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	<title>Slum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slum&amp;diff=45027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: /* Vorkommen und Entstehung */ Weiterer Versuch zu Belegen und Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-23T16:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorkommen und Entstehung: &lt;/span&gt; Weiterer Versuch zu Belegen und Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|[[Diskussion:Slum#Der Artikel muss unbedingt überarbeitet werden|Diskussionsseite]]|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Principaux Bidonvilles.png|mini|Die 30 größten Slums weltweit. Nach [[Mike Davis]], 2006]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Urban population in slums.png|mini|Anteil der städtischen Bevölkerung in Slums (2018)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.worldbank.org/indicator/EN.POP.SLUM.UR.ZS?name_desc=false&amp;amp;view=map &amp;#039;&amp;#039;Population living in slums (% of urban population).&amp;#039;&amp;#039;] The World Bank, 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mumbai 03-2016 105 Bandra station surroundings.jpg|mini|Slum in [[Mumbai]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sabana grande de boya.jpg|mini|Slum in der [[Dominikanische Republik|Dominikanischen Republik]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villamiseria4.JPG|mini|Slum in [[Buenos Aires]], Argentinien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mumbai 03-2016 52 Dharavi near Mahim Junction.jpg|mini|[[Dharavi]] ist der größte Slum Asiens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|slʌm}}] (aus dem [[Englische Sprache|Englischen]] entlehnt für „[[Armenviertel]]“ oder „[[Elendsviertel]]“) ist ein dicht besiedeltes Stadtviertel der unteren Bevölkerungsgruppen mit mangelhafter Infrastruktur. Umgangssprachlich werden heute übervölkerte und verwahrloste Elendsviertel von Städten, die gewöhnlich von sehr armen Menschen, oft städtischen Zuwanderern bewohnt werden, als Slum bezeichnet. Das schließt [[Informelle Siedlung|informelle Siedlungen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind eine hohe Bevölkerungsdichte, eine willkürlich entstandene Siedlungsstruktur ohne [[Stadtplanung|planerische]] Vorgaben mit hohen Anteilen von nicht den Baustandards entsprechenden und provisorischen Bauten (fehlende Fenster, undichte Wände oder Dächer, anfällig bei Naturereignissen wie Stürmen) sowie eine fehlende oder unzureichende Infrastruktur (Versorgung mit Wasser und Elektrizität, Kanalisation, Müllabfuhr, Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel, Geschäfte der Grundversorgung, medizinische Versorgung).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.habitatforhumanity.org.uk/what-we-do/slum-rehabilitation/what-is-a-slum/ |titel=What is a Slum? Definition of a Global Housing Crisis |werk=Habitat for Humanity GB |datum=2017 |sprache=en-GB |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gilt eine einheitliche Definition des Begriffs Slum für die Neuzeit als wissenschaftlich überholt, da regionale Unterschiede sowie die innere Sozialhierarchie mit Slumlords und unterschiedliche Formen des Lebens der jeweiligen Bewohner die Realität unzureichend abbilden und es keine abgegrenzte Wohnform ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herder.de/staatslexikon/artikel/slum/ |titel=Slum |werk=Staatslexikon |hrsg=excogito.de |sprache=de |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Begriffe ==&lt;br /&gt;
Als Herkunft des Wortes „Slum“ wird die [[Irische Sprache|irische]] Phrase &amp;#039;&amp;#039;’S lom é&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „düsterer und mittelloser Ort“ (wörtl. „Es ist kahl.“) angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Cassidy: &amp;#039;&amp;#039;How the Irish invented Slang. The secret language of the crossroads&amp;#039;&amp;#039;. CounterPunch Press, Petrolia, Calif. 2007, S. 267, ISBN 978-1-904859-60-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das englische Wort Slum wurde zuerst um das Jahr 1820 in [[London]] bekannt. Ursprünglich stand Slum für „eine Wohnung mit niedrigem Standard“. Slum beschrieb die armseligen Unterkünfte der Arbeiter in der Nähe von Fabriken, die in gedrängt vollen Siedlungen mit schlechter Versorgung lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Später bezeichnete „Slum“ Stadtviertel mit schmutzigen Hintergassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute definiert [[HABITAT|UN-HABITAT]] den Begriff Slum als „Siedlung, in der mehr als die Hälfte der Einwohner in unzumutbaren Unterkünften ohne grundlegende Versorgungseinrichtungen leben“. Slumbewohner leben demnach „ohne Eigentumsrechte, Zugang zu sauberem Wasser, Zugang zu sanitären Einrichtungen und ohne ausreichenden Wohnraum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Mehr als jeder siebte Mensch auf der Erde lebt in einem solchen Elendsviertel, in dem Armut, Krankheit und Diskriminierung herrschen, Tendenz steigend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in vermeintlich wohlhabenden Ländern der Welt können Slums entstehen, wenn die politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Slums oder [[Informelle Siedlung]]en (ungenauer Elendsviertel) werden in der [[Türkei]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Gecekondu]]&amp;#039;&amp;#039;, im Mittleren Osten die &amp;#039;&amp;#039;Compounds&amp;#039;&amp;#039;, in [[Argentinien]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Villa Miseria]]&amp;#039;&amp;#039;, in [[Brasilien]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Favela]]s&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Invasões&amp;#039;&amp;#039;, in [[Ecuador]] die &amp;#039;&amp;#039;Invasiones&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Guasmos&amp;#039;&amp;#039;, in [[Peru]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Barriadas]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Pueblos jóvenes]]&amp;#039;&amp;#039;, in [[Kuba]] die &amp;#039;&amp;#039;Llega y pon&amp;#039;&amp;#039;,  im frankofonen Afrika die &amp;#039;&amp;#039;Bidonvilles&amp;#039;&amp;#039;, im südlichen Afrika die &amp;#039;&amp;#039;Shanty Towns&amp;#039;&amp;#039; (in [[Namibia]] die &amp;#039;&amp;#039;Werften&amp;#039;&amp;#039;) und auf den Philippinen die &amp;#039;&amp;#039;Tondos&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Entstehung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||2=Dieses Kapitel}}&lt;br /&gt;
Laut einer Schätzung der [[Weltbank]] lebt rund jeder siebte Mensch in einem Slum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Jonas Nonnenmann: [https://www.fr.de/wirtschaft/die-unbekannte-welt-der-slums-91218485.html &amp;#039;&amp;#039;Die unbekannte Welt der Slums.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 6. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heißt, dass es weltweit mehr als eineinhalb Milliarden Menschen gibt, die in den Slums leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Slums finden sich zumeist in den großen Städten der „Dritten Welt“, dort betrifft es jede dritte Person,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; aber auch zunehmend in an sich als „reich“ geltenden Staaten wie den [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slums sind durch eine hohe [[Armut]]s- und [[Arbeitslosenquote]] gekennzeichnet. Häufig treten auch soziale Probleme wie [[Kriminalität]], [[Droge]]nmissbrauch und [[Alkoholismus]] auf. In vielen Ländern leisten sie aufgrund der schlechten sanitären Bedingungen [[Krankheit]]en Vorschub.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung von Slums wird im Wesentlichen durch zwei Phänomene begünstigt.&lt;br /&gt;
* Zum einen findet ein starker Zuzug (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Landflucht]]) in die [[Metropolregion|Ballungsräume]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Dieter Haas |url=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/slum-45263 |titel=Definition: Slum |werk=Gabler Wirtschaftslexikon |hrsg=Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH |sprache=de |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damit verbundene [[Demografie|demografische]] Wandel innerhalb eines Zeitraums von weniger als einer Generation erschwert erheblich die Möglichkeiten zur [[Assimilation (Soziologie)|Assimilierung]] der neuen Bevölkerung in die Stadt.&lt;br /&gt;
* Zum anderen erfolgt durch innerstädtische Wanderungsbewegungen eine [[Segregation (Soziologie)|Segregation]] in verschiedene Nachbarschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Phänomene begründen für sich die Entstehung von Slums noch nicht. Sie führen in einer ersten Stufe zur Bildung von Stadtteilen mit sehr unterschiedlicher sozialer Struktur und zu [[Ghetto]]s (Ghettoisierung). Die Siedlungsbereiche der schwächeren Bevölkerungsgruppen in diesem Gefüge können sich im Lauf der Zeit zu Slums verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolle der innerstädtischen Verkehrswege bei dieser Entwicklung ist [[Ambivalenz|ambivalent]], da deren eigentlicher Zweck die Stadtteile zu verbinden auch von deren Trennungswirkung überlagert wird. Im Besonderen gilt das für höherrangige Straßen und Autobahnen, deren Überquerung für die Bewohner erschwert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Siedlungen, die äußerlich von einem Beobachter schon als Slum interpretiert werden, erfüllen bei näherer Betrachtung die Kriterien eines Slums. Städteplaner attestieren manchen Vierteln bereits urbane Qualitäten. Dazu gehören funktionierende Nachbarschaften, kurze Wege, moderate Durchmischung von Wohn- und Gewerbenutzungen. Materieller Mangel der Bewohner führt dazu, dass Bauten, die den Maßstab sprengen, nicht entstehen. Wesentlich an diesen Stadtteilen ist die hohe Bebauungsdichte. Der fehlende Autoverkehr begünstigt die sonst ungünstige allgemeine Aufenthaltsqualität. In diesen Slums gibt es –&amp;amp;nbsp;wie in den Stadtkernen Europas vor über 100 Jahren&amp;amp;nbsp;– hygienische Probleme (z.&amp;amp;nbsp;B. fehlende Wasserversorgung, [[Kanalisation]] etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slums, die aus der Landflucht heraus entstanden sind, sind sozial wie technisch ähnlich organisiert wie die dörflichen Strukturen in der Heimat der Landflüchtigen.&lt;br /&gt;
Multizentrale Städte mit kleinen selbstorganisierenden, aber durchmischten Nachbarschaften sind am ehesten geeignet, gegenseitige Verantwortung der Bevölkerung zu bilden und zu fördern und so dazu beizutragen, dass aus ärmlichen Stadtvierteln keine Slums werden, sondern sukzessive eine Verbesserung des Standards erreicht wird. Es ist dabei wesentlich, das Bildungsniveau der Bevölkerung zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Slums einiger Großstädte sind nicht aus der Landflucht entstandenen, sondern zumeist aus der Segregation von Nachbarschaften. Die öffentliche [[Infrastruktur]] in diesen Gebieten wuchs nicht in dem Maße wie die Anzahl der Bewohner. Auch hier kann durch soziale und technische Maßnahmen eine Verbesserung der Situation erzielt werden – allerdings mit dem Vorteil, dass die dortige Bevölkerung prinzipiell bereits städtisch geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Regierungen versuchen, das Problem der Slums zu lösen, indem sie die baufälligen alten Gebäude abreißen und sie durch moderne, meist stark verdichtete Wohnsiedlungen mit besseren sanitären Anlagen ersetzen. Solche Lösungsversuche können jedoch nur Erfolg haben, wenn auch die sozialen Probleme der Bevölkerung gelindert oder beseitigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slumbildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Close No. 101 High Street (-8) LACMA M.2008.40.98.8.jpg|mini|hochkant|Slum in [[Glasgow]], 1871]]&lt;br /&gt;
[[Mike Davis]] weist in &amp;#039;&amp;#039;Planet of Slums&amp;#039;&amp;#039; (2006) zur Erklärung, weshalb die Slums in den letzten Jahren förmlich „explodierten“, darauf hin, dass die Städte in den „unterentwickelten“ Staaten in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vergleichsweise langsam wuchsen. Davis sieht einen wichtigen Grund für das zunächst langsame Wachstum im [[Kolonialismus]] – vor allem im Britischen, der den Kolonialisierten die Stadtrechte verweigerte. Hinzu komme, dass [[Sozialismus|sozialistische]] Staaten wie die [[Volksrepublik China]] (bis 1980) und die [[Sowjetunion]] mit ihrer Planwirtschaft ebenfalls ein zu starkes Stadtwachstum eindämmten. In Lateinamerika wie etwa [[Venezuela]] oder [[Mexiko-Stadt]] versuchte die Politik, mit Planierraupen die Slums klein zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Kolonialismus fielen zugleich die „politischen Stadtmauern“, und die Menschen ergriffen das Recht auf Freizügigkeit. Hierzu wurden sie durch [[Hungersnot|Hungersnöte]] und [[Schulden|Verschuldung]] gezwungen, aber mehr noch durch [[Bürgerkrieg]]e und die Politik der [[Aufstandsbekämpfung|Counterinsurgency]]. Die Einführung des Kapitalismus sorgte in Staaten wie China und Russland mitsamt seinen [[Satellitenstaat]]en ebenfalls für ein rasches Anwachsen der Städte. Soziale Wohnungsbauten wurden in der Regel von den Mittelschichten und von Militärangehörigen beschlagnahmt. Das endgültige Aus für ein gemäßigtes Städtewachstum und die Eindämmung der Slums war nach Davis schließlich das vom [[Internationaler Währungsfonds|IWF]] eingeführte [[Strukturanpassungsprogramm]] (SAP), das seit 1975 den Rückzug von Sozialmaßnahmen aus den Vierteln der Armen beschleunigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primäre Ursachen für die Slumbildung ist die Armut auf dem Land und das fehlende Arbeitsplatzangebot in ländlichen Gebieten. Meist erwarten sich Menschen in den Städten bessere Lebensbedingungen und erhoffen sich ein höheres Einkommen. Durch die einsetzende Landflucht kommt es in den Städten zu Wohnraummangel, welcher zur Gründung informeller Siedlungen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marie-Caroline Saglio-Yatzimirsky (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Megacity slums. Social exclusion, space and urban policies in Brazil and India&amp;#039;&amp;#039;. Imperial College Press, London 2014, ISBN 978-1-908979-59-9.&lt;br /&gt;
* [[Mike Davis]]: &amp;#039;&amp;#039;Planet of Slums&amp;#039;&amp;#039;. Verso Press, London 2006, ISBN 1-84467-022-8; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Planet der Slums&amp;#039;&amp;#039;. Assoziation A, Berlin 2007, ISBN 978-3-935936-56-9.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Blum, [[Peter Neitzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FavelaMetropolis. Berichte und Projekte aus Rio de Janeiro und São Paulo.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2004, ISBN 3-7643-7063-7.&lt;br /&gt;
* United Nations Human Settlements Programme (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://unhabitat.org/sites/default/files/download-manager-files/The%20Challenge%20of%20Slums%20-%20Global%20Report%20on%20Human%20Settlements%202003.pdf The Challenge of the Slums. Global Report on Human Settlements 2003]&amp;#039;&amp;#039;. Earthscan, London 2003, ISBN 1-84407-037-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Slums|Slum}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Slum}}&lt;br /&gt;
* [http://www.newleftreview.net/NLR26001.shtml „Planet of Slums“], &amp;#039;&amp;#039;[[New Left Review]]&amp;#039;&amp;#039; 26, März/April 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4055304-8|LCCN=sh/85/123553|NDL=00571735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armenvierteltyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtvierteltyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Irische Phrase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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