Am 18. August änderte sich nach dem Abgang der 2. Panzerarmee die Abschnittsgrenze zwischen der deutschen 9. und 4. Armee, die Straße zwischen [[Roslawl]] und [[Juchnow]] bildete hinfort die neue Grenze, bei der zusätzlich das LVI. Panzerkorps in den Befehlsbereich der 9. Armee wechselte. Generaloberst Model schaltete wegen der Bedrohung der durch das Eingreifen der [[Brjansker Front]] (Generaloberst [[Markian Popow|M. M. Popow]]) bedrohten Verbindungswege von Smolensk nach Roslawl zwischen den Korpskommandos LV. und LVI. das [[XXXXI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXI. Panzerkorps]] ein. Am 27. August wurde das LVI. Panzerkorps überhaupt aus der Front herausgelöst und durch das Korpskommando XXXXI. (General der Panzertruppe [[Josef Harpe|Harpe]]) ersetzt, welches den bedrohten Raum Smolensk zu schützen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August erzielten die sowjetischen Truppen einen erneuten Durchbruch, den die [[Wehrmacht]] vergeblich mit Gegenstößen zu schließen versuchte.&lt;br /&gt;
Im Abschnitt des deutschen [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]] (General der Infanterie [[Hans Schmidt (General)|Schmidt]]) wurde am 30. August [[Jelnja]] durch die sowjetische [[33. Armee (Rote Armee)|33. Armee]] befreit und am 1. September [[Dorogobusch]] durch die sowjetische [[5. Armee (Rote Armee)|5. Armee]] (Generalmajor [[Witali Sergejewitsch Polenow|W. S. Polenow]]) freigekämpft. Am 6. September wurden eine Infanteriedivision und eine SS-Brigade aus der Reserve herangezogen, welche das weitere Vordringen der sowjetischen Truppen zunächst noch eindämmen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Duchowschtschina-Demidower Operation ===&lt;br /&gt;
Nach der Umgruppierung der sowjetischen Truppen eröffneten diese am 14./15. September eine neue Angriffsphase, welche auch den rechten Flügel der deutschen [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|3. Panzerarmee]] erfasste. Am 14. September eröffneten Truppen der Kalinin-Front den Angriff auf [[Demidow]] und [[Duchowschtschina]]. Den Hauptangriff führte die [[39. Armee (Rote Armee)|39. Armee]] (jetzt unter Generalleutnant [[Nikolai Bersarin|N. J. Bersarin]]) und der linke Flügel der 43. Armee (Generalleutnant K. D. Golubjew) mit zusammen 12 Schützendivisionen, dazu aus der Reserve das 5. Garde-Schützenkorps. Truppen des rechten Flügels der Westfront (31., 5. und 68. Armee) versuchten in die deutschen Stellungen im Raum Jarzewo einzubrechen, geplant war nach Überquerung der Flüsse Vop und Dnjepr, die Vereinigung mit dem linken Flügel der Kalinin-Front zu erreichen.&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des Tages konnten die deutschen Stellungen auf 30 Kilometer Breite zwischen 3 und 13 Kilometer tief eingedrückt werden. Nach 4-tägigen Kämpfen war die Verteidigung des deutschen [[VI. Armeekorps (Wehrmacht)|VI.]] und [[XXVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVII. Armeekorps]] vollständig durchbrochen. In der Nacht des 19. September drang die 39. Armee nach Unterstützung der 3. Luftarmee (Generalleutnant [[Nikolai Filippowitsch Papiwin|N. F. Papiwin]]) in Duchowschtschina ein. Die 43. Armee rückte am 22. September nach zweitägigem Kampf mit dem 91. Schützenkorps (Generalmajor [[Fjodor Andrejewitsch Wolkow|F. A. Wolkow]]) in [[Demidow]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Smolensk-Roslawler Operation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:General map of smolensk region.png|mini|Übersicht über die Region Smolensk während der Schlacht]]&lt;br /&gt;
Am 15. September wurden die Verteidigungslinie der deutschen 4. Armee fast überall durchbrochen, die sowjetischen Truppen wurden durch im Hinterland operierende Partisanen unterstützt. Die Hauptangriffe der Westfront wurde jetzt von der 10. Garde-, der 21. und 33. Armee über [[Potschinok]] auf [[Orscha]] angesetzt. Die Armeen des rechten Flügels (31., 5. und neu eingeführte 68. Armee) sollten die deutsche Gruppierung bei Smolensk umfassen, während der linke Flügel (49. und 10. Armee) sich auf die Einnahme von Roslawl konzentrieren und die Erreichung des [[Sosch]]-Abschnittes zu forcieren hatte. Am 16. September eroberten Einheiten der 31. Armee (36. Schützenkorps unter Generalmajor [[Nikolai Nikolajewitsch Oleschew|N. N. Oleschew]]) die Stadt [[Jarzewo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. September schnitten sowjetische Truppen die Eisenbahnlinie zwischen Smolensk und Roslawl ab und bedrohten das südliche Vorfeld von Smolensk. Die Stadt Potschinok wurde von Streitkräften der 33. Armee eingenommen. Am 23. September musste infolge der Gesamtlage [[Smolensk]] vom [[XXXIX. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXIX. Panzerkorps]] geräumt werden und wurde vom sowjetischen 72. Schützenkorps (Generalmajor [[Juri Michailowitsch Prokofjew|J. M. Prokofjew]]) der 31. Armee besetzt. Nordwestlich davon fiel die Stadt [[Rudnja (Smolensk)|Rudnja]] am 29. September in die Hände des 5. Schützenkorps (Generalmajor [[Viktor Genrichowitsch Poznjak|V. G. Poznjak]]) der 39. Armee. Am 25. September wurde [[Roslawl]] durch die sowjetische 10. Armee befreit. Am 2. Oktober erhielten die sowjetischen Truppen im Raum östlich von [[Tschawussy|Tschaussy]] den Befehl, die Offensive zu stoppen. Die Truppen der Westfront beendeten die Operation an der neuen Frontlinie [[Ljady]], [[Drybin]] und am Fluss [[Pronja (Sosch)|Pronja]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zusätzlichen Angriff der [[Brjansker Front]] hatte sich die Lage der Heeresgruppe Mitte bis zum 3. Oktober in andauernden Kämpfen weiter verschlechtert. Der Zusammenhang zur Heeresgruppe Süd war ebenfalls nur vage, weil die Ausweichbewegungen an ihren inneren Flügeln nicht in Übereinstimmung erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verluste und Folgen ==&lt;br /&gt;
Die Rote Armee stieß auf der 400 km breiten Front 100–150 km nach Westen vor und kehrte seit 1941 zum ersten Mal auf das Gebiet [[Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik|Belarus]] zurück. Sie verlor insgesamt 451.466 Soldaten, wobei insgesamt 107.645 Todesopfer zu beklagen waren. Außerdem gingen auf sowjetischer Seite 863 Panzer und Sturmgeschütze und 303 Flugzeuge verloren. Die den Frontabschnitt bei Smolensk verteidigende deutsche 4. Armee verlor im gleichen Zeitraum 49.477 Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frieser298&amp;quot;/&amp;gt; Diese Operation entlastete die sowjetischen Truppen in der [[Unternehmen Zitadelle|Schlacht am Kursker Bogen]]&amp;lt;!-- wenn schon sowjetische Sicht, dann immer... --&amp;gt;, die aus sowjetischer Sicht bis zum 23. August 1943 dauerte. Die deutsche 4. Armee war durch die fortgesetzten Angriffe nicht in der Lage, der deutschen [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] Unterstützung zu leisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frieser298&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Tippelskirch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Zweiten Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum-Verlag, Bonn 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Englisch ===&lt;br /&gt;
* [[David M. Glantz]], [[Jonathan House]]: &amp;#039;&amp;#039;When Titans Clashed, Modern War Studies&amp;#039;&amp;#039;, 1995. I6-0899-0, Table B.&lt;br /&gt;
* David M. Glantz: &amp;#039;&amp;#039;Soviet military deception in the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Frank Cass &amp;amp; Co. Ltd., Oxon 1989, ISBN 0-7146-3347-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russisch ===&lt;br /&gt;
Bei der Betrachtung sowjetischer Quellen mit Ausnahme von [[Samisdat]]- und [[Tamisdat]]-Literatur, die bis zum Jahr 1987 veröffentlicht wurden, muss die Tätigkeit der sowjetischen Zensurbehörden ([[Glawlit]], Militärzensur) bei der Revision diverser Inhalte im Sinne der sowjetischen Propaganda berücksichtigt werden. (→ [[Zensur in der Sowjetunion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autor? &amp;#039;&amp;#039;World war 1939–1945&amp;#039;&amp;#039; (collection of essays), Moskau, Ed. Foreign Lit. 1957.&lt;br /&gt;
* [[Andrei Antonowitsch Gretschko]] et al., &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, 1963.&lt;br /&gt;
* A. A. Gretschko et al., &amp;#039;&amp;#039;History of Second World War&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, 1973–1979, Band 7.&lt;br /&gt;
* Istomin, V.P. (collective work, part written by V.P.Istomin) &amp;#039;&amp;#039;Operations of Soviet Armed Forces during the Great Patriotic War 1941–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, [[Militärverlag des Ministeriums für Verteidigung der Russischen Föderation|Voenizdat]], Moskau, 1958.&lt;br /&gt;
* Istomin, V.P. &amp;#039;&amp;#039;Smolensk offensive operation, 1943&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, Mil. Lib., 1975.&amp;lt;ref&amp;gt;Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Smolenskaia nastupatel&amp;#039;naia operatsiia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski]] &amp;#039;&amp;#039;Soldatenpflicht – Erinnerungen eines Frontoberbefehlshabers&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der DDR, Berlin 1971. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Soldatskij Dolg.&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Солдатский долг.}}) Voenisdat Moskwa 1968.)&lt;br /&gt;
* Nikolai Shefov. &amp;#039;&amp;#039;Russian fights&amp;#039;&amp;#039;, Lib. Military History, Moskau, 2002.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Michailowitsch Wassilewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Sache des ganzen Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der DDR, Berlin 1988, ISBN 3-327-00634-2. (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Delo vjsej schisn&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Дело всей жизни.}}) Politisdat Моskwа 1978.&amp;lt;!--[http://militera.lib.ru/memo/russian/vasilevsky/index.html online]--&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Voenno-istoricheskiy zhurnal (Military history journal), 1969, #10, S.&amp;amp;nbsp;31,32.&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Nikolajewitsch Woronow|WoronoW, N.N.]] &amp;#039;&amp;#039;On military duty&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, Lib. Milit. Ed., 1963.&lt;br /&gt;
* [[Andrei Iwanowitsch Jerjomenko]] &amp;#039;&amp;#039;Years of retribution&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, Science, 1969.&lt;br /&gt;
* [[Georgi Konstantinowitsch Schukow|Zhukov, G.K.]] &amp;#039;&amp;#039;Memoirs&amp;#039;&amp;#039;, Moskau, Ed. APN, 1971, S.&amp;amp;nbsp;485.&lt;br /&gt;
* Vladimir Antonovich Zolotarev and al., &amp;#039;&amp;#039;Great Patriotic War 1941–1945&amp;#039;&amp;#039; (collection of essays), Moskau, 1998. &amp;lt;!--- Originaltitel:  Velikaia Otechestvennaia voina 1941-1945. Kniga 2: Perelom.---&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jstor.org/stable/20081737 Rezension] (englisch) in &amp;#039;&amp;#039;Contemporary European History&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://militera.lib.ru/h/istomin/index.html Wassili P. Istomin: Смоленская наступательная операция 1943]&lt;br /&gt;
* [http://wwii-soldat.narod.ru/OPER/ARTICLES//021-smol-nast.htm Smolensker Operation auf &amp;#039;&amp;#039;wwii-soldat.narod.ru&amp;#039;&amp;#039;] (russisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.soldat.ru/doc/casualties/book/chapter5_10_1.html#5_10_26 |text=Smolensker Operation auf &amp;#039;&amp;#039;soldat.ru&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100330193710}} (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Operation des Deutsch-Sowjetischen Krieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Smolensk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Russlands 1941–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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