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	<title>Slawenburg Raddusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: −Kategorie:Erbaut in den 1990er Jahren; ±Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren→Kategorie:Erbaut 2003</title>
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		<updated>2026-04-10T19:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1990er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1990er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1990er Jahren&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_2000er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 2000er Jahren&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_2003&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 2003 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 2003&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Raddusch 07-2017 img01.jpg|mini|hochkant=1.4|{{center|Slawenburg Raddusch}}]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slawenburg Raddusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Słowjańske groźišćo Raduš&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine äußerlich weitgehend originalgetreue Nachbildung einer [[Slawen|slawischen]] [[Fliehburg]] in der Nähe des heute zur Stadt [[Vetschau/Spreewald]] gehörenden Dorfes [[Raddusch]] in der [[Brandenburg|brandenburgischen]] [[Niederlausitz]]. Sie gilt als Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slawenburg Raddusch 2.JPG|mini|hochkant|Burgwall mit Wassergraben]]&lt;br /&gt;
Die [[Burg]] ist eine von circa 40 in der Niederlausitz ursprünglich bestehenden ringförmigen [[Wallanlage]]n. Diese Burgen waren im 9. und 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch den [[Slawen|slawischen]] Stamm der [[Lusitzi]] errichtet worden. Sie dienten als [[Fliehburg|Fluchtburgen]] für die in unmittelbarer Nähe lebende Bevölkerung. Die Konzentration dieser Burganlagen im Gebiet der Niederlausitz wird auf den starken von sächsischer Seite ausgehenden Eroberungsdruck zurückgeführt. Die [[Wallburg]] entstand um 880 auf einer schwachen Erhebung. Ein 10 m breiter Wall wurde in einer [[slawischer Burgwall|Rostbauweise]] erbaut. Lange Eichenbalken wurden abwechselnd in Längs- und Querrichtung übereinandergelegt und die Zwischenräume mit Erde und Steinen verfüllt. Dem Wall war ein 5,5 m breiter [[Burggraben|Sohlgraben]] vorgelegt. Das Vorhandensein zweier Zugänge ist für eine relativ kleine Wallburg recht ungewöhnlich. Im Nordwesten in Richtung Vorburgsiedlung und im Osten führten Tortunnel durch den Wall hindurch. Außen führten wohl Brücken über den Graben in die Burg. Beide Eingänge wurden in der Innenfläche der Burg durch einen 2,3 m breiten Weg miteinander verbunden. Die fast kreisrunde Innenfläche (Durchmesser 35 – 36 m) war mit Häusern bebaut. Einige hatten einen Lehmfußboden, in anderen fand man [[Kuppelofen|Kuppelöfen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 930 wurde die Burg grundlegend erneuert, der Wall verbreitert und erhöht. Die Rostbauweise ergab zwar eine recht stabile Wallkonstruktion, aber wegen des vergänglichen Holzes drohte der Wall abzurutschen und musste alle 40 – 50 Jahre erneuert werden. Hinzu kam die zunehmende Bedrohung durch das [[Ostfrankenreich]]. [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] gründete im Verlauf seiner Slawenfeldzüge 929 die Burg [[Meißen]] und machte die Lusizi 932 tributpflichtig. Noch vor 950 musste die Befestigungsanlage ein weiteres Mal repariert werden. Der Wall hatte jetzt eine Breite von 20 m. Der Zugang zu den beiden Tortunneln führte über Rampen. Der Durchmesser der Burgfläche umfasste nun nur noch 28 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Burginneren konnten vier in Kastenbauweise errichtete [[Brunnen]] nachgewiesen werden. Der älteste wurde mit Hilfe [[Dendrochronologie|dendrochronologischer]] Untersuchungen seiner Holzbalken in die Zeit um 880 datiert. Der jüngste Brunnen aus der letzten Burgphase besteht aus sechs untereinander sich verengenden Kästen und erreicht eine Tiefe von rund 12 m, einmalig im westslawischen Gebiet. In den Brunnen lag reiches Fundmaterial: Keramikfragmente, Messer, Lanzenspitzen, Wetzsteine, [[Schlittschuh|Schlittknochen]] (Knochenschlittschuhe), hölzerne [[Schlägel]] und Spaten und eine seltene, wertvolle „[[Hanseschale]]“ (nach 950) aus Messing. Im jüngsten Brunnen lag auch der spektakulärste Fund: der „Götze von Raddusch“, eine eichene Spaltbohle mit einem kopfartig herausgearbeiteten Abschluss und einer Durchlochung im Brustbereich. Der ursprüngliche Standort in der Burg ist unbekannt. Dendrochronologisch auf das Jahr 926 datiert wurde er mit der Errichtung der zweiten Burg aufgestellt und landete später zerstört (Beilhiebe, Feuerspuren) in der Baugrube des jüngsten Brunnens. Das Holzidol in dieser Form ist einzigartig. In [[Ralswiek]] auf Rügen wurde eine Eichenplanke mit einem eingeritzten Gesicht entdeckt. Am stärksten ähnelt die Figur den 63 in der heute ebenfalls wiederaufgebauten [[Archäologisches Freilichtmuseum Groß Raden|Slawenburg Groß Raden]] (Mecklenburg) gefundenen Kopfbohlen, die dort als Zierwand einer Kulthalle dienten.&lt;br /&gt;
963 unterwarf der sächsische Markgraf [[Gero]] die Lusitzi. Damit war auch das Ende der Radduscher Burg gekommen. Zerstörungsspuren fehlen jedoch, die Anlage wurde aufgegeben und verfiel mit der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Platz ist archäologisch seit langem bekannt. 1880 erwähnte der Mediziner [[Rudolf Virchow]] hier eine slawische Wallburg. Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war sie noch als eine von Bäumen bestandene ringförmige Erhöhung zu erkennen. Der Burgwall wurde bis 1984 landwirtschaftlich beackert und war dadurch stark verschliffen. Zum Schluss war nur noch ein Hügel von 3&amp;amp;nbsp;m Höhe und 85&amp;amp;nbsp;m Durchmesser erhalten. In den 1980er Jahren wurde zur Versorgung der umliegenden Kraftwerke der Braunkohlen-[[Tagebau Seese-Ost]] geplant. Bevor sich die Riesenbagger hier durch die Landschaft fraßen, wurde von Archäologen des [[Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie|Zentralinstituts für Alte Geschichte und Archäologie]] der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]] von 1984 bis 1990 eine Rettungsgrabung durchgeführt. Dabei stellte man fest, dass die Slawen nicht die ersten Siedler an diesem Ort waren. Unter dem Wall fanden die Ausgräber germanische Überreste aus der [[Völkerwanderung]]szeit (5./6. Jahrhundert): Keramikscherben, Miniaturgefäße, Fibelfragmente, Perlen. Der spätere Burgenbau hatte aber vieles eingeebnet und zerstört. Die frühesten Funde an dieser Stelle stammen jedoch aus der späten [[Bronzezeit]] und frühen [[Eisenzeit]]. Es sind Keramikscherben, die zur [[Lausitzer Kultur]] gehören. Sie deuten auf eine Siedlung nach 700 v.&amp;amp;nbsp;Chr. hin. Von der Siedlung und einem Gräberfeld wurden aber keine Spuren mehr entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach 1990 die Kraftwerke [[Kraftwerk Lübbenau|Lübbenau]] und [[Kraftwerk Vetschau|Vetschau]] heruntergefahren und stillgelegt wurden, bedeutete das einerseits das Ende der Kohleförderung, andererseits stoppte der Tagebau nur wenige Hundert Meter vor dem Bodendenkmal (heute der [[Bischdorfer See]]). Das [[Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum|Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum]] beschloss, die fast vollständig untersuchte Anlage am historischen Ort mit finanziellen Mitteln der [[Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft|Bergbausanierung]] wieder aufzubauen. Die Slawenburg Raddusch steht somit stellvertretend für eine große Zahl unwiederbringlich durch den Braunkohletagebau verlorengegangener Kulturgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Burg Raddusch standen weitere ähnliche Anlagen, wie etwa die [[Slawenburg Tornow]], die bereits im 7. Jahrhundert angelegt worden sein dürfte. Der Durchmesser des umwallten Bereichs betrug etwa 25 m.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der Slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Akademie-Verlag, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Burg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slawenburg Raddusch (Raduš) 01.JPG|mini|Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raddusch 07-2017 img02.jpg|mini|links|Innenhof, Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
Die heutige Burg wurde zwischen 1999 und 2003 äußerlich weitgehend originalgetreu errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bldam-brandenburg.de/pressemeldungen/slawenburg-raddusch-wird-wiedereroeffnet/ &amp;#039;&amp;#039;Slawenburg Raddusch wird wiedereröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und archäologisches Landesmuseum, 27. August 2020, abgerufen am 16. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Form, Aufbau und Maße des Walles, des Grabens und der Tore sind durch die Ausgrabung gesichert. Andere Details wurden auch von anderen Burggrabungen der Niederlausitz übernommen. Eine Besonderheit bietet das begehbare Wallinnere. Die Holz-Erde-Konstruktion des Walles wurde beim Neubau nur einem Betonhohlkörper außen vorgeblendet. Im Wallinneren befinden sich heute ein Museum und das Burgrestaurant. Das Museum bietet mit der ständigen Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039; eine Zeitreise durch 12.000 Jahre Siedlungsgeschichte von der Steinzeit bis zum Mittelalter mit dem slawischen Burgenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1000 m² umfassenden Burghof, der als Terrasse des Restaurants sowie als Veranstaltungsort genutzt wird, befinden sich rekonstruierte Speicherbauten und ein Brunnennachbau. In Sichtweite zur Burg verläuft die [[Bundesautobahn 15]]. Besucher der Burg verbinden ihren Aufenthalt häufig mit einem Besuch im angrenzenden Spreewald, der über das Dorf Raddusch günstig mit dem Kahn zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber der Anlage ist seit August 2024 die Slawenburg gGmbH der Stiftung Slavonic Europe des tschechischen Investors David Chmelík.&amp;lt;ref&amp;gt;Harriet Stürmer: [https://www.lr-online.de/lausitz/luebbenau/slawenburg-raddusch-mit-camping-und-tierpark-neuer-betreiber-hat-grosse-plaene-77447978.html &amp;#039;&amp;#039;Mit Camping und Tierpark – neuer Betreiber hat große Pläne.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer Rundschau, 10. August 2024, abgerufen am 12. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorher gehörte die Burg der Regionalen Entwicklungsgesellschaft Vetschau. Am 4. Dezember 2025 wurde der Pachtvertrag mit Chmelík aufgrund anhaltender Differenzen seitens der Stadt Vetschau gekündigt, am 8. Januar 2026 sollte die Burg wieder der Stadt übergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Preikschat: [https://www.lr-online.de/lausitz/luebbenau/slawenburg-raddusch-uebergabe-gescheitert-droht-jetzt-ein-hauen-und-stechen-78554928.html &amp;#039;&amp;#039;Übergabe gescheitert, droht jetzt ein Hauen und Stechen?.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer Rundschau, 10. Januar 2026, abgerufen am 16. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pächter hat gegen die Kündigung des Pachtvertrages Widerspruch eingelegt. Seit Februar 2026 läuft gegen die Slawenburg gGmbH ein [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenzverfahren]], der Betrieb der Burg wurde daraufhin eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Preikschat: [https://www.lr-online.de/lausitz/luebbenau/slawenburg-raddusch-betrieb-eingestellt-insolvenzverfahren-eroeffnet-78668915.html &amp;#039;&amp;#039;Betrieb eingestellt, Insolvenzverfahren eröffnet.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer Rundschau, 26. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung in der Burg wurde daraufhin abgebaut und an die Leihgeber zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Slawenburg Raddusch – Eine Rettungsgrabung im Niederlausitzer Braunkohleabbaugebiet&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur  brandenburgischen Landesarchäologie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 34, Wünsdorf, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, 2003, S. 121–194.  ISBN 3-910011-29-2.&lt;br /&gt;
* Michael Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Eine mittelalterliche Wallburg in der Niederlausitz bei Raddusch, Kr. Calau&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Berichte aus Mecklenburg-Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, 1994, S. 60–67&lt;br /&gt;
* Harriet Bönisch, &amp;#039;&amp;#039;Slawenburg Raddusch – Archäologie in der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://slawenburg-raddusch.de Förderverein Slawenburg Raddusch e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.raddusch-spreewald.de Raddusch im Spreewald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.80490 |EW=14.03036 |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Brandenburg|Raddusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Vetschau/Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Sammlung in Brandenburg|Vetschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slawischer Burgwall|Raddusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vetschau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Vetschau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Raddusch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum (Slawen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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