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	<title>Slatograd - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slatograd&amp;diff=1882629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-10-08T04:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Bulgarien&lt;br /&gt;
|Name= Slatograd&lt;br /&gt;
|LokalerName= Златоград&lt;br /&gt;
|Wahlspruch= &lt;br /&gt;
|WahlspruchDeutsch= &lt;br /&gt;
|Wappen= Zlatograd Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Karte= &lt;br /&gt;
|Beschriftung = Slatograd ist auf der Karte eingetragen&lt;br /&gt;
|Oblast= Smoljan&lt;br /&gt;
|Einwohner= {{Metadaten Einwohnerzahl BG|4980}}&lt;br /&gt;
|EinwohnerDatum= {{FormatDate|{{Metadaten Einwohnerzahl BG||STAND}}}}&lt;br /&gt;
|Fläche= &lt;br /&gt;
|KoordinateBreitengrad= 41&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitenminute= 23&lt;br /&gt;
|KoordinateBreitensekunde= 00&lt;br /&gt;
|KoordinateLängengrad= 25&lt;br /&gt;
|KoordinateLängenminute= 06&lt;br /&gt;
|KoordinateLängensekunde= 00&lt;br /&gt;
|Höhe= 521&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= 4980&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl= 03071&lt;br /&gt;
|Bürgermeister= Miroslaw Jantschew&lt;br /&gt;
|BürgermeisterDatum= &lt;br /&gt;
|Partei= GERB&lt;br /&gt;
|WWW= www.zlatograd.bg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slatograd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Zlatograd&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{bgS|Златоград}} zu dt. &amp;#039;&amp;#039;Goldstadt&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im Süden [[Bulgarien]]s nahe der Grenze zu [[Griechenland]]. Die Stadt ist Sitz der gleichnamigen [[Gemeinde Slatograd|Gemeinde]] und befindet sich im Bezirk/[[Oblast Smoljan]]. Zusammen mit dem weiter westlich gelegenen [[Petritsch]] gehört Slatograd zu den südlichsten Städten Bulgariens. &lt;br /&gt;
Mit Slatograd ist das Lied [[Izlel je Delyo Haydutin]] verbunden, ein [[Musikstücke auf der Voyager Golden Record|bulgarischer Beitrag]] für die [[Voyager Golden Record]]. Seit 2005 ist die Stadt Namensgeber für den [[Zlatograd Rock]], einen Berg auf der [[Livingston-Insel]] in der [[Antarktis]]. Die Stadt und die Umgebung sind Austragungsort des [[Ultramarathon]]s K3 Ultra.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://k3ultra.bg/gbr85k-ultra-trail-en.html |titel=К3 ULTRA - GOLD BORDER RACE 85K |abruf=2022-10-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Natur ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20100213 Zlatograd Bulgaria 3.jpg|mini|Die Innenstadt nach der Mündung der Flüsse Goljama reka und Malka reka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slatograd liegt im Süden des Landes, im südöstlichen [[Rhodopen]]-Gebirge im Tal der Flüsse &amp;#039;&amp;#039;Goljama reka&amp;#039;&amp;#039; ({{Lang|bg|Голяма река}}) und &amp;#039;&amp;#039;Malka reka&amp;#039;&amp;#039; ({{Lang|bg|Малка река}}) die sich im Stadtzentrum der Stadt zum [[Warbiza (Fluss)|Warbiza]], vereinen. Der Warbiza-Fluss, ein Zufluss der [[Arda (Mariza)|Arda]], fließt in östlicher Richtung und mündet in der [[Talsperre Studen kladenez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zufahrt nach Slatograd ist nur über den Straßenverkehr möglich. Die Stadt liegt rund 300&amp;amp;nbsp;km südöstlich der bulgarischen Hauptstadt [[Sofia]], 70&amp;amp;nbsp;km östlich vom Skikurort [[Pamporowo]] und ca. 4&amp;amp;nbsp;km vom bulgarisch-griechischen [[Grenzübergang Slatograd-Thermes]] entfernt. Über letzterem ist Slatograd ca. 60&amp;amp;nbsp;km in nördlicher Richtung von der griechischen Autobahn [[Aftokinitodromos 2|Egnatia Odos]] bei [[Xanthi]] entfernt. Die [[Ägäisches Meer|Ägäis]] ist via dem Grenzübergang in 75&amp;amp;nbsp;km zu erreichen und die nächstgelegenen Flughäfen befinden sich in [[Flughafen Kavala|Kavala]] (95&amp;amp;nbsp;km entfernt) und [[Flughafen Plowdiw|Plowdiw]] (140&amp;amp;nbsp;km entfernt).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 28–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt gliedert sich in viel Stadtvierteln, Isgrew, Trakija, Granitschar und Wasraschdane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Klimatisch gehört die Region zur kontinental-mediterranen Klimaregion, zur südbulgarischen Klimasubregion und zur östlichen Rhodopen-Mittelgebirgs-Klimaregion. In den Mittelgebirgsregionen herrscht gemäßigtes Kontinentalklima mit deutlichem Einfluss des Ägäisches Meer vor, während in den Bergregionen das Abnahme der Temperatur, Zunahme der Niederschlagsmenge und der Geschwindigkeit. Die durchschnittliche jährliche Lufttemperatur in Slatograd beträgt 12,2&amp;amp;nbsp;C. Das Klima ist geprägt von gemäßigten Sommern und relativ milde Winter. Die Extremwerte der durchschnittlichen jährlichen Höchst- und Tiefsttemperaturen liegen bei 17,1&amp;amp;nbsp;C bzw. 4,9&amp;amp;nbsp;C, wobei das durchschnittliche monatliche Maximum im August (28,4&amp;amp;nbsp;C) und das durchschnittliche monatliche Minimum im Januar (−2,1&amp;amp;nbsp;C) liegt. Das Klima in der Gemeinde ist gekennzeichnet durch einen regnerischen Frühling, einen kühlen Sommer, einen sonnigen Herbst, relativ milder Winter, große jährliche Lufttemperaturamplitude (19,8&amp;amp;nbsp;C).&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS30&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch das Gebiet der Gemeinde Slatograd verläuft die Warbiza. Die Warbiza hat eine Gesamtlänge von 98,1&amp;amp;nbsp;km und einem [[Einzugsgebiet]] von 1202,8 km², dem größten in Bulgarien. Der Fluss entspringt durch den Zusammenschluss der &amp;#039;&amp;#039;Goljama reka&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Malka reka&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum der Stadt. Der natürliche Verlauf beider Flüsse wurde in der Vergangenheit durch [[Hydrologie|hydrologische]] Bauwerke verändert: im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Malka reka&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der [[Staudamm Slatograd]] und im Verlauf der &amp;#039;&amp;#039;Goljama reka&amp;#039;&amp;#039; die [[Talsperre Erma]]. Neben dem gleichnamigen Staudamm befindet sich ca. 3,5&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt, in Richtung des Dorfes [[Alamowzi]], die [[Talsperre Slatograd]] ebenfalls im Gebiet der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS33&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Startsevo Bulgaria View at Zlatograd 2013.jpg|mini|Blick von Starzewo aus über die Bergkämmen der Rhodopen Richtung Slatograd.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Slatograd gliedert sich in folgenden Ortschaften auf:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Alamowzi]]&lt;br /&gt;
* [[Dolen (Oblast Smoljan)|Dolen]]&lt;br /&gt;
* [[Erma Reka]]&lt;br /&gt;
* Slatograd&lt;br /&gt;
* [[Kuschla]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Presoka]]&lt;br /&gt;
* [[Starzewo]]&lt;br /&gt;
* [[Straschimir (Dorf)|Straschimir]]&lt;br /&gt;
* [[Fabrika (Dorf)|Fabrika]]&lt;br /&gt;
* [[Zazarowzi (Oblast Smoljan)|Zazarowzi]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren wurden mit einer antiken [[Thraker|thrakischen]] Bestattung auf dem Bergrücken gegenüber dem Hügel &amp;#039;&amp;#039;Sweta Nedelja&amp;#039;&amp;#039; gefunden. Neben einem Skelett und einem Pferdekopf enthielt sie [[Fibel (Schließe)|Fibeln]] und [[Maroneia|maronische]] Münzen, die über 2.000 Jahre alt sind. In der Nähe der Stadt, namentlich in den Gegenden &amp;#039;&amp;#039;Choinewi Laki&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dscherakowi Niwi&amp;#039;&amp;#039;, wurden mittelalterliche Nekropolen der [[Frühchristentum|frühchristlichen]] Zeit sowie aus der Zeit aus dem 10. bis 12. Jahrhundert entdeckt. In der ganzen Gegend gibt es Spuren einer alten Besiedlung – beispielshalber Ruinen von Kirchen, Festungsmauern, Straßen und Brücken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zlatograd.bg/za-obshtinata/istoriya-i-kultura/istoriya |titel=Geschichte der Stadt Slatograd |werk=Offizielle Website der Stadt Slatograd |abruf=2022-10-09 |sprache=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS40&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Hügel &amp;#039;&amp;#039;Sweta Nedelja&amp;#039;&amp;#039;, der sich ca. 8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Stadtzentrums erhebt, wurden Reste einer Klosterfestung lokalisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS41&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist jedoch nicht bekannt, in welchem Ausmaß die unmittelbare Region bei den Überfällen durch die [[Katalanische Kompanie]] Anfang des 13. Jahrhunderts in Mitleidenschaft gezogen wurde, zumal sie von Thrakien bis nach Thessalien eine Spur der Verwüstung hinterließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Zeit trug die Stadt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Darıdere&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|bg|Даръдере}}), doch auch der Namen &amp;#039;&amp;#039;Belowidowo&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|bg|Беловидово}}) war in der Vergangenheit bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS40&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS39&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot;&amp;gt;[[Machiel Kiel]]: [https://islamansiklopedisi.org.tr/daridere Artikel Darıdere], In. [[İslâm Ansiklopedisi]], Türkiye Diyanet Vakfı, abgerufen am 9. Oktober 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Etymologisch gibt es zwei führende Theorien für &amp;#039;&amp;#039;Darıdere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Darı-dere&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|bg|Даръ-Дере}}), die erste leitet den Namen aus Darı, das türkische Wort für [[Hirse]] ab, die jedoch kein Bezug als Anbaukultur zu Stadt und Region hat. Eine weitere leitet den Namen als &amp;#039;&amp;#039;Dar-ı-Daare&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|bg|Дер-и-Дааре}}) ab, was wiederum als „Tor des üppigen Wassers“ übersetzt werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS40&amp;quot; /&amp;gt; Aus den osmanischen Registern, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tahrir-Büchern&amp;#039;&amp;#039;, ist ebenfalls überliefert, dass zu diesem Zeitpunkt Slatograd der Hauptort eines gleichnamigen [[İlçe|Gerichtsbezirks]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt; Nach den &amp;#039;&amp;#039;Tahrir-Büchern&amp;#039;&amp;#039; wurden für das Jahr 1528 fünfzehn Muslimische und neununddreißig nichtmuslimische (ca. 260–270 Einwohner), im Jahr 1558 achtunddreißig muslimische und sechzig christliche (ca. 490–500 Einwohner), und im Jahr 1590 achtunddreißig muslimische und 150 christliche Haushalte (ca. 940–950 Einwohner) gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zlatograd 02.jpg|mini|Typisches Haus der Aufklärungszeit]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde Darıdere ein Bezirkszentrum mit drei Unterbezirken namens &amp;#039;&amp;#039;Akpınar&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Bjal Iswor]]) und &amp;#039;&amp;#039;Şahin&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Echinos (Thrakien)|Ekhinos]] in Griechenland) sowie ein weiteres, welches siebenundzwanzig Dörfern umfasste. In Darıdere und Şahin existierten zu dieser Zeit mehrere Moscheen, Medressen und [[Tekke]]s und beide Orte gehörten damit zu den wichtigsten islamischen Zentren der Region. Darüber hinaus war Darıdere ein Zentrum der [[Bulgarische Wiedergeburt|Bulgarischen Aufklärung]] und hier existierte seit 1834 eine bulgarische [[Klosterschule (Bulgarien)|Klosterschule]] – eine der ältesten in der gesamten Rhodopen-Region. Aus dem gleichen Jahr stammt auch die Kirche Hl. Mariä Himmelfahrt, ebenfalls eine der ältesten in den Rhodopen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS40&amp;quot; /&amp;gt; Aus dem Jahr 1852 stammt die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Slatograder Sammlung&amp;#039;&amp;#039; ({{BgS|Златоградски писмовник|Slatogradski pismownik}}), ein handgeschriebenes Lehrbuch des Lehrers und Händlers Kostadin Aleksandrow. 1871 wurde die [[Sweti Georgi (Slatograd)|Georgskirche]] fertig gestellt und an ihr eine weltliche [[Neofit Rilski#Einführung der Lancaster-Schulmethode|Gesamtschule nach dem Lancaster-Schulmethode]] abgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS41&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit war die bulgarische Bevölkerung im Rat, der Handelskammer, der Landwirtschaftsbank und dem Gemeinderat vertreten, der zur Hälfte aus Christen bestand. Bulgarische Quellen aus dieser Zeit erwähnen auch die hochentwickelte Aba-Weberei, das Kunsthandwerk, die Viehzucht und den Handel in der Region. Diese Situation lässt sich leicht an den reichen Häusern nachvollziehen, die denjenigen in Plowdiw oder Xanthi nachempfunden und von denen heute etwa 100 restauriert und unter Schutz gestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS40&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1877–1878 wurde Darıdere während des [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieges (1877–1878)]] kurzzeitig von russischen Truppen besetzt, verblieb nach den [[Berliner Kongress]] jedoch osmanisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Balkankriege]]n 1912/13 wurden die Stadt und die umliegenden Regionen schließlich von Bulgarien erobert. Damals machten [[Pomaken]] einen wesentlichen Anteil der Bevölkerung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Л. Милетичъ (L. Miletich) |url=http://www.promacedonia.org/bmark/lm_tr/lm_tr_pril_1.htm |titel=Разорението на тракийскитѣ българи презъ 1913 година |abruf=2019-05-02 |sprache=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Friede von Bukarest (1913)|Friede von Bukarest]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Darıdere&amp;#039;&amp;#039; bulgarisch, der südliche Teil der Altstadt von Elmalı, Ilıca und vor allem Şahin mit seinen historischen Denkmälern, Moscheen und Medressen wurde jedoch Griechenland überlassen. Dieser Teil Griechenlands war seitdem bis zum Beitritt [[NATO-Osterweiterung|Bulgariens in der NATO]] 2004 ein geschlossenes Militärgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Putsch in Bulgarien am 19. Mai 1934|Putsch am 19. Mai 1934]], als mit drei Verordnungen 956 bulgarischen Ortschaften umbenannt wurden, erhielt die Stadt ihren heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, zu Dt. »Stadt des Goldes«.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TDV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Georgeta Nazarska: &amp;#039;&amp;#039;Преименуване на населени места и местности в Шуменския регион (1878–1944)&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg.: &amp;#039;&amp;#039;Umbenennung von Siedlungen und Ortschaften in der Region Schumen (1878–1944)&amp;#039;&amp;#039;) In.: Bulgarien fängt von hier. Materialien der 2. Nationalen Konferenz über Geschichte, Archäologie und Kulturtourismus. Schumen, 14-16.05.2010, S. 575–576, ISBN 978-954-577-588-8, [https://www.academia.edu/27595630/%D0%9F%D1%80%D0%B5%D0%B8%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D1%83%D0%B2%D0%B0%D0%BD%D0%B5_%D0%BD%D0%B0_%D0%BD%D0%B0%D1%81%D0%B5%D0%BB%D0%B5%D0%BD%D0%B8_%D0%BC%D0%B5%D1%81%D1%82%D0%B0_%D0%B8_%D0%BC%D0%B5%D1%81%D1%82%D0%BD%D0%BE%D1%81%D1%82 PDF-Version] auf den Seiten der &amp;#039;&amp;#039;academia.edu&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Georgeta Nazarska: Zitat: &amp;#039;&amp;#039;Най-наситен е третият период. През1920–1934 г. са преименувани една трета от населените места в страната (2091 селища), като над 94 % от тях са през лятото на 1934 г., когато с две заповеди новата власт надеветнайсетомайците прави пълна смяна на топонимите в цели региони. ...... Със заповеди №№2820/9.08., 3774/1.12.1934, 3775/1.12.1934 се променят названията на 956 населени места&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaĭ P. Kovachev: &amp;#039;&amp;#039;Българска ономастика. Наука за собствените именa&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Наука и изкуство, Sofia, 1987, S.&amp;amp;nbsp;37&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv für Siedlungsforschung / Архив за поселищни проучвания (АПП), 1995, № 3–4, 3–18;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 wurden im Rahmen der [[Bulgarisierung]]skampagne der [[Todor Schiwkow|Regierung Schiwkow]] alle bestehenden Moscheen und moslemischen Friedhöfe der Region zerstört, in der Stadt selbst fielen alle 4 Moscheen der Kampagne zum Opfer. Erst nach dem [[Fall des Kommunismus|Fall des Kommunismus 1990]] konnten Moscheen wiederhergestellt werden, sodass heute in der Stadt 2 Moscheen existieren. Die neueste, bekannt als die Neue Moschee wurde 2014 eröffnet und ist eine der modernsten in der Rhodopen-Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kircaalihaber.com/bg/?pid=3&amp;amp;id_news=3517 |titel=Moderne Moschee in Slatograd eröffnet (aus dem Bulg.: Модерна джамия отвори врати в Златоград) |abruf=2022-10-13 |werk=kircaalihaber.com |datum=2014-06-16 |sprache=bg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute wird die Stadt mit einem Anteil von über 70 % von [[Pomaken|muslimischen Bulgaren]] bewohnt. [[Christentum|Christliche]] Bulgaren machen knapp 25 % der Bevölkerung aus; daneben leben auch türkische Muslime in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zlatograd.top/златоград-един-далечен-забравен-род/ |titel=Златоград – Един далечен забравен родопски край. (Статия във вестник &amp;quot;Слово&amp;quot; бр. 3842 / 20 ІV 1935г.) |datum=2019-11-18 |abruf=2022-09-27 |sprache=bg-BG}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Da die erste nach der Aufnahme Bulgariens in die Europäische Union durchgeführte Volkszählung EU-Vorgaben unterlag, gab es 2011 erstmals die Möglichkeit, Fragen nach ethnischer und religiöser Zugehörigkeit sowie nach der Muttersprache nicht zu beantworten. So beantworteten in Slatograd nur 5271 Bürger die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit, von ihnen bezeichneten sich 5185 als [[Bulgaren]], 30 als [[Balkantürken#Bulgarien|Türken]], 17 gaben eine weitere ethnische Zugehörigkeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Amt der Republik Bulgarien |url=http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |titel=Bevölkerung nach ethnische Zugehörigkeit |titelerg=Census 2011 |format=xls; 758&amp;amp;nbsp;kB |sprache=bg |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130521202356/http://www.nsi.bg/ORPDOCS/Census2011_4.pop_by_ethnos.xls |archiv-datum=2013-05-21 |abruf=2012-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach der religiöser Zugehörigkeit beantworteten nur 4.875 Personen in der gesamten Gemeinde Slatograd. So bezeichneten sich 1161 Personen als [[Bulgarisch-orthodoxe Kirche|ostorthodoxe Christen]], 1251 Personen als [[Islam in Bulgarien|Muslime]] und weitere 39 als Protestanten. 1.714 Personen machten keine Angaben und 710 Personen gaben „keine Religion“ an, was 49,7 % derjenigen entspricht, die die Frage nach ihrer Religion beantwortet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen richten sich nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹), Schätzungen (²) oder amtliche Fortschreibungen der Statistischen Ämter (³).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ³&lt;br /&gt;
| 9.362&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentrales Einwohnermeldeamt Bulgarien |url=https://www.grao.bg/tna/tadr-1999.txt |titel=Daten der Einwohnermeldeämter 1999 |datum=1999 |sprache=bg |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ¹&lt;br /&gt;
| 8.265&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentrales Einwohnermeldeamt Bulgarien |url=https://www.grao.bg/tna/tadr-2009.txt |titel=Daten der Einwohnermeldeämter 2009 |datum=2009 |sprache=bg |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 ¹&lt;br /&gt;
| 6.113&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nationales Statistikamt |url=https://www.nsi.bg/bg/content/2981/%D0%BD%D0%B0%D1%81%D0%B5%D0%BB%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5-%D0%BF%D0%BE-%D0%B3%D1%80%D0%B0%D0%B4%D0%BE%D0%B2%D0%B5-%D0%B8-%D0%BF%D0%BE%D0%BB |titel=Einwohner Bulgariens 2021 |datum=2021-12-31 |sprache=bg |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] von Slatograd besteht aus dem Oberbürgermeister und der von der Gemeindeordnung vorgeschriebenen Anzahl von 17&amp;amp;nbsp;Stadtratsmitgliedern. Alle vier Jahre wird der Stadtrat neu gewählt, die nächste Wahl ist im Jahr 2023. Die Sitzverteilung des Stadtrats stellt sich seit der letzten [[Präsidentschafts- und Kommunalwahlen in Bulgarien 2029|Kommunalwahlen]] am 27. Oktober 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentrale Wahlkommission |url=https://results.cik.bg/mi2019/tur1/rezultati/2111.html |titel=Endergebnisse der Kommunalwahl 2019 in Slatograd |sprache=bg |archiv-datum= |abruf=2012-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit einer Wahlbeteiligung von 62,31 %, wie folgt dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Zusammensetzung des Stadtrats (seit 2019)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Wahlergebnis in % !! Wählerstimmen !! Sitze &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[GERB]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 34,63 % ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1.891 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koalition Grüne Partei-[[IMRO – Bulgarische Nationale Bewegung|IMRO – BND]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 24,49 % ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1.337 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bulgarische Sozialistische Partei]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 21,47 % ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1.172 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Demokraten für ein starkes Bulgarien]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4,16 %  ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 720 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit den Kommunalwahlen 2011 ist Miroslaw Jantschew als Oberbürgermeister im Amt tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://results.cik.bg/tur2/mestni/2111.html |titel=Избор на кмет на Община Златоград |abruf=2022-10-19 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-11 16:29:00 InternetArchiveBot |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130514163830/http://results.cik.bg/tur2/mestni/2111.html |archiv-datum=2013-05-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der GERB-Politiker konnte bei den letzten Kommunalwahlen 2019 mit 60,20 Prozent der Stimmen die Wahlen im ersten Wahlgang für sich entscheiden. Der Zweitplatzierte Emil Chumtschew als Kandidat der [[Bulgarische Sozialistische Partei|Sozialisten]] überzeugte nur 34,12 Prozent der Wähler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KW2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Slatograd arbeitet mit der [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstadt]] [[Chrysoupoli]] aus Griechenland auf den Gebieten Ökologie, Städteplanung, Kultur, Bildung und Tourismus zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zlatograd.bg/aktualno/novini/zlatograd-i-hrisupolis-praznuvat-zaedno „Златоград и Хрисуполис празнуват заедно“, 17 юли 2009]; abgerufen am 19. Oktober 2022 (bulgarisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Stadt und Gemeinde ist nur über den Straßenverkehr möglich. Die Eröffnung des Grenzzugangs Slatograd-Thermes 2010 hat neue Verkehrskorridore mit Griechenland geschaffen und den Transitverkehr erhöht. Die Anzahl der Fahrzeuge, die nach und aus Griechenland fahren, ist groß und der Verkehr ist besonders intensiv während der Sommersaison.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS61&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsplan 2014-2020 der Gemeinde Slatograd&amp;#039;&amp;#039;, S. 61–62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überregionale Öffentlichen Personen- und Güterverkehr ist gut ausgebaut und Verkehrsverbindungen sind in fast alle Richtungen vorhanden. Regelmäßige Busverbindungen verbinden sie Stadt Slatograd mit den Städten Sofia, Plowdiw, [[Warna]], [[Kardschali]], [[Chaskowo]], [[Stara Sagora]] und [[Burgas]], [[Smoljan]], Pamporowo, [[Assenowgrad]] und [[Sonnenstrand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stadt existieren keine Buslinien und zwischen den Gemeindeorte existiert keinen regelmäßigen Öffentlichen-Nahverkehr. Die Verbindungen werden nach einem festgelegten Verkehrsplan durchgeführt, der entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung entwickelt wurde. Für die größeren Siedlungen der Gemeinde gibt es tägliche Verkehrsverbindungen, die sich nach dem potenziellen Fahrgastaufkommen richten. Dabei werden täglich zwischen 2 und 4 Fahrten durchgeführt. Kleinere Dörfer der Gemeinde sind ebenfalls an das Gemeinzentrum angeschlossen, die Verbindungen sind aber nicht täglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPS61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit der Stadt verbundenen Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Delju Wojwoda]] (* 18. Jahrhundert), [[Woiwode|Wojwode]] und [[Heiducken|Chajduk]]&lt;br /&gt;
* [[Weli Tschauschew]] (1934–2018), bulgarischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Kalew]] (* 1969), bulgarischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Mira Dobrewa]] (* 1972), Journalistin und Sprecherin des Eurovision Song Contest 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zlatograd|Slatograd|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://zlatograd.bg/en |titel=Offizielle Webseite |hrsg=Stadt Slatograd |abruf=2022-10-09 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://eac-zlatograd.com/ |titel=Offizielle Webseite des ethnographischen Museum |abruf=2022-10-09 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Efim Uschew |url=https://literaturensviat.com/?p=14301 |titel=Die Slatograder Sammlung  als Lob des Wissens und der Weisheit |werk=Website der Zeitschrift Literaturen swjat/Литературен свят |abruf=2022-10-09 |sprache=bg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://zlatograd.bg/docs/projects/OPAK/14_OPR_2014_2020_Zlatograd.pdf |titel=Oбщински план за развитие 2014-2020 година на Oбщина Златоград (zu Dt. etwa: Entwicklungsplan der Gemeinde Slatograd) |abruf=2022-10-15 |hrsg=Gemeinde Slatograd |datum=2014-06-26 |sprache=bg |format=PDF}}&lt;br /&gt;
* [https://pbase.com/ngruev/zlatograd Bilder aus Slatograd und Umgebung], abgerufen am 19. Oktober 2022 (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://bulgariatravel.org/de/zlatograd/ |titel=Slatograd im Tourismusportal bulgariatravel.org |abruf=2022-10-20 |werk=bulgariatravel.org}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte der Gemeinde Slatograd in der Oblast Smoljan&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Oblast Smoljan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4799069-7|LCCN=n88261876|VIAF=152558151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slatograd| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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