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	<title>Skonto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:07:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skonto&amp;diff=157187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2025-27938-30 (Diskussion) auf die letzte Version von AsepTisch zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-07T08:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-27938-30&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-27938-30&quot;&gt;~2025-27938-30&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-27938-30&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-27938-30 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:AsepTisch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:AsepTisch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AsepTisch&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Der oder das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skonto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|conto}}, „Rechnung“ und s- für {{laS|ex}}, „aus, heraus, weg von“, also „aus der Rechnung heraus“&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist im [[Handel]] ein [[Preisnachlass]] auf den [[Kaufpreis]], den der [[Verkäufer]] dem [[Kaufvertrag|Käufer]] bei [[Zahlung]] innerhalb einer bestimmten [[Zahlungsfrist]] einräumt. Hierbei handelt es sich im Grundsatz um die Weitergabe eines Zinsvorteils vom Lieferanten an den Kunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2015/az-45-2015/skonto-ist-kein-rabatt |titel=Skonto ist kein Rabatt |werk=Deutsche Apotheker Zeitung |datum=2015-11-02 |abruf=2022-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ein Skonto wird in den [[Zahlungsbedingungen]] vereinbart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kleines_Lexikon_Rechnungswesen/A15j_uXCZYoC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Skonto+lexikon&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1617963423423 Rudolf Haufe Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Rechnungswesen&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 108 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Käufer bekommt im Rahmen des [[Kaufvertrag (Deutschland)|Kaufvertrags]] den Kaufgegenstand sofort vom Verkäufer [[Übergabe (Sachenrecht)|übergeben]], muss aber den Kaufpreis nicht [[Zug um Zug (Recht)|Zug um Zug]] entrichten, sondern erst innerhalb der vorgesehenen Zahlungsfrist. Dadurch wird dem Käufer ein [[Lieferantenkredit]] eingeräumt. Der Preisnachlass des Skontos wird gewährt, wenn der Käufer den Kaufpreis entweder sofort oder innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist entrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungsgrundlagen ==&lt;br /&gt;
Die Skontobasis ist nicht immer der gesamte [[Rechnung]]sbetrag, sondern – speziell im [[Handwerk]] – oft nur der [[Materialkosten]]anteil. [[Personalkosten]] wie [[Fertigungskosten]] oder [[Wartungsarbeiten]] werden nicht skontiert, was als [[Handelsbrauch]] einzustufen ist. Die konkrete Bemessungsgrundlage muss in den Zahlungsbedingungen geregelt sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlungsbedingung „innerhalb von 14 Tagen abzüglich zwei Prozent Skonto, innerhalb von 30 Tagen [[netto]]“ bedeutet: Bei Begleichung der Rechnung innerhalb der Skontofrist von 14 Tagen darf der [[Zahlungspflichtiger|Zahlungspflichtige]] zwei Prozent von der Berechnungsgrundlage abziehen. Erfolgt die Bezahlung nach Ablauf der Skontofrist, ist der volle Rechnungsbetrag fällig. Lässt sich der Schuldner mehr als 30 Tage Zeit, sind [[Schuldnerverzug (Deutschland)|Verzugszinsen]] und eventuell [[Mahnung (Deutschland)|Mahnkosten]] zu zahlen. Wenn er nach Ablauf der Skontofrist skontiert, liegt ein erzwungener Rabatt vor, den der Lieferant vom Schuldner zurückfordern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Skontosatz wird der in Prozent der Berechnungsgrundlage angegebene Skonto bezeichnet. Der Skontosatz beträgt üblicherweise zwei bis drei Prozent, er kann konstant oder zeitlich gestaffelt sein. Bei einer zeitbezogenen Skontostaffel ist der Skontosatz umso höher, je kürzer die Skontofrist ist. Ein Beispiel dafür bieten die Zahlungsbedingungen der deutschen [[Textilindustrie]], in der ein [[Konditionenkartell]] besteht. Danach sind die Rechnungen seit 2002 wie folgt zahlbar: innerhalb von 10 Tagen mit vier Prozent Skonto oder ab 11. bis 30. Tag mit 2,25 Prozent Skonto oder ab 31. bis 60. Tag netto.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Rechnungswesen_f%C3%BCr_Schule_und_Ausbildun/SRGBv6Ott9AC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Textilindustrie+skonto+gestaffelt&amp;amp;pg=PA283&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1618305376896 Heinz J. Aubeck, &amp;#039;&amp;#039;Rechnungswesen für Schule und Ausbildung&amp;#039;&amp;#039;, 2021, S. 283.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten der Preisnachlässe ==&lt;br /&gt;
[[Bonussystem|Bonus]], [[Rabatt]] und Skonto lassen sich als Preisnachlässe wie folgt unterscheiden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=u9fRBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;dq=rabatt+bonus&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwilzJaBnuXuAhXYEWMBHWGlC5w4ChC7BTAFegQIBRAH#v=onepage&amp;amp;q=rabatt%20bonus&amp;amp;f=false Gabler Lexikon-Redaktion (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Kleines Lexikon Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1986, S. 188]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Preisnachlass&lt;br /&gt;
! Merkmale&lt;br /&gt;
! Arten/Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bonussystem|Bonus]]&lt;br /&gt;
| ein nachträglicher Preisnachlass, der erst am [[Jahresultimo]] bei&amp;lt;br/&amp;gt; Erreichen oder Überschreiten eines bestimmten [[Absatzvolumen]]s &amp;lt;br/&amp;gt;gewährt wird || [[Bonussystem]]e ([[BahnBonus]], [[Miles &amp;amp; More]], [[Payback (Bonusprogramm)|Payback]]), &amp;lt;br/&amp;gt;[[Cashback-System]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rabatt]]&lt;br /&gt;
| wird vom [[Listenpreis]] bei Zahlung ([[Barzahlung]], [[Kartenzahlung]])&amp;lt;br/&amp;gt; sofort abgezogen || [[Barzahlungsrabatt]], [[Funktionsrabatt]], [[Mengenrabatt]],&amp;lt;br/&amp;gt; [[Naturalrabatt]], [[Sonderrabatt]], [[Treuerabatt]]  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Skonto &lt;br /&gt;
| wird als Preisnachlass gewährt, wenn die [[Zahlungsfrist]]&amp;lt;br/&amp;gt;eingehalten wurde und bei [[Lieferung]] eine [[Zahlung]] erfolgt.|| Der [[Lieferant]] gewährt einen [[Lieferantenkredit]] und trägt &amp;lt;br/&amp;gt; bis zum Zahlungseingang ein [[Zahlungsrisiko]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Aus Sicht des Skonto gewährenden Unternehmens stellt der Skonto eine [[Rohertrag#Berechnung|Erlösschmälerung]] wie gewährte Boni oder Rabatte dar, hat deshalb Bedeutung in der [[Kostenrechnung]] und ist stets Bestandteil der [[Preiskalkulation]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Haufe Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Rechnungswesen&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     [[Umsatzerlös]]e (brutto)&lt;br /&gt;
     - [[Rohertrag#Berechnung|Erlösschmälerungen]] (Boni, Rabatte, Skonti)&lt;br /&gt;
     - [[Umsatzsteuer (Deutschland)|Umsatzsteuer]]&lt;br /&gt;
     - [[Wareneinsatz]] (netto)&lt;br /&gt;
     = [[Rohertrag]] I&lt;br /&gt;
Der [[Rohertrag]] würde höher ausfallen, wenn es keine Erlösschmälerungen gäbe. Wird der Skonto vom Kunden durch Ablauf der Zahlungsfrist nicht in Anspruch genommen, erhöht sich der Kaufpreis um den Skontobetrag als Entgelt des Lieferanten für die Einräumung eines Lieferantenkredits, so dass der Umsatzerlös höher ausfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Lieferantenkredit]] ist für das Unternehmen teurer als ein [[Bankkredit]] zur Kaufpreisfinanzierung, was durch folgende Formel offengelegt wird:&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Haufe Verlag (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon Rechnungswesen&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
;Beispiel&lt;br /&gt;
Der Kaufpreis beträgt 1.500 Euro, bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen ermäßigt er sich um 2 % Skonto bei einem [[Zahlungsziel]] zum Nettopreis innerhalb von 30 Tagen:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Effektivzins} = \frac{2 \cdot 360}{30-14} = 45\,\%&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der Skontosatz von 2 % wird zur so genannten &amp;#039;&amp;#039;Skontobezugsspanne&amp;#039;&amp;#039; (Zahlungsziel minus Skontofrist) ins Verhältnis gesetzt. Der [[Kreditzins]] bei Bankkrediten liegt nicht nur bei normalem [[Zinsniveau]], sondern erst recht beim [[Negativzins]] deutlich unter dem [[Effektivzins]] von 45 % eines nicht in Anspruch genommenen Skontos. Es lohnt sich daher stets, bei fehlender [[Liquidität]] Skonti durch Aufnahme von Bankkrediten zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_Baufinanzierung_von_A_bis_Z/VaSABwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Skonto+lexikon&amp;amp;pg=PA501&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1617965456986 Harald Gerhards, Helmut Keller: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Baufinanzierung von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 501.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine genaue Berechnung des Zinssatzes gibt es in zahlreichen Quellen.&amp;lt;ref&amp;gt;u. a. Hermann Lauer: &amp;#039;&amp;#039;Konditionen-Management.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 61 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skontokalkulation &lt;br /&gt;
Der Skonto ist Bestandteil der [[Einstandspreis]]kalkulation. Der Preis vor Skontoabzug ist der [[Zielverkaufspreis]], der Preis nach Skontoabzug ist der [[Barverkaufspreis]]:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Barverkaufspreis} = \text{Zielverkaufspreis} \cdot (1 - \text{Skontosatz})&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Zielverkaufspreis} = \frac{\text{Barverkaufspreis}}{1 - \text{Skontosatz}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Zielpreis = 100,00&amp;amp;nbsp;€; Skontosatz = 3 % = 0,03&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Barverkaufspreis} = 100\,\euro \cdot (1 - 0{,}03) = 97 \,\euro&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Zielverkaufspreis} = \frac{97 \, \euro}{1 - 0{,}03} = 100\, \euro&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skonto als Verzugszinsabschlag &lt;br /&gt;
Der Rechnungsbetrag enthält Zinsen, die der Kunde bei Zahlung innerhalb der Skontofrist abziehen darf. Den Skonto kann man demnach als Verzugszinserlass auffassen:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Verzugszinssatz p. a.}\ = \left( \frac{\text{Zielverkaufspreis}}{\text{Barverkaufspreis}} - 1 \right) \cdot \frac{360}{\text{Zahlungsziel} - \text{Skontofrist}}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Bei der Zahlungsbedingung „innerhalb von 8 Tagen abzüglich 2 Prozent Skonto, innerhalb von 30 Tagen netto“ gilt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{Verzugszinssatz p. a.} = \left( \frac{100}{98} - 1 \right) \cdot \frac{360}{30 - 8} = 33{,}4\ \%.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Skonto gewährende Unternehmen muss im Rahmen des [[Debitorenmanagement]]s stets seine Skontoquote – also den Anteil der gewährten Skonti am Umsatzerlös – überprüfen. Eine zu hohe Skontoquote kann auf zu lange [[Zahlungsfrist]]en, zu hohe [[Listenpreis]]e oder eine Unterschätzung der Liquidität der Kunden hindeuten; eine sinkende Skontoquote kann dagegen auf [[Bonität]]sprobleme der [[Debitor]]en hinweisen, weil sie den teuren Lieferantenkredit in Anspruch nehmen müssen und nicht (mehr) skontieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_Kennzahlen_f%C3%BCr_Marketing_und_Ve/RcsfBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Skonto+lexikon&amp;amp;pg=PA316&amp;amp;printsec=frontcover#spf=1617968610643 Willy Schneider/Alexander Hennig, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 316.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Factoring]]&lt;br /&gt;
* [[Zahlungsverhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Schuldnerverzug (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Lauer: &amp;#039;&amp;#039;Konditionen-Management, Zahlungsbedingungen optimal gestalten und durchsetzen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wirtschaft und Finanzen, Düsseldorf 1998, ISBN 3-87881-124-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Skonto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4197019-6}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechnungswesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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