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	<title>Skaftá - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:16:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skaft%C3%A1&amp;diff=1187327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Skaft%C3%A1&amp;diff=1187327&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-14T21:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Skaftá&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Island]]&lt;br /&gt;
| GKZ=&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM=&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 1400&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 115&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE=&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein IB-Parameter: | ABFLUSS-MNQ-WINTER=45-120, 10-35 (Kirkjubæjarklaustur) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein IB-Parameter: | ABFLUSS-MNQ-SOMMER=120-200 (Skaftárdalur), 30-55 (Kirkjubæjarklaustur) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////100//1500/ &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4=&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLE= Skaftárjökull, ein Talgletscher des [[Vatnajökull]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD=&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= IS&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= [[Atlantischer Ozean]], Südküste Islands&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 63/39/50/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 17/48/0/W&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= IS&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG=&lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED=&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;Grjótá&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hellisá&amp;#039;&amp;#039;, [[Fjaðrá]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;Útfall&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nyðri-Ófærá&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Syðri-Ófærá&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| SEEN=&lt;br /&gt;
| STAUSEEN=&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Kirkjubæjarklaustur]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN=&lt;br /&gt;
| BILD= Landbrot 01.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE=&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Mündung von Skaftá in den Atlantik, mit ebenem Mündungsgebiet [[Landbrot]] (links, vorne) und [[Eldhraun]] (rechts, hinten)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Fluss &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skaftá&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gletscherfluss]] im Süden von [[Island]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtigste Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst 1400&amp;amp;nbsp;km², seine durchschnittliche Wassermenge 100 m³/s, seine Länge 115&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche kleinere Flüsse münden in die Skaftá, darunter auch [[Quellfluss|Quellflüsse]] und der &amp;#039;&amp;#039;Útfall&amp;#039;&amp;#039;, ein Fluss aus dem See [[Langisjór]]. Er entspringt im Nordwesten des [[Vatnajökull]] und strömt in großem Bogen nach Süden, wo er nicht weit von [[Kirkjubæjarklaustur]] in den Nordatlantik mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ísl&amp;quot;&amp;gt;T. Einarsson, H. Magnússon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni&amp;#039;&amp;#039;. 2. bindi. Örn og Örlygur, Reykjavík 1989, S. 718.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördlichst gelegene Bauernhof am Fluss heißt &amp;#039;&amp;#039;Skaftárdalur&amp;#039;&amp;#039;, dort befand sich vor dem Ausbau der Ringstraße eine Fährgelegenheit für die Reisenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:K-Klaustur.jpg|mini|Skaftá bei Kirkjubæjarklaustur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Systrafoss.JPG|mini|Wasserfall [[Systrafoss]] mit Skaftá im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-05-23-140743 Iceland Kirkjubæjarklaustur.jpg|mini|Schlucht eines Nebenflusses: Fjaðrárgljúfur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberlauf der Skaftá ===&lt;br /&gt;
Am Oberlauf strömt die Skaftá aus dem Hochland, zwischen Skaftártunga und Síða hindurch und an mehreren Bauernhöfen vorbei, deren Land bei den Gletscherläufen regelmäßig zu kleineren und größeren Teilen überschwemmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Hofes Skaftádalur bildet der Fluss einen 9&amp;amp;nbsp;m hohen Wasserfall, den &amp;#039;&amp;#039;Hundafoss&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ísl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf der Skaftá ===&lt;br /&gt;
Der Fluss verzweigt sich in seinem unteren Lauf auf dem [[Mýrdalssandur]], so dass der auf der [[Ringstraße]] nach Osten Reisende ihn zwischen dem Dorf [[Vík í Mýrdal]] und dem nächstgelegenen Ort im Osten, [[Kirkjubæjarklaustur]], dreimal überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westlichste Zweig fließt teilweise unterirdisch in den [[Eldvatn]], der seinerseits in den [[Kúðafljót]] mündet. Dieser hat seinen Ursprung in der [[Eldgjá]] und zahlreiche Zuflüsse aus dem [[Mýrdalsjökull]]. In der Mitte des [[Mýrdalssandur]] befinden sich die sog. &amp;#039;&amp;#039;Árkvíslar&amp;#039;&amp;#039;, Flüsschen und Bäche, von denen manche auch unter den Lavadecken versickern und darunter zum Meer strömen. Der östlichste Zweig heißt Skaftá, strömt als solche durch Kirkjubæjarklaustur und mündet zehn Kilometer südöstlich davon als &amp;#039;&amp;#039; Breiðbalakvísl&amp;#039;&amp;#039; ins Meer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ísl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Einfluss des Vulkanismus: Gletschervulkan Gjálp, Skaftárkatlar und Laki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subglaziale Vulkane: Grímsvötn, Gjálp ===&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Skaftá liegt im Gebiet eines Vulkans, der unter dem großen Gletscherschild [[Vatnajökull]] etwas nordwestlich des [[Zentralvulkan]]s [[Grímsvötn]] liegt und [[Gjálp]] genannt wird. Gjálp machte besonders 1996 mit einem Vulkanausbruch und darauffolgenden großen Gletscherlauf über den [[Skeiðarársandur]] von sich reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skaftárkatlar: Regelmäßige Gletscherläufe ===&lt;br /&gt;
Man kann etwa 10&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Grímsvötn drei [[Einbruchskessel]] im Eisfeld erkennen, die sogenannte [[Skaftárkatlar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ísl&amp;quot;/&amp;gt; Der Durchmesser des größten beträgt etwa 2,5–3&amp;amp;nbsp;km und er ist 100–150&amp;amp;nbsp;m tief. Darunter liegt ein ziemlich großes Hochtemperaturgebiet mit einer geschätzten Kapazität von 800 MW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bildet sich ähnlich wie bei den Grímsvötn, nur noch regelmäßiger, einmal jährlich ein See unter einer Gletscherdecke. Dieser entsteht normalerweise durch langsames, aber stetiges Auftauen des Gletschereises durch ein darunter liegendes [[Hochtemperaturgebiet]]. Wenn der See eine gewisse Höhe erreicht hat, schwimmt das Gletschereis auf ihm auf und unter dem Gletscher &amp;#039;&amp;#039;Skaftárjökull&amp;#039;&amp;#039; hervor strömt ein [[Gletscherlauf]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vegahandbókin&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Landmælingar Íslands. 2006, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der allerdings im Fluss Skaftá in den letzten Jahren und Jahrhunderten nie katastrophale Ausmaße erreicht hat und meist zwischen 500 und 1500&amp;amp;nbsp;m³/s umfasst. Bis 1954 gab es immer wieder kleinere Gletscherläufe, oft verbunden mit vulkanischer Aktivität unter dem Gletscher. Nach 1954 scheint sich diese verstärkt zu haben. Im Jahre 2010 gab es zwei Gletscherläufe aus den Skaftárkatlar&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vedur.is/um-vi/frettir/2010/nr/1950 &amp;#039;&amp;#039;Skaftárhlaup í júní 2010&amp;#039;&amp;#039;.] Fréttir, Veðurstofa Íslands, 28. Juni 2010 (isländisch); abgerufen am 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer Höchstmenge von ca. 1.400&amp;amp;nbsp;m³/s am 28. Juni 2010&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Afleiðingar Skaftárhlaups&amp;#039;&amp;#039;. Fréttir, RÚV, 13. Juli 2010 (isländisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ende Juli 2011 begann ein kleinerer Gletscherlauf, vermutlich aus dem westlichen, kleineren Kessel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vedur.is/um-vi/frettir/nr/2243 &amp;#039;&amp;#039;Hlaupið í Skaftá,&amp;#039;&amp;#039; Fréttir, Veðurstofa Íslands, 29. Juli 2011] (isländisch); abgerufen am 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.visir.is/aukid-vatnsmagn-i-skafta/article/2011110739932 &amp;#039;&amp;#039;Aukið vatnsmagn í Skaftá&amp;#039;&amp;#039;.] Vísir, 30. Juli 2011 (isländisch); abgerufen am 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährlich sind die Gase, die diese Gletscherläufe der Skaftá mit sich bringen und die in der Nähe des Gletschers des Öfteren gesundheitsschädliche Grenzen im [[Schwefeldioxid]]gehalt überschreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.visir.is/skaftarhlaup--varad-vid-brennisteinsmengun/article/2010913562614 &amp;#039;&amp;#039;Skaftárhlaup: Varað við brennisteinsmengun&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Vísir&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juni 2010 (isländisch); abgerufen am 8. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nat.is/travelguideeng/plofin_skafta_river.htm &amp;#039;&amp;#039;Skaftá&amp;#039;&amp;#039;.] Nat.is (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vulkanausbrüche bei Laki im 18. Jahrhundert und deren Einfluss auf die Skaftá ===&lt;br /&gt;
Vulkanausbrüche haben auch ihren Einfluss auf den Flussverlauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So datiert die Aufspaltung des Flusses von einem der katastrophalsten Ereignisse der isländischen Geschichte, den Vulkanausbrüchen der [[Lakikrater]] 1783. Dabei flossen große Lavamengen das Flusstal hinab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ísl&amp;quot; /&amp;gt; der Fluss verdampfte teilweise geradezu, wie Augenzeugen berichten (der Feuerprediger und Pfarrer [[Jón Steingrímsson]] aus Kirkjubæjarklaustur).&amp;lt;ref&amp;gt;Jon Steingrimsson (Autor), Keneva Kunz (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Fires of the Earth – The Laki Eruption 1783–1784.&amp;#039;&amp;#039; Nordic Volcanological Institute and the University of Iceland Press, Reykjavík 1998, ISBN 9979-54-244-6 (englische Übersetzung der Aufzeichnungen von Jón Steingrimsson).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Lavaströme haben Kursabweichungen des Flusses verursacht, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der in der [[Eldgjá]] um 930 n.&amp;amp;nbsp;Chr. sowie etliche Vulkanausbrüche aus vorgeschichtlicher Zeit, in Island bedeutet das: vor mehr als 1100 Jahren. Denn im Hochland liegen nicht weit von Laki und der Eldgjá auch andere vulkanische Spaltensysteme wie die &amp;#039;&amp;#039;Kambagígar&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Lambavatnsgígar&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Lyngfellsgígar&amp;#039;&amp;#039;. Unter den riesigen Lavafeldern von 1783 liegen viele andere Schichten und die meiste Lava strömte offensichtlich dieses Flussbett hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geographie Islands]]&lt;br /&gt;
* [[Vulkane in Island]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Flüsse in Island]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Skaftá}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nat.is/travelguideeng/plofin_skafta_river.htm &amp;#039;&amp;#039;Skaftá&amp;#039;&amp;#039;.] Nat.is (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa|Skafta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Island|Skafta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Skaftá|0Skafta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Skaftárhreppur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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