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	<title>Slavko Barbarić - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:59:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slavko_Barbari%C4%87&amp;diff=1167273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Leerzeichen nach Punkt eingefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-01T10:20:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Leerzeichen nach Punkt eingefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slavko Barbarić&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; OFM (* [[11. März]] [[1946]] in [[Dragićina]] bei [[Čitluk]], [[SR Bosnien und Herzegowina]], [[Jugoslawien]]; † [[24. November]] [[2000]] in [[Međugorje]], Bosnien-Herzegowina) war ein kroatischer [[Franziskaner (OFM)]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Barbaric sepulcrum.jpg|mini|Grab von Slavko Barbarić in Međugorje]]&lt;br /&gt;
Slavko Barbarić wurde im herzegowinischen Dorf Dragićina bei [[Čitluk]] geboren. Die Grundschule besuchte er im nahegelegenen Dorf Čerin. Seine weitere Schulbildung erfolgte in [[Dubrovnik]], wo er am dortigen Gymnasium sein Abitur erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1965 trat er in die bosnisch-herzegowinische Franziskanerprovinz  des [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerordens]] im Kloster von Humac bei [[Ljubuški]] ein. Sein [[Philosophie]]- und [[Theologie]]studium erfolgte im bosnischen Franziskanerkloster von [[Visoko]], darüber hinaus studierte er in [[Sarajevo]], [[Graz]], [[Schwaz]] und [[Freiburg im Breisgau]]. Am 17.&amp;amp;nbsp;September 1971 legte er im Kloster von La Verna am [[Monte Penna]] sein [[Ordensgelübde]] ab. Die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] erfolgte am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 durch den [[Emeritierung|emeritierten]] Bischof von [[Cochabamba]], [[Tharsitius Senner|Juan Tarsicio Senner]] [[Franziskaner (OFM)|OFM]] im [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]er Ort [[Reutte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Kaplan]] war er von 1973 bis 1978 im herzegowinischen [[Čapljina]] tätig. Zudem studierte er die Fachgebiete der [[Psychologie]] und der [[Religionspädagogik]] in Freiburg und erlangte das [[Doktorat]]. Ab dem Jahre 1982 war er [[Studentenpfarrer]] in [[Mostar]]. Im herzegowinischen Franziskanerkloster von [[Bijelo Polje]] unweit von Mostar leitete er erfolgreich Gebetsseminare, die nicht nur unter Jugendlichen großen Anklang fanden. Die [[Kommunismus|kommunistischen]] Machthaber des ehemaligen [[Jugoslawien]]s standen ihm und seinem pastoralen Dienst misstrauisch gegenüber. In dieser Zeit erfuhr [[Pater]] Barbarić für seinen pastoralen Dienst als römisch-katholischer Priester Hilfe durch den [[Erzbistum Zagreb|Zagreber]] [[Kardinal]] [[Franjo Kuharić]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde er zum pastoralen Dienst nach Međugorje versetzt, wo er anfangs den dort angeblich seit dem Jahre 1981 stattfindenden [[Marienerscheinung]]en skeptisch gegenüberstand. Diesbezüglich wollte er wortwörtlich in Međugorje „diesem Spuk ein Ende machen“. Diese Einstellung änderte sich bald, als er nach einigen umfangreichen Studien für sich zu dem Ergebnis gelangt war, dass sich die dortigen Vorkommnisse für ihn als authentisch darstellten. Seine persönliche Einschätzung zu Međugorje brachte ihn wiederum in Konfliktsituationen mit den kommunistischen Machthabern des ehemaligen Jugoslawiens, zudem auch mit dem damaligen Ortsbischof [[Pavao Žanić]], der den behaupteten Erscheinungen von [[Međugorje]] skeptisch gegenüberstand. Ob dazu der nun über hundertjährige Streit zwischen den Ortsbischöfen und der herzegowinischen Franziskanerprovinz beitrug, ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pater Slavko Barbarić engagierte sich bis zu seinem Tod sehr für den von der [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] nicht als solchen anerkannten „Wallfahrtsort“ von Međugorje. Dies brachte Barbarić Zwangsversetzungen in verschiedene [[Kirchengemeinde|Pfarreien]] ein. 1985 bis 1988 wurde ihm die Aufgabe des [[Pfarrvikar]]s von [[Blagaj]] übertragen. 1988 bis 1991 fungierte er als Mitarbeiter des [[Novizenmeister]]s im Franziskanerkloster von Humac und dort gleichzeitig als Pfarrvikar. Pater Barbarić setzte sich sehr für die immer mehr werdende [[Pilger]]schar in Međugorje ein, welche trotz der [[Schikane]]n der örtlichen und regionalen Behörden nach Međugorje kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Reisen führten ihn unter anderem bis nach [[Uganda]], wo er die angeblichen [[Seher]] der [[Bewegung zur Wiederherstellung der Zehn Gebote]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unitypublishing.com/Apparitions/DeadlyApparition.html Bericht von &amp;#039;&amp;#039;Unity Publishing&amp;#039;&amp;#039;], 17. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbarić ließ in Međugorje das Mutterdorf „Majčino Selo“ im Ortsteil Bijakovići errichten. Es diente als Unterkunft für [[Waise]]nkinder, später für vergewaltigte Frauen und alleinerziehende Mütter während des [[Bosnienkrieg]]s. Er gründete [[Stiftung]]en für Kinder gefallener Soldaten im Bosnienkrieg und für angehende Theologiestudenten. Zudem leitete er Fasten- und Gebetsseminare. [[Pastoral]] war er auch als Hausseelsorger im Drogenzentrum „Campo della vita“ in Međugorje tätig. Er gilt als Initiator des alljährlich stattfindenden [[Međugorje#Veranstaltungen|Jugendfestivals von Međugorje]]. Zudem war er maßgeblich an der Gründung des Radiosenders „Radio Mir Međugorje“ beteiligt. Er verfasste zahlreiche Bücher, deren Auflagen über 20 Millionen betragen und die in 20 Sprachen übersetzt wurden, und Artikel, die weltweit in Zeitschriften erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;März 1999 und Anfang April 2000 besuchte er kroatische Häftlinge des [[Internationaler Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien|UN-Kriegsverbrechertribunals]] in [[Den Haag]]. Die Besuche riefen innerhalb der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] sowohl zustimmende als auch kritische Reaktionen hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.medjugorje.org/echo/e145ge.pdf Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Eco di Maria, Regina della Pace&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 71&amp;amp;nbsp;kB), Ausgabe Mai - Juni 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Memento 9. Januar 2003 von [https://web.archive.org/web/20030109052735/http://www.credobox.de/seelsorg.htm Homepage der Pfarrei Schröck: &amp;#039;&amp;#039;Was ich schon geantwortet habe&amp;#039;&amp;#039;], [[Marburg]], Mai 2000 (Original nicht mehr aufrufbar)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor seinem vermutlich durch [[Herzinfarkt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.medjugorje.at/pslavko.php &amp;#039;&amp;#039;Pater Slavko Barbaric tot&amp;#039;&amp;#039;], medjugorje.at (undatiert)&amp;lt;/ref&amp;gt; bedingten Tod am 24. November 2000 auf dem Kreuzberg von Međugorje wurde sein pastoraler Dienst durch den Ortsbischof [[Ratko Perić]] eingeschränkt. Pater Slavko Barbarić durfte dadurch keine [[Beichte|Beichtgespräche]] führen und keine offizielle [[Heilige Messe|Messfeier]] in Međugorje zelebrieren. Zudem äußerte man den Wunsch, er solle Međugorje verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;November 2000 wurde Slavko Barbarić im Ortsfriedhof Kovačica in Međugorje beigesetzt. Den Trauergottesdienst leitete Bischof Ratko Perić. Es haben sich weltweit mehrere Initiativen von Međugorjepilgern gebildet, die einen [[Seligsprechung]]sprozess durch die römisch-katholische Kirche erhoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613110432/http://www.bautz.de/bbkl/b/barbaric_s.shtml |autor=Gerhard Heger|artikel=Barbaric, Slavko|band=21|spalte=78–83}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ehlers-essen.de/slavko.htm Biografie] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.franjevci.info/pojmovnik-b.html Biografie auf Seiten der Franziskanerprovinz Herzegowina] (kroatisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120845199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120845199|LCCN=n/85/811280|VIAF=29691994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barbaric, Slavko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Studentenpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Kroatisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskaner (OFM)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bosnische Franziskanerprovinz)|Barbaric]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Bosnien und Herzegowina)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barbarić, Slavko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kroatischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dragićina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Međugorje]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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