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	<title>Skopzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:22:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skopzen&amp;diff=349965&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-43759-45: Die zusehenden Fotografien sind laut Angabe auf der Seite, 150 Jahre alt! Sollte man auch in der Beschreibung stehen haben.</title>
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		<updated>2025-12-29T14:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die zusehenden Fotografien sind laut Angabe auf der Seite, 150 Jahre alt! Sollte man auch in der Beschreibung stehen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Skoptsy-woman.JPG|mini|hochkant|Weibliche Skopze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skopze 1.jpg|mini|hochkant|Weibliches Mitglied der Sekte der Skopzen, 1875]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skopze.jpg|mini|hochkant|Männliches Mitglied der Sekte der Skopzen (großes Siegel), 1875]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skopzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Singular: &amp;#039;&amp;#039;Skopez&amp;#039;&amp;#039;, von {{RuS|скопец}} „Verschnittene, [[Eunuch]], [[Kastrat]]“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiße Tauben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiße Lämmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|белые голуби}}) genannt, sind eine in [[Russland]] entstandene [[Christentum|religiöse]] [[Sekte]], die um 1757 als [[Geheimbund]] aus der Tradition der [[Flagellanten]]sekte der [[Chlysten]] hervorging und völlige [[Enthaltsamkeit#Sexuelle Abstinenz|sexuelle Enthaltsamkeit]] propagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marco Frenschkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimbünde. Eine kulturgeschichtliche Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Marixverlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-86539-926-7, S. 199–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anhänger trieben die [[Askese]] so weit, dass rituelle [[Verstümmelung]]en der äußeren [[Geschlechtsorgan]]e und später auch der [[Weibliche Brust|weiblichen Brust]] Vorschrift wurden. Trotz kontinuierlicher staatlicher Verfolgung und Verbannung nach [[Sibirien]] konnte sich das Skopzentum in Russland ausbreiten. Viele Skopzen emigrierten nach [[Rumänien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot; /&amp;gt; Im 19. Jahrhundert spalteten sich die bis heute bestehenden &amp;#039;&amp;#039;geistlichen Skopzen&amp;#039;&amp;#039; ab, die totale sexuelle Enthaltsamkeit fordern, aber keine körperlichen Verstümmelungen praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Bei den Skopzen war der [[Geschlechtsverkehr]] verboten und wurde durch die Verstümmelung der Geschlechtsteile der Frauen und Männer der Gemeinschaft zusätzlich körperlich unmöglich gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 456&amp;quot;&amp;gt;[[Karl R. H. Frick]]: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2; Marix Verlag, Wiesbaden 2005; ISBN 3-86539-044-7; S. 456.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rechtfertigung beriefen sich die Skopzen auf die Bibelstellen {{B|Mt|19|12}}, {{B|Mk|9|43}}, {{B|Mt|5|26,30}} und {{B|Lk|23|29}}. Ihrer Überzeugung nach war alles Unheil und alles Böse durch den Geschlechtsverkehr zwischen [[Adam und Eva]] in die Welt gekommen und die wahre Lehre [[Jesus Christus|Christi]] habe auch die Praxis der [[Kastration]] umfasst. Zudem behaupteten die Skopzen, [[Jesus von Nazaret|Jesus]] sei der erste Skopze gewesen und habe persönlich das Beispiel gegeben. Danach sei die Kastration auch von den [[Apostel]]n, den [[Heilige]]n und den [[Urchristen]] praktiziert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 456&amp;quot;/&amp;gt; Die Skopzen gingen davon aus, dass der Mensch durch die [[Erbsünde]] und den [[Abel (Bibel)|Abeltod]] vom [[Teufel]] mit Genitalien ausgestattet wurde; sie sahen darin „Satansmale“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale ==&lt;br /&gt;
=== Andachtsübungen ===&lt;br /&gt;
Die religiösen Übungen der Skopzen bestanden im [[Hymne]]ngesang, [[Stegreif]]-Ansprachen, [[Prophezeiung]]en und wilden [[rituell]]en Tänzen, die eine visionäre [[Ekstase]] herbeiführen sollten und an [[Derwisch]]tänze erinnern. Die Versammlungen fanden meistens in der Nacht in abgelegenen Häusern statt und dauerten bis zum Morgengrauen. Die Gläubigen tanzten gelegentlich bis zum körperlichen Zusammenbruch. Aufgrund der Verfolgung postierten die Skopzen während der Versammlungen Wachen rund um das Gebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 454&amp;quot;&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2; Marix Verlag, Wiesbaden 2005; ISBN 3-86539-044-7; S. 454.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abendmahl ===&lt;br /&gt;
Bei den Skopzen gab es eine Art heiliges [[Eucharistie|Abendmahl]], bei dem geweihte Brotstückchen verteilt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Feuertaufe“ ===&lt;br /&gt;
Um erlöst zu werden, hatte sich der Mensch gemäß der skopzischen Glaubenslehre nach dem Hauptgebot Christi der „Feuertaufe“ zu unterziehen, bei der er kastriert bzw. seine (äußeren) Genitalien mit einem glühenden Eisen verstümmelt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 454&amp;quot;/&amp;gt; Die Skopzen propagierten völlige [[Enthaltsamkeit#Sexuelle Abstinenz|sexuelle Enthaltsamkeit]] und forderten als Bedingung für den Eingang ins [[Reich Gottes|Himmelreich]] von männlichen Mitgliedern die Entfernung der [[Hoden]] und des [[Penis]], von Frauen die Beschneidung der [[Vulva]] und Entfernung der [[Weibliche Brust|weiblichen Brust]]. Bei den männlichen Skopzen gab es beim Erreichen des Höhepunktes der rituellen Handlung, „der Feuertaufe“, eine höhere und eine niedere Form, um das „Tor zur vervollkommenen Erlösung“ zu durchschreiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das „kleine Siegel“ bezeichnete die [[Orchiektomie|Abtragung der Hoden]], in denen die Skopzen den „Schlüssel zur Hölle“ sahen;&lt;br /&gt;
*das „große Siegel“ bezeichnete die zusätzliche [[Penektomie|Entfernung des Penis]], den die Skopzen als „Schlüssel zum Abgrund“ verstanden, wobei mit „Abgrund“ die weiblichen Geschlechtsteile als Lustobjekt gemeint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschneidung der Frauen wurde seltener ausgeführt. Seit etwa 1815 begann man, den Frauen Brust und Vulva zu verstümmeln, mit der Absicht, den [[Libido|geschlechtlichen Trieb]] einzuschränken und die Möglichkeit zum Koitus zu beschränken. Dazu wurden die [[Klitoridektomie|Klitoris]] und die kleinen [[Schamlippe]]n entfernt, die [[Brustwarze]]n ausgeschnitten oder gespalten oder eine [[Ablation (Medizin)|Ablation]] der Brüste vorgenommen. Die Eingriffe wurden mit Küchenmessern, [[Beil]]en, Sicheln und glühenden Messern vorgenommen oder erfolgten durch Abbinden mit einer Schnur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 455&amp;quot;&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2; Marix Verlag, Wiesbaden 2005; ISBN 3-86539-044-7; S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sektenmitglieder wurden vor der rituellen Verstümmelung „Esel“ und „Ziegen“ genannt und danach als „weiße Tauben“ und „weiße Lämmer“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 456&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Skopzentum ging im 18. Jahrhundert aus der [[Flagellanten]]sekte der [[Chlysten]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Skopzen-Gruppe wurde 1757 im russischen [[Gouvernement Orjol]] entdeckt, wo der russische Bauer Andrej Iwanow (1732–1832) überführt wurde, dreizehn Bauern zur [[Selbstverstümmelung]] überredet zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frick S. 452&amp;quot;&amp;gt;Karl R. H. Frick: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Finsternis. Gnostisch-theosophische und freimaurerisch-okkulte Geheimgesellschaften bis zur Wende des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2; Marix Verlag, Wiesbaden 2005; ISBN 3-86539-044-7; S. 452.&amp;lt;/ref&amp;gt; Iwanow wurde als fanatisch und willensstark beschrieben. Als ursprünglich [[Chlysten|Chlyst]] war er vom [[Manichäismus]] geprägt und betrachtete jede Form des [[Geschlechtsverkehr]]s als [[Sünde]]. Um diese Sünde auf jeden Fall zu vermeiden, entmannte er sich selbst und wurde so zum Stifter der Skopzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Sollberger, Hans-Peter Kapfhammer, Erik Boehlke, Thomas Stompe: &amp;#039;&amp;#039;Eros und Sexus&amp;#039;&amp;#039;, Frank &amp;amp; Timme GmbH, 2015, ISBN 9783732901708; S. 35–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Iwanow wohnte ab 1802 als [[Kleinbürger]] in [[Sankt Petersburg]] und nannte sich dort „Kondratij Seliwanow“. Seliwanow behauptete, mit dem 1762 ermordeten Zar [[Peter III. (Russland)|Peter III.]] identisch zu sein, der selbst der wiedergekehrte [[Jesus Christus|Christus]] und durch Kleidertausch einem [[Katharina II.#Staatsstreich gegen Peter III.|Anschlag Katharinas II.]] entgangen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Skopzen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie]] 2002 digital&amp;#039;&amp;#039;, Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus AG, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skopzen erwarteten die Wiederkehr ihres Stifters als [[Messias]]. Sie glaubten daran, dass er sein Reich in Russland errichten und alle Gewalt der Erde an die „Heiligen“ und „Jungfräulichen“ überantworten würde. Weil es nach Offenbarung&amp;amp;nbsp;7,9 144.000&amp;amp;nbsp;Geschlechtsloser bedurfte, ehe der Messias erscheint, betrieben die Skopzen eifrig Propaganda für ihre Glaubensgemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Skopzen &amp;#039;&amp;#039;Skopzen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 18. Leipzig 1909, S. 530–531.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptzentren der Sektentätigkeit innerhalb des Russischen Reiches waren Sankt Petersburg, [[Moskau]], [[Morschansk]] und [[Odessa]]. In [[Bukarest]] und [[Iași]] bildeten sich Kolonien aus Russen, die vor der Verfolgung im Heimatland geflohen waren. 1866 zählte man 5.444 Skopzen, darunter 3.979 Männer und 1.465 Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. von Stein (Gotha): &amp;#039;&amp;#039;Die Skopzensekte in Russland in ihrer Entstehung, Organisation und Lehre. Nach den zuverlässigsten Quellen dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie – Organ der Berliner Gesellschaft  für  Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Siebenter Band, 1875; S. 66–67. [https://archive.org/stream/zeitschriftfuret7187berl#page/n73/mode/2up Scan].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz strengster Sicherheitsvorkehrungen seitens der russischen Regierung fanden die Skopzen Wege, Mitglieder für sich zu gewinnen. So gelang es Seliwanow, beide Neffen des Sankt Petersburger Generalgouverneurs [[Michail Andrejewitsch Miloradowitsch|Michail Miloradowitsch]] zum Beitritt zu bewegen. Bis zur Abschaffung der [[Leibeigenschaft]] in Russland im Jahre 1861 rekrutierten die Skopzen neue Mitglieder vor allem aus den Reihen der Leibeigenen, für welche sie bei deren Eigentümern die Freiheit erkauften – unter der Voraussetzung, die Befreiten würden sich kastrieren lassen. Auch die Reichtümer der Skopzen (sie galten als reichste Kreditgeber im damaligen Russland nicht zuletzt, weil sie oft keine eigenen Kinder hatten und kein Geld für die körperlichen Freuden ausgaben) halfen ihnen, neue Mitglieder für sich zu gewinnen. Religiös motivierte Verstümmelungen der Genitalien sind auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] noch belegt. Im Jahr 1970 lebten noch etwa 100 Skopzen auf der [[Krim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Skopzen spalteten sich im 19. Jahrhundert im Zuge der Verfolgung die bis heute bestehenden &amp;#039;&amp;#039;[[Geistliche Skopzen|Geistlichen Skopzen]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Neuskopzen]]&amp;#039;&amp;#039; ab, die statt der Verstümmelung nur strenge [[Askese]] und sexuelle Enthaltsamkeit praktizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste christlicher Gemeinschaften in Russland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Etkind: &amp;#039;&amp;#039;Chlyst. sekty, literatura i revoljucija.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1998&lt;br /&gt;
* [[Karl Konrad Grass]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geheime heilige Schrift der Skopzen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1904&lt;br /&gt;
* Karl Konrad Grass: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Persönlichkeit der Skopzensekte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MNR.&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1910, S. 97–114&lt;br /&gt;
* Karl Konrad Grass: &amp;#039;&amp;#039;Russische Sekten. Teil 4: Skopzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band 5, 1913, S. 74–90&lt;br /&gt;
* Karl Konrad Grass: &amp;#039;&amp;#039;Die russischen Sekten. Band 2. Die Weissen&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Tauben oder Skopzen nebst Geistlichen Skopzen, Neuskopzen u.&amp;amp;#8239;a.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichs, Leipzig 1914 ([http://www.archive.org/details/DieRussischenSektenBand2 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* A. I. Klebanow: &amp;#039;&amp;#039;Is Mira Religiosnowo Sektantswa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Walter Koch: &amp;#039;&amp;#039;Über die Russisch-rumänische Kastratensekte der Skopzen&amp;#039;&amp;#039;, Fischer, 1921 (Untersuchungsbericht eines deutschen Pathologen (1880–1962))&lt;br /&gt;
* [[Ionel Rapaport]]: &amp;#039;&amp;#039;Introduction a la psychopathologie collective la secte mystique des Skoptzy.&amp;#039;&amp;#039; Erka, Paris 1949&lt;br /&gt;
* [[Alina Simone]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich wollte Einhörner&amp;#039;&amp;#039;. A. d. Amerikan. von Vandis Buhr. [Orig.: You must go and win, New York 2011]. Graf, München 2015. ISBN 978-3-86220-043-6. (Darin: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorzüge der Selbstkastration&amp;#039;&amp;#039;, S. 184–221).&lt;br /&gt;
* F. von Stein (Gotha): &amp;#039;&amp;#039;Die Skopzensekte in Russland in ihrer Entstehung, Organisation und Lehre. Nach den zuverlässigsten Quellen dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Ethnologie – Organ der Berliner Gesellschaft  für  Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Siebenter Band, 1875; S. 37–69. [https://archive.org/stream/zeitschriftfuret7187berl#page/n43/mode/2up Scan].&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Nikolajewitsch Wolkow (Ethnologe)|Nikolai Wolkow]]: &amp;#039;&amp;#039;La secte russe des castrats&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1995&lt;br /&gt;
* [[Jean D. Wilson]], Claus Roehrborn: &amp;#039;&amp;#039;Long-Term Consequences of Castration in Men: Lessons from the Skoptzy and the Eunuchs of the Chinese and Ottoman Courts&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Clinical Endocrinology &amp;amp; Metabolism&amp;#039;&amp;#039;, 1999, 84:12; S. 4324–4331. [[doi:10.1210/jcem.84.12.6206]]. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Skoptsy|Skopzen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/article82W0D-1.397747 &amp;#039;&amp;#039;Wege der Erniedrigung: Die Angst vor der Sexualität in der russischen Kultur&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;watson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Huber, Daniel |titel=Rustikale Enthaltsamkeit! Eier abgeschnitten, Schwanz entfernt – aber ganz nah bei Gott! |werk=www.watson.ch |url=https://www.watson.ch/wissen/history/442247364-bizarre-russische-sekte-die-skopzen-kastrierten-sich-fuers-seelenheil |datum=2016-02-21 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische christliche Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altgläubige in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Körpermodifikation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentumsgeschichte in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöse Organisation (Russland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-43759-45</name></author>
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