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	<title>Slabčice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:39:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Slab%C4%8Dice&amp;diff=2699764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: das geht knapper</title>
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		<updated>2020-04-18T05:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;das geht knapper&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Slabčice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Slabčice znak.png|111px|Wappen von Slabčice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan           =&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Písek&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1748&lt;br /&gt;
| Höhe               = 439&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 549860&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 398 47&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Podolí I]] – [[Dražíč]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen České Budějovice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 4&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jaroslav Bouška&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Slabčice 53&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 398 43 Bernartice&lt;br /&gt;
| Website            = www.slabcice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/19/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/20/17/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Slabčice (1).jpg|mini|Ortsansicht, im Hintergrund das [[Kernkraftwerk Temelín|AKW Temelín]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Slabčice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Slabschitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von [[Bechyně]] in Südböhmen und gehört zum [[Okres Písek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Slabčice befindet sich im Süden der zum Mittelböhmischen Hügelland gehörigen Milevská pahorkatina. Das Dorf liegt am rechten Ufer des Baches Slabčický potok. Nordöstlich erhebt sich der Čepinec (500&amp;amp;nbsp;m), östlich der Na&amp;amp;nbsp;Kopci (498&amp;amp;nbsp;m), im Südosten der Tábor (504&amp;amp;nbsp;m) und nordwestlich der Dubový vrch (524&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Široká, Dolní Rastory, Horní Rastory, Kozí Hora und Ovčín im Norden, Rakov, Svatkovice und [[Borovany u Milevska|Borovany]] im Nordosten, Nemějice im Osten, Drtina, Psohlavec, Smolečské Březí, Dražíčské Březí und Souložnice im Südosten, Ovčín und Vranov im Süden, Jehnědno und Písecká Smoleč im Südwesten, Chřešťovice und Kozín im Westen sowie Strouhy, Hájovna und [[Olešná nad Vltavou|Olešná]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nemějice (Slabčice) (21).jpg|mini|hochkant|Neuzeitliche [[Megalith]]anlage &amp;#039;&amp;#039;Kruh&amp;#039;&amp;#039; bei Nemějice]]&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine Besiedlung der Gegend seit der [[Bronzezeit]]. Die bedeutendste Fundstätte ist der Hügel Tábor, auf dem sich wahrscheinlich ein keltisches Heiligtum befand. Die dort in einem Umkreis von 20&amp;amp;nbsp;m² aufgefundenen tausende durchbohrte Votivgegenstände und Reste von Pfählen, lassen darauf schließen, dass sie an heiligen Bäumen um einen Schrein aufgehängt worden waren. Am Hügel Na Kopci wurden Hügelgräber aus der [[Hallstattzeit]] aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1379 in einem von Erzbischof [[Johann Očko von Wlašim]] in Auftrag gegebenen Verzeichnis sämtlicher erzbischöflicher Herrschaften. Das vom erzbischöflichen Notar Jindřich Hezlín von Humpolec zwecks Erhebung einer Sondersteuer zur Unterstützung König [[Wenzel (HRR)|Wenzels IV.]] erarbeitete Verzeichnis weist Olešná als eines von 33&amp;amp;nbsp;Dörfern der Herrschaft [[Týn nad Vltavou|Thein]] aus. Am 20.&amp;amp;nbsp;August 1415 musste Erzbischof [[Konrad von Vechta]] die Herrschaft als Folge von Misswirtschaft an Jan von Sobětice verpfänden. 1416 ging das Pfand gänzlich an diesen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den zur Zeit der hussitischen Bewegung nach der Einschränkung der hussitischen Gottesdienste zwischen Ostern 1419 und 1420 unternommenen Wallfahrten zum Berg (&amp;#039;&amp;#039;poutě na hory&amp;#039;&amp;#039;) erfolgten auf dem Tábor Predigten unter freien Himmel. Die Große Versammlung mit Stationen auf verschiedenen Bergen endete am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1419 auf dem Tábor mit einer Predigt vor 42.000 Anhängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] wurde die Herrschaft konfisziert und durch König [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;II.]] als Ganzes wieder dem [[Erzbistum Prag]] übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Slabschitz&amp;#039;&amp;#039; aus 40&amp;amp;nbsp;Häusern mit 319 Einwohnern. Zum Dorf gehörten drei abseitig gelegene Dominikalhäuser. Pfarrort war [[Chrášťany u Týna nad Vltavou|Chraschtian]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]] &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen, Bd. 9 Budweiser Kreis, 1840, S. 56&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer der erzbischöflichen Herrschaft Moldau-Thein untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Slabčice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Slabschitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde Smoleč in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk Písek. 1920 wurde Slabčice eigenständig. Im Jahre 1949 wurde Slabčice dem Okres Milevsko zugeordnet; nach dessen Aufhebung kam es Ende 1960 zum [[Okres Písek]] zurück, zugleich erfolgte die Eingemeindung von Nemějice und Písecká Smoleč mit Březí. Die westlich im Moldautal gelegenen Einschichten Slavík und Boudy wurden in den 1960er Jahren mit dem Stausee der [[Orlík-Talsperre]] überflutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Slabčice besteht aus den Ortsteilen Březí, auch Smolečské Březí (&amp;#039;&amp;#039;Birken&amp;#039;&amp;#039;), Nemějice (&amp;#039;&amp;#039;Nemejitz&amp;#039;&amp;#039;), Písecká Smoleč (&amp;#039;&amp;#039;Smiletsch&amp;#039;&amp;#039;) und Slabčice (&amp;#039;&amp;#039;Slabschitz&amp;#039;&amp;#039;) sowie die [[Einschicht]]en Široká, Ovčín und Souložnice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche St. Josef, sie wurde zwischen 1899 und 1900 mit Spenden von amerikanischen Auswanderern erbaut&lt;br /&gt;
* Hügel Tábor, volkstümlich &amp;#039;&amp;#039;Burkovák&amp;#039;&amp;#039; mit Resten eines keltischen Heiligtums, der Tábor war 1419 Endpunkt der Großen Versammlung der Hussiten&lt;br /&gt;
* [[Megalith]]anlage „Kruh“ am Tábor bei Nemějice, sie entstand als neuzeitliche Touristenattraktion&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt Skály, nordwestlich des Dorfes auf den Felsklippen über einer Seitenbucht des [[Orlík-Talsperre|Orlík-Stausees]]. Gegenüber erhebt sich auf einem Sporn über der [[Moldau (Fluss)|Moldau]] der Burgstall Chřešťovice mit der Kirche Johannes des Täufers aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kapelle in Smolečské Březí&lt;br /&gt;
* Kapelle des [[Johannes Nepomuk|hl. Johannes von Nepomuk]] in Nemějice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Slabčice churche (1).jpg|Kirche St. Josef&lt;br /&gt;
Smolečské Březí (Slabčice) (1.).jpg|Kapelle in Smolečské Březí&lt;br /&gt;
Nemějice (Slabčice) (29.).jpg|Kapelle des hl. Johannes von Nepomuk in Nemějice&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Slabčice (Písek District)|Slabčice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Písek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Slabcice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1379]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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