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	<title>Skalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: neuer Sortierschlüssel für Kategorie:Skalde: &quot; &quot;</title>
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		<updated>2026-02-28T10:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: neuer Sortierschlüssel für &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Skalde&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Skalde (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Skalde&lt;/a&gt;: &amp;quot; &amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Dichter; für den Eishockeyspieler siehe [[Jarrod Skalde]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skalden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;skáld&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;skæld&amp;#039;&amp;#039; „Dichter“) waren [[höfisch]]e [[Dichter]] im [[mittelalter]]lichen [[Skandinavien]], vorwiegend in [[Norwegen]] und [[Island]]. Ihre Kunst nennt sich &amp;#039;&amp;#039;[[skaldisch]]e Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Skaldendichtung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Skaldik]]&amp;#039;&amp;#039; und ist eine der drei großen altnordischen [[Literaturgattung]]en neben den [[Altnordische_Literatur #Die_Sagaliteratur|Sagas]] und [[Edda|eddischer Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Wortes ==&lt;br /&gt;
Die [[Etymologie]] des Wortes ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Theorie verbindet das Wort mit der [[Wurzel (Linguistik)|Wurzel]] von &amp;#039;&amp;#039;sagen&amp;#039;&amp;#039; und hat es mit &amp;#039;&amp;#039;schelten&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht ([[Altsächsische Sprache|altsächsisch]] &amp;#039;&amp;#039;skeldári&amp;#039;&amp;#039; „Schelter“ bzw. [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;schelte&amp;#039;&amp;#039; „Verfasser von [[Spott]]- und [[Strafe|Straf]][[ gedicht]]en“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michail I. Steblin-Kamenski |Titel=On the etymology of the word „Skáld“ |Hrsg=Jakob Benediktsson, Jon Samsonarson u. a. |Sammelwerk=Afmælisrit Jóns Helgasonar. 30. júní 1969. Heimskringla |Ort=Reykjavík |Datum=1969 |Seiten=421–430.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) sowie mit [[altenglisch]] &amp;#039;&amp;#039;scop&amp;#039;&amp;#039; („Dichter“, entspricht [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;scof&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;scopf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Isländische Sprache|isländisch]] &amp;#039;&amp;#039;skop, skaup&amp;#039;&amp;#039; („Spott“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Theorie vermutet eine Verwandtschaft mit dem [[latein]]ischen Wort &amp;#039;&amp;#039;scatere&amp;#039;&amp;#039; („hervorsprudeln“, „überquellen“) und der [[Indogermanische Ursprache|indogermanischen]] Wurzel &amp;#039;&amp;#039;uat&amp;#039;&amp;#039; („innerlich erregt sein“, „dichterische Begeisterung zeigend“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Olsen |Titel=Skalde |Sammelwerk=Arkiv för nordisk filologi |Band=38 |Datum=1922 |Seiten=95 |Online=[https://journals.lub.lu.se/anf/issue/view/1781 gesamter Band herunterladbar]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab etwa&amp;amp;nbsp;800 kam die Skaldendichtung mit [[Bragi Boddason]] in [[Norwegen]] auf. Später rekrutierten sich viele Skalden an den norwegischen Höfen aus [[Island]]. Bis&amp;amp;nbsp;1200 sind mehr als&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;Namen von Skalden bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Kuhn (Philologe, 1899)|Hans Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dróttkvætt.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1983, ISBN 3-533-03204-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehr viele Skalden entstammten der [[Aristokratie]]. Die meisten waren Männer, aber es gab auch [[Liste altnordischer Dichterinnen|weibliche Skalden]] (&amp;#039;&amp;#039;skáldkonur&amp;#039;&amp;#039;), z.&amp;amp;nbsp;B. [[Jórunn skáldmær]] und [[Steinunn Refsdóttir]]. Den frühen Skalden wurden göttliche [[Inspiration]]en nachgesagt; Bragi Boddason wurde sogar als [[Gottheit]] betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesprochen (&amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; [[Gesang|gesungen]]) [[Rezitation|vorgetragene]] Skaldendichtung&amp;lt;ref&amp;gt;Kari Ellen Gade: &amp;#039;&amp;#039;On the recitation of Old Norse skaldic poetry.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiko Uecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Altgermanischen. Festschrift für Heinrich Beck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsbände 11). Walter de Gruyter, Berlin u. a. 1994, ISBN 3-11-012978-7, S. 126–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Foote, [[David M. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Viking Achievement. The Society and Culture of early medieval Scandinavia.&amp;#039;&amp;#039; Sidgwick &amp;amp; Jackson, London 1970, ISBN 0-283-35499-2 (mehrere Nachdrucke).&amp;lt;/ref&amp;gt; vermischte ab dem&amp;amp;nbsp;10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert [[Heidentum|heidnische]] mit [[Christentum|christlichen]] Elementen. Es handelte sich ursprünglich um [[Gelegenheitsgedicht]]e, also eine [[Spontaneität|spontan]]e, [[improvisiert]]e Dichtung (&amp;#039;&amp;#039;free-standing verses&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref&amp;gt;Russell Poole: &amp;#039;&amp;#039;Skalde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 28: &amp;#039;&amp;#039;Seddin – Skringssal.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-11-018207-6, S. 553–559.&amp;lt;/ref&amp;gt; weshalb der Übersetzer Franz Seewald unter der Bezeichnung „Skalden“ auch alltägliche Gelegenheitsdichter versteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Seewald: &amp;#039;&amp;#039;Skaldensagas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Insel-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; 576). Aus dem Altisländen übertragen, eingeleitet und erläutert. Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-458-32276-0, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein beliebtes [[Rhetorisches Stilmittel|Stilmittel]] der Skalden waren die &amp;#039;&amp;#039;[[Kenningar]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Singular]]: &amp;#039;&amp;#039;Kenning&amp;#039;&amp;#039;) genannten [[Periphrase|Umschreibung]]en einfacher Begriffe, welche sich als Kennzeichen einer [[Dichtersprache]] deuten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skaldendichtung gilt als wichtigste [[historische Quelle]] der mittelalterlichen [[Skandinavien #Geschichte|skandinavischen Geschichte]] und rangiert hinsichtlich des Quellenwertes noch vor den Sagas. Bereits die Sagaverfasser waren sich dieses Quellenwertes wohl bewusst und zitierten Skalden[[strophe]]n als Beleg für ihre Darstellung. [[Snorri Sturluson]] begründet dies in seiner Vorrede zur &amp;#039;&amp;#039;[[Heimskringla]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„… Anderes ist aufgezeichnet nach alten Skaldendichtungen oder Sagaweisen [gemeint sind genealogische Gedichte wie [[Ynglingatal]]], mit denen sich die Leute die Zeit vertrieben. Obwohl wir nun nicht genau wissen, was Wahres daran ist, so wissen wir doch sicher, dass kundige Männer aus alter Zeit diese Überlieferung für wahr gehalten haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und am Ende:&lt;br /&gt;
:„Als König [[Harald I. (Norwegen)|Harald Schönhaar]] Alleinherrscher in Norwegen geworden war, wurde Island besiedelt. Beim König waren Skalden, deren Gedichte und [[Epos|Epen]] über die späteren Könige Norwegens man noch auswendig weiß. Wir legen großen Wert auf das, was in diesen Gedichten vorgetragen wurde, die vor den [[Häuptling]]en selbst oder ihren Söhnen vorgetragen wurden, und wir halten alles für wahr, was sich in diesen Gedichten über ihre [[Kriegszug|Kriegszüge]] und [[Schlacht]]en findet. War es nämlich auch Skaldenart, die Männer besonders zu [[Preislied|preisen]], vor denen sie standen, während sie ihr Gedicht vortrugen, so würde es doch kaum einer von ihnen gewagt haben, von diesem Herrscher Taten zu erzählen, die alle, die sie hörten, ja auch der Herrscher selbst, als offenbare [[Phantasie]] oder [[Lüge]] erkennen müssten. Das wäre ja kein Preis, sondern vielmehr [[Hohn]] gewesen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demzufolge liegt die Problematik des Quellenwertes der Skaldendichtung nicht in deren Tendenz zu übertriebenem Lobpreis, sondern vielmehr im geringen Umfang des erhaltenen Materials. Soweit Sagas die Skaldendichtung verarbeiteten, kommt noch hinzu, dass diese ihre eigene [[Lebenswirklichkeit]] und Gedanken über das [[Königtum]] im&amp;amp;nbsp;12. und&amp;amp;nbsp;13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf die von den Skalden beschriebenen Zustände übertrugen und so auch die Dichtwerke oft in ihrem gesellschaftlichen Kontext missverstanden und missdeuteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Kontinentaleuropa|europäischen Festlan]]d starb der [[Berufsstand]] des Skalden zu Beginn des&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Jahrtausends aus, auf Island konnte er sich jedoch noch bis in das&amp;amp;nbsp;13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert halten. Der bekannteste [[altisländisch]]e Skalde ist Snorri Sturluson, der mit seiner [[Prosa]]-[[Edda]] oder auch [[Snorra-Edda]] als [[Lehrbuch]] für Skalden diese [[Kunstform]] [[Revitalisierung (Ethnologie)|wiederzubeleben]] versuchte. Als größtes Problem sah er hierbei die Unkenntnis der alten [[Mythos|Mythen]] (wie dem [[Skaldenmet]]-Mythos), deren Inhalte zur Bildung und zum Verständnis der &amp;#039;&amp;#039;Kenningar&amp;#039;&amp;#039; nötig waren, im Zuge der [[Christianisierung]] jedoch in Vergessenheit gerieten. Im Vordergrund seines Bemühens stand allerdings ein [[antiquar]]isches und &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; heidnisch-religiöses Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Begriff in der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Im heutigen [[Isländische Sprache|Isländisch]] und [[Färöische Sprache|Färöisch]] ist ein &amp;#039;&amp;#039;skáld&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;skald&amp;#039;&amp;#039; durchaus auch ein zeitgenössischer Dichter. So ist eine isländische &amp;#039;&amp;#039;skáldsaga&amp;#039;&amp;#039; oder eine färöische &amp;#039;&amp;#039;skaldsøga&amp;#039;&amp;#039; nicht etwa eine Skalden-Sage, sondern ein [[Roman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Skalden-Bücher&amp;#039;&amp;#039; war der Name einer mehr[[Band (Buch)|bändig]]en [[Schriftenreihe|Reihe]] des Verlags Schmidt &amp;amp; Spring ([[Leipzig]]) aus den&amp;amp;nbsp;1920er bis&amp;amp;nbsp;1940er&amp;amp;nbsp;Jahren, laut Eigendarstellung eine „Sammlung von Erzählungen und Berichten aus Vergangenheit und Gegenwart, herausgegeben von [[Kurt Fervers]]“. Es handelt sich zu einem großen Teil um [[völkisch]]e Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Skalden&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Name einer [[Musische Studentenverbindung|Universitätssängerschaft]] in [[Innsbruck]], siehe [[Universitätssängerschaft Skalden zu Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 1965 in [[Polen]] gegründete [[Band (Musik)|Band]], die auch in der&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] populär war, nennt sich &amp;#039;&amp;#039;[[Skaldowie]]&amp;#039;&amp;#039; und trat in der&amp;amp;nbsp;DDR als &amp;#039;&amp;#039;Die Skalden&amp;#039;&amp;#039; auf. &amp;#039;&amp;#039;Skalden&amp;#039;&amp;#039; ist ferner der Name einer deutschen [[Musik der Mittelalterszene|Mittelalter]]-[[Folk]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;gruppe der&amp;amp;nbsp;2010er&amp;amp;nbsp;Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.skalden.de/musiker.html |wayback=20131206125617 |text=Skalden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://skalden.de/ Skalden.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;  2018 wurde das französische [[Trio (Musik)|Trio]] [[Skáld (Band)|Skáld]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste altnordischer Dichterinnen]]&lt;br /&gt;
* [[Skáldatal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Foote, [[David M. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Viking Achievement. The Society and Culture of early medieval Scandinavia.&amp;#039;&amp;#039; Sidgwick &amp;amp; Jackson, London 1970, ISBN 0-283-35499-2 (mehrere Nachdrucke).&lt;br /&gt;
* Alexander Jóhannesson: &amp;#039;&amp;#039;Isländisches Etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern 1956.&lt;br /&gt;
* [[Hans Kuhn (Philologe, 1899)|Hans Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dróttkvætt.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1983, ISBN 3-533-03204-3.&lt;br /&gt;
* Felix Niedner (Übersetzer) / Daniel Huber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Lieder der Wikinger. Nordische Skaldendichtung in deutscher Übertragung.&amp;#039;&amp;#039; Königsbrunn 2016, ISBN 978-3-945350-02-7.&lt;br /&gt;
* M. Olsen: &amp;#039;&amp;#039;Skalde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arkiv för nordisk filologi.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, 1922, {{ISSN|0066-7668}}.&lt;br /&gt;
* Russell Poole: &amp;#039;&amp;#039;Skalde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 28: &amp;#039;&amp;#039;Seddin – Skringssal.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-11-018207-6, S. 553–559.&lt;br /&gt;
* Michail I. Steblin-Kamenskij: &amp;#039;&amp;#039;On the etymology of the word „Skáld“.&amp;#039;&amp;#039; In: Jakob Benediktsson, Jon Samsonarson u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Afmælisrit Jóns Helgasonar. 30. júní 1969.&amp;#039;&amp;#039; Heimskringla, Reykjavík 1969, S. 421–430.&lt;br /&gt;
* [[Heiko Uecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Skaldik.&amp;#039;&amp;#039; In: Heiko Uecker: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altnordischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universal-Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 17647). Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 3-15-017647-6, S. 233–268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|skald}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimskringla.no/wiki/Carmina_Scaldica Carmina Scaldica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4181621-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Wikingerzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skalde| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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