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	<title>Skoronice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skoronice&amp;diff=2025700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-02-27T16:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Bujanov]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Skoronice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Skoronice CZ CoA.gif|111px|Wappen von Skoronice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan=&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Hodonín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 500&lt;br /&gt;
| Höhe               = 192&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/58/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/09/07/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 586544&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 696 41&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Milotice u Kyjova|Milotice]] – [[Vlkoš u Kyjova|Vlkoš]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Kyjov]] – [[Veselí nad Moravou]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Blažej Lunga&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Skoronice 102&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 696 41 Vlkoš u Kyjova&lt;br /&gt;
| Website            = www.skoronice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Skoronice - kostel.JPG|mini|Kirche St. Florian]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skoronice - mateřská škola.JPG|mini|Kindergarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skoronice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kunewald&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Skoronitz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Klein Kunwald&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hosák, R. Šrámek, Místní jména na Moravě a ve Slezsku I, Academia, Praha 1970, II, Academia, Praha 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt vier Kilometer südöstlich von [[Kyjov]] und gehört zum [[Okres Hodonín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Skoronice befindet sich linksseitig des Flüsschens Hruškovice am südlichen Fuße des Hügellandes [[Kyjovská pahorkatina]] im Dolnomoravský úval (&amp;#039;&amp;#039;Südliches Marchbecken&amp;#039;&amp;#039;). Nördlich erhebt sich der U Svatého Rocha (&amp;#039;&amp;#039;Rochusberg&amp;#039;&amp;#039;, 256 m) und im Westen der Liščí kopec (210 m). Gegen Süden liegt der See Milotický rybnik, südwestlich das [[Schloss Milotice]]. Nördlich des Dorfes führt die Bahnstrecke [[Kyjov]] – [[Veselí nad Moravou]] vorbei, die nächste Bahnstation ist Vlkoš.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Kostelec u Kyjova|Kostelec]] im Norden, [[Vlkoš u Kyjova|Vlkoš]] im Nordosten, [[Vracov]] im Osten, [[Vacenovice]] im Südosten, [[Milotice u Kyjova|Milotice]] im Süden, [[Svatobořice-Mistřín|Mistřín]] im Südwesten, [[Svatobořice-Mistřín|Svatobořice]] im Westen sowie [[Kyjov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Skoronice erfolgte im Jahre 1322 in einer Urkunde König [[Johann von Böhmen|Johanns]]. 1351 erwarb Czenko von Bechina das Dorf. 1359 überschrieb Janusch von Bechina Skoronice als Morgengabe seiner Frau Hisla von Ossow. 20 Jahre später verkaufte die Witwe das Dorf an Bolka [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]], die drei Hufen von Skoronice dem Olmützer Kloster der hl. Klara überließ. Johann von Sternberg schenkte 1392 dem Kloster der hl. Klara weitere viereinhalb Hufen und dem Kloster der hl. Anna in Brünn achteinhalb Hufen. Im 15. Jahrhundert erwarben die Herren [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|von Krawarn]] Skoronice und schlossen das Dorf an ihre Herrschaft Milotice an. Nach dem Tode Georg von Krawarns fiel Skorotice zusammen mit Milotice 1479 seinen Töchtern Ludmilla, Kunigunde, Elsbeth und Johanna zu, die es im Jahr darauf an Georg, Alexander, Johann und Tas von Oynitz verkauften. 1490 trat Elsbeth von Oynitz die ihr gehörige Hälfte der Herrschaft Milotice mit den Dörfern Skoronice und [[Stavěšice]] an ihren Schwager Niklas von [[Zástřizl]] ab, der 1493 auch die andere Hälfte von seiner Frau Anna von Oynitz übernahm. 1560 verkauften die Zástřizl Milotice mit allem Zubehör an die Brüder [[Friedrich von Zierotin|Friedrich]], Bartholomäus, Johann und Dietrich von [[Zierotin]]. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts bestand das Dorf aus 27 Anwesen. Beim zweiten Feldzug des aufständischen Siebenbürgerfürsten [[Gábor Bethlen]] wurde Skoronice 1623 zerstört und blieb wüst. Gabriel Graf Serényi, der 1648 die Herrschaft Milotice gekauft hatte, ließ 1652 das Dorf wieder besiedeln. Die neuen Bewohner waren Deutsche aus seiner nordmährischen Herrschaft [[Kunín|Kunewald]]. Das Dorf bildete eine deutsche Sprachinsel in der [[Mährische Slowakei|Mährischen Slowakei]], in der [[Kuhländchen|Kuhländler]] Mundart gesprochen wurde. Im Jahre 1834 lebten in den 65 Häusern des Dorfes 340 Menschen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Kunewald immer nach Milotice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Kunewald/Skoronice ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kyjov|Gaya]]. Nach der Aufhebung des Okres Kyjov wurde Skoronice 1960 dem [[Okres Hodonín]] zugeordnet. Zwischen 1980 und 1990 war Skoronice nach [[Vlkoš u Kyjova|Vlkoš]] eingemeindet. Im Jahre 2000 wurde das Dorf Sieger im landesweiten Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Vesnice roku&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dorf des Jahres&amp;#039;&amp;#039;). In Skoronice wird jährlich zu [[Pfingsten]] die Tradition des [[Ritt der Könige|Königsritts]] (&amp;#039;&amp;#039;Jízda králů&amp;#039;&amp;#039;) gepflegt. Nördlich des Dorfes befinden sich ausgedehnte Weinberge, die bis Kyjov reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Skoronice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum &amp;#039;&amp;#039;Slovácká jizba&amp;#039;&amp;#039; im Bauerngehöft Nr. 29. In dem 1998 sanierten ältesten Haus des Dorfes befindet sich auch die Gemeindebücherei.&lt;br /&gt;
* Kirche des hl. Florian, geweiht 1886. In ihr befindet sich eine hölzerne Figur des Jungfrau Maria aus dem 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Franziskus&lt;br /&gt;
* Statue der hl. Anna&lt;br /&gt;
* Weinkeller&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.kyjovsko.cz/obec/skoronice/popis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hodonín}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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