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	<title>Skarszewy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T23:42:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skarszewy&amp;diff=311091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: Link auf gelöschten Artikel entfernt</title>
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		<updated>2025-12-20T08:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf gelöschten Artikel entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Skarszewy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Skarszewy COA.svg|100px|Wappen der Gmina Skarszewy]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Starogardzki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Starogardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Skarszewy&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Skarszewy&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 04&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 26&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 7136&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9.43&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 83-250&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 58&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Kościerzyna]]–[[Tczew]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skarszewy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|skar&amp;#039;ʃɛvɨ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schöneck in Westpreußen&amp;#039;&amp;#039;, amtlich abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;Schöneck (Westpr.)&amp;#039;&amp;#039;; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Skarszewë&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit etwa 7000 Einwohnern in [[Powiat Starogardzki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Skarszewy|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im ehemaligen [[Westpreußen]], an der [[Wietcisa]], etwa 40 Kilometer südsüdwestlich von [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skarszewy, panorama miasta z widocznymi obwarowaniami.JPG|mini|Teilansicht der Stadt mit Kirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutschordensburg Skarszewy.jpg|mini|Überrest der Johanniter- und späteren Deutschordensburg]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde 1180 vom [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniterorden]] auf Ländereien gegründet, die der [[Pomerellen|pomerellische]] Herzog [[Sobiesław I.]] ihm zugestanden hatte und die zuvor der [[Templerorden]] in Besitz gehabt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Westpreussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 65–66, Nr. 4; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n77}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Notizen über den Ort stammen aus dem Jahre 1198. Im Jahr 1309 kam das Gebiet von Schöneck mit [[Pomerellen]] durch den [[Vertrag von Soldin (1309)|Vertrag von Soldin]] zum [[Deutschordensstaat]]. 1334 klärte der Orden mit den Johannitern das Gebiet von Schöneck betreffende Besitztumsfragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Preußens von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit von der Unterwerfung Preußens 1283 bis zu Dieterichs von Altenburg Tod 1341&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1830, S. 509; {{archive.org |bub_gb_GhsDAAAAcAAJ |Blatt=509}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Stadtrecht]]e wurden 1320 verliehen. Reste einer Burganlage und einer Stadtmauer aus der Zeit sind noch erhalten. 1370 verkauften die Johanniter die Stadt an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreizehnjähriger Krieg|Dreizehnjährigen Städtekrieg]] kam Schöneck 1466&lt;br /&gt;
durch den [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Thorner Frieden]] vom [[Deutschordensstaat|Deutschordensstaat Preußen]] zum autonomen [[Preußen Königlichen Anteils]] (Westpreußen), das sich freiwillig der Oberhoheit der polnischen Krone unterstellt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da seit 1613 der [[Starost]] des Ortes gleichzeitig Woiwode der [[Woiwodschaft Pommerellen (1454–1772)|Woiwodschaft Pommerellen]] war, war die Burg von Schöneck auch Sitz der Woiwodschaft, wo der Landrat tagte und das Archiv aufbewahrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Erste Polnische Teilung|Ersten Teilung Polens]] 1772, durch die [[Preußen Königlichen Anteils]] wieder mit dem restlichen Preußen zusammengeschlossen wurde, kam Schöneck zum [[Königreich Preußen]]. Die Stadt hatte eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche und eine [[Synagoge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 389–390, Nr. 22; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=389}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1818 und 1920 war Schöneck in Westpreußen Teil des [[Kreis Berent]]. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Schöneck neben den oben erwähnten Gotteshäusern ein Amtsgericht, ein altes Schloss (in dem zu dem Zeitpunkt die Molkerei untergebracht war) und einige mittelständische Betriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste Schöneck 1920 aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s zum Zweck der Einrichtung des [[Polnischer Korridor|Polnischen Korridors]] auf westpreußischem Gebiet an [[Zweite Polnische Republik|Polen]] abgetreten werden und kam an den [[Powiat Starogardzki]] (in seinem damals anderen Zuschnitt) in der [[Woiwodschaft Pommerellen (1919–1939)|neuen Woiwodschaft Pommerellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] trat die bisher polnische Stadt Skarszewy am 26. Oktober 1939 zum Deutschen Reich und wurde vorläufig in Schöneck umbenannt; am 25. Juni 1942 erfolgte die Umbenennung der Stadt Schöneck in Schöneck (Westpr.).&amp;lt;ref name=terr&amp;gt;[http://www.territorial.de/dawp/berent/schoenst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schöneck (Westpr.)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöneck gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Berent]] im [[Regierungsbezirk Danzig]] im [[Reichsgau Danzig-Westpreußen]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=dan_berent.html|name=Westpreußen – Landkreis Berent}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte im Frühjahr 1945 die [[Rote Armee]] die Region. Soweit deutsche Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit aus Schöneck [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es heute zwei katholische Kirchen, eine große [[Baptisten]]gemeinde mit einem eigenen Friedhof,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.westpreussen-online.de/Berenter_Kreisbote_Nr.5.pdf Erich Woelke, Gisela Borchers: &amp;#039;&amp;#039;Früher Schulweg – Heute Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Berenter Kreisbote&amp;#039;&amp;#039;, 5/2003. S. 10] (PDF; 821&amp;amp;nbsp;kB); eingesehen am 18. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; mehrere Kindergärten, einige Grundschulen und weiterführende Schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Industriebetriebe sind in der Stadt angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1029 || Einwohner sind Deutsche, größtenteils evangelischer Konfession&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1518 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA378 S. 378–379, Ziffer 652.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1451 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1480 || davon 640 Evangelische, 641 (644?) Katholiken und 196 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;P–S&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 267; {{archive.org |bub_gb_MQKbGMwLPBcC |Blatt=n272}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1606 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1774 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2788 || davon 1405 Evangelische, 1121 Katholiken und 217 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GN2&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA44 S. 44, Ziffer 6.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2701 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GN2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3379 || zur Hälfte Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Schöneck |Band=18 |Seite=1 |zenoID=20007435487}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3494 || am 1. Dezember, davon 1666 Evangelische, 1590 Katholiken, 106 Juden, 29 Sonstige (2258 mit [[Deutsche Sprache|deutscher]], 1131 mit [[Polnische Sprache|polnischer]], zwei mit [[Kaschubische Sprache|kaschubischer]] Muttersprache, 102 Einwohner sprechen Deutsch &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; eine andere Sprache)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft II: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Danzig&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA1-PA2 S. 2–3, Ziffer 2: &amp;#039;&amp;#039;Schöneck&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3010 || davon etwa 1000 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;. Band 16, Leipzig 1933, S. 771.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Skarszewy.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtwappen ===&lt;br /&gt;
Zum Andenken an die Gründer der Ortschaft, die Johanniter, zeigte das Wappen der 1320 gegründeten Stadt bis in die Neuzeit in einem Schild das Haupt [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] mit der Umschrift &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;SIGILLUM CIVITATIS SCHONECCENSIS&amp;lt;/span&amp;gt; (= Stadtwappen von Schöneck).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV49&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich August Voßberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preußischen Münzen und Siegel von frühester Zeit bis zum Ende der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, [https://books.google.de/books?id=JyAPAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA49 S. 49.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Skarszewy}}&lt;br /&gt;
In der [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] Skarszewy leben ca. 14.000 Einwohner. Neben der Stadt als Kernort besteht sie aus 19 Dörfern mit Schulzenamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöneck in Westpreußen, Stadt, an der Fietze, Kreis Berent, Regierungsbezirk Danzig&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schöneck ([https://www.meyersgaz.org/place/20747046 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Westpreussen&amp;#039;&amp;#039;. Marienwerder 1789, S. 65–66, Nr. 4; {{archive.org |bub_gb_SQw_AAAAcAAJ |Blatt=n77}}.&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 389–390, Nr. 22; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=389}}.&lt;br /&gt;
* [[Isaac Gottfried Gödtke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte der Stadt Schöneck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Interessen&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge, Jahrgang 1845, Marienwerder 1845, S. 763–777; {{archive.org |bub_gb_TAUBAAAAcAAJ |Blatt=763}}.&lt;br /&gt;
* Gustav Rahts: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der Rechtspflege vor 300 Jahren. Gerichts- und Prozeßordnung der Stadt Schöneck in Westpreußen aus dem jahr 1572. Aus einer Handschrift mitgetheilt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Nierte Folge, Band 9, Königsberg i. Pr. 1872, [https://books.google.de/books?id=KdAOAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA41 S. 41–49.]&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schöneck |Band=13 |Seite=47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Skarszewy}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/dawp/berent/schoenst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schöneck (Westpr.)&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://www.skarszewy.pl/ Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Skarszewy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
	</entry>
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