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	<title>Skoki - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T19:17:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skoki&amp;diff=301589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1rhb: überarbeitet</title>
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		<updated>2021-05-14T10:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Skoki&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Skoki COA.svg|111px|Wappen von Skoki]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wągrowiecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wągrowiecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Skoki&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Skoki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 40&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 10&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-30|3028053-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|3028053}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 11.20&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 62-085&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 61&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Poznań–Bydgoszcz|Posen–Gollantsch]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skoki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈskɔkʲi}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Schokken&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit 4400 Einwohnern im [[Powiat Wągrowiecki]] der [[Woiwodschaft Großpolen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Skoki|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 9700 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Welna&amp;#039;&amp;#039;, 17 Kilometer südlich der Kreisstadt [[Wągrowiec]] &amp;#039;&amp;#039;(Wongrowitz)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skoki kosciol sw. Mikolaja.jpg|mini|Nikolaikirche]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung war 1367. Siedlern aus Nordostdeutschland wurde vier Jahre Nutzungsrecht, Steuer-, Glaubens- und Handelsfreiheit gewährt. Deswegen war es ein Zentrum der polnischen [[Reformation]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erfolgte 1632 die Gründung der Neustadt durch deutsche Zuwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer Seuche schrumpfte die Einwohnerzahl im Jahr 1710 um die Hälfte. 1795 brannte der Ort ab. Grundherr war um diese Zeit Graf Swinarski. Am Ausgang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts lebten in der Ortschaft 518 Christen von verschiedenen Bekenntnissen, vorwiegend Evangelische, zum Teil Polen, und 338 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;Wuttke (1864), [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA443 S. 443.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schokken gehörte von 1815 bis 1918 zum [[Kreis Wongrowitz]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Posen]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste die Stadt aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s an die [[Zweite Polnische Republik]] abgetreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde die Stadt beim [[Überfall auf Polen]] von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt. Anschließend wurde Schokken [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] annektiert. Die Stadt wurde vom Landkreis Wongrowitz (&amp;lt;small&amp;gt;1941–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Landkreis Eichenbrück]]&amp;#039;&amp;#039;) verwaltet. Im Ort befanden sich die zwei Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht [[Oflag XXI A]] und [[Oflag XXI B]]. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Schokken im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] befreit. Vor ihrem Eintreffen hatten viele Einwohner versucht zu fliehen. Die Stadt wurde wieder in &amp;#039;&amp;#039;Skoki&amp;#039;&amp;#039; rückbenannt. In der Folgezeit wurden die verbliebenen deutschen Einwohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945-1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 gibt es eine Partnerschaft mit der [[Samtgemeinde Bardowick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
* 1800: {{0}}857, davon 519 Christen (zum Teil Polen) und  338 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1816: {{0}}906&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1843: 1227&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: 1225&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885: 1374, davon 496 Evangelische, 687 Katholiken und 191 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pos_wongrowitz.html|name=Landkreis Wongrowitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Stadt-und-Land-Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;(gmina miejsko-wiejska)&amp;#039;&amp;#039; Skoki gehören 27 Dörfer mit Schulzenämtern. Die Gemeinde hat eine Fläche von ca. 199&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Skoki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Skoki liegt an der [[Bahnstrecke Poznań–Bydgoszcz]] mit dem Bahnhof Sława Wielkopolska, wo die im Personenverkehr nicht mehr betriebene [[Bahnstrecke Gniezno–Sława Wielkopolska]] abzweigt, dem Haltepunkt (ehemals Bahnhof) Skoki, wo früher die [[Bahnstrecke Janowiec Wielkopolski–Skoki]] abzweigte und dem Haltepunkt (ehemals Bahnhof) Roszkowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Moses Wasserzug]] (geb. um 1760), Chasan und Schochet&lt;br /&gt;
* [[Stanislaus Wojtowski]] (1850–1913), deutscher Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864,  [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA443 S. 443.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://gmina-skoki.pl/ Website der Stadt Skoki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=6046325-9|LCCN=n/79/031870|VIAF=145240525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Skoki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1367]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1rhb</name></author>
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