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	<title>Skriptorium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:06:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skriptorium&amp;diff=175718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Paläografie umbenannt in Kategorie:Paläographie: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-10-08T05:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Pal%C3%A4ografie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Paläografie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Paläografie&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Pal%C3%A4ographie&quot; title=&quot;Kategorie:Paläographie&quot;&gt;Kategorie:Paläographie&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2025/Oktober/1&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2025/Oktober/1 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Escribano.jpg|mini|Schreiber in einem Skriptorium (&amp;#039;&amp;#039;Miracles de Notre Dame&amp;#039;&amp;#039;, fol. 19; nach 1456)]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skriptorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;scriptorium&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man die seit der [[Spätantike]] entstehenden, meist in [[Kloster|Klöstern]] befindlichen Schreibstuben, in denen [[Heilig|sakrale]] und teilweise auch [[profan]]e Texte handschriftlich dupliziert werden. In der wissenschaftlichen Literatur wird Skriptorium als Synonym von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schreibschule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch für die dort tätigen Schreiber und zur Charakterisierung der Herkunft ihrer Produkte benutzt: „Handschrift aus dem Skriptorium von …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrheitlich war das Skriptorium fester Bestandteil eines [[Kloster]]s. Seit dem 13. Jahrhundert gab es Universitäten, wo Bedarf an Büchern bestand. In ihrem Umkreis siedelten sich bürgerliche Schreibwerkstätten an, die aber im 14. und 15. Jahrhundert in ihrer Verbreitung zunahmen, da die Nachfrage nach Büchern weiter stieg. Klosterskriptorien arbeiteten vor allem im [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] fast ausschließlich für den Bedarf der eigenen Institution oder adeliger Auftraggeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Etablierung des [[Buchdruck]]s mit beweglichen [[Letter]]n wird die Kultur der Skriptorien nahezu vollständig abgelöst durch das [[Typographeum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsschritte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Datei:Gero-Kodex01.jpg|mini|Der Mönch Anno aus dem Skriptorium des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]] übergibt einen fertigen Kodex an den Auftraggeber]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Codex Bodmer 127 244r detail Rufillus.jpg|mini|Selbstporträt des Illuminators Rufillus (Ende 12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
Vor dem Beginn der Anfertigung eines Buches ([[Kodex]]) bestimmte der Auftraggeber die Ausführung und Ausgestaltung des Buches und stellte zum Teil auch die teilweise sehr kostbaren Verbrauchsmaterialien (z.&amp;amp;nbsp;B. Gold, Pigmente etc.) zur Verfügung. Wichtig war das Vorhandensein einer Textvorlage, woraus man Layout und Umfang abschätzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schreibmaterial (Pergament, seit dem 14. Jahrhundert auch nördlich der Alpen Papier) wurde auf die Größe eines Doppelblattes zugeschnitten und der [[Schreiber|Skriptor]] – meist ein [[Mönchtum|Mönch]] – begann mit der Linierung des Schreibgrundes und legte dabei die Zeilenhöhe und die Zeilengrenzen fest. Die Verteilung des Textes auf die Seiten wurde berechnet, die Lagen (meist vier bis fünf Doppelblätter zu einer Lage (Quaternio, Quinio) zusammengefasst) wurden gebildet. Anschließend begann der Skriptor mit dem eigentlichen Schreiben, wobei er aber Platz für die Initialbuchstaben frei ließ oder auch vorzeichnete. Bei umfangreichen Aufträgen arbeiteten mehrere Schreiber parallel an verschiedenen Textabschnitten. Selten wurde die entsprechende Passage laut [[Diktat|diktiert]] und von mehreren Skriptoren bzw. [[Kopist]]en aufgeschrieben, so dass eine Vielzahl von Kopien entstand.&lt;br /&gt;
In diesem Vervielfältigungsprozess konnte es durch Lese-, Hör- und Schreibfehler zu Abweichungen in den Handschriften kommen. Die wissenschaftliche Methode, aus den Textvarianten die ursprünglichen Lesarten zu ermitteln, nennt man [[Textkritik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War der Haupttext fertig, wurden die Initialbuchstaben und andere Hervorhebungen vom [[Rubrizierung|Rubrikator]] nachgetragen. Das Aufmalen von Bordüren und die weitere [[Buchmalerei|Illumination]] der Seite war dann Aufgabe der [[Illustrator]]en. Schreiber und Rubrikator waren dabei oftmals ein und dieselbe Person, während die Kombination Schreiber-Illustrator sehr viel seltener war. In der Mehrzahl handelte es sich bei den Illustratoren um spezialisierte Handwerker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fertigen Manuskripte sind [[Unikat]]e, die in Form von [[Schriftrolle|Rollen]] (in der Spätantike) oder [[Kodex|Kodizes]] (seit dem 5.&amp;amp;nbsp;Jh.) aufbewahrt und in [[Archiv]]en und [[Bibliothek]]en verwahrt werden. Die losen Lagen wurden von den [[Buchbinder]]n zu Kodizes gebunden. Der Bucheinband bestand häufig aus dünnen Holzbrettern, die mit geprägtem Leder (Streicheisenlinien, seit der [[Gotik]] oft zusätzlich Platten- und/oder Rollenstempel) oder auch Pergament bespannt und oft mit [[Buchschließe]]n und [[Beschlag|Beschlägen]] versehen wurden. Aufwändig gestaltete, vor allem [[Liturgie|liturgische]] Bücher&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[:Kategorie:Liturgisches Buch]]&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielten [[Bucheinband|Prachteinbände]] aus wertvollen Materialien ([[Silber]], [[Vergolden|vergoldetes]] [[Kupfer]], [[Email]], [[Elfenbeinschnitzerei|Elfenbein]], [[Schmuckstein|Edel- und Halbedelsteine]], [[Seide]], [[Brokatstoff|Brokat]]), die Spitzenwerke der [[Goldschmiedekunst]] darstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Einbandforschung]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Kunst und die Pein des Schreibens bemerkte ein unbekannter Schreiber des 8. Jahrhunderts in einer lateinischen Notiz:&lt;br /&gt;
„O glückseliger Leser! Wasche deine Hände und nimm so das Buch zur Hand, behutsam wende die Blätter, fern vom Buchstaben setze die Finger auf! Denn wer nicht schreiben kann, meint, das sei keine Mühe. Ach, wie verdrießlich ist das Schreiben! Die Augen macht es müde, die Lenden schwächt es und zugleich bekommt es allen Gliedern schlecht. Drei Finger schreiben, der ganze Körper schmerzt. Deshalb, wie der Seemann sich sehnt, zu seinem angestammten Hafen zu kommen, so auch der Schreiber zur letzten Zeile.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monumenta Germaniae Historica|MGH]] LL 3, S. 589&amp;lt;!-- Die Übersetzung gibt die zwei Verstöße des Schreibers gegen die lateinische Grammatik nicht wieder, übernimmt aber die verkürzende Syntax des letzten Satzes. --&amp;gt;: „O beatissime lector, laua manus tuas et sic librum adprehende, leniter folia turna, longe a littera digitos pone; quia qui nescit scribere putat hoc esse nullum laborem. O quam tristis est scriptura: oculos grauat renes frangit simul et omnia membra contristat. Tria digita [sic] scribunt, totus [sic] corpus laborat. Quia sicut nauta desiderat uenire ad proprium portum, ita et scriptor ad ultimum uersum.“&lt;br /&gt;
 Mit dieser Anmerkung paraphrasiert der Schreiber die beiden mehrmals aus dem Mittelalter überlieferten [[Hexameter]]: „Scribere qui nescit nullum putat esse laborem. /Tres digiti scribunt totum corpusque laborat.“ („Wer nicht schreiben kann, hält das für keine Arbeit. Drei Finger schreiben und der ganz Körper schmerzt.“) Es fällt auf, dass dem Schreiber nur im zitierten Text, dessen Versform er zerstört, sprachliche Verstöße unterlaufen. Entweder lag er ihm in dieser Form vor oder er zitierte aus dem Gedächtnis.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibmaterial ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scriptorium at Echternach.jpg|mini|Skriptoriumsdarstellung (f.124v.) aus dem [[Perikopenbuch Heinrichs III.]], Echternacher Buchmalerei, zwischen 1039 und 1043]]&lt;br /&gt;
Geschrieben wurde mit den zugeschnittenen Kielen von Vogelfedern, insbesondere Gänsekielen, und verschiedenen Tinten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hist-hh.uni-bamberg.de/hilfswiss/beschreibstoff.html#werkzeug Informationen zu Schreibgeräten und Tinten] von der Uni Bamberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den verbreitetsten Tinten gehörten&lt;br /&gt;
* die [[Eisengallustinte]],&lt;br /&gt;
* die [[Dornrindentinte]] und&lt;br /&gt;
* die [[Rußtinte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Beschreibstoff]] [[Papyrus]] kam bei der Umstellung auf die [[Kodex|Codexform]] im 4./5. Jahrhundert für Bücher weitgehend außer Gebrauch, da er für das Bilden von Lagen ungeeignet ist und nur einseitig benutzt werden kann, blieb jedoch für Urkunden noch vereinzelt bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts in Gebrauch. Spätantike und mittelalterliche Handschriften waren auf [[Pergament]] geschrieben, das wesentlich haltbarer und auch mehrfach beschreibbar war. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzte sich dann weitgehend das [[Papier]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hist-hh.uni-bamberg.de/hilfswiss/beschreibstoff.html Informationen zu den Beschreibstoffen] von der Uni Bamberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In den Skriptorien der Klöster wurden auch [[Urkundenfälschung|Urkunden gefälscht]], mit denen sich die Klöster beispielsweise Steuerfreiheit oder Zollprivilegien sicherten oder Ländereien in ihren Besitz brachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schulz: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7937763.html &amp;#039;&amp;#039;Schwindel im Skriptorium&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29, 13. Juli 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skriptorien gehörten zu den wenigen auch im Winter ständig beheizten oder vom Küchenkamin gewärmten Räumen eines mittelalterlichen Klosters, was sowohl der Schreibkunst der Mönche als auch dem Fluss der Tinte zugutekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lebenshaus]], Schreibschule im Alten Ägypten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Both: &amp;#039;&amp;#039;Die Schreibstube im Kloster des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Michael Imhof, Petersberg 2007, ISBN 978-3-86568-216-1.&lt;br /&gt;
* Fridolin Dressler: &amp;#039;&amp;#039;Scriptorum opus, Schreiber-Mönche am Werk: zum Titelbild des Bamberger Codex Patr. 5&amp;#039;&amp;#039;; Verlag Reichert, Wiesbaden 1999, ISBN 3-89500-117-1.&lt;br /&gt;
* Andrea Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserabt und Skriptorium. Salem unter Eberhard I. von Rohrdorf (1191–1240)&amp;#039;&amp;#039;. Reichert, Wiesbaden 2004, ISBN 3-89500-315-8 (&amp;#039;&amp;#039;Imagines medii aevi&amp;#039;&amp;#039; 19), (Teilweise zugleich: Heidelberg, Univ., Diss., 2000).&lt;br /&gt;
* Stephanie Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Skriptorium. Die mittelalterliche Buchwerkstatt&amp;#039;&amp;#039;. Philipp von Zabern, Darmstadt 2013, ISBN 978-3-8053-4606-1.&lt;br /&gt;
* Josef Kirmeier, Alois Schütz, Evamaria Brockhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schreibkunst. Mittelalterliche Buchmalerei aus dem Kloster Seeon. Katalog zur Ausstellung im Kloster Seeon, 28. Juni bis 3. Oktober 1994&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 28). Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg 1994, ISBN 3-927233-35-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans Lülfing]]: &amp;#039;&amp;#039;Schreibkultur vor Gutenberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der gegenwärtige Stand der Gutenberg-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Hans Widmann (Buchwissenschaftler)|Hans Widmann]]; Verlag Anton Hiersemann, Stuttgart 1972, (&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek des Buchwesens&amp;#039;&amp;#039;, Band 1), ISBN 3-7772-7225-6, S. 48–67.&lt;br /&gt;
* Katja Rother, Jan H. Sachers: &amp;#039;&amp;#039;Die Schreibwerkstatt. Schrift und Schreiben im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. G-&amp;amp;-S-Verlag, Zirndorf 2009, ISBN 978-3-925698-85-9, (&amp;#039;&amp;#039;DragonSys – Lebendiges Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; 8).&lt;br /&gt;
* Andreas Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Kalligraphie – Die stille Kunst eine Feder zu führen. Das Werkbuch zum Schönschreiben&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. AT-Verlag, Baden/Schweiz u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, ISBN 3-85502-375-1.&lt;br /&gt;
* [[Martin Steinmann (Bibliothekar)|Martin Steinmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Handschriften im Mittelalter, eine Quellensammlung&amp;#039;&amp;#039;; Schwabe Verlag, Basel 2013; 932 S., ill.; ISBN 978-3-7965-2890-3; je lateinischer Text des Dokuments und deutsche Übersetzung.&lt;br /&gt;
* Viktor Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Papiererzeugung und Papierhandel vornehmlich in den deutschen Landen von den ältesten Zeiten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Ein Entwurf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archivalische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 41, 3. Folge, 8, 1932, {{ISSN|0003-9497}}, S. 106–151 ([https:///diglit/Thiel1932 Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 28. November 2023).&lt;br /&gt;
* [[Vera Trost]]: &amp;#039;&amp;#039;Skriptorium. Die Buchherstellung im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart 1991, ISBN 3-7630-1212-5.&lt;br /&gt;
* Vera Trost: &amp;#039;&amp;#039;„Wer nicht schreiben kann, glaubt es sei keine Arbeit…“ – Zur Buchherstellung im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Mamoun Fansa|Mamoùn Fansa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der sassen speyghel. Sachsenspiegel – Recht – Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Isensee-Verlag, Oldenburg 1995, ISBN 3-89598-240-7 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Stadtmuseums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; 21, &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Landesbibliothek Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; 29).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Scriptoria|criptorium}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Skriptorium}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/webclient/DeliveryManager?custom_att_2=simple_viewer&amp;amp;pid=7877598&amp;amp;childpid=7877604 &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Schreiberbild&amp;#039;&amp;#039;], Selbstdarstellung des Michelsberger Skriptoriums in einer mittelalterlichen Handschrift der [[Staatsbibliothek Bamberg]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hdbg.de/skriptorium/ &amp;#039;&amp;#039;Skriptorium. Mittelalterliche Buchkunst&amp;#039;&amp;#039;], auf hdbg.de ([[Haus der Bayerischen Geschichte]]), Texte von Vera Trost&lt;br /&gt;
* [http://www.hist-hh.uni-bamberg.de/hilfswiss/Buchformen.html#schreibsch &amp;#039;&amp;#039;Schreibschule (Scriptorium)&amp;#039;&amp;#039;], auf  hist-hh.uni-bamberg.de ([[Universität Bamberg]]), mit Literaturhinweisen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/de/bpd/materialien/skriptorium.html Skriptorium. Buchproduktion im Mittelalter]&amp;#039;&amp;#039;, auf der Website der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4131378-1|REMARK=Ansetzungsform GND: „Schreibschule“.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Schreiben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbauten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kodikologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ von Innenräumen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Schrift]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manuelles Schreiben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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