<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Slovenj_Gradec</id>
	<title>Slovenj Gradec - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Slovenj_Gradec"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slovenj_Gradec&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T22:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slovenj_Gradec&amp;diff=140993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DrThomasWilhelm: fehlendes Wort ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slovenj_Gradec&amp;diff=140993&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-11T21:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Slowenien&lt;br /&gt;
|Name                = Slovenj Gradec&lt;br /&gt;
|NameDeutsch         = Windischgrätz, Windischgraz&lt;br /&gt;
|Wappen              = Grb Mestne občine Slovenj Gradec.png&lt;br /&gt;
|lat_deg             = 46&lt;br /&gt;
|lat_min             = 30&lt;br /&gt;
|lat_sec             = 37&lt;br /&gt;
|lon_deg             = 15&lt;br /&gt;
|lon_min             = 04&lt;br /&gt;
|lon_sec             = 50&lt;br /&gt;
|Beschriftung        = bottom&lt;br /&gt;
|Bezirk              = Slovenj Gradec&lt;br /&gt;
|Historische Region  = Štajerska&lt;br /&gt;
|Statistische Region = Koroška&lt;br /&gt;
|Karte               = Karte Slovenj Gradec si.png&lt;br /&gt;
|Gemeinde            = Stadtgemeinde Slovenj Gradec&lt;br /&gt;
|Höhe                = 413&lt;br /&gt;
|Fläche              = 5.6&lt;br /&gt;
|Gliederung          = &lt;br /&gt;
|Einwohner           = 7513&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand      = 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stat.si/StatWeb/en/News/Index/11155 |titel=Population by settlements, detailed data, 1 January 2023 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240102020811/https://www.stat.si/StatWeb/en/News/Index/11155 |archiv-datum=2024-01-02 |archiv-bot=2024-05-11 18:04:13 InternetArchiveBot |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl        = 2380&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl      = 288&lt;br /&gt;
|Bürgermeister       = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand  = &lt;br /&gt;
|Partei              = SD&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße     = Šolska ulica 5&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt        = 2380 Slovenj Gradec&lt;br /&gt;
|Website             = www.slovenjgradec.si&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Wolf Slovenj Gradec.jpg|mini|Geburtshaus des Komponisten und Musikkritikers [[Hugo Wolf]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Slovenj Gradec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windischgrätz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;-graetz&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;-grätz&amp;#039;&amp;#039; ist die Schreibung bis Ende des 19. Jahrhunderts. Auch die steirische Hauptstadt Graz wurde &amp;#039;&amp;#039;Graetz&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. von Schubert) und später &amp;#039;&amp;#039;Grätz&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Die in Österreich gültige Aussprache des ae, dann des ä war jedoch [a:] ([[Dehnungs-e]]), weshalb nach Akzeptanz einer gesamtdeutschen Ausspracheregelung – siehe [[Deutsche Aussprache (Siebs)]] – die Ortsnamenschreibung entsprechend der Aussprache geändert wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Windischgraz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Andrees Allgemeiner Handatlas|Andrees Handatlas]].&amp;#039;&amp;#039; Velhagen &amp;amp; Klasing, Leipzig 1928.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Große Brockhaus, 15. Auflage|Der Große Brockhaus]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage. Band 20, Leipzig 1935, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; (wörtlich „Slowenisch Graz“ bzw. „slowenische kleine Burg“), ist eine Stadt in [[Slowenien]]. Sie liegt in der historischen Landschaft [[Kärnten (Slowenien)|Koroška]](Kärnten) und ist der statistischen Region [[Koroška (Statistische Region)|Koroška]] (&amp;#039;&amp;#039;Slowenisches Kärnten&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist der Hauptort der [[Stadtgemeinde Slovenj Gradec]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Slovenj Gradec liegt im unteren Tal der [[Mislinja (Fluss)|Mislinja]] (&amp;#039;&amp;#039;Missling&amp;#039;&amp;#039;) am nördlichen Ende einer weiten Ebene. Das Stadtzentrum selbst liegt auf 413&amp;amp;nbsp;[[Meter über Adria|m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/slovenia/koroska/112__slovenj_gradec/ |titel=Siedlungen in Slovenj Gradec (Koroška, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Osten umfasst die Gemeinde Teile des [[Bachergebirge|Pohorje]] (&amp;#039;&amp;#039;Bachergebirge&amp;#039;&amp;#039;) und im Westen hat sie Anteil an den [[Karawanken]] (&amp;#039;&amp;#039;Karavanke&amp;#039;&amp;#039;), wo sie mit dem Berg [[Uršlja&amp;amp;nbsp;gora]] mit 1699&amp;amp;nbsp;[[Meter über Adria|m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.]] ihre höchste Erhebung erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stadtgemeinde Slovenj Gradec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, Spätantike ===&lt;br /&gt;
Stein- und Bronzezeitliche Funde sind selten und beschränken sich auf Werkzeugfunde sowie eine vermutete jungsteinzeitliche Siedlung im Bereich des heutigen Ortsteils [[Legen (Slovenj Gradec)|Legen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mira Strmčnik-Gulič: &amp;#039;&amp;#039;Pregled pomembnih arheoloških odkritij na območju Slovenj Gradca.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Časopis za zgodovino in narodopisje. Maribor.&amp;#039;&amp;#039; 64, Nr. 29, 1993, S. 10–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Hallstattzeit ist, ebenfalls im Bereich des Ortsteils Legen, eine bedeutende Burgstätte bekannt, an deren Fuße sich zahlreiche Hügelgräber befinden. Die dortigen Funde datieren vom Beginn der Eisenzeit bis zum Ende des 7. Jahrhunderts vor Christus. Eine weitere, aus der jüngeren Eisenzeit stammende befestigte Siedlung wurde 1913–1915 im Bereich des heutigen Ortsteils Stari trg auf dem Hügel Puščava gefunden und archäologisch untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Anschluss des [[Noricum]] an das [[Römisches Reich|Römische Imperium]] im Jahre 46 nach Christus entstand an der Römerstraße [[Celje#Altertum|Celeia]] (Celje) – [[Virunum]] (Siedlung auf dem Gebiet des heutigen [[Zollfeld]]es bei [[Maria Saal]] in Kärnten) die römische Station Collatio, ebenfalls im Bereich des heutigen Ortsteils Stari trg. Collatio bestand nahezu 400 Jahre und ging Anfang des 5. Jahrhunderts unter. Weitere römische Baureste und Grabdenkmäler finden sich in der näheren und weiteren Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätantike Gräber finden sich im Bereich Puščava oberhalb von Stari trg. Unter diesen befinden sich auch 136 altslawische Gräber, die der Karantanisch-Köttlacher Kulturgruppe zugeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Da der heutige Ortsteil Stari trg (deutsch: Altenmarkt) direkt über den Ruinen des römischen Vicus Colatio liegt und in unmittelbarer Nähe (Puščava) Gräberfelder mit Belegung von der Spätantike bis ins Frühmittelalter gefunden wurden, ist eine (in diesem Raum ansonsten sehr seltene) Siedlungskontinuität wahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Lehner]]: &amp;#039;&amp;#039;Binnennoricum – Karantanien zwischen Römerzeit und Hochmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Graz 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die an dieser Stelle erbaute Burg entwickelte sich zu einem wichtigen Besitz verschiedener Adelsfamilien und gelangte im 12. Jahrhundert an die Grafen von Andechs-Meran ([[Herzogtum Meranien]]). Sie verfügte über Marktrecht und Münze und gehörte zum Herzogtum [[Kärnten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Rausch (Historiker)|Wilhelm Rausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt am Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung, 1974, S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1091 erstmals genannte Weriant von Grez wird dieser Burg zugeordnet. Da die Lage der zur Burg gehörenden Siedlung sich nicht für den Ausbau der Stadt eignete, wurde – wahrscheinlich um 1180 – die Siedlung an ihren heutigen Standort in der Ebene verlegt. Die Altsiedlung blieb als Dorf erhalten und erhielt später erneut das Marktrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1251 stiftete Patriarch [[Berthold V. (Andechs)|Berthold von Aquileia]], der aus der Familie der Andechs-Meraner stammte, Herrschaft, Burg und Markt Windischgraz dem Patriarchat Aquileia.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Das Städtewesen der ehemaligen Untersteiermark im Mittelalter: vergleichende Analyse von Quellen zur Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Historische Landeskommission für Steiermark, 2002, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge kam es zu Erbstreitigkeiten, da Herzog [[Ulrich III. (Kärnten)|Ulrich III. von Kärnten]], der mit einer Schwester Bertholds verheiratet war, Ansprüche auf Windischgraz erhob. Nach 10-jährigem Streit wurde Ulrich schließlich auf Lebenszeit mit Windischgraz belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Das Städtewesen der ehemaligen Untersteiermark im Mittelalter: vergleichende Analyse von Quellen zur Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Historische Landeskommission für Steiermark, 2002, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1267 wird Windischgraz dann erstmals als Stadt erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kärntner Herzogsgeschlecht starb 1279 aus, und Kärnten wurde in der Folge von den Grafen von [[Görz und Gradisca|Görz]]-Tirol regiert, bis es schließlich 1335 an die Habsburger fiel. Aufgrund seiner turbulenten Geschichte nahm Slovenj Gradec/Windischgraz, obwohl es ursprünglich zu Kärnten gehörte, eine besondere Position zwischen Kärnten und der Steiermark ein und kam erst im Laufe des 15. Jahrhunderts endgültig an die Steiermark.&amp;lt;ref&amp;gt;Holm Sundhaussen, Konrad Clewing: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon zur Geschichte Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Wien / Köln / Weimar 2016, S. 476.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slovenj Gradec war auch Stammsitz der österreichischen Fürstenfamilie [[Windisch-Graetz]]. Zahlreiche weitere Adelsfamilien waren im mittelalterlichen Slovenj Gradec präsent, von Bedeutung für die Stadtgeschichte waren insbesondere die Familien Hebenstreit, Aufenstein, Muttl und Trapp. Eine bedeutende Rolle spielte [[Janez von Loka]], der das Spital und die dazugehörige Kapelle zum Heiligen Geist erbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;Tone Ravnikar, Aleš Maver: &amp;#039;&amp;#039;Mesto Plemstvo v Slovenj Gradcu med 13. in 15. Stoletjem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Histriae.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 2018, S. 55–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die Stadt mit ihren regen Handelsbeziehungen zu [[Salzburg]] und [[Bayern]] gehörte zu den ersten in der steirisch-kärnterischen Grenzregion, die die Reformation von [[Martin Luther]] annahmen. Die frühreformatorische Geschichte der Stadt und Kärntens wurde maßgeblich durch den Pfarrer Hans Has (Janž Zajc) geprägt, der vom Stadtadel unterstützt, jedoch von dem Pfarrer und Humanisten Augustinus Prygl Tyfernus (Auguštin Prygl) bekämpft wurde. Prygl erwirkte, dass Haas verhaftet, nach [[Graz]] überführt und dort am 2. Dezember 1527 gehängt wurde. Trotzdem blieb der [[Protestantismus]] in der Stadt lebendig, was u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Berufung mehrerer protestantischer Pfarrer durch die Stadtherren belegt ist. 1595 errichteten die Protestanten sogar mit finanzieller Unterstützung der Landstände einen eigenen Friedhof und eine eigene Kapelle. Ende des Jahrhunderts setzte dann ein massives Rekatholisierungsprogramm ([[Gegenreformation]]) ein, durch das im Jahr 1629 mit dem Auszug zahlreicher protestantischer Adeliger und Bürger das Zeitalter des Protestantismus in Slovenj Gradec sein Ende fand.&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Košan: &amp;#039;&amp;#039;Reformacija in protireformacija v Slovenj Gradcu (1527–1629).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kronika (Ljubljana).&amp;#039;&amp;#039; 56, Nr. 2, S. 233–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem im 15. Jahrhundert, aber auch später, war Slovenj Gradec von den häufigen Türkeneinfällen in Kärnten und der Steiermark betroffen. Erstmals fielen türkische Kräfte im Jahr 1472 mit ca. 12.000 Mann in das Gebiet zwischen [[Maribor]] (Marburg), [[Ptuj]] (Pettau) und Slovenj Gradec ein und verschleppten dabei 2.000 Einwohner. Auch weitere große Türkenzüge in den Jahren 1478 und 1480 berührten den Raum Slovenj Gradec. Der militärische Widerstand wurde teilweise auch von Slovenj Gradec aus organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Toifl, Hildegard Leitgeb: &amp;#039;&amp;#039;Die Türkeneinfälle in der Steiermark und Kärnten vom 15. bis zum 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1991.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt gehörte bis 1918 zum [[Herzogtum Steiermark]] und war eine [[Sloweniendeutsche|deutschsprachige Stadt]], eine [[Sprachinsel]] umgeben von slowenischen Dörfern. Sie war Sitz der Bezirkshauptmannschaft [[Bezirk Windischgraz|Windischgraz]] und des Bezirksgerichts [[Gerichtsbezirk Windischgraz|Windischgraz]] und umfasste auch Schloss Rottenthurn. Um 1880 waren 742 Einwohner Deutsche und 238 Slowenen.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Gehre: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sprachinseln in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hentze, Großenhain 1886, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 hatte der Ort 982 Einwohner, davon waren 745 deutschsprachig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversations-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. 17. Band. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1897, S. 794.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss der [[Untersteiermark]] an das [[Königreich Jugoslawien]] 1918 sank der deutsche Bevölkerungsanteil kontinuierlich. Die verbliebenen Deutschen wurden zunehmend in die nunmehrige slowenische Bevölkerungsmehrheit assimiliert. &amp;lt;!--Quellen fehlen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen Angriff auf Jugoslawien im April 1941 wurde die Stadt durch das Dritte Reich annektiert. Die slowenische Bevölkerung wurde Ziel von Unterdrückung und einer aggressiven Germanisierungspolitik. Im Umfeld der Stadt, insbesondere im [[Bachergebirge|Pohorje-Gebirge]] (Bachern), formierten sich Partisanenverbände, die sich im weiteren Kriegsverlauf heftige Kämpfe mit der deutschen Besatzungsmacht lieferten. &amp;lt;!--Quellen fehlen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkrieges, vor allem im Mai 1945, kam es, wie an vielen Orten Sloweniens, auch im Raum Slovenj Gradec zu Massentötungen von kroatischen und deutschen Soldaten sowie slowenischen Zivilisten und Angehörigen der deutschsprachigen Minderheit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Quellen fehlen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Stadtgemeinde Slovenj Gradec liegen zahlreiche [[Massengräber in Slowenien|Massengräber]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lokacije prikritih vojnih grobišč&amp;#039;&amp;#039; (Standorte der verborgenen Kriegsgräber). Vir: Služba za vojna grobišča, Ministrstvo za delo, družino in socialne zadeve. Datum: 2009. [http://www.geopedia.si/?params=L7387#T105_L7387_x499072_y112072_s9_b4 geopedia.si] abgerufen am 5. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; das größte Massengrab in der slowenischen Koroška befindet sich in Žančani zwischen den Ortsteilen Štari Trg und Raduše.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Thomas Rulitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie von Viktring und Bleiberg, Partisanengewalt in Kärnten am Beispiel der antikommunistischen Flüchtlinge im Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Klagenfurt/Celovec – Ljubljana/Laibach – Wien/Dunaj, 2012, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pastir.si/spominska-slovestnost-zancani/ pastir.si] abgerufen am 1. November 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Massengräber in Slovenj Gradec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1950er Jahren erlebte die Stadt eine rasante Industrialisierung und wurde schließlich zum inoffiziellen wirtschaftlichen und politischen Zentrum des slowenischen Kärntens.&amp;lt;!--Quellen fehlen--&amp;gt; Im Jahr 1994 wurde sie zu einer der ersten slowenischen Gemeinden mit dem Status einer [[Stadtgemeinde (Slowenien)|Stadtgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Mathaeus Cerdonis]] (Ende 15. Jahrhundert),&amp;lt;ref&amp;gt;K. Steiff: &amp;#039;&amp;#039;Cerdonis, Matthäus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1903, S. 468 ([https://www.deutsche-biographie.de/pnd102698716.html deutsche-biographie.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; auch Matthaeus Cerdonis de Windischgretz und Matheus de Vindischgretz, Buchdrucker der [[Inkunabel]]zeit, der in Padua wirkte und vor allem für die dortige Universität tätig war&amp;lt;ref&amp;gt;52 Drucke sind nachgewiesen, [https://tw.staatsbibliothek-berlin.de/queries/editionlist.xql?mode=types&amp;amp;id=of0915 tw.staatsbibliothek-berlin.de] abgerufen am 22. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Eberlein]] (1575–1633), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von [[Diözese Graz-Seckau|Seckau]]&lt;br /&gt;
* [[Cajetan Bouvier]] (1795–1863), österreichischer Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hugo Wolf]] (1860–1903), slowenisch-österreichischer Komponist und Musikkritiker&lt;br /&gt;
* [[Franc Berneker]] (1874–1932), Bildhauer&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berneker Franc.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Slovenian biographical lexicon. Slovenian biography.&amp;#039;&amp;#039; ZRC SAZU, Ljubljana 2013.&amp;lt;!-- Band Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schaffernak]] (1881–1951), Wasserbauingenieur, Hydrologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Goll]] (1887–1912), österreichischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Ivan Gams]] (1923–2014), Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Igor Šentjurc]] (1927–1996), jugoslawisch-deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Vinko Ošlak]] (* 1947), Autor, Essayist, Uebersetzer und Kolumnist&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.slolit.at/belletristik/autor/vinko_oshlak slolit.at] abgerufen am 19. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mirko Messner]] (* 1948), österreichischer Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Tettey Banfro]] (* 1969), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Spasoje Bulajič]] (* 1975), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Katarina Čas]] (* 1976), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Peter Poles]] (* 1978), Showmaster&lt;br /&gt;
* [[Dominika Švarc Pipan]] (* 1978), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Boštjan Nachbar]] (* 1980), Basketballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sašo Fornezzi]] (* 1982), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tina Maze]] (* 1983), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Mirko Nikolič-Kajič]] (* 1984), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Vid Kavtičnik]] (* 1984), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Denis Halilović]] (* 1986), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dejan Vinčić]] (* 1986), Volleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Anja Zdovc]] (* 1987), Volleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Mojca Bitenc]] (* 1989), Opernsängerin&lt;br /&gt;
* [[Gloria Kotnik]] (* 1989), Snowboarderin&lt;br /&gt;
* [[Maja Mihalinec Zidar]] (* 1989), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Martin Mošnik]] (* 1989), Squashspieler&lt;br /&gt;
* [[Ilka Štuhec]] (* 1990), Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Ana Gros]] (* 1991), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jerneja Smonkar]] (* 1992), Mittelstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Žan Karničnik]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Rok Ovniček]] (* 1995), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Maja Pogorevc]] (* 1996), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Kenan Fatkič]] (* 1997), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Tadej Mazej]] (* 1998), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Janja Garnbret]] (* 1999), Sportkletterin und zweifache Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Nejc Naraločnik]] (* 1999), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Dino Subašič]] (* 1999), Weitspringer&lt;br /&gt;
* [[Matevž Vidovšek]] (* 1999), Fußballtorhüter&lt;br /&gt;
* [[Jernej Drobež]] (* 2000), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Staš Jovičić Slatinek]] (* 2000), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Filip Dominković]] (* 2002), Speerwerfer&lt;br /&gt;
* [[Lucija Potnik]] (* 2005), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Erik Kojzek]] (* 2006), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nuša Lužnik]] (* 2006), Leichtathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Has]] (Janž Zaic) (um 1494 – 1527), protestantischer Prediger und Reformator&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Košan: &amp;#039;&amp;#039;Reformacia in protireformacija v Slovenj Gradcu (1527–1629).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kronika, Letn.&amp;#039;&amp;#039; 56 Št. 2, 2008: Iz zgodovine Koroške, S. 233–246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Wiedertäufer seien auszurotten&amp;#039;&amp;#039;, [https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Damals_in_der_Steiermark/Die_Wiedert%C3%A4ufer_seien_auszurotten austria-forum.org] abgerufen am 19. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franc Ksaver Meško]] (1874–1964), katholischer Priester und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jakob Soklič]] (1893–1972), katholischer Priester, Kunstsammler (über 1800 Objekte, Archäologie, Geschichte, Kunst, Ethnologie)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kpm.si/en/exhibitions/jakob-soklic-1893-1972-and-the-soklic-collection/ kpm.si] abgerufen am 19. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bogdan Borčić]] (1926–2014), bedeutender Maler und Grafiker, Prešeren-Preisträger 1965 (der Prešeren-Preis ist die höchste slowenische Auszeichnung für Künstler) und erneut 2005 für sein Lebenswerk, Jakopič-Preis 1982&lt;br /&gt;
* [[Jože Tisnikar]] (1928–1998), bedeutender Maler, Prešeren-Preisträger 1970&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mgml.si/en/bezigrad-gallery-2/exhibitions/27/joze-tisnikar-birth-and-death/ mgml.si] abgerufen am 19. Januar; vorläufige Referenz, wird noch überarbeitet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collatio: &amp;#039;&amp;#039; Ortsteil Stari trg; Ausgrabungsstelle des römischen Vicus Collatio mit einigen Gebäuderesten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sv. Elizabeta: &amp;#039;&amp;#039; auf dem Hauptplatz, erstmals erwähnt 1251; Innenausstattung überwiegend aus dem Barock.&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Košan: &amp;#039;&amp;#039;Cerkev sv. Elizabete: 1251–750 let-2001.&amp;#039;&amp;#039; Mestna občina Slovenj Gradec 2001.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotische Kapelle zum Heiligen Geist: &amp;#039;&amp;#039; erbaut 1471, mit bedeutenden Fresken (Andreas von Otting) aus der Mitte des 15. Jahrhunderts; die Kapelle findet sich neben der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georgskirche: &amp;#039;&amp;#039; 5 km östlich von Slovenj Gradec befindet sich im Ortsteil Legen eine romanische Georgskirche, die der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zugeordnet wird. In den Jahren 1993/94 durchgeführte Ausgrabungen belegen mehrere Vorgängerbauten, deren ältester in das 9./10. Jahrhundert datiert wird. Die Kirche ist daher möglicherweise der älteste Kirchenbau aus karolingischer Zeit im Gebiet von ganz [[Karantanien]]. Aufgefunden wurden auch 26 Gräber, die der Karantanisch-Köttlacher Kulturgruppe zugeordnet werden&amp;lt;ref&amp;gt;Koroški pokrajinski muzej: &amp;#039;&amp;#039;Stalna razstava Arheologjija koroške krajine.&amp;#039;&amp;#039; Slovenj Gradec 2009.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mira Strmčnik: &amp;#039;&amp;#039;Sveti Jurij, zakladnica podatkov, Izvršni svet Skupščine občine Slovenj Gradec.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ein Teil der archäologischen Funde wird in der Kirche in sehr ansprechender Weise (Glasböden geben Einblick in die Original-Fundlagen) präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kpm.si/en/exhibitions/church-of-st-george/ |titel=Church of St. George |sprache=en-US |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche Sv. Pankracija: &amp;#039;&amp;#039; Ortsteil Stari trg; die Kirche wurde auf den Resten der ehemaligen Burg Slovenj Gradec erbaut, die eine der ältesten Burgen in Slowenisch-Kärnten/Steiermark ist. Die Burg wurde wahrscheinlich 1489 von den Ungarn zerstört und später zur heutigen Kirche umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Svjetlana Kurelac: &amp;#039;&amp;#039;Cerkev sv. Pankracija na Gradu nad Starim trgom.&amp;#039;&amp;#039; Mestna občina, Slovenj Gradec 1997.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koroški pokrajinski muzej: &amp;#039;&amp;#039; Glavni trg 24; umfangreiche Ausstellung zu den bedeutenden archäologischen Funden in Slovenj Gradec und Umgebung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kpm.si/en/ |titel=Koroški Pokrajinski Muzej |sprache=en-US |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sokličev muzej: &amp;#039;&amp;#039; Trg svobode 5; historische, archäologische und volkskundliche Sammlung des Pfarrers Jakob Soklič (1895–1972)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kpm.si/en/exhibitions/jakob-soklic-1893-1972-and-the-soklic-collection/ |titel=Jakob Soklič (1893–1972) and the Soklič Collection |sprache=en-US |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koroška galerija likovnih umetnosti: &amp;#039;&amp;#039; Glavni trg 24; wechselnde Ausstellungen moderner slowenischer Kunst, vorrangig aus dem slowenischen Kärnten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dvorec Rotenturn: &amp;#039;&amp;#039; aus einem ehemaligen Adelsturm und Teilen der Stadtmauer entstandenes Schloss; heute Sitz der Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reste der Stadtmauer: &amp;#039;&amp;#039; Altstadt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtshaus von [[Hugo Wolf]]:&amp;#039;&amp;#039; Der Komponist kam hier am 13. März 1860 zur Welt. Im Geburtshaus, welches u.&amp;amp;nbsp;a. auch für Konzerte und Kurse genutzt wird, befindet sich auch die Musikschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kpm.si/en/exhibitions/hugo-wolf-museum-hugo-wolf-international-documentation-and-information-centre/ |titel=Hugo Wolf Museum. Hugo Wolf International Documentation and Information Centre |sprache=en-US |abruf=2023-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburtshaus von [[Ernst Goll]]:&amp;#039;&amp;#039; Der Dichter kam hier im Hotel seiner Eltern am 14. März 1887 zur Welt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Štrekna]]&amp;#039;&amp;#039;: Radweg auf einem aufgelassenen Abschnitt der [[Lavanttalbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Partisanenlazarett Trška Gora|Partisanenlazarett Trska gora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stadtgemeinde_Slovenj_Gradec#Partnerstädte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Windisch-Grätz |Band=10 |Seite=48–49}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.slovenj-gradec.si/ Website der Stadt Slovenj Gradec]&lt;br /&gt;
* [https://www.visitslovenjgradec.si/de Tourismus Slovenj Gradec] auf visitslovenjgradec.si (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.koroska.si/de/Planen-Sie-Ihren-Besuch/%C3%9Cber-Koro%C5%A1ka/St%C3%A4dte/Slovenj-Gradec Slovenj Gradec] auf koroska.si (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.geopedia.si/#T13_F408:112_x507544.7495_y149377.56650000002_s12_b4 Karte der Gemeinde Slovenj Gradec]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in der Region Koroška}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4301369-7|LCCN=n83019589|VIAF=151303759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersteiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DrThomasWilhelm</name></author>
	</entry>
</feed>