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	<title>Slochteren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:53:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slochteren&amp;diff=205644&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fantaglobe11: Einwohnerzahl und Fläche aktualisiert</title>
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		<updated>2024-10-17T19:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl und Fläche aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in den Niederlanden&lt;br /&gt;
| Typ                = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsflagge         = Slochteren vlag.svg&lt;br /&gt;
| Ortsflagge_Rahmen  = 1&lt;br /&gt;
| Ortswappen         = Slochteren wapen.svg&lt;br /&gt;
| Karte des Ortes    = LocatieSlochteren.png&lt;br /&gt;
| Provinz            = {{NL-GR}}&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| Sitz des Ortes     = [[Datei:Midden-Groningen logo.svg|20px|Flagge der Gemeinde Midden-Groningen]]&amp;amp;nbsp;[[Midden-Groningen]]&lt;br /&gt;
| Fläche             = 16.86&lt;br /&gt;
| Landfläche         = 16.3&lt;br /&gt;
| Wasserfläche       = 0.56&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 2285&lt;br /&gt;
| Stand              = 1. Jan. 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;cbs&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://opendata.cbs.nl/#/CBS/nl/dataset/85984NED/table?ts=1729171729040 |titel=Kerncijfers wijken en buurten 2024 |werk=StatLine |hrsg=[[Centraal Bureau voor de Statistiek|CBS]] |datum=2024-10-14 |abruf=2024-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53/13/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 6/48/18/E&lt;br /&gt;
| Höhe               =&lt;br /&gt;
| Straße             = {{RSIGN|NL|A|7|Rijksweg 7|22}} {{RSIGN|NL|N|33}} {{RSIGN|NL|N|387}} {{RSIGN|NL|N|865}} {{RSIGN|NL|N|987}}&lt;br /&gt;
| Vorwahl            = 050, 0596, 0598&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 9615–9619, 9621–9629, 9939&lt;br /&gt;
| website            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slochteren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Nl-Slochteren.ogg|anhören}}) ([[Gronings]] &amp;#039;&amp;#039;Slochter&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort und eine ehemalige Gemeinde in der Provinz Groningen im Norden der [[Niederlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde setzte sich aus folgenden Dörfern zusammen: [[Froombosch]], [[Harkstede]], [[Hellum (Midden-Groningen)|Hellum]], [[Kolham]], [[Lageland]], [[Luddeweer]], [[Overschild]], [[Scharmer (Midden-Groningen)|Scharmer]], [[Schildwolde]], [[Siddeburen]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slochteren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Steendam]], [[Tjuchem]], [[Woudbloem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der namengebende Gemeindeteil Slochteren liegt auf einem Sandrücken, auf dem auch Kohlham, Schildwolde, Hellum und Siddeburen liegen. Trotz seiner strategisch guten Lage  auf dem Weg von Groningen (Stadt) nach [[Appingedam]] zur Nordsee und via [[Winschoten]] nach [[Deutschland]] ist Slochteren immer ein agrarisches Dorf geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slochteren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird zum ersten Mal 1169 als &amp;#039;&amp;#039;Slochtra&amp;#039;&amp;#039; genannt und bedeutete wahrscheinlich &amp;#039;tief gelegenes Gebiet&amp;#039;. Viele Dorfnamen weisen noch heute auf das Aussehen des Gebietes in früherer Zeit. &amp;#039;&amp;#039;Wold&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Woud&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bosch&amp;#039;&amp;#039; deutet an, dass es sich um ein bewaldetes Gebiet gehandelt haben muss, allerdings eher mit Strauchgewächsen und Weichholzarten [[Weiden (Botanik)|Weiden]], [[Gemeine Hasel]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] und [[Vogelbeere]]. Dazwischen immer wieder auch einmal aufragende Baumriesen wie [[Eiche]]n und [[Buche]]n.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Provinz Groningen#Geschichte|titel1=Geschichte der Provinz Groningen}}&lt;br /&gt;
Die frühen Einwohner des Gebietes waren sicher [[Friesen|friesischen]] Ursprungs. Allerdings kann vermutet werden, dass die heutige Einwohnerschaft nur zum Teil von diesen Menschen abstammt. Es wird vermutet, dass um das Jahr 400 [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] in das Gebiet einfielen und einen großen Teil der Friesen verjagten, bzw. unterwarfen. Zwar ist das Niederländische offizielle Amtssprache, aber die Alteingesessenen sprechen fast ausschließlich &amp;#039;&amp;#039;Grunnings&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gronings&amp;#039;&amp;#039;, einen altsächsischen Dialekt. Das Friesische starb mit dem zunehmenden Einfluss der sächsischen Stadt Groningen im Mittelalter aus. Somit kann man davon ausgehen, dass die heutigen Einwohner eine Mischung aus Sachsen und Friesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Niederlande im [[8. Jahrhundert]] christianisiert und gegen das Jahr 800 in [[Bistum|Bistümer]] aufgeteilt wurden, kamen die &amp;#039;&amp;#039;[[Ommelande]]n&amp;#039;&amp;#039;, „die Umlande“ der Stadt Groningen, wozu auch Slochteren gehört, zum [[Bistum Münster]]. Im ganzen Mittelalter blieb die Gegend frei von adeligen Herren. Das hieß für die Dörfer, sie konnten sich in vielen Bereichen selbst verwalten und waren von „ihren“ Bischöfen lange nicht so abhängig wie andere Gebiete von dem herrschenden Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der kleinen Einheiten hatte ihre eigene, doch nicht sehr unterschiedliche  Rechtsprechung. Die ältesten erhalten gebliebenen Gesetzbücher sind der &amp;#039;&amp;#039;Fivelinger Codex&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Hunsinger Codex&amp;#039;&amp;#039;, beide in [[Friesische Sprache|Altfriesisch]] geschrieben. Später wurden all diese kleinen Einheiten im &amp;#039;&amp;#039;Ommelander Landrecht&amp;#039;&amp;#039; vereint. In jedem Gebiet gab es einen „Gerichtsstuhl“, wo  jeder, der eine bestimmte Menge Land besaß, anteilig Stimmrecht besaß. Jedes Jahr sprach einer der Bauern Recht. Die Abfolge wechselte jedes Jahr und wurde von der Lage der Höfe bestimmt. Bauernhöfe, die dieses Recht besaßen, hießen „edle Steinherde“ (&amp;#039;&amp;#039;edele heerd&amp;#039;&amp;#039;). Durch Erbe, Heirat und Kauf gelangten  die Rechte langsam in die Hände einer kleinen Schicht, die sich später &amp;#039;&amp;#039;Jonkers&amp;#039;&amp;#039; nannte. Diese Junker besaßen manchmal soviel Anteile an einem Rechtsstuhl, dass sie permanent Recht sprechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Reichtum dieser Schicht wollten deren Mitglieder ihre Güter auch immer besser gesichert wissen. Also bauten sie Steinhäuser. Schon ab dem [[13. Jahrhundert]] wurden zunehmend sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Borgen&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Nach 1500 verloren diese Burgen ihre Verteidigungsfunktion, bekamen immer mehr den Charakter von Landhäusern und wurden die Wohnsitze des Landadels. Diese Herren schwangen sich zunehmend zum Herrscher über „ihre“ Dörfer auf und bedeuteten für die einfache Bevölkerung oft viel Elend durch die oft ausufernden Streitigkeiten zwischen den Herren in ihren „Borgen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in fast allen Dörfer bestehenden [[Kloster|Klöster]] organisierten schon früh die Wasserwirtschaft. Da sie über großen Grundbesitz verfügten, hatten sie auch entsprechenden Einfluss. 1595, so wurde berechnet, hatten die Klöster einen Landbesitz von 36.000 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Philipp II. (Spanien)|Philipps II.]], dem Nachfolger von [[Karl V. (HRR)|Karl V.]], konnte sich Mitte des 16. Jahrhunderts der Protestantismus durchsetzen. Die Besetzung der Stadt [[Groningen]] durch die Spanier bedeutete für die Ommelanden schwere Plünderungen und gewalttätige Übergriffe auf die Bevölkerung, der hohe Steuern abgepresst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1594 müssen sich die Stadt Groningen und das Ommeland zur Provinz zusammenschließen und sich als 7. Provinz dem Vereinigten Niederlande anschließen. In den Ommelanden kann sich der Landadel immer mehr etablieren. In Slochteren ist das die Familie Thomassen à Theussink van der Hoop thoe Slochteren, die in der Fraeylamaborg wohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nachfahren wohnen in den Gegenden von Emsdetten und Steinfurt. /Bitte Beleg bringen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der französischen Besetzung wird das Gebiet 1811 in drei Gemeinden eingeteilt: Siddeburen, Slochteren und Harkstede. Schon 1821 und 1826 werden Harkstede und Siddeburen ebenfalls zu Slochteren eingemeindet.&lt;br /&gt;
Somit ist verständlich, dass die weitere Geschichte Slochterens eng mit der Geschichte der einzelnen Dörfer verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fraeylemaborg - Slochteren 21.JPG|mini|Fraeylemaborg in Slochteren]]&lt;br /&gt;
* [[Fraeylemaborg]] in Slochteren, ein typisches Herrenhaus inmitten eines Landgutes von 25 ha. Das Herrenhaus kann besichtigt werden, der angeschlossene Park im englischen Stil ist der Öffentlichkeit zugänglich.&lt;br /&gt;
* Die „[[Koog|Westerpolder]]“ mit offenen Wasserflächen und einige weitere kleinere Naturschutzgebiete zeigen die typische Flora und Fauna des Gebiets.&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Harkstede]] mit der von [[Arp Schnitger]] gebauten [[Orgel]].&lt;br /&gt;
* [[Internationale Polizeimützensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrie ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Groningen ist eine agrarische Provinz. Die zwei Fabriken, die es einmal in Slochteren gab, hatten beide mit dem Landbau zu tun: eine Kartoffelmehlfabrik in Woudbloem, die 1904 gebaut wurde, und eine [[Milch]]fabrik, die 1893 gegründet worden war. Beide sind inzwischen wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Slochteren erst 1959, als dort Europas größte [[Erdgas]]blase gefunden wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Nederlandse Aardolie Maatschappij: [https://www.nam.nl/over-nam/onze-historie.html &amp;#039;&amp;#039;Onze historie&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwar beim Dorf Kolham.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wirtschaft/2024-04/niederlande-groningen-beendet-foerderung-erdgas &amp;#039;&amp;#039;Niederlande beenden Gasförderung in Groningen. Vor fast 65 Jahren wurde auf einer niederländischen Weide ein riesiges Erdgasvorkommen entdeckt. Die Förderung verursachte unzählige Erdbeben – jetzt endet sie.&amp;#039;&amp;#039;] Zeit online, 19. April 2024, abgerufen am 23. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Juli 1959 begann die Gasgewinnung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Hiemstra: [https://historischarchief.midden-groningen.nl/ontdekken/verhalen-van-midden-groningen/gebeurtenissen/gas-in-groningen &amp;#039;&amp;#039;Gas in Groningen!&amp;#039;&amp;#039;]. Historisch Archief Midden-Groningen, 1. Januar 2018, abgerufen am 23. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsche Bundesregierung ließ prüfen, ob sich das Gasfeld auch auf deutsches Territorium ausdehnt – dem ist aber nicht so. Das Erdgas wurde durch die [[Nederlandse Aardolie Maatschappij]] (NAM) (Niederländische Erdölgesellschaft) gefördert und durch die [[Nederlandse Gasunie]] (Niederländische Gasunion) als Netzbetreiber weitergeleitet. Die Erdgasgewinnung endete am 1. Oktober 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erdgasförderung hatte und hat große Auswirkungen auf die ganze Region. Die NAM untersucht jährlich die Absenkung des Gebiets. Seit Bohrbeginn sind das 21&amp;amp;nbsp;cm im Senkungstrichter und 11&amp;amp;nbsp;cm am Rand. Die maximale Absenkung des Bodens wird auf 45&amp;amp;nbsp;cm prognostiziert. Häuser im Trichter haben unter dieser Senkung wenig zu leiden, während Besitzer von Häusern „auf dem Rand“ häufig schon jetzt mit enormen Schäden zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Einnahmequelle ist die [[Landwirtschaft]]. Milchviehhaltung hat sich auch in Slochteren zur Hochleistungsindustrie entwickelt. So wurden nach einer [[Statistik]] des CBS (Central Bureau voor Statistiek, Niederländisches Amt für Statistik) 2002 ca. 180.000 [[Milchproduktion|Kühe]] in Groningen gehalten, wovon auch ein paar in Slochteren zu finden sein dürften. ([[Haushuhn|Federvieh]]: 5.900.000 Stück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Partei !! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Sitzverteilung im Gemeinderat: [https://www.nlverkiezingen.com/GR_GR.html &amp;#039;&amp;#039;2002&amp;#039;&amp;#039;] [https://www.verkiezingsuitslagen.nl/verkiezingen/detail/GR20060307/610862 &amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;] [https://www.verkiezingsuitslagen.nl/verkiezingen/detail/GR20100303/610859 &amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;] [https://www.verkiezingsuitslagen.nl/verkiezingen/detail/GR20140319/610864 &amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 28. Juni 2018 (niederländisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! 2002 !! 2006 !! 2010 !! 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemeentebelangen Slochteren || 3 || 3 || 3 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ChristenUnie]] || 2 || 2 || 3 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[GroenLinks]] || 1 ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1 ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 2 ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Democraten 66|D66]] || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Partij van de Arbeid|PvdA]] || 3 || 5 || 4 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christen-Democratisch Appèl|CDA]] || 2 || 2 || 2 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Volkspartij voor Vrijheid en Democratie|VVD]] ||rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 3 || 2 || 3 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Algemeen Belang || — || — || —&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gesamt !! 15 !! 15 !! 17 !! 17&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Slochteren&amp;#039;&amp;#039;. In: Wiebe Jannes Formsma, Riektje Annie Luitjens-Dijkveld Stol, Adolf Pathuis: &amp;#039;&amp;#039;De Ommelander borgen en steenhuizen&amp;#039;&amp;#039;. Van Gorcum, Assen 1973, ISBN 90-232-1047-6, S. 363–371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4321959-7|VIAF=246687449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Groningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Provinz Groningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Midden-Groningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2018]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fantaglobe11</name></author>
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