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	<title>Slatinice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slatinice&amp;diff=2415869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Töchter und Söhne der Gemeinde */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-04-18T10:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Töchter und Söhne der Gemeinde: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Slatinice (Most)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Slatinice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CZE Slatinice COA.svg|111px|Wappen von Slatinice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Olomouc&lt;br /&gt;
| Fläche             = 778&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/505111/Slatinice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 244&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/33/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/05/53/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 505111&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 783 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Prostějov]] – [[Litovel]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Červenka]] – [[Prostějov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Bc. Ondřej Mikmek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Slatinice 50&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 783 42 Slatinice&lt;br /&gt;
| Website            = www.slatinice.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slatinice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Latein&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Der Kurort liegt elf Kilometer westlich des Stadtzentrums von [[Olomouc]] und gehört zum [[Okres Olomouc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Slatinice befindet sich am Fuße der Zábřežská vrchovina in der Obermährischen Senke (&amp;#039;&amp;#039;Hornomoravský úval&amp;#039;&amp;#039;). Das Dorf liegt am linken Ufer der Slatinka. Südöstlich erheben sich der Malý Kosíř (316 m), [[Velký Kosíř]] (442 m) und der Sýkorník (413 m). Östlich des Dorfes verläuft die Bahnstrecke [[Červenka]] – [[Prostějov]].&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Slatinice besteht aus den Ortsteilen [[Lípy]] (&amp;#039;&amp;#039;Andlersdorf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Antlersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Slatinice (&amp;#039;&amp;#039;Groß Latein&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/505111/Obec-Slatinice&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zugleich auch Katastralbezirke bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/505111/Obec-Slatinice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Nová, [[Loučany]] und Rataje im Norden, [[Luběnice]] im Nordosten, [[Lutín]] im Osten, Heneberk und Třebčín im Südosten, [[Lípy]] und [[Slatinky]] im Süden, [[Stařechovice]], Služín und [[Čechy pod Kosířem]] im Südwesten, Lhota pod Kosířem im Westen sowie Kníničky und [[Drahanovice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Nachricht über den Ort stammt von 1207. Im Jahre 1247 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Zlatinan&amp;#039;&amp;#039; genannt. Am 14. September 1249 wurde &amp;#039;&amp;#039;Zlatina Maiori&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des Markgrafen [[Ottokar II. Přemysl]] erwähnt. Darin vermachte die Matrona Střezna ihren Anteil an dem Dorf dem Kloster St. Peter in Olmütz. Bis 1263 ist &amp;#039;&amp;#039;Zlatina Maiori&amp;#039;&amp;#039; als Besitz dieses Klosters nachweislich, ab 1282 gehörte es zu den Gütern des Olmützer Katharinenklosters. 1364 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Lateyn&amp;#039;&amp;#039;, 1405 als &amp;#039;&amp;#039;Veliké Slatěnice&amp;#039;&amp;#039; und 1492 als &amp;#039;&amp;#039;Weliky Slatenicz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Slatěnice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Jahre 1522 ging das Dorf aus dem Besitz des Katharinenklosters an das Kloster des hl. Jakobus in Olmütz über. Dieses verkaufte &amp;#039;&amp;#039;Weliky Slatenicz&amp;#039;&amp;#039; 1535 an [[Johann von Pernstein (1487–1548)|Johann von Pernstein]]. Nachdem dessen [[Johann von Pernstein (1561–1597)|gleichnamiger Enkel]] 1597 in jungen Jahren gefallen war, verkauften die [[Pernstein (Adelsgeschlecht)|Pernsteiner]] &amp;#039;&amp;#039;Weliky Slatenicz&amp;#039;&amp;#039; 1599 an die [[Haus Liechtenstein|Liechtensteiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 16. Jahrhundert ist die Heilwirkung der Quelle bekannt. Erster nachweislicher Badegast war 1556 der [[Vladike]] Šimon von Nadějov. Nachdem der Arzt [[Thomas Jordan (Mediziner)|Thomas Jordan von Klausenburg]] 1580 die Heilwirkung des Wassers beschrieben hatte, begann im 17. Jahrhundert der reguläre Badebetrieb. Im Jahre 1633 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Slatenicz&amp;#039;&amp;#039; genannt. Infolge des Dreißigjährigen Krieges lag das Dorf 1642 wüst und wurde nach dem Ende des Krieges wieder besiedelt. Das älteste Siegel stammt von 1698 und trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Peczet diediny hrubich Slatienicz&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Namensformen waren &amp;#039;&amp;#039;Groß Latein&amp;#039;&amp;#039; (ab 1671), &amp;#039;&amp;#039;Groß Slatein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slatinitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slatenitz&amp;#039;&amp;#039; (ab 1677), &amp;#039;&amp;#039;Hrubé Slatěnice&amp;#039;&amp;#039; (ab 1698), &amp;#039;&amp;#039;Groß Lattein&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Slatinicz&amp;#039;&amp;#039; (1751) und &amp;#039;&amp;#039;Hrubá Zlatenica&amp;#039;&amp;#039; (1846).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy (S. 562) |archiv-bot=2019-04-21 17:39:51 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Matriken werden seit 1720 vor Ort geführt. Während des Siebenjährigen Krieges nahm der Preußenkönig [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] sein Hauptquartier in Groß Latein. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer der liechtensteinischen Herrschaft [[Plumlov|Plumau]] untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Hrubá Zlatenica&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Groß Latein&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Prostějov|Proßnitz]]. Die Bewohner des Dorfes lebten von der Landwirtschaft. 1856 brannte der größte Teil des Ortes nieder. Im Jahre 1881 wurde &amp;#039;&amp;#039;Slatěnice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Groß Latein&amp;#039;&amp;#039; dem Bezirk Olmütz zugeordnet. Seit 1921 gehörte die Gemeinde zum Okres Olomouc-venkov. Der amtliche Name &amp;#039;&amp;#039;Slatinice&amp;#039;&amp;#039; wurde 1924 eingeführt. 1926 nahm die &amp;#039;&amp;#039;Buslinie Olmütz – Nebotein – Luttein – Latein&amp;#039;&amp;#039; den Verkehr auf. Ab 1949 gehörte die Gemeinde zum Okres Olomouc-okolí und seit 1961 gehört sie zum [[Okres Olomouc]]. 1974 wurde das Bad in den Rang eines Mährischen Kurbades erhoben. Die Eingemeindung von Lípy erfolgte 1980. Seit 1993 führt die Gemeinde ein Wappen und Banner, der Querstreifen und der Skorpion sind dem Wappen von [[Thomas Jordan|Thomas Jordan von Klausenburg]] entlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schwefel- und eisenhaltige Wasser der Heilquellen sv. Václav, sv. Vít, Zdeněk und sv. Jan wird zur Behandlung von Krankheiten des Bewegungsapparates genützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, barocker Bau aus den Jahren 1769–1770&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus, errichtet 1771&lt;br /&gt;
* Marienkapelle, erbaut zu Beginn des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Liechtensteiner Hof, erbaut 1618&lt;br /&gt;
* Mühle, errichtet 1919&lt;br /&gt;
* Sühnekreuz am Weg zum Bahnhof&lt;br /&gt;
* Bad Slatinice, das älteste der Badehäuser entstand 1733 auf Veranlassung von Alois Joseph von Liechtenstein und wurde 1792 umgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Nepomuk Teng Edler von Lanzensieg]] (1823–1873), k. u. k. Offizier und Mitglied der Ersten Kammer der Landstände des Herzogtums Nassau&lt;br /&gt;
* [[Jan Fiala]] (* 1956), tschechischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Olomouc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Slatinice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1207]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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