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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Skaska</id>
	<title>Skaska - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:21:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skaska&amp;diff=1474719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DCB am 15. Juni 2025 um 13:20 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-15T13:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Skaska&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oßling&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/45.650548/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/10/49.243927/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 140&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 230&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-10-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ossling.de/ortsteile.htm |titel=Offizielle Internet-Präsenz der Gemeinde Oßling (Oberlausitz/Sachsen) – Ortsteile |abruf=2023-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Skaska-Döbra]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01920&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035792&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oßling OT Skaska Aerial Panorama.jpg|mini|Luftbildpanorama]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortseingang Skaska West.JPG|mini|Ortseingang Skaska West]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skaska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS}} {{Audio|Skaskow.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Skaskow&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf im Norden des [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]]. Es zählt zur [[Oberlausitz]] und ist seit 1994 einer von neun Ortsteilen der Gemeinde [[Oßling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1383 wurde Skaska erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Skasskaw&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 ging der Ort in der Gemeinde [[Skaska-Döbra]] auf. Ortsvorsteher ist Olaf Schulze, sein Stellvertreter Olaf Zinke.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ossling.de/ortschaftsraete.htm Gemeinde Oßling (abgerufen am 21. Februar 2018)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oßling OT Skaska Trado Teiche Aerial Panorama.jpg|mini|Teiche südlich Skaska]]&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Skaska erstreckt sich vom Südhang des Skaskaer Berges bis hin zum Fluss [[Schwarze Elster]].&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den Überregionalen [[ÖPNV]] wird durch die Takt-Bus-Linie 534 sichergestellt. Somit ist Skaska an die Bahnhöfe [[Kamenz]] und [[Hoyerswerda]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselgrube Skaska B 072858.jpg|mini|Inselgrube im Winter]]&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt Skaskaer Berg Südwest, bietet Sicht in Richtung Kamenz und die Oberlausitzer Bergkette&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt Skaskaer Berg Nordost, bietet Sicht in Richtung Hoyerswerda, zu den Braunkohlekraftwerken Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg&lt;br /&gt;
* Inselgrube, ehemalige Kohlegrube, heute DAV Angelgewässer und Kleinnaherholungsgebiet&lt;br /&gt;
* Badegrube, ehemalige Kohlegrube, heute DAV Angelgewässer und Kleinnaherholungsgebiet&lt;br /&gt;
* Park, zentral gelegene Parkanlage&lt;br /&gt;
* Sportplatz, vom örtlichen Sportverein „SG Ossling/Skaska“ betriebene Sportanlage, an der Schwarzen Elster gelegen&lt;br /&gt;
* „Braune Kiste“, an Dienstagen geöffneter Ortstreff mit Bierausschank, an der Schwarzen Elster gelegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis kurz nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand sich ein Schloss in Skaska, das zu Zeiten Augusts des Starken als Umsteigestation auf seinen Reisen nach Polen errichtet und genutzt wurde. Ende der 1940er Jahre wurde es von der Roten Armee abgerissen. Der Schlosspark existiert heute noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
Skaska gehörte ursprünglich zum [[Obersorbische Sprache|obersorbischen Sprachgebiet]]. Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 233, darunter 191 Sorben (82 %) und 42 Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ernst Tschernik]] zählte 1956 in der Gemeinde Skaska einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 6,2 %, darunter nur noch ein sorbischer Jugendlicher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1995 |Seiten=252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile ist die Sprache aus dem Ortsalltag verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mitten im Ort befindet sich der Hauptsitz eines landwirtschaftlichen Großbetriebes, Elsteraue Agrar GmbH. Südlich befinden sich mehrere große Fischteiche. Des Weiteren verfügt der Ort über gastronomische Einrichtungen: die Gaststätte Jägerhaus Skaska und „Braune Kiste“ am Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|35|330|334|Skaska}}&lt;br /&gt;
* Gustav Adolf Poenicke: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Skasska|Skasska]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen III. Section|Markgrafenthum Oberlausitz]].&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; III. Section.) Leipzig 1859, S. 54–56. (Digitale Volltext-Ausgabe in [[Wikisource]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Skasska}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Oßling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oßling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1383]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DCB</name></author>
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