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	<title>Sklavin der Liebe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:22:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sklavin_der_Liebe&amp;diff=2503076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: Transkription</title>
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		<updated>2024-10-13T15:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Transkription&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Deutscher Titel  = Sklavin der Liebe&lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Раба любви&lt;br /&gt;
|Transkription    = Raba ljubwi&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = Sowjetunion&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = Russisch&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1976&lt;br /&gt;
|Länge            = 95&lt;br /&gt;
|FSK              = 12&lt;br /&gt;
|Regie            = [[Nikita Sergejewitsch Michalkow|Nikita Michalkow]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Naumowitsch Gorenstein|Friedrich Gorenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Andrei Sergejewitsch Michalkow-Kontschalowski|Andrei Michalkow-Kontschalowski]]&lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[Mosfilm]]&lt;br /&gt;
|Musik            = [[Eduard Nikolajewitsch Artemjew|Eduard Artemjew]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = [[Pawel Timofejewitsch Lebeschew|Pawel Lebeschew]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = [[Ljudmila Jeljan]]&lt;br /&gt;
|Synchronisation  = ja&lt;br /&gt;
|Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Jelena Jakowlewna Solowei|Jelena Solowei]]: Olga Wosnessenskaja&lt;br /&gt;
* [[Rodion Rafailowitsch Nachapetow|Rodion Nachapetow]]: Viktor Potozki&lt;br /&gt;
* [[Oleg Walerianowitsch Bassilaschwili|Oleg Bassilaschwili]]: Juschakow&lt;br /&gt;
* [[Konstantin Konstantinowitsch Grigorjew|Konstantin Grigorjew]]: Fedotow&lt;br /&gt;
* [[Alexander Alexandrowitsch Kaljagin|Alexander Kaljagin]]: Kaljagin&lt;br /&gt;
* [[Wera Andrejewna Kusnezowa|Wera Kusnezowa]]: Ljubow Andrejewna, Olgas Mutter&lt;br /&gt;
* [[Inna Iwanowna Uljanowa|Inna Uljanowa]]: Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Nikita Sergejewitsch Michalkow|Nikita Michalkow]]: Iwan&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Issaakowitsch Pastuchow|Nikolai Pastuchow]]: Drehbuchautor Weniamin Konstantinowitsch&lt;br /&gt;
* [[Gotlib Michailowitsch Roninson|Gotlib Roninson]]: Buchhalter Iwan Karlowitsch Figel&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Jurjewitsch Steblow|Jewgeni Steblow]]: Ljoscha Kanin&lt;br /&gt;
* [[Alexander Anatoljewitsch Jakowlew|Alexander Jakowlew]]: Sascha&lt;br /&gt;
* [[Alexander Artjomowitsch Adabaschjan|Alexander Adabaschjan]]: Stummfilmproduzent&lt;br /&gt;
* [[Juri Georgijewitsch Bogatyrjow|Juri Bogatyrjow]]: Wladimir Alexejewitsch Maksakow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[sowjetisch]]er Spielfilm von [[Nikita Sergejewitsch Michalkow|Nikita Michalkow]] aus dem Jahr 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Stummfilmdarstellerin Olga Wosnessenskaja hat gerade mit ihrem Film- und Lebenspartner Maksakow mit der Liebestragödie &amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; einen großen Publikumserfolg feiern können. Das Filmteam geht während des [[Russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkriegs]] von Moskau nach [[Odessa]], um im Süden in Ruhe an einem neuen Film zu arbeiten. Olga ist eine schwierige, teils überdrehte, teils in ihrer eigenen Starwelt versunkene Darstellerin. Maksakow kommt nicht nach Odessa, sodass der Dreh vorerst unterbrochen werden muss. Olga weigerte sich sowieso, ohne ihren Partner zu drehen, und das Filmmaterial ist aufgebraucht. Olga macht am Set Bekanntschaft mit dem Kameramann Viktor Potozki, in den sie sich bald verliebt. Auch Fedotow, der Leiter der Spionageabwehr der [[Weißgardist]]en, erscheint immer öfter am Set, werden doch im ganzen Land Bolschewiken verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit erscheinen weitere Schauspieler und Filmverantwortliche aus Moskau. Durch das mitgebrachte neue Filmmaterial kann der Dreh weitergehen. Maksakow ist nicht mitgekommen und so wird er durch einen anderen Darsteller ersetzt. Dem Geschmack des Filmpublikums folgend wird der Stummfilm nun um exotische Elemente erweitert. Olga lehnt diese Entwicklung ab, da dies auch nach Ansicht Maksakows keine Kunst mehr sei. Als sie überspannt zu einem Kino läuft und verkündet, dass der Film eine einzige Lüge ist, wird sie von ihren Verehrern mit Blumen überhäuft und so milde gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erscheint Kameramann Viktor verspätet und scheinbar betrunken am Set. Der Dreh wird unterbrochen, als Fedotow die Arbeit stört. Er sucht bei sämtlichen in Odessa anwesenden Filmteams nach einem Kameramann, der kurz zuvor heimlich eine Erschießung von Revolutionären gefilmt hat. Viktor, der in Wirklichkeit nüchtern ist, gesteht Olga, dass er der Gesuchte ist. Das Filmmaterial wiederum befindet sich in seinem Wagen. Olga gelingt es, den Film in Sicherheit zu bringen und sie findet es aufregend, dass ihre Tat Viktors Leben gerettet hat. Auf Einladung Viktors ist sie wenig später bei der heimlichen Aufführung des Films zugegen. Er zeigt Erschießungen von Aufständischen nach Denunziationen, den Hunger der Flüchtlinge, das Leid der Zurückgebliebenen. Olga ist erschüttert und verweigert nun die Filmarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olga trifft sich mit Viktor in einem Café und erhält von ihm die Filmrolle, die sie für ihn bis zum Abend in Verwahrung nehmen soll. Beim Fortfahren vom Café wird Viktor von Fedotows Männern erschossen. Olga versucht, den Film an die Mitstreiter Viktors zu übergeben, doch scheinen die sie nicht zu kennen. Am Abend erscheint Fedotow beim Filmteam, das versucht, die teilnahmslose Olga zum Dreh der finalen Selbstmordszene zu bewegen. Plötzlich erscheinen die Kameraden Viktors, erschießen Fedotow und seine Männer und nehmen Olga und den Film mit sich. Olga setzen sie in eine Bahn und zwingen den Fahrer, sie bis zu ihrem Hotel in der Innenstadt zu bringen. Der Fahrer jedoch wirft sich während der Fahrt aus dem Wagen und alarmiert die Weißgardisten, dass in der Bahn eine Revolutionäre sitze. Die Gardisten nehmen auf ihren Pferden die Verfolgung auf und Olga beschimpft die Reiter als Bestien. Bahn und Reiter verschwinden im Nebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; kam am 27. September 1976 in die Kinos der Sowjetunion. Am 21. Januar 1977 lief er in den Kinos der DDR an und kam am 21. Juli 1977 erstmals im Fernsehen der DDR auf [[DFF 2]]. Der bundesdeutsche Kinostarts war am 2. Juli 1987, die gesamtdeutsche Fernsehpremiere am 28. Februar 1996 auf [[arte]]. Im Dezember 2005 brachte Icestorm den Film im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Russische Klassiker&amp;#039;&amp;#039; auf DVD heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; nimmt Bezug auf das Leben des ersten großen russischen Filmstars [[Wera Wassiljewna Cholodnaja|Wera Cholodnaja]], die 1919 in Odessa verstarb und den Gerüchten nach zum Ende ihres Lebens Spionin der Bolschewiken war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rusactors.ru/h/holodnaya/index.shtml Vgl. rusactors.ru]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während weite Teile als Farbfilm realisiert wurden, zeigen die Aufnahmen Viktors von den Taten der Weißgardisten – zum Teil originale – Schwarzweißbilder. Auch die Stummfilmszenen mit &amp;#039;&amp;#039;Olga&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Maksakow&amp;#039;&amp;#039;, die teilweise bei Einstellungen am Set und bei Kinoaufführungen als [[Film im Film]] zu sehen sind, werden in Schwarzweiß gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1972 hatte [[Rustam Usmanowitsch Chamdamow|Rustam Chamdamow]] das Leben Cholodnajas unter dem Titel Нечаянные радости verfilmen wollen, doch wurde der Dreh abgebrochen. Ein Teil der Kostüme wurde für &amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; übernommen und auch die Hauptdarstellerin Jelena Solowei wurde in &amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; erneut in der Rolle der Cholodnaja besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0480562/trivia Vgl. imdb.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Szene des Films wurde aus ideologischen Gründen neuvertont: Im Original sagte Wosnessenskaja zu ihren Verfolgern – was man ihr auch von den Lippen ablesen kann – „Ich bin nicht mit denen, ich bin mit euch“, während sie in der neuen Version ihre Verfolger Bestien nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Den Dialog der DEFA-Synchronisation schrieb Wolfgang Krüger, die Regie übernahm [[Freimut Götsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Olga Wosnessenskaja&lt;br /&gt;
|[[Jelena Jakowlewna Solowei|Jelena Solowei]]&lt;br /&gt;
|[[Evelyn Heidenreich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktor Potozki&lt;br /&gt;
|[[Rodion Rafailowitsch Nachapetow|Rodion Nachapetow]]&lt;br /&gt;
|[[Jaecki Schwarz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kaljagin&lt;br /&gt;
|[[Alexander Alexandrowitsch Kaljagin|Alexander Kaljagin]]&lt;br /&gt;
|[[Horst Drinda]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juschakow&lt;br /&gt;
|[[Oleg Walerianowitsch Bassilaschwili|Oleg Bassilaschwili]]&lt;br /&gt;
|[[Winfried Wagner (Schauspieler)|Winfried Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fedotow&lt;br /&gt;
|[[Konstantin Konstantinowitsch Grigorjew|Konstantin Grigorjew]]&lt;br /&gt;
|[[Wolf-Dieter Panse]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039; nannte &amp;#039;&amp;#039;Sklavin der Liebe&amp;#039;&amp;#039; „eine Variation des Themas ‚Film im Film‘, die durch die liebevoll-nostalgische Zeichnung einer vergangenen Epoche hohen Unterhaltungswert besitzt und unterschwellig zum Überdenken politischer Parteinahme anregt; gut fotografiert, überzeugend entwickelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|920|Abruf=2017-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Starke Bilder“, schrieb &amp;#039;&amp;#039;[[Cinema]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1300698|Abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0075119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Nikita Michalkow}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Slavin Der Liebe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Bürgerkrieg im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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